Würde ich nicht empfehlen. Entweder sieht es so aus, als wenn du sie vergessen hast, was etwas unprofessionell wirkt oder der Personaler sieht sofort, dass du eine Telefonphobie hast und entscheidet sich eher für einen anderen Bewerber. Außerdem gibt es wahrscheinlich kaum Berufe, bei denen du nie ans Telefon gehen oder ähnliche Kommunikationsformen (z.B. Videocall) machen musst.

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Du passt in Pampers Größe 8 rein? Mein Sohn ist drei und die Größe 8 Pampers werden langsam zu eng.

Zu deiner Frage: Es kommt drauf an, wie viel du reinmachen willst. Die Dinger können nicht unendlich viel Pipi aufnehmen. Unser Sohn hat es auch schon geschafft, dass die Pampers ausgelaufen ist. Und das große Geschäft solltest du definitiv auf der Toilette machen. Das gibt sonst nur eine Sauerei, wenn du die Pampers auf machst und die Kacke auf den Boden fällt.

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Die Erfahrungswerte kannst höchstens du selbst haben, wenn du öfters mal was bestellst. Ist je nach Gegend unterschiedlich. Hier, wo ich wohne kann man davon ausgehen, dass es am nächsten Tag da ist. Früher hab ich in einem kleinen Dorf gewohnt, wo es auch mal einen Tag länger gedauert hat.

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Wenn du Webseiten bauen willst, würde ich dir eher ein JavaScript-Framework empfehlen, was auf Node.js aufbaut. Also z.B. Svelte oder React.

PHP wird heutzutage oft noch benutzt, weil es bei alten Projekten benutzt wurde und es zu aufwändig ist, die auf was modernes umzuschreiben.

Python lässt sich zwar mit Flask als Webserver verwenden, aber wenn du das benutzt, musst du trotzdem Javascript lernen, um den Frontend-Code zu schreiben. Dann lerne lieber was, wo das Backend auch mit Javascript oder Typescript funktioniert.

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ARBEITSINSPEKTION

Arbeitsqualität ist Lebensqualität

Topic 1: Shopping, Sales and Marketing
  • different shopping trends (e.g. DIY shopping, loyalty schemes, Fair Trade, online shopping, ...)

- list their advantages + disadvantages
- voice your own opinion on them

  • sales conversations between customers and shop assistants (shopping dialogues)
  • shopping options in your area, where would you suggest buying what + why
  • typical food, snacks, products, souvenirs that tourists might buy in Salzburg and Austria
  • advise teenagers how to save money + to manage their money avoiding debt traps
  • name supermarket strategies to lure customers' buying habits (positioning of products, creating a certain atmosphere, discount cards, ...)
  • importance of saving money from an early age on -> list the positive effects
  • changing spending habits -> as child, teenager, adult, retired person
  • advantages + disadvantages of buying brand products
Topic 2: Lifestyle, Culture and Society
  • work - life balance
  • handling stress - strategies + different forms of stress
  • negative impact of stress on your personality, body
  • healthy lifestyle

- sleep, food/diet/nutrients, exercise
- how can you stay fit
- what should you avoid doing

  • American + British sports
  • typical Austrian sports
  • cheerleading -> what is it, ...
  • typical Austrian traditions + festivals
  • know all about "Sound of Music"

- famous Austrian sights
- Austrian celebrities
- stereotypical Austrian lifestyle
- Austrian food + drinks

Topic 3: School, Education and Practice Firm
  • advantages + disadvantages of school uniforms
  • what do school uniforms usually compromise
  • describe the looks of school uniforms (one specific one)
  • dialogue placing an order via phone
  • dialogue complaining about a poor service, wrong consignment, any other problem that might occur during an ordering, receiving, enquiring process
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Kommt auf das Material, Anzahl Gläser, Größe, Bauform, Hersteller etc. an.

Für ein "normales" Kunststofffenster, was 1,2 x 1 Meter groß ist, kannst du grob 160€ Materialkosten rechnen. Für den Einbau kannst du auch nochmal etwa 250€ rechnen.

