GOLDEN RETRIEVER RÜDE OD. HÜNDINN?

6 Antworten

ich habe beides... beider haben vor- und nachteile... es ist so, dass oft ein ruede mehr an den weiblichen mitgiedern hangt als die huendin... diese ist wiederum ganz vernart in meinen mann...

also ich wuerde mich einfach auf mein bauchgefuehl verlassen.

 nicht alle ruee makieren! aber wie yarlung schreibt ,acht ein wenig auf die huendische nachbarschaft

Ich hatte schon immer Hunde! Hab allerdings die Erfahrung gemacht, dass Rüden dazu neigen sich mehr dem Herrchen zu widmen. Hündinnen waren eher mir zugetan. Haben jetzt einen Rüden, der mit meinem Mann eine Symbiose bildet. Ich bin nur Futterspender. Er hört aber auch auf mich- er hat bestes Benehmen, kennt keine Leine. Alles ohne Hundeschule! Echter Glücksgriff!

Es ist vollkommen egal ob Rüde oder Hündin. Alles bezüglich Markieren, Anhänglichkeit, Erziehungswilligkeit, Treue und Häuslichkeit - sind Ammenmärchen....

Manchem Menschen liegen die Rüden mehr, anderen die Hündinnen....

Am Besten man sieht sich die Hundebesatzung der Nachbarschaft an. Sind da lauter intakte Hündinnen dürfte ein Rüde häufiger nur noch die "Glocken singen" hören und selbst einstimmen....

Sind da lauter Rüden passt sicherlich eine Hündin dazwischen....

Ein Hund ist immer so sicher, veträglich und gut erzogen wie man ihn eben sozialisiert und an die Umwelt heran führt. Markierungen setzen auch die Hündinnen. Und stur werden alle Hunde wenn man an ihnen "herumkommandiert".

Viel Freude beim Suchen und "wohin die Liebe fällt"

http://www.haeuserderhoffnung.de/start.html

Guck Dir mal "Valentina" an..... Du hast ja schon Retrievererfahrung, warum also nicht einer mit Vergangenheit. Auch über Retiever in Not auf der Suchmaschine findest Du viele, viele....

Da du die gleiche Rasse wie deine verstorbene Hündin wieder möchtest, würde ich dir raten das andere Geschlecht zu nehmen. Einfach aus dem Grund, damit du/ihr nicht ständig vergleicht, denn die "neue Hündin" kann eurer "alten" nicht gleich sein und euren Erwartungen vielleicht auch nicht gerecht werden.

Das Markieren eines Rüden kann man übrigens mit etwas Erziehung gut in den Griff bekommen und er kann durchaus lernen, daß das Beinheben im eigenen Garten oder auch am eigenen Auto nicht erlaubt ist.

Ein Rüde ist oft schwieriger im Verhalten, als eine Hündin. Das hat damit zu tun, dass sie immer einen größeren Beschützerinstikt haben und auch gerne mal die Rangordnung austesten im "Rudel". Das mit der Markiererei kommt seltener vor als geglaubt wird. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich so viel Gedanken machen kann wie man möchte, man wird ausgesucht und sucht nicht aus ;)

Ein Rüde ist individuell - eben immer wieder anders. Rangordnung austesten ist ein Ammenmärchen und Schnee von Vorgestern.

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@YarlungTsangpo

Hmm... dann muss sich da in den letzten 20 Jahren in denen meine Eltern züchten und eine Hundeschule leiten wohl etwas geändert haben. Ich werde es ihnen aber gerne ausrichten ;)

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