Hätte Frodo sich den Wag nach Mordor nicht sparen können?

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mein freund sagt in dem fall immer zu mir: aber dann hätte es keinen film /kein buch gegeben. man muss damit leben, dass geschichten nicht logisch sind, manchmal sogar grob unlogisch.

allerdings glaube ich, dass sam frodo immer den a*sch retten muss, weil frodo unter dem einfluss des rings steht. hätte sam den ring gehabt, wäre es anders herum gewesen. ich konnte frodo aber auch nicht leiden.

Es gibt mehrere gute Gründe warum das nicht geht, aber dafür müsste man die Bücher lesen, die Filme sind da tatsächlich sehr oberflächlich.

1. Punkt: Die Adler sind lediglich Boten und Beobachter Manwes, des nach der Vernichtung Melkors/Morgoths mächtigsten Valar, und die Valar halten sich seit dem 1. Zeitalter aus den Angelegenheiten Mittelerdes heraus, mit anderen Worten, es ist den Adlern schon aus diesem Grund strikt verboten, direkt in die Ereignisse einzugreifen, zumindest solange ihr eigenes Leben nicht akut gefährdet ist. Die einzige Hilfe, die die Valar gegen Sauron geschickt haben, sind die fünf Zauberer, von denen zwei verschollen sind. Die anderen drei waren Saruman, Radagast und auf persönlichen Wunsch Manwes hin Gandalf, alle drei hatten sehr genaue Anweisungen und wurden auch was ihre Macht angeht stark begrenzt. Es war ihnen darüber hinaus verboten zu herrschen, wogegen Saruman allerdings verstoßen hat. Jedenfalls wurde im Buch auch die Möglichkeit in Betracht gezogen den Ring nach Valinor in den Westen zu schicken, die Valar hätten mit Sicherheit die Macht gehabt den Ring zu vernichten, allerdings wurde diese Möglichkeit mit dem Hinweis verworfen, dass die Valar sich weigern würden zu helfen und gar nicht erst zulassen würden, dass der Ring nach Valinor kommt, weil er eben zu Mittelerde, der Welt der Sterblichen, gehört. Aus dem selben Grund würden auch die Adler als Diener der Valar sich weigern zu helfen. Ein Vergleich mit den Ents ist im übrigen Unsinn, weil die Ents nichts mit den Valar zu tun haben und im Gegensatz zu den Adlern selbst entscheiden was sie tun und was nicht.

2. Punkt: Gwaihir der Fürst der Adler sagt zu Gandalf nach dessen Rettung aus Isengart, dass er Eilbote und kein Lastenträger ist und Gandalf deshalb nur bis Rohan tragen kann. Bedeutet im Klartext: der Ring hätte so und so erstmal mindestens bis an die Grenze Mordors gebracht werden müssen, weil die Adler sonst gar nicht körperlich in der Lage gewesen wären, die Strecke zum Schicksalsberg zu bewältigen. Ein weiteres Problem bei dem nicht unerheblichen Balast wäre, dass sie sich gleichzeitig auch noch gegen die Nazgul hätten wehren müssen. Im übrigen war noch nichteinmal die Rettung Gandals vom Orthanc eigentlich beabsichtigt, im Buch benachrichtigt nämlich Radagast Gandalf, dass Saruman ihn sehen will, Gandalf wiederum weißt Radagast an, dass dieser Boten schicken soll, einer dieser Boten der, nicht wissend was in Isengart vorgefallen ist, eine Nachricht von Radagast überbringen will, ist eben der Adler Gwaihir, der Gandalf auf dem Orthanc gefangen findet und ihn dann rettet. Wenn Gandalf ihn, wie im Film zu sehen ist, gezielt gerufen hätte, dann ist es unwahrscheinlich das er reagiert hätte, da er sich eigentlich nicht einmischen darf. Die Szene im Film ist daher sehr irreführend.

