Hallo, ich hatte ebenfalls Phasen in meinem Leben, in denen ich diese Frage absolut gehasst habe.

Ich glaube, es ist häufig Hilflosigkeit: Die Leute wissen nicht, was sie fragen sollen, also stellen sie eine scheinbar "unverfängliche" Frage - und landen mitten im Fettnapf.

Also ich versuche, diese Frage erstmal zu vermeiden und sie evtl. als 10. Frage oder so zu stellen, aber nur, wenn mich das wirklich interessiert.

Aber ich denke, man braucht diese persönliche Erfahrung, um zu verstehen, dass diese Frage genau so nervig sein kann wie: "Wo kommst Du denn wirklich her?".

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Hallo, mit jeder Ausbildung bekommt man eigentlich die Möglichkeit, den "nächsthöheren" Schulabschluss zu erwerben. Erkundige Dich mal bei Deiner letzten Berufsschule, was Du machen musst, damit Dir Deine Ausbildung als Mittlere Reife anerkannt wird.

Danach wird die Bewerbung zur PTA-Ausbildung leichter werden.

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Hallo, über das Gefühlschaos kann ich wenig schreiben, da hab ich wenig Erfahrung mit (Pille absetzen und so).

Aber: Jetzt wäre ein sehr schlechter Zeitpunkt, um schwanger zu werden. Und Kondome können reißen, dass passiert jeden Tag X-mal.

An Deiner Stelle würde ich über ein zusätzliches Verhütungsmittel nachdenken: Spirale oder Diaphragma zum Beispiel.

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Die Gefahr, ermordet zu werden, war im Mittelalter um ein zigfaches höher als heute (ich habe die genaue Zahl vergessen, ca. 30-mal so hoch). Es gab damals vergleichsweise wenig Menschen auf der Erde, aber eine Menge Verbrechen, auch von offizieller Seite (Inquisition etc.).

Und man findet bei Ausgrabungen immer mehr Hinweise auf Massenhinrichtungen in der Jungsteinzeit, und die Überreste von schweren Gefechten damals, bei denen so viele Menschen starben, dass hinterher niemand die Toten beerdigen konnte.

Damit möchte ich die Verbrechen des 20. Jahrhunderts nicht kleinreden, überhaupt nicht. Aber wir "vergessen" manchmal, wie brutal die restliche Vergangenheit war.

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Hallo, das sieht nicht nach Fußpilz aus. Und ich kenne mich (leider) aus, sowohl mit sich-schuppenden Füßen als auch mit Fußpilz, der oft zwischen den Zehen beginnt, z.B. am kleinen Zeh ganz unten, und schrecklich jucken kann.

Mein Tipp: Creme die Füße regelmäßig ein, dann hat sich das Thema ablösende Haut erledigt.

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Hallo, eine solche Situation ist immer schwierig. Ich verstehe schon, dass Dein neuer Freund ungeduldig wird und eine Entscheidung erzwingen will: Aber das ist DEINE Entscheidung!

Und wenn er sogar in Deinem Namen einen Brief aufsetzt, finde ich das sehr bedenklich: Meinst Du nicht auch, dass er sich auch künftig zu sehr in Deine Angelegenheiten einmischen wird? Also über Dich bestimmen will?

Es wäre allen beiden Männern gegenüber fair, wenn Du es schaffen würdest, eine Entscheidung zu treffen.

Wenn Du jedoch wartest, bis einer von beiden von selber geht - dann bleibt am Ende derjenige mit mehr Beharrungsvermögen übrig (oder mit mehr Trägheit). Die Frage ist jedoch: Ist das dann auch derjenige, den DU möchtest??

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Keine Motivation beruflich?

Hallo,

vor knapp zwei Jahren mit 25 Jahren finge ich mit meinem ersten richtigen Beruf nach dem Studium an (Schwerpunkt Facility Management). Die Praxis war natürlich deutlich anders und ich war oft überfragt, arbeitete mich aber rein und es machte Spaß. Machte auch gerne Überstunden und durfte nach der Probezeit bei Projekten mitmachen, die ich erfolgreich abschloss.

Wollte nach über einem Jahr Projektleiter werden und eine Gehaltsanpassung, die Anpassung wurde abgelehnt und ich lehnte auch den Posten ab, da ich den Posten zusätzlich zu meiner Tätigkeit machen sollte.

Danach ging alles bergab, es gab keine Projekte mehr und ich langweilte mich extrem und es kam mir vor, dass ich verblöde. Fing an mich ab November 2018 zu bewerben und fand endlich eine Stelle März 2019. In der Zeit hatte ich gar keine Motivation mehr und machte nur noch Dienst nach Vorschrift und achtete auf Pünktlichkeit.

