Hat man sich bei Drogenkonsum noch selbst unter Kontrolle?

9 Antworten

Weed ist bekanntlich ja eine Einsteigerdroge bevor es dann an härtere Drogen kommt.

Das ist klar wiederlegt 

http://www.cannabislegal.de/recht/bverfg.htm

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/cannabis-hasch-ist-keine-einstiegsdroge_aid_548005.html

an harte Drogen geraten die Kiffer nur durch die Illegalität . Der Dealer verkauft alles , was Gewinn brint 

Kontrollierte Abgabe würde auch die Gesundheits Gefährdung durch Streckmittel verhinder 

ganz davon ab ist die Einteilung in harte und weiche Droge völliger quatsch!! Oder wo würdest du Kaffee einordnen? Ganz klar als harte Droge. Aber wo teilt man z.b. Zucker ein weiche oder harte Droge?

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@diablo99997

Für mich ist Kaffee ein Gwnußmittrel , aber klar , das enthaltene Koffein in Reinform würde ich als harte Droge bezeichnen

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Teils teils, es kommt stark auf die Droge drauf an.

Es verändert das Handeln macht aber jetzt nicht unzurechnungsfähig oder das man nicht mehr weis was man tut, außer in Hohen Dosen, bei Mischungen, oder eben bestimme Drogen welche auf das abzielen.

Es ist in etwa so als wenn man mittelmäßig Alkoholisiert ist, man hat sich noch so ziemlich unter Kontrolle aber ist eben übermütigt und plappert eventuell viel, aber wie gesagt das ist von Droge zu Droge anders.

Angeblich soll Ecstasy von der psychischen Wirkung schwächer sein als Marihuana, ich hab gehört man ist dabei nur aufgeputscht und möchte sich bewegen, weis aber noch genau was man tut.

"Angeblich soll Ecstasy von der psychischen Wirkung schwächer sein als Marihuana"

Das ist Quatsch. MDMA löst mit das stärkste Euphoriegefühl von allen Drogen aus. Marihuana wirkt nicht unbedingt euphorisch, und wenn, dann nicht annähernd so stark.

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@mairse

Ich habe gemeint von der Beeinflussung des Handels.

Die Wirkung ist natürlich anders, ich hab nur gehört dass man sich bei MDMA Konsum noch eher unter Kontrolle hat als beim Cannabis Konsum zB was man macht oder was man sagt etc.

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@PeterKremsner

Stimmt, dass kann man wohl so unterstreichen. Während beim MDMA Konsum der Kopf relativ klar bleibt, normales Denken also einigermaßen funktioniert, benebelt Cannabis eher, und selbst die einfachsten Aufgaben können zur Lebensaufgabe werden, da man zu verpeilt ist und immer wieder den Faden verliert.

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  1. cannabis ist keine einstiegsdroge. hat sogar das bundesverfassungsgericht bestätigt. und alle ausser den hinterwälderparteien haben das mittlerweile auch eingesehen.
  2. alkohol ist eine harte droge. hast du dich nach einem bier noch unter kontrolle? --> ich schon, das kommt aber auf die dosis an, siehe 3.
  3. bei einigen drogen hat man sich bei hohen dosen nicht mehr unter kontrolle. z.b. bei benzodiazepinen (rohypnol, valium,...) oder alkohol.
  4. MDMA ist keine harte droge. bei mdma hat man sich noch sehr gut unter kontrolle, der kopf bleibt halbwegs "klar". aber wie gesagt: das ist von droge zu droge unterschiedlich.

zu 1 , 2  und 3 gebe ich Dir vollkommen recht zu 4 , Du meinst sicherlich reines MDMA , was aber da geschluckt wird , weiß keiner

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@ninamann1

ja, ich meine reines MDMA ohne mischkonsum und ohne die 1,5mg/kg zu überschreiten.

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