3. Punkt: Selbst wenn die Adler sich bereit erklärt hätten zu helfen und es tatsächlich geschafft hätten, Frodo oder Gandalf oder wen auch immer zum Schicksalsberg zu bringen, dann hätte diese Person es trotzdem nicht geschafft den Ring zu vernichten. Ein Beispiel: Isildur hatte den Ring maximal ein paar Stunden, wenn überhaupt, und dennoch hat er es nicht geschafft den Ring zu vernichten, und ich meine er war ein reinblütiger Numenorer, hatte selbst noch in Numenor vor seinem Untergang gelebt und stammt in direkter Linie von Earendil ab, also wenn selbst er innerhalb kürzester Zeit dem Ring verfällt, wer sollte es dann schaffen ihn zu vernichten? Gandalf sagt selbst mehrfach, sogar in den Filmen, dass er es nicht schaffen würde und auch alle anderen Gefährten würden dem Ring früher oder später (spätestens in dem Moment wo er zerstört werden soll) verfallen. Für Galadriel, die mit Ausnahme von Sauron und möglicherweise Tom Bombadil älteste und mächtigste Person in ganz Mittelerde, war es schon eine unfassbare Herausforderung den Ring nicht anzunehmen, aber ihn zu vernichten hätte selbst sie mit Sicherheit nicht geschafft wenn sie ihn angenommen hätte. Und auch Frodo und Sam hätten es nicht geschafft ohne Gollum, der den Ring quasi durch den Kampf und Sturz versehentlich zerstörte.

Letztlich bleibt also das Fazit, die Adler wollten nicht helfen und hätten es auch gar nicht gekonnt und wenn doch wäre im entscheidenden Moment Gollum nicht da gewesen um den Ring zu vernichten. So ist die Geschichte wie sie erzählt wurde, die einzig mögliche und logische.

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an diesem beitrag ist mir klarer geworden, wieso ich tolkien nicht mag- man muss haufenweise Vokabeln auswendig lernen, um eine geschichte zu verstehen, die dann doch recht platt und langatmig ist.

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@Schokolinda

Langatmig und platt würde ich jetzt nicht sagen! Und abgesehen davon frage ich mich, was für "Vokabeln" du meinst. Das ganze ist total einfach, sofern man auch wirklich Lust hat, es zu lesen. Und langatmig beziehst du wahrscheinlich auf den Schreibstil. Altmodisch ist nicht gleich langatmig. Tolkien hat darauf geachtet, dass man sich seine Welt bildlich vorstellen kann, nicht, dass auf der einen Seite Elrond seinen Rat abhält, und auf der nächsten der Ring zerstört wird. Das sollte man bedenken, ehe man etwas als "langatmig" betitelt. Und was du mit "Platt" meinst, ist mir schleierhaft, vielleicht möchtest du das noch mal erklären?

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@Nelastar

nein, möchte ich nicht erklären. weil es sich schlecht mit leuten diskutiert, die ihren geschmack für weltweit verbindlich halten. dass du das tust, sieht man daran, dass du nicht bei dir bleibst, sondern mich (ich beziehe hier "man" auf mich) und annahmen über meine motivation in deine argumentation einbeziehst --> du sprichst mir die lust am lesen ab: mit welchem recht? bleibe doch bitte bei dingen, die du beurteilen kannst.

im übrigen hättest du sehr gut bei dir und einer begeisterung bei tolkien bleiben können, indem du deine begeisterung an seinem werk erklärst. aber einfach mal "erklär doch mal" zu fragen, ist natürlich leichter.

ich bin nicht die einzige person, die tolkien mist findet. ich befinde mich mit meiner meinung in guter gesellschaft z.b. der schriftstellerin sue townsend.

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@Schokolinda

Also ich bin von Tolkiens Welten faszieniert und würde gerne deine "Vokabeln" die Platt sein sollen lesen und lernen (Habe auch schon fast SIndarin ganz gelernt(Elbensprache)).

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@Schokolinda

Ganz schön fordernd, für jemanden, der mit diesem Beitrag doch gar nichts zu tun hat :D wer seine Meinung kund tut, muss doch auch mit Rückmeldung bzw. Fragen rechnen? Solche Denkweisen werde ich wohl nie verstehen.. Denke Sie interpretieren hier etwas zu viel, er sprach Ihnen ja lediglich die Lust am Lesen dieses Werkes ab, was Sie sicherlich nicht leugnen würden ;-)

Vielleicht nicht alles persönlich nehmen und direkt abblocken, so werden leider interessante Diskussionen sofort unterbunden. Oder einfach Kommentare für sich behalten. :-)

Bin übrigens selbst absolut kein Fan der Bücher, habe ziemlich schnell gelangweilt aufgegeben. Kann es aber absolut verstehen, dass diese Welt andere fasziniert und Menschen sich damit intensiv beschäftigen. Mir war es jedoch auch zu detailliert und anstrengend, zu viele (in meinen Augen) unnötige Informationen.

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@chepi

"Ganz schön fordernd, ..." - nein. ich fordere nichts, sondern drücke aus, dass ich anderen nicht die fähigkeit abspreche, sich mit tolkien zu amüsieren, während ich ihn nicht amüsant finde.

