Mahnung für eine nicht erbrachte Leistung, was tun?

6 Antworten

In der Regel reicht ein Telefonat (persönlich mit Leden reden erreicht mehr als eine unpersönliche e-mail) in denen du erklärst das eben kein Kontakt zu stande kam. Das sie das akzeptieren müssen und du andernfalls einen Anwalt konsultieren wirst, da du nicht für etwas zahlst was du nicht bekommen hast. Wenns Betrüger sind kuschen die dann ganz schnell, andernfalls findet ihr halt einfach eine Lösung.

Moin, telefonieren u. E-Mail ist ja scheinbar schon probiert worden.

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Moin,- Weche frist ist denn für die Vermittlung vereinbart?- Weise die Rechnung zurück.- " Ich weise Ihre Rechnung v ... wegen nicht erbrachter Leistung zu meiner Entlastung zurück...."- Mehr musste nicht machen.- Dann ist der Re-Steller in der Nachweispflicht.- Dokumentiere deine Kontaktveruche per Mail u. per Telefon.- Die Rechnung u. Mahnung kopieren.- Die Originale tüteste dann mit Deinem Schreiben (Zurückweisung) ein u. schickst die per Einschreiben dahin.- Du kannst den Sachwerhalt wenn du willst in dem Schreiben ausführlich darlegen.- Wegen nicht erbrachter Leistung ist ein Festhalten an dem Vermittlungsveretrag für dich unzumutbar.- Du trittst also vom Vertrag zurück.- Der Besteller hat nach BGB jederzeit das Recht, v Vertrag Zurück zutreten bzw. den Vertrag zu kündigen.- Der Auftragnehmer hat allerdings anspruch auf die Vergütung bereits erbrachter Leistungen.- Genai die leistung hat der ja in deinem fall nicht erbracht, sodass der Auftraggeber, wegen nix, keine Leistung beanspruchen kann.- §§ 611, 323, 324, 325, 326, 280 BGB usw.- Demnach könnteste auch ne so genannte Ersatzvornahme machen.- D.H.- du suchst die selber ne Nachhilfe und sellst dem Auftraggeber die Kosten dafür die Suche) in Rechnung.- Dazu würde aber die Fristsetzung gehören.- Z.B. "Wenn du bis (Datum, Frist 1 Woche) keine Leistung erbracht hast mache ich das auf der grundlage Ihrer Schadenersatzpflicht nach §280 BGB auf Ihre Kosten selbst).- Die Vorgehensweise ist ähnlich, wie beim Werkvertrag (§§ 631 - 651 BGB).- Wie gesagt, das Vorgehen ist ähnlich, es gelten aber andere Paragraphen.- Tritt dem also ruhig mal auf die Füße.- Vertrag kündigen und nur die bereits erbrachten Leistungen vergüten.- Da Nix erbracht wurde, gibts auch keine Vergütung.- Wichtig!! wenn der schon telfonisch u. per Mail nicht reagiert, muss man bei solchen Abgebrühten aucf den Zugangsnachweis achten.- Also Einschreiben.-

nicht reagieren. geh einfach mal zum nächsten verbraucherschutz. vielleicht haben die schon was gegen das unternehmen ...

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LG

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