Aber wie gesagt, es gibt keinen fixen Preis pro Fenster. Du kannst dir für ein paar Euro einen Bilderrahmen kaufen und das Glas davon fest in die Mauer kleben. Du kannst dir aber auch für ein paar Millionen eine 6x3 Meter große Unterwasser-Glaswand einbauen lassen.

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Die Schriftgröße kannst du direkt oben in der Menüleiste einstellen:

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Die Zeilenabstände kannst du bei den Absatzeinstellungen machen: Dafür klickst du am Besten einfach auf dieses kleine Symbol unten rechts bei dem Absatz-Menüblock

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Dann geht ein extra Fenster auf, wo du die Einstellungen vornehmen kannst:

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Was mit "Der Seitenrand ist auf normal einzustellen" gemeint ist, kann ich dir nicht sagen. Du kannst oben am Lineal einstellen, wie groß die Seitenränder sein sollen. Ich weiß aber nicht, was für deinen Lehrer "normal" ist.

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Wenn du ernsthaft programmieren lernen willst, würde ich das alte Commodore-Basic nicht empfehlen. Die Sprache hat so einige Eigenheiten, die aus heutiger Sicht wirklich nervig sind.

  • Bei Variablennamen werden nur die ersten zwei Buchstaben berücksichtigt
  • Alles wird als Fließkommazahl berechnet (sogar Schleifenindizes)
  • Man muss bei jeder Zeile die Nummer vorne dran schreiben
  • Keine Einrückung, um ein bisschen Übersicht zu behalten
  • Eine Zeile ist grade mal 40 Zeichen lang, wobei man zwei Bildschirmzeilen für eine logische Zeile beschreiben kann
  • IFs beziehen sich nur auf den direkt darauf folgenden Befehl. Das heißt, man muss meistens mit einem GOTO irgendwo hinspringen, zwischendrin den Code schreiben, der ausgeführt werden soll, wenn die Bedingung nicht zutrifft, dann ein GOTO, was hinter den eigentlichen IF-Block springt und dazwischen das, was in der Bedingung abgefragt wird. Ziemliches Gefrickel.
  • Es gibt keine Methoden. Man kann sowas ähnliches mit GOSUB simulieren, aber muss immer aufpassen, dass man keine Variablen überschreibt, die man außerhalb der Methode braucht. Rekursion geht auch nicht.
  • Kein Copy & Paste. Wenn man Glück hat, kann man ganze Zeilen LISTen und mit neuen Zeilennummern speichern, damit sie doppelt im Programm sind.
  • Wenn man vergisst, zu speichern, ist die ganze Arbeit weg. Und speichern geht nicht schnell mit Strg+S, sondern mit SAVE "@:MeinProgramm", 8. Wenn man das @ vergisst und die Datei existiert schon, blinkt bloß die Statuslampe vom Laufwerk und es wird nichts gespeichert.

Das einzige, was ich am Commodore Basic ganz witzig finde ist, dass man Tastenkombinationen für bestimmte Steuerbefehle direkt in Strings schreiben kann. Z.B. gibt es die Tastenkombination Shift+Home, mit der man den Bildschirm leeren kann. Die kann man einfach mit PRINT ausgeben lassen, damit sie eben ausgeführt wird. Genauso, wie Textfarben, Inverse Schrift, Cursorbewegungen etc.

Ich schwelge manchmal ein bisschen in der Nostalgie und mag es, solche alten Dinge auszuprobieren. Ich hab mir auch ein paar 64'er Hefte von Archive.org runtergeladen und z.B. dieses MSE-Programm (Maschinensprache-Editor) komplett aus dem Heft abgeschrieben, um dann in MSE den Hypra-Ass Assembler abzuschreiben, aber das hab ich nur gemacht, um zu wissen wie es für einen damaligen Hobby-Anwender gewesen sein muss. Nicht um ernsthaft was zu lernen.

