Hypothese zur Entstehung flugunfähiger Vögel?

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Evolution durch Anpassung des Lebensraumes an andere Futterquellen - z. B. Pinguine gehen fischen und jagen ihre Beute im Wasser. Dafür benötigen sie ihre Flügel nicht mehr zum Fliegen, sind aber ausgezeichnete Taucher.

Evolution durch Wegfall bzw. Nichtvorhandensein von Fressfeinden - Vogel, z. B. Kakapo, benötigt die Flugfähigkeit nicht mehr zur Flucht und Futtersuche.

Evolution durch Veränderung des Körperbaus - Strauße und Emus sind zu schwer zum Fliegen, jedoch schnelle Läufer, wodurch sie ihren Feinden auch am Boden entkommen können. Sie haben starke Krallen, mit denen sie sich zudem wehement verteidigen können.

Aus diesen Gründen ist es evolutionsbiologisch nicht mehr notwendig, Energie zum Fliegen zu verwenden.

Die Evolution spart wo sie kann. Wenn ein Vogel ein ideales Revier gefunden hat, in dem er genug zu fressen findet, aber wenige Feinde auf dem Boden hat, warum sollte die Evolution dann in energiefressende und in diesem Fall überflüssige Flugfähigkeit investieren.

Alles, was Energie spart betrachtet die Evolution als Bonus.

Ich habe im verangehenden die Evolution als eine Art Abwägerin und Planerin beschrieben, das ist natürlich nicht so, sie ist nur ein Prinzip, innerhalb dessen sich für die jeweilige Spezies nützliche Prozesse abspielen.

Für alle Strukturen gilt: Ihre Herstellung ist teuer, weshalb sie aufgegeben werden, wenn sie die Arterhaltung (genauer: Generhaltung) nicht mehr genügend fördern.

Welche Faktoren müssen wegfallen, damit der Flug sich nicht  mehr lohnt? Welche Faktoren können einzelne Teilaufgaben des Fluges übernehmen?

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