Ich bin ein Versager (Ausrufezeichen)?

5 Antworten

Ich könnte dir jetzt (da ich beruflich im Beratungs- und Therapiebereich gearbeitet habe), viele Vorschläge machen, was Du tun könntest, um dein Leben zu ändern. Es würde vermutlich wenig nützen, da Du viele dieser Vorschläge schon häufig gehört haben wirst. Du brauchst Hilfe und zwar professionelle Hilfe! Es ist keine Schande, dies zuzugeben und um Hilfe zu bitten. Sprich mit deinem Hausarzt (oder auch deiner Krankenkasse) darüber, was Du tun könntest und welcher medizinische und therapeutische Ansatz hier sinnvoll wäre. Ein präziser Therapieplan und enger Zeitrahmen wird dir zusätzlich helfen, diese negative Programmierung ("ich bin ein Versager") zu ändern. Du kannst es schaffen aber es wird Zeit erfordern.

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Überlege immer: Es gibt Leute, die weniger erreicht haben als du. ich hatte in der 11. Klasse Fachabi einen 32jährigen sitzen (allerdings nur kurz, dann gab er auf, weil alle jünger waren als er). Aber: Es ist durchaus möglich. 

Ich würde dir empfehlen, egal, was du später machst, jetzt deinen Tagesablauf zu strukturieren. Stehe auf, mache etwas. Lerne, betätige dich im Haushalt, übe etwas, das dir bei der Arbeitssuche helfen könnte. Arbeite ehrenamtlich, bewirb dich auf Minijobs/ Aushilfsjobs. Damit zeigst du auch, dass du etwas machen möchtest, kommst mehr unter Leute, hast evtl. Erfolgsrelebnisse.

Im Extrem: Es gibt immer Leute, die aus dem einen oder anderen Grund keinen geraden Lebenslauf haben. Ich würde erst mal klein anfangen. Ein Teilzeitjob von wenigen Stunden im Monat reicht doch erst mal. Schau mal durch, was es gibt, was du dir zutrasut, bewirb dich, frage ggf. im Jobcenter um Tipps für die Bewerbungen. Rechne nicht damit, dass die erste gleich Erfolg hat. Aber: Nimm dir eine Stunde pro Tag für Bewerbungen. Eine Stunde schaffst du auf jeden Fall. Steigere dann die Anzahl. Strebe x Bewerbungen pro Woche an. Versuche, sie zu verbessern. Stelle dich persönlich vor. Frage Bekannte nach Aushilfsjobs oder etwas in der Art.

Versuche einfach etwas, um wieder einzusteigen. 

Bedenke: Ehrliche Arbeit muss nichts sein, dass du hasst und schwer ausüben kannst. Überlege, welche Fähigkeiten du hast, die irgendwo nützlich wären, so dass du Spaß an der Arbeit hast. 

Du bist mit 24 noch jung, und Du scheinst noch ein bisschen Motivation zu haben, sonst würdest Du diese Frage nicht stellen.

Es ist schwer hierzulande zu arbeiten ohne Ausbildung. Deshalb empfehle ich Dir mindestens einen Gabelstaplerführerschein, besser wäre eine richtige Ausbildung.

Stöber doch hier mal herum, da wird doch was für Dich dabei sein:
https://www.ausbildung.de/berufe/themen/

Ich höre immer wieder, das Fachkräfte in der Logistik gesucht werden. Such Dir doch einen Aushilfsjob bei einer Spedition oder in einem Lager. Und Anfang 2018 fragst Du dann, ob sie Dich als Azubi nehmen.

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