glühlampen einschaltstrom

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6 Antworten

Weil der Widerstand vom Glühdraht temperaturabhängig ist. Wenn der Draht kalt ist, hat er einen geringeren Widerstand, also fließt ein höherer Strom.

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Strom beim Einschalten viel höher durch geringen Widerstand (durch kalte Glüh-wendel) -> Darum gehen die meist beim Einschalten kaputt ^^

So ist es immer, außer bei Halbleitern, da ists umgekehrt ^^

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Aus dem Physik-Formelbuch U=R *I daraus folgt I=U/R U=Spannung in V (Volt) R=Widerstand in Ohm I=Strom in A (Ampere)

Der Widerstand des Drahtes ist von der Temperatur abhängig .Wenn der Widerstand im kalten Zustand niedrig ist,so fliest ein hoher Strom !

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Wolfram, das Material aus dem meist der Glühwendel hergestellt ist, ist wie praktisch alle gängigen Metalle ein Kaltleiter.

Eine Glühbirne wird typisch bei 2700 K Glühfadentemperatur betrieben. Der Temperaturkoeffizient von Wolfram ist 4,1x10−3.

Eine 60Watt Glühbirne hat einen Heißwiderstand von 882 Ohm Bei Raumtemperatur hat der Glühfaden einen annähernd um den Faktor 14 kleineren Wert = ca. 63 Ohm; der Einschaltstrom ist demnach etwa 14 mal so hoch wie der Betriebsstrom.

Der Einschaltvorgang ist nach ca. 50ms abgeschlossen.

Der Einschaltstromstoß bewirkt neben der thermischen auch eine mechanische Belastung, die leicht bei bereits brüchigen Wendeln zum Totalausfall führt.

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Wolfram ist ein Kaltleiter. Der Einschaltstrom ist ca. 5 bis 10 mal größer als der Nennstrom.

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So etwas ist sehr gut in der Wikipedia erklärt. Einfach mal lesen.

Es liegt daran, dass sie durch das Material (Wolfram) ein Kaltleiter sind.

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