Der neue Job erwies sich als komplett anders als im Vorstellungsgespräch und Verhandlungen besprochen. Der Job war auch fachlich deutlich anspruchsvoller und ich merkte, dass ich mit meinen 1,5 Jahren Berufserfahrung nicht mitkam, ich wollte auch Stress aus dem Weg gehen und machte ungern Überstunden, nicht wie davor. Wollte mich auch nicht richtig dranhängen. Leider gab es auch gar keine Einarbeitung, da die nächsten Kollegen 250km weiter weg stationiert waren.

So ging ich zum alten AG zurück und bekam ein Projekt mit Zukunftsaussichten, jedoch fehlt mir wieder die Motivation und ich befürchte, dass die sechs Monate "langweilen" mir überhaupt nicht gut getan haben und ich nicht mehr reinkomme.

Hab für morgen ein 2. Vorstellungsgespräch, bei denen ich mich noch beim alten AG beworben hatte. Der Posten wäre deutlich lukrativer, aber wieder fachlich deutlich anspruchsvoller und mehr Arbeit, aber angeblich mit zwei Monaten Einarbeitung durch eine Kollegin. Habe Angst, dass ich wieder lustlos agiere und an meine Anfangszeit nicht "anknüpfen" kann, obwohl ich erst zwei Jahre berufstätig bin. Falls ich wieder wechsel, bin ich natürlich bei meinem jetzigen AG komplett unten durch, aber wäre ein guter Schritt für meine Karriere.

Kennt ihr das? Wie komme ich an meine alte Motivation wieder ran, ich vermisse es dass ich mich in etwas reinarbeiten konnte, auch wenn ich überfordert war. Nun will ich jedem Stress aus dem Weg gehen...

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Mein Tipp: Erwarte von der Arbeit nicht allzu viel Spaß. Wenn's Spaß macht, um so besser. Aber dafür gibt es keine Garantie.

Versuche einfach, einen Job zu finden, bei dem Du nicht über- und nicht unterfordert bist. Alles andere wird sich einstellen, Durchängerphasen hat jeder mal.

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Jeder Mensch ist anders. Und wenn Du in einem sozialen Beruf arbeitest, dann finde ich es durchaus verständlich, dass Du Dich in Deiner Freizeit nicht dauernd mit Menschen umgeben möchtest.

Hauptsache, Du bist mit Deinem Leben zufrieden!!

(Und renne nicht irgendwelchen Klischees hinterher, dass wir alle ständig Party machen müssen: Das schafft keiner, und das genießt auch keiner.)

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Hallo, meine persönliche Erfahrung ist, dass die meisten Menschen damit nicht umgehen können - und es deshalb im Grunde auch gar nicht wissen wollen.

Mein Tipp: Behalte das für Dich. Mache nur Ausnahmen, wenn Dir jemand ganz besonders nahe steht und deshalb darüber evtl. Bescheid wissen sollte, oder im Rahmen einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit psych. Problemen.

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Freiwilliges soziales Jahr/ Praktikum

Hallo, die Studienwahl wird Dein weiteres Leben prägen, deshalb sollte dieser Schritt gut überlegt sein. Und zu einer guten Überlegung gehört meiner Meinung nach mindestens 1 Praktikum, lieber mehrere, denn: Häufig sind "Traumberufe" gar nicht traumhaft, wenn man sie aus der Nähe betrachtet.

Kleine Einschränkung zu meinem ersten Satz: Natürlich kann man die Entscheidung später revidieren, z.B. das Studienfach wechseln, bzw. ein Studium abbrechen und eine Ausbildung beginnen. Heute studieren auch immer mehr Leute später im Leben, sie machen z.B. ein Fern- oder Aufbaustudium.

Trotzdem sollten Deine nächsten Schritte gut überlegt sein. Hier zwei kleine Hilfen:

https://www.was-studiere-ich.de/

Und hier gibt es neben Ausbildungungen auch Duale Studiengänge - bestimmt sind einige dabei, von denen Du noch nie etwas gehört hast:

https://www.ausbildung.de/berufe/themen/

Zum Schluss: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass dies eine stressige Zeit sein kann. Mein Tipp deshalb: Versuche doch, auch ein bisschen Spaß an den ganzen Möglichkeiten zu haben!

Du gestaltest Dein Leben selbst - allein DAS ist doch eine Menge wert!!

