iBuys.de 50€ Mahnung?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Das ist leider die Strategie von "ibuys.de" der vermutlich aufgrund von Negativbewertungen weitere Ankaufseite (andere Domain und Inhaber) eröffnet hat. Beispiel: "verkauf-hier.de" Bei allen Ankaufportalen von ibuys steht es in den AGB mit der überzogene "Aufwandpauschale". Ein Freund von mir hatte das gleiche Problem. Er hat sich gewehrt und man hat sich letzendlich auf eine geringere Summe geeinigt. Ich glaube 10€ war das. Ich kan nur jedem empfehlen sich vorab über die Unternehmen zu informieren. Zudem lockt der Anbieter mit hohen Ankaufpreisen die eh nicht ausgezahlt sondern gedrückt werden. Es gibt viele seriöse Anbieter auf die man besser setzen sollte.
Schau lieber bei flip4new, rebuy, wirkaufens, verkaufsuns, elektronikankauf-ebay, sellbox, cash4new und zoxs

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die 50€ werden wohl von dem Shop allgemein für einen Rücktritt vom Kaufvertrag verlangt. Ob dieser rechtens ist, bloß weil du dich umentscheidest, ist eher fragwürdig. Waren die Gebühren bei einem Rücktritt vorher klar, wirst du da nicht viel dagegen tun können. War es nicht so, sehe ich da Chancen. Man müsste ggf. klären, inwiefern du vom Kaufvertrag einfach so zurücktreten darfst, nachdem du schlechte Bewertungen liest. Die Gebühren scheinen happig, aber leider kann man sich da u.U. nicht wirklich gegen wehren. 

Bedenke, irgendwo muss deine Gegenseite ja auch auf den Vertrag bestehen und das Ganze ausgleichen, sofern für die Sache schon Aufwand betrieben wurde, du dich aber umentscheidest. 

Du solltest erstmal von dem Shop eine seriöse Rechnung verlangen, in einer Mail schreiben, dass jetzt 50€ zu zahlen sind, ist nicht die beste Art. Auch könnte man so konkret aufstellen, wofür das Geld nun zu entrichten ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mepeisen
08.03.2016, 09:05

Waren die Gebühren bei einem Rücktritt vorher klar, wirst du da nicht viel dagegen tun können

Aber selbst dann klingt es abenteuerlich und nach Verbraucher-Benachteiligung. Diese Argumentation ist aber durchaus risikoreich. Zumindest dürfte es gegenüber Verbrauchern auf keinen fall ein Selbstläufer für den Anbieter sein, das wirklich einklagen zu können, wenn es sich um eine reine Webseite handelt. Wenn parallel 500 Zeitungsannoncen von der Firma gemacht wurden, wird es aber wieder schwierig für den TE ;-)

0

Was möchtest Du wissen?