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Ich denke mal, ihr habt so die grundlegende Bedienung in der Schule beigebracht gekriegt, oder? Also die Befehle vor(), linksUm() und gib() und auch Verzweigungen, wie if maulLeer():

Falls das Territorium immer 3x3 Felder groß ist, kannst du es einfach manuell ablaufen:

# Die Funktion getAnzahlKoerner() lässt sich nicht mit dem einfachen
# imperativen Hamster aufrufen, deshalb nehmen wir hier das Hamster-Objekt.
# Alternativ könnte man auch zählen, wie viele Körner man mit gib() hinlegen
# kann, bis maulLeer() wahr wird.
koerner_pro_ecke = int(Hamster.getStandardHamster().getAnzahlKoerner() / 4)

# Hamster einmal nach rechts drehen, 
# damit man später immer Linkskurven laufen kann
linksUm()
linksUm()
linksUm()

# Körner auf die vier Ecken verteilen
for ecke in range(4):
  vor()
  vor()
  linksUm()
  for korn in range(koerner_pro_ecke):
    gib()
  	
# In die Mitte laufen und restliche Körner hinlegen
vor()
linksUm()
vor()
while not maulLeer():
  gib()
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Naja, es sind Lehrer. Die programmieren nicht jahrelang beruflich, sondern sie lesen wie es geht, probieren das eine oder andere aus und geben es dann weiter an die Schüler. Meistens wissen die Schüler in dem Fach mehr, als der Lehrer.

Der Lehrer, der uns Java beigebracht hat, hat uns nur ein paar Zettel mit Code gegeben, den wir in Notepad anschreiben sollen und mit der Kommandozeile kompilieren und ausführen sollten. Jegliche eigene Änderung hat nicht funktioniert. Das war der frustrierendste Unterricht, den ich je hatte.

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Ich hab mal ChatGPT bemüht, sowas zu bauen. Das kannst du einfach in einer HTML-Datei speichern und mit einem beliebigen Browser öffnen.

<!DOCTYPE html>
<html lang="en">
<head>
<meta charset="UTF-8">
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<title>Blinking Buttons</title>
<style>
  div {
    display: flex;
    flex-flow: row wrap;
  }

  .button {
    display: inline-block;
    padding: 10px 20px;
    margin: 5px;
    background-color: lightgreen;
    border: 1px solid #ccc;
    cursor: pointer;
    flex: 1;
  }

  .blink {
    animation: blink-animation 1s steps(2, jump-none) infinite;
  }

  @keyframes blink-animation {
    to {
      background-color: red;
    }
  }
</style>
</head>
<body>

<div id="buttons">
  <button class="button" id="buttonA">A</button>
  <button class="button" id="buttonB">B</button>
  <button class="button" id="buttonC">C</button>
  <button class="button" id="buttonD">D</button>
  <button class="button" id="buttonE">E</button>
  <button class="button" id="buttonF">F</button>
  <button class="button" id="buttonG">G</button>
  <button class="button" id="buttonH">H</button>
  <button class="button" id="buttonI">I</button>
  <button class="button" id="buttonJ">J</button>
  <button class="button" id="buttonK">K</button>
  <button class="button" id="buttonL">L</button>
  <button class="button" id="buttonM">M</button>
  <button class="button" id="buttonN">N</button>
</div>

<script src="https://code.jquery.com/jquery-3.6.0.min.js"></script>
<script>
$(document).ready(function(){
  $(document).keydown(function(event){
    var keyPressed = String.fromCharCode(event.keyCode);
    var buttonId = "#button" + keyPressed.toUpperCase();
    $(buttonId).toggleClass("blink");
  });
  $("button").click(function(event){
    $(event.target).toggleClass("blink");
  })
});
</script>

</body>
</html>
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Meinung des Tages: Zurück zur Sommerzeit - was spricht für / gegen eine dauerhafte Zeitumstellung?

Mindestens zwei Mal pro Jahr wird darüber diskutiert: Die Zeitumstellung. Doch neben der fehlenden Sinnhaftigkeit hinsichtlich etwaiger finanzieller Einsparungen beeinflusst die Zeitumstellung oftmals Tier und Mensch...