".... für jemanden, der mit diesem Beitrag doch gar nichts zu tun hat" - mit dem beitrag habe ich mehr zu tun als sie. also wenn man hier nicht schreiben darf, wenn man "mit dem beitrag nichts zu tun hat", woher kommen sie dann auf einmal?!

"wer seine Meinung kund tut, muss doch auch mit Rückmeldung bzw. Fragen rechnen?" - das ist eine plattitüde, die nur dazu dient, die andere seite (mich) ins unrecht zu setzen. und lustigerweise stärkt sie mich in meinem recht zu schreiben, dass ich tolkien langweilig finde, und steht im krassen widerspruch zum satz davor "... für jemanden, der mit diesem Beitrag doch gar nichts zu tun hat" - was denn nun? darf ich schreiben oder darf ich nicht schreiben? spoiler: antwort nicht wichtig, ich darf immer schreiben.

"Solche Denkweisen werde ich wohl nie verstehen.." - mein rat: mehr über das nachdenken, was man selber sagen möchte, siehe die 2 vorausgehenden sätze, die sich widersprechen.

"Denke Sie interpretieren hier etwas zu viel,..." - das bleibt mir überlassen. und besonders interessiert mich der rat nicht eines menschen, der sich raus nimmt zu interpretieren und zu interpretieren, und mir das recht auf meine meinung abspricht.

"er sprach Ihnen ja lediglich die Lust am Lesen dieses Werkes ab, was Sie sicherlich nicht leugnen würden ;-)" - nein, tat er nicht. er sprach mir die allgemein die lust am lesen ab. das stand da irgendwann mal ganz genau so.

"Vielleicht nicht alles persönlich nehmen und direkt abblocken" - wieder so ne plattitüde. was wissen sie denn, was ich persönlich nehme? nichts.

", so werden leider interessante Diskussionen sofort unterbunden". - ich bin nicht hier, um irgendjemanden zu unterhalten. was ich diskutiere, bleibt mir überlassen.

"Oder einfach Kommentare für sich behalten. :-)" - da hätten sie mit gutem beispiel voran gehen können. aber nein: anderen wasser predigen, selber wein trinken.

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@Schokolinda

Oooha, das ist jetzt ausgeartet. Sehr amüsant, wie Sie auf die eigentlichen Fragen null eingehen und nun zu meinem Kommentar einen Roman schreiben :-D

Aber das ist mir jetzt doch etwas zu Ernst hier. Auch von meiner Seite sollte das definitiv kein Angriff sein (Siehe die Smileys, die dürfen mit interpretiert werden). Also zusammenfassend: Ich sehe es immer noch so, dass der Kommentator das Buch verteidigte, was ja sein Recht ist, genauso wie Sie es doof finden können. Wenn Sie aber nicht hier sind, um zu "unterhalten" (was im übrigen auch nicht damit gemeint war), sondern nur Ihre Meinung zerstreuen wollen ohne danach sinnvolle Gespräche zu beginnen, dann sieht das natürlich anders aus. Wird mir jetzt im Nachhinein aber auch deutlich. Der Beitrag ist in meinen Augen recht neutral, persönlich wurde es erst nach Ihrem zweiten.. Aber nun gut, das ist offenbar alles Ansichtssache.

Aber jetzt mach ich mal weiter, hab grad nichts zu tun:

Fordernd: Ja, da habe ich mich vielleicht nicht ganz korrekt ausgedrückt, habe nicht damit gerechnet, dass hier eine Analyse durchgeführt wird. ;-)

Mit dem Beitrag hab ich nichts zutun, nein. Aber ich spreche nie das Recht ab zu kommentieren, mache ich ja selbst auch? Das ist nun etwas an den Haaren herbeigezogen. Ging ja lediglich darum, dass Sie selbst keine Argumente liefern, obwohl Sie die Diskussion mit Ihrem Kommentar ja augenscheinlich gestartet haben. Hier habe ich das aber wohl falsch interpretiert, wie auch der eigentliche Kommentator.

Jetzt wird es noch verwirrender - da muss ich echt sagen komm ich nicht mehr ganz mit. :-D Eine Plattitüde - naja. Wenn Sie keine Rückmeldungen wollen, dann sprechen Sie also auch anderen das Recht darauf ab, sich zu äußern? Hoffe ich verstehe hier nichts falsch, aber für mich drehen Sie sich mit der Aussage etwas im Kreis.. Und ins Unrecht setze ich hier eigentlich niemanden :-D Also nette Interpretationen, aber ich wollte an keiner Stelle irgendwelche Rechte absprechen oder auch nicht. Also ohne Einschränkungen: Sie haben das Recht zu sagen, dass Sie das Buch doof finden. Habe ich ja auch.

