Ich habe eine Rede für die Klassensprecherwahl geschrieben. Wie findet ihr die? Habt ihr Ideen?

13 Antworten

Klingt soweit gut Miss Präsident ;) allerdings denke ich nicht das man die elternversammlungsidee so umsetzen kann, denn dort werden eben auch Sachen besprochen die nicht die ganze Klasse wissen soll, auch z.b über einzelne Schüler. Den Rest deiner Ideen finde ich aber gut :) vielleicht könnt ihr noch einen schlichter wählen der bei Streit untereinander versucht es mit den beiden Schülern sachlich zu bereden und zu schlichten :) 

Viel Glück 

Vielen Dank für die Antwort! Ich meinte mit der Elternversammlung nur, die Themen wie Wandertage oder Überlegungen die die Klasse betreffen. Nicht die Einzelgespräche der Eltern. Meistens sagen uns die Lehrer 3-4 Tage vorher einen Wandertag an und das ist immer sooooooo kurzfristig

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@WakeUp1

Na das verstehe ich aber ich vermute das könnt ihr doch auch so mal ansprechen bei eurem Lehrer, dass ihr gerne eher wissen würdet wann wandertage sind,da ihr vielleicht auch planen wollt z.b wann ihr lernen müsst ;) Spaß ich kann mir nicht vorstellen das sie generell da Schüler zu lassen...und viel Erfolg bei der Wahl:)

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Hey,

an sich gar nicht schlecht. Erstmal ist es egal, wer sich hier über die Rechtschreibfehler aufregt, da die Rede ja nicht rumgereicht wird^^

Allerdings würde ich "Lieblingsklasse2 ersetzen, das klingt doch sehr nach Schleimen...

Im letzten Absatz unterstellst du den Lehrern, dass sie ungerecht sind. Ich würde es etwa so schreiben:

"Außerdem wäre es gut wenn Lehrer und Schüler in jeder Hinsicht besser kooperieren würden. Dazu sollte unter Anderem das Feedback an den Lehrer gehören, solange man auf einer sachlichen Ebene bleibt - die Bemühungen der Lehrer werden ohnehin viel zu selten beachtet. Weiterhin erhalten die wenigsten Lehrer mal ein konstruktives Feedback in Form von Kritik, weshalb man unbedingt daran arbeiten sollte. So kann sich auch der Lehrer den Schülern etwas mehr anpassen. Die Atmosphäre wird etwas entspannter und auch Probleme können so schnell aus dem Weg geräumt werden. Lasst uns also auch den Lehrern etwas entgegenkommen!"

Ich würde es in etwa so formulieren, mal abgesehen davon, dass ich damit sehr viel Erfahrung gemacht habe - obwohl ich noch nicht Klassensprecherin war (hab immer, sobald ich vorgeschlagen wurde, abgelehnt). Oft bleibt man nämlich, wenn man ein Problem hat, nicht mehr auf der sachlichen Ebene, sondern fängt an, Vorwürfe zu mache. Das geht dann meist nach hinten los und solche Runden sind für einen guten Unterricht fast unentbehrlich! Wir geben den meisten Lehrern, ob Referendar oder Beamter, Feedback, wenn wir ein Problem haben oder so. Bis jetzt hat das immer sehr gut funktioniert, die Lehrer haben sich gefreut und auch versucht, sich uns anzupassen - unter der Voraussetzung, dass ihr euch auch etwas nach den Lehrern richtet. Es sollte ein Zusammenspiel von Lehrern und Schülern werden. Klingt bescheuert, aber letztendlich ist nur so ein guter, lehrreicher Unterricht möglich!

Außerdem würde ich nicht alles ablesen, sondern nur einen Stichpunktzettel machen, mit dem du dan improvisierst. Wenn du gut im reden bist - das solltest du irgendwie sein -, kriegst du das auch hin :)

Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte - viel Glück bei der Wahl!

LG ShD

Wir könnten für jedes Fach ein oder zwei Anprechpartner festlegen, die denen unter uns helfen, welche dem Unterrichtsstoff momentan nicht so ganz folgen können. Vorzugsweise sind natürlich leistungsstärkere Schüler hier ein geeignetererer Ansprechpartner.
 Da könnten doch Klassensprecher später im Klassenchat, am nächsten Tag in der Hofpause oder wenn die Lehrer mal 10 Minuten Zeit opferten alles brühwarm erzählen. Wir könnten auch hier die Meinung der Klasse vertreten.

Außerdem wäre es gut, wenn Lehrer und Schüler in jeder Hinsicht besser kooperieren würden. Wenn sich zum Beispiel ein Klassenkamerad von einem Lehrer benachteiligt fühlt, weil er für etwaswas er falsch gemacht hat mehr Bestrafung bekommt, als ein anderer Schüler, der sich genauso daneben benommen hat, sich aber nicht traut, offen seine Meinung vor dem Lehrer zu sagen. Dann könnten die Klassensprecher anonym (Frage: warum anonym?) den Lehrer ansprechen und ihm einen Hinweis geben, das es ja so nicht sein sollte.

Der letzte Absatz ist nicht gut, er unterstellt den Lehrern, dass sie jemanden ungerecht behandeln, respektive andere Schüler bevorzugen. Hier würde ich das Ganze etwas neutraler gestalten. Der Schüler, welcher sich unfair behandelt fühlt, sollte den Klassensprecher kontaktieren, damit eine Lösung gefunden wird. Der Klassensprecher wird dann bei Bedarf mit dem Lehrer reden und entsprechend vermitteln.


Grüße von einem ehemaligen Klassensprecher und Schülervertreter. :P




Du bist doch noch gar kein Klassensprecher. Über das, was du sagen würdest, falls du die Wahl dann gewinnen würdest, musst du nicht jetzt schon nachdenken, bzw. die Rede schon ausformulieren. Dann sieht doch jeder, dass du fest damit gerechnet hast, die Wahl zu gewinnen. Ich finde das peinlich. Sag lieber, dass du überrascht bist, und dich freust.

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