ich weiss nicht was ixh tun soll.. die arbeit hinschmeissen wegen wohl depressionen und kopschmerzen?

4 Antworten

Hallo, hier wurden ja schon reichlich Tipps gegeben. Vielleicht mal tatsächlich (kompetenten und engagierten) psychologischen Rat einholen. Aber ich will mal etwas Allgemeines dazu und zu ähnlichen Fragen sagen: Die Schwierigkeiten, die Du hast, sind natürlich unangenehm und lebenshinderlich. Aber in diesem Alter hat man als "Normalo" noch viele Chancen, etwas anderes zu machen, auch ohne ein "gelernter Sohn" oder eine "gelernte Tochter" mit entsprechender Protektion zu sein. Es macht sich heutzutage natürlich auf dem Arbeits"markt" besser, schon in den Zwanzigern beruflich ganz tolle Sachen gemacht zu haben, aber es geht erstmal auch so. Und die Zerfallszeit ist ohnehin hoch. Nur würde ich die gesellschaftlichen, arbeits"markt"seitigen Schwellen/Fristen in Bezug auf das Alter nicht aus dem Auge verlieren. Das heißt, bis 30 wird das noch akzeptiert, ab 30 wird erwartet, daß man im Beruf etabliert ist, mit 40 ist man auf dem "Arbeitsmarkt" alt, selbst Berufs-Etablierte haben da ihren Karriereknick, allerspätestens mit 50 ist man beruflich tot (bei Arbeitslosigkeit). Allem Blabla und den ganzen Lügen und Heucheleien zum Trotz. Längere (geforderte; lol) Lebensarbeitszeiten sind faktisch eine weitere Rentenkürzung, für manche eine Rentenabschaffung. Und es gibt keinen Fachkräftemangel, also Mangel an Leuten, die gerne noch arbeiten würden. Und ich weiss mit nun 60, wovon ich als (fitter) und vielseitig Qualifizierter, der sich seit April 2020 mit Kurzarbeit 0 Std., kommender Arbeitslosigkeit, Diskriminierungen in dieser hochkranken "Toleranz"-Gesellschaft, sinnlosen Bewerbungen (auch meilenweit unter seiner Qualifikation) und einem lächerlichen Taschengeld herumschlagen darf, rede. Nur mit entsprechendem Vitamin B in diesem Bereich hat man da noch Chancen. Also: In D grassiert auf dem "Arbeitsmarkt" der Jugendwahn schlimmer denn je, nutze das. Die Zeit läuft, nicht die Zeit vergessen!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

ich hab nun es gelassen mir dem qrbeiten

die entscheidung getroffen weil es migh fertigmacht

weil es einfach gerade da nicht gehr

ich hoffe das war keine schlechte entscheidung denke es ist nötig

aus einigen grunden psyche.. überforderung dauerstress ausgelaugt sein.. immer kopfschmerzen haben

angst vor der arbeit da kriegen

da keine ruhe haben zusehr angespannt und gestresst zusein weil es für mich ieie schwer ist od mir nichtbliegt.. und da eins nachdem anderen kommt halt extrem schnell anrufr.. und soviel rrden kann ich anscheind auxh nicht

und dad schlimmste ist dann noch das multitaking mit dem system da arbeiten zu müssen während ich reden muss und alles ganz schnell wählen zu müssen und reden zu müssen um das interesse des kunden zu behalren...

wenn es nicht geht geht es nicht oder :(

@ber ich hoffe dass ich nicht gar nixhts kann..

weiss langsam net mehr wohun meine reise geht od ob ich mich bald umbringe..

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Hi

Das was du gerade durch machst ist nicht schön , vielleicht wäre es hilfreich einen Psychologen zu suchen,vielleicht kannst du vorher darüber mit dein Hausarzt darüber reden er wird dir aufjedenfall weiter helfen den das ist seine Pflicht das zu tun ,ansonsten hilft dir zusätzlich mit deiner Familie oder Kollegen mal drüber zu reden oft hilft das auch,und wenn die Arbeit wirklich nichts für dich ist, dann hilft nur kündigen ,und dann versuchen genau darüber nachzudenken was du gerne mal machen würdest, aber versuche erstmal mit Menschen zu reden die du vertraust die würden es sicher verstehen und dich unterstützen.

Alles gute für dich

Kannst du machen.

Ich würde empfehlen, dich beim Jobcenter dann zu melden.

Du solltest sehen, dass du bei der Krankenkasse familienversichert bist, denn sonst laufen Schulden auf. Familienversicherung geht nur bis zum 23. Geburtstag - in Ausnahmefällen z. B. wenn ein Studium absolviert wird, auch bis zum 25. Geburtstag.

Um dir die Zeit zu vertreiben, könntest du ein einfaches Studium beginnen.

Es gibt Studiengänge, wo man nur wenige Sitzungen pro Woche hat. Im Großen und Ganzen heißt das, dass man noch viel Freizeit hat, und das Studium eher zur Freizeitbeschäftigung dient.

Das Positive daran wäre, solange du dich im Studium befindest, hast du Anspruch auf Kindergeld sowie Unterhalt von den Eltern oder sonstige staatlich geförderte Leistungen wie z. B. BAföG.

Bezüglich deiner - wohl vermuteten - Depression und sonstiger psychischer Probleme würde ich empfehlen, einen Facharzt für Psychiatrie aufzusuchen.

Beim Hausarzt kann man ggfs. eine Überweisung mit mit Hinweis der Eile bekommen. Von der Krankenkasse bekommt man dann binnen 4 Wochen einen Termin beim Facharzt vermittelt.

Der Facharzt wird dann die Diagnosen stellen und kann dir ggfs. Medikamente geben.

Ich würde erstmal in Therapie gehen und dann eine berufliche Reha machen. Ohne Druck und Stress.

wie geht das?

was muss ich tun

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