Die Zeitumstellung als Dauerärgernis

Vor wenigen Tagen wurden die Uhren in Deutschland wieder um eine Stunde vorgestelt: Seit der Nacht zum 31.03. gilt hierzulande die Sommerzeit und wie in jedem Jahr wird auch aktuell über die Sinnhaftigkeit der zwei Mal jährlich stattfindenden Zeitumstellung debattiert. Ursprünglich wurde die Zeitumstellung innerhalb der EU in den 80er Jahren mit dem Ziel eingeführt, Energie einzusparen. Die Hoffnung war, dass mithilfe der längeren Tageslichtperiode weniger Energie verbraucht werden würde. Laut Umweltbundesamt allerdings lassen sich in Deutschland keine signifikanten Energieeinsparungen feststellen: Obgleich wir in den hellen Sommermonaten das Licht erst später einschalten, wird im Frühjahr und Herbst i.d.R. mehr und früher geheizt. Somit heben sich die eventuellen Einsparungen tendenziell wieder auf. Über den finanziellen und umweltpolitischen Aspekt hinaus tangiert die Zeistellung aber vor allem Mensch und Natur...

Wenn der natürliche Rhythmus beeinträchtigt wird

Wenngleich es angesichts der hohen Dunkelziffer in Deutschland keine einheitliche Datenlage zu Wildtierunfällen gibt, zeigen neuere Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Verkehrsforschung jedoch, dass es im Frühling sowie Herbst deutliche Spitzen bei der Anzahl an Unfällen gibt. Die Erklärung hierfür liegt in der Tatsache, dass Wildtiere wie Rehe sich bei ihren Wegen nach der Dämmerungszeit richten. Wenn Berufspendler aufgrund der Zeitumstellung plötzlich früher oder später losfahren, werden die Tiere überrascht und in ihrem natürlichen Rhythmus gestört. In der Folge kommt es demnach zu wesentlich häufigeren Unfällen.

Und auch uns betrifft die Zeitumstellung mehr als man denken mag: Bei vielen Menschen dauert es eine ganze Weile, bis sich der Schlaf-Wach-Rhythmus an die Sommerzeit gewöhnt hat. Am Institut für Medizinische Psychologie der Ludwig-Maxmilians-Universität München wurde die Annahme, dass der Mensch eine innere Uhr hat, von Chronobiologen bereits bestätigt: Der Mensch orientiert sich am Tageslicht und passt seinen Schlaf-Wach-Rhythmus danach an. Bei der Zeitumstellung gerät die innere Uhr des Menschen oftmals aus dem Gleichgewicht; eine verlorene oder hinzugewonnene Stunde kann den Körper dadurch nachhaltig durcheinanderbringen. Leute, die unter diesem "Mini-Jetlag" leiden, berichten häufig von Müdigkeit und Schlappheit, Einschlafproblemen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche sowie depressiven Verstimmungen.

Zeit, die Zeitumstellung abzuschaffen, oder?

Woran es noch scheitert

Dadurch, dass die Zeitumstellung in ihrem ursprünglichen Sinn versagt hat, lehnen viele Menschen das edle Vorhaben grundsätzlich ab. In einer nicht repräsentativen Online-Umfrage stimmten 2018 80% der 4,6 Millionen teilnehmenden EU-Bürger für deren Abschaffung. Die Abschaffung wurde 2019 schließlich von der EU-Kommission beschlossen. Aktuell wird jedoch darüber debattiert, auf welche Zeit umgestellt werden soll: Ganzjährige Sommer- oder Winterzeit? Seitdem die Mitgliedstaaten darüber entscheiden sollen, sind die Verhandlungen darüber allerdings ins Stocken geraten. Probleme bereiten etwa Änderungen im Flug- und Bahnverkehr, da hierfür neue Pläne und Zeitslots koordiniert werden müssten.

Unsere Fragen an Euch:

  • Was haltet Ihr von der gesonderten Sommer- und Winterzeit?
  • Welche Vorteile hätte eine Abschaffung Eurer Meinung nach?
  • Welche wirtschaftlichen Gründe sprechen z.B. dafür, die aktuelle Regelung beizubehalten?
  • Beeinträchtigt Euch die Zeitumstellung ggf. gesundheitlich?
  • Welche dauerhafte Zeitperiode wäre Eurer Meinung nach sinnvoller?