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Hallo, mein Tipp wäre: Lerne doch Rechtsanwaltfachangestellte oder Steuerfachangestellte und finanziere Dir damit Dein Pferd.

Der Vorteil: Du hättest einen sicheren Verdienst (als SteuerFA kannst Du Dich bis zur Steuerberater/in hocharbeiten), mit dem Du Dir ein Pferd leisten kannst.

Und wenn es um Verträge geht (Pferd kaufen, ein anderes Pferd unterbringen etc.) kennst Du Dich immer gut aus!

Wenn Du später mal einen kleinen Pferdehof haben möchtest, würdest Du als SteuerFA beim Thema Steuern und Finanzen bestens Bescheid wissen.

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Stimme zu

Ich stimme zu, weil ich kein Fleisch esse und ich deshalb fast alle traditionellen deutschen Gerichte nicht essen kann. (Also ich verstehe schon, dass es eine Menge Fleischesser gibt, die genau auf diese Sachen stehen, aber mir schmeckt's eben nicht.)

Hinzu kommt, dass in vielen Kantinen und Restaurants diese traditionellen Gerichte mit wenig Können zubereitet werden (sieht nicht lecker aus), aber am schlimmsten sind die Beilagen: schlappe Bratkartoffeln, weiche Nudeln, Soße aus der Tüte, total verkochtes Gemüse...

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Nein, das ist nicht schlimm. Später schaut sowieso (fast) niemand mehr auf die Schulzeugnisse, sondern nur noch auf die Zeugnisse der Ausbildung, der Berufsschule und auf die Arbeitszeugnisse.

Und mal ehrlich: Der Stoff des Deutschunterrichts liegt einfach nicht jedem. Es muss auch nicht jeder später im Beruf fehlerfrei lange Texte schreiben. Ich würde sagen: Eine schlechte Mathe-Note wäre in vielen Fächern hinderlich, eine schlechte Deutschnote fällt nicht so ins Gewicht.

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Hallo, falls Du noch keine therapeutische Begleitung hast, würde ich Dir empfehlen, Dir eine solche zu suchen.

Denn Du möchtest doch Deine Kinder in deren Selbstständigkeit begleiten, anstatt ihnen im Weg zu stehen. Und mit Deinen beschriebenen Problemen bekommst Du das ohne Hilfe evtl. nicht gut hin.

Außerdem geht es auch um DEIN Wohlbefinden. Du möchtest doch nicht ständig Angst vor der Einsamkeit haben...

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Das muss man frühzeitig (!!) schriftlich beantragen. Manche Schulen erlauben so etwas, andere nicht.

Dabei schauen sie auch auf die Noten des Schülers und auf das Schuljahr, wie stressig das werden wird.

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Wohnst Du hauptsächlich bei Deinem Vater? Oder bei Deiner Mutter?

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Es ist nicht auszuschließen, dass eine ZFA mal bei der Behandlung eines Patienten leicht verletzt wird.

Und da Hepatitis B über Blutkontakt übertragen wird, könnte es passieren, dass während einer Behandlung (Patienten bluten dabei oft leicht) eine kleine Verletzung der ZFA dazu führt, dass sie sich mit dessen Viren ansteckt.

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Hallo, ich habe leider keinen Tipp, wie Du Deinen Eltern am besten von Deinem Freund erzählst.

Aber es gibt mehrere Hilfs-Telefone und Beratungsstellen gegen Zwangsheirat, hier ein Beispiel:

https://www.zwangsheirat-nrw.de/

Dort kann man Dir weiterhelfen, wie Du vermeidest, dass Du mit einem Kerl aus dem Dorf Deiner Eltern verheiratet wirst.

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Hallo, erstens: BKF werden in Zukunft dringend gebraucht, es gibt jetzt schon einen Mangel und viele der jetzigen Fahrer gehen bald in Rente.

Zweitens: Deine Entscheidung scheint nicht überstürzt zu sein, immerhin hast Du schon ein Praktikum gemacht.

Drittens bist Du erst im 1. Ausbildungsjahr. Wärst Du im 3., würde ich eher empfehlen, "zieh das durch".

Mein Tipp: Wenn Deine Motivation so glasklar ist, dann arbeite an dem Wechsel!

Gibt es nicht evtl. die Möglichkeit, dass Du innerhalb Deines Betriebs in eine Ausbildung als BKF wechselst? Also falls Du bei der DB bist, die bilden doch auch BKF aus.

Ich weiß auch nicht, wo und wann man das am besten anspricht... Vielleicht zuerst auf einen Ausbildungsplatz als BKF bewerben, wenn Du dann einen Platz in Aussicht hast, kündigen?

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