Der nächste Absatz erübrigt sich damit.

Gut, wir scheinen beide sehr zu interpretieren, ich versuche das mal objektiver zu betrachten. Aber wie gesagt, ich wollte niemandem etwas absprechen.

"sofern man auch wirklich Lust hat, es zu lesen". "es", das besagte Buch. Ich denke, das Wörtchen macht hier den Unterschied. :-) Wüsste hier keine andere Assoziation für "es". Auch hier ggf. wieder überinterpretiert.

Nein das weiß ich beileibe nicht! Da fehlte dann wohl der Zusatz, dass das eine Annahme meinerseits war, die dann wohl daneben ging. Ich kam zu der Annahme, weil Sie recht schnell in meinen Augen "trotzige" Antworten gaben. Immerhin waren Sie ja auch schnell mit Unterstellungen, z.B. mit dem Kommentar, dass der Kommentator seine Ansichten für verbindlich hält. Ist ja im Prinzip auch nur ne simple Annahme Ihrerseits, woher sie auch kommen mag. ;-)

Auch das ist natürlich absolut korrekt. Aber es geht ja nicht um Unterhaltung. Ich hatte nur den Eindruck, dass der Kommentator gerne näher darüber gesprochen hätte und zu einer Diskussion aufforderte. Und da Ihr erster Kommentar ja auch in diese Richtung ging, wunderte mich der Umschwung natürlich.

Ja, wohl war. Aber das macht einfach Spaß. Allerdings übersehen Sie da einen kleinen Unterschied: Ich versuche ja noch zu diskutieren und rechne auch mit Gegenwind. Mein letzter Satz bezog sich auf meinen Ersten: Also eine Empfehlung, doch gar nicht erst einen Kommentar abzugeben bzw. weiter darauf einzugehen, wenn man doch nicht "unterhalten" und diskutieren möchte. Bezog sich jetzt also nicht darauf, dass Sie Ihre Meinung für sich behalten sollen.

Hat aber grad tatsächlich was Spaßiges, vielen Dank schon mal dafür. :-D

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@chepi

"Sehr amüsant, wie Sie auf die eigentlichen Fragen null eingehen" - dann schauen sie sich mal ihren beitrag an und überlegen sie, wieso sie dem, was ihnen angeblich so wichtig ist, so wenig raum eingeräumt haben. und wenn sie schon beim überlegen sind, überlegen sie bitte, warum ich einem ihrer anliegen mehr wichtigkeit einräumen soll, als sie das selber tun.

" Aber ich spreche nie das Recht ab zu kommentieren, mache ich ja selbst auch? Das ist nun etwas an den Haaren herbeigezogen. " --> einfach mal nachlesen, was sie selbst geschrieben hatten: " Oder einfach Kommentare für sich behalten. :-)" - das nennt man auf gut deutsch "den mund verbieten". da mögen sie jetzt so kräftig zurückrudern, wie sie können - das hatten sie so geschrieben. punkt.

"Ich kam zu der Annahme, weil Sie recht schnell in meinen Augen "trotzige" Antworten gaben" - da sie nun auf diesem niveau angekommen sind, gebe ich ihnen gerne eine rückmeldung darüber, wie ihre kommentar auf mich wirken: besserwisserisch, wie von einem oberlehrer, passiv-aggressiv.

"Ich hatte nur den Eindruck, dass der Kommentator gerne näher darüber gesprochen hätte und zu einer Diskussion aufforderte." - dann diskutieren sie doch mit ihm! aber die runde zu (ihrer form der) ordnung zu rufen, steht ihnen nicht zu. dieses verhalten ist eben das eines oberlehrers.

" Ich versuche ja noch zu diskutieren" - den eindruck hatte ich nicht. sonst würden sie sich eben mit der sache (tolkien) befassen und nicht mit mir und meinem verhalten.

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Ganz einfach: Gandalf trägt selbst einen Ring (Narya, welchen er von Cirdan erhält) und der eine Ring hätte bereits Besitz von Gandalf und somit auch Narya ergriffen, bevor sich Gandalf nur den Grenzen Mordors nähern kann. Deswegen konnte der Ring auch nicht in Bruchtal aufbewahrt werden, da sich dort der Elbenring Vilya befindet. Hättest du auch das Silmarillion gelesen, hättest du dir die Frage schenken können.

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