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.mdr.de/ratgeber/neu-ab/zeitumstellung-sommerzeit-uhr-stellen-130.html

https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/wildunfaelle-zeitumstellung-100.html

https://www.aok.de/pk/magazin/familie/eltern/wie-die-zeitumstellung-den-koerper-belastet/

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Ich bin dagegen, weil...

Jedes Mal, wenn mal wieder eine Zeitumstellung ansteht, denke ich mir "Wollte die Regierung das nicht schon vor fünf Jahren oder so abschaffen?". Ich finde die Zeitumstellung nervig. Besonders die Umstellung auf Sommerzeit. Man hat eine Stunde weniger Schlaf, man muss irgendwie den Kindern beibringen, dass sie jetzt schon ins Bett gehen müssen, obwohl es draußen noch hell ist, man ist selbst auch längst noch nicht müde, aber muss sich zwingen ins Bett zu gehen, damit man am nächsten Tag eine Stunde früher aufstehen kann etc.

Ich bin dafür, dass wir einfach - wie früher - dauerhaft bei der MEZ bleiben. Ich weiß auch nicht, wer auf die Schnapsidee gekommen ist, die Länder entscheiden zu lassen, ob sie dauerhaft Sommerzeit oder Winterzeit haben wollen. Die MEZ ist unsere Standardzeit, die Anhand des Sonnenstandes über unseren Längengraden ermittelt wurde, daher sollte es natürlich auch nur die MEZ zur Auswahl geben. Das Zeitsystem ist eh schon unnötig kompliziert mit der Einteilung 2x12:60:60.1000 etc. (das Kalendersystem ist noch schlimmer, aber das ist ein anderes Thema). Lasst bitte nicht zu, dass es noch komplizierter wird, indem wir einen Flickenteppich aus Ländern haben, die mal die Sommerzeit, mal die Winterzeit übernehmen oder bei dem halbjährlichen Wechsel bleiben.

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Schau dir mal das an: https://www.ab-forum.de/

Die bezeichnen sich nicht als Incels, sondern als "Absolute Beginner", was aber im Prinzip dasselbe bedeutet, nur dass die Beginner sich halt austauschen, wie man die Situation verbessern kann, oder wie sie es geschafft haben, doch noch eine Beziehung zu kriegen etc.

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// Jede Reihe ablaufen und alle Körner einsammeln
boolean geheZurNaechstenReihe = true;
while (geheZurNaechstenReihe) {
   // Körner auf dem Startfeld einsammeln
   while (kornDa()) {
      nimm();
   }

   // So lange sammeln, bis die Reihe zu Ende ist
   while (vornFrei()) {
      vor();
      while (kornDa()) {
         nimm();
      }
   }

   // Da es kein "rechtsUm" gibt, muss man dreimal linksUm gehen, um nach rechts zu kommen
   linksUm(); linksUm(); linksUm();

   geheZurNaechstenReihe = vornFrei();

   // Falls noch eine Reihe da ist, laufe auf der nächsten Reihe
   // bis zum Anfang zurück und wiederhole die Schleife
   if(geheZurNaechstenReihe) {
      vor();
      linksUm(); linksUm(); linksUm();
      while (vornFrei()) {
         vor();
      }
      linksUm(); linksUm();
   }
} 

// Jetzt sind alle Reihen abgearbeitet und die Körner sollen wieder verteilt werden
// Erst einmal laufen wir bis an den Rand nach oben
linksUm(); linksUm();
while (vornFrei()) {
   vor();
}
linksUm();

// Dann legen wir in jede Reihe ein Korn mehr als in der Reihe davor
int koernerProReihe = 1;
geheZurNaechstenReihe = true;

while (geheZurNaechstenReihe) {
   // Körner für diese Reihe legen
   for (int koerner = 0; koerner < koernerProReihe; koerner++) {
      gib();
      if (vornFrei()) // Bei der letzten Reihe fällt man vom Rand, wenn man zu weit vor geht.
         vor();
   }

   // Zur nächsten Reihe gehen
   linksUm();
   geheZurNaechstenReihe = