Hündenninen beißen sich blutig!

7 Antworten

Einmal Krieg unter den "Weibern" = immer Krieg. Bei Rüden hingegen ist das etwas einfacher. Die geben in der Regel nach wenn die Rangordnug feststeht. Wenn bei Hündinnen einmal der Zankapfel ausgegraben wurde, dann kann es in der Tat zu sehr ernsthaften Verletzungen, bis hin zum Tod kommen. Selbst wenn sich eine total unterordnet, würde sie trotzdem ständig angegriffen.

Meine Hündin hatte sich sehr gut mit einer Gasthündin vertragen. Sie haben sich sogar den Schlafplatz geteilt. Beim Spielen und Toben wurde meine Doggenhündin sehr giftig wenn die Riesenschnauzerhündin mit ihrem Temperament kein Ende fand. Dann legte sich die Riesi auf den Rücken und alles war gut. Verletzungen gab es keine. Die Chefsache war also geklärt. Das funktioniert aber nicht immer so. Den häufigsten Dauerzoff gibt es im eigenen Zwinger (Zucht) und wenn ständig zusammen lebende Hündinnen geschlechtsreif werden.

Einen rangniederen Hund zu stärken, ist zwar aus Menschensicht verständlich, aber das Dümmste was man machen kann. Die Hunde kommen mit einer geklärten Rangordnung bestens zurecht. Daran sollte der Mensch nicht rütteln! Allerdings MUSS der Mensch der Ranghöchste sein.

Übrigens ist meine Doggenhündin zu mir mit zwei Jahren gekommen, weil sie in ihrem Zwinger ständig "vermöbelt" wurde und die Besitzer dem Tier diesen Streß nicht mehr ausliefern wollten.

Das passiert leider sehr oft bei 2 Weibchen. Sie kämpfen wenn sie kämpfer bis Bkut fließt oder einef Tot ist. Rüden sind da einfacher, die Kämpfen bis fest steht wer der stärkere istund die Sachr ist erledigt.

Such dir einen guten Hundetrainer mit Glück bekommt man es wiederhin wenn nicht muss eine Hündin weg.

Man müsste schon näheres wissen: Sind es beides deine? Wie lange hast du sie schon? Was war vorher?

Was möchtest Du wissen?