ich gebe morgen meine erste klavierstunde...

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9 Antworten

ich würd mit noten lesen und lernen anfangen (einmal das system verstanden geht das ja recht gut), tonleiter C (da lernt er direkt die noten mit) und evtl ein einfaches stück wo ihr gemeinsam die noten dranschreibt, du zeigst ihm die noten auf der tastatur und versuchst ihn dann die sachen langsam spielen zu lassen (anfangs kann man zb auch die unterste oktave bekleben mit den noten die den tasten entsprechen)

(wie weit du inhaltlich gehst/kommst musst du natürlich dann schauen! nicht den stoff durchprügeln^^)

erst mal musst du ihm die noten und später die C-Dur Tonleiter beibringen.erkläre ihm die verschiedenen tonschritten,die taktschläge und die Längen der einzelnen Noten.dann könnt ihr anfangen einfache,kurze sachen zu spielen.die dreiklänge muss ihm auch beigebracht werden.und natürlich die zeichen wie piano oder crescendo.aber immer zuerst mit den einfacheren sachen anfangen.viel glück ! Und gestalte den unterricht nicht allzu trocken,kleine kinder werden dadurch immer sehr ungeduldig.Du könntest z.B. mal einen vierviertel-Takt mit ihm klatschen oder ihm etwas Schönes vorspielen.

also ich hab mit 5 angefangen udn hatte keine probleme die musikstunden ruhig und lernend zuzubringen ohne nen entertainer...klar macht das mut, aber dennoch muss er halt viel lernen nach und nach.

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mir wurde damals zuerst nur die "violinenschlüsseltonleiter" erklärt und dann hat man mir fingerübungen beigebracht, damit ich mich mal an das greifen gewöhne. insgesamt haben wir so ein anfängerheft(russische klavirschule) der reihe nach durchgenommen. und der flohwalzer ist seeeehr einfach und steigert wahrscheinlich die motivation.

Als erstes musst du ihm die Noten beibringen, also die Oktave! Die weissen Tasten.Und das sich diese Oktaven immer wiederholen, mal oben und mal unten und gleichzeitig die Noten dazu lernen. Er soll Dir dann zeigen welche Note welche Taste ist! Dann hast Du für die 1. Stunde schon ein Riesenprogramm und Du siehst welches Interesse er mitbringt!

Was willst du mit ihm in der ersten Stunde denn schon spielen??... Bring ihm doch erstmal die Noten bei. Wie sie heißen, wie ein Notenschlüssel aussieht, dann die Tonleiter...etc. erstmal halt den Grundbaustein

Ich würd ihn ein sehr leichtes stück spielen lassen, ohne noten. es wird viel einfach gehen wenn er so spaß an der sache entdeckt.

Ja.. oder so

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Ich würde allerdings erwarten, daß ein Klavierlehrer das schon kann und weiß, wie er seinen Unterricht aufbaut!!!

ich bin 14 und will mir ein bisschen geld dazuverdienen! ich nehme 5 euro pro stunde :D

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@Happy96

Hallo? Mit 14 solltest du, ohne jegliche Qualifikation und ohne Ausbildung, keinen Klavierunterricht geben! Was sind das für Eltern, die ihr Kind einem völlig unausgebildeten Lehrer anvertrauen? Gerade Musik und Tanz sollte niemals "einfach so" unterrichtet werden! Du kannst damit ziemlich viel Unheil anrichten - oder wie gut kennst du dich mit der kindlichen Hand- und Schultergürtel-Anatomie, Belastungsfähigkeit, Dehnbarkeit,  Vermeidung von Überdehnung, etc. aus? Was weißt du über musikalische Früherziehung bei Kindern? Über Solfeggio mit Kindern? Rhythmustraining? Bitte lass die Finger davon, etwas zu machen, was du nicht kannst! Wenn dich das interessiert, kannst du ja später Musikpädagogik studieren, aber davor schade Kindern bitte nicht mit falschem Unterricht! 

Wenn du etwas dazuverdienen möchtest und gerne mit Kindern etwas machen möchtest, könntest du mit einem Kind das Lesen üben. Du könntest auch, wenn die Eltern das möchten, nich zusätzlich Rechnen oder Schreiben mit Kindern üben. Wenn du dich da genau an die Vorgaben der Schule hältst, geduldig bist und das Kind nicht überforderst (maximal eine halbe Stunde zusätzlich pro Tag bis zum Ende der 3 Grundschulklasse), kann das eine gute Sache sein. In diesem Rahmen könntest du auch Violinschlüssel und Noten lesen und schreiben mit einem kleinen Schüler üben, aber mehr nicht, bitte! 

Mit Kindern zu arbeiten ist eine große Verantwortung und nicht um bedarf es, gerade in künstlerischen Fächern, eines Pädagogikstudiums. Was meinst du, warum sogar Konzert- und Orchestermusiker noch ein zusätzliches Pädagogikstidiums in ihren Fächern absolvieren, um besonders mit kleinen Kindern, arbeiten zu können, ohne Schaden anzurichten. 

Dazuverdienen ist eine gute Sache, aber bitte nicht so!!!

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Bring ihm erst mal bissle Noten bei. Vllt. an alle meine Entchen, das soll er dann mal bisschen spielen das er schon mal ein Erfolgserlebnis hat. Schreib einfach die Noten auf ein blatt

wie war denn deine erste Klavierstunde?

da war ich fünf, weiß ich nicht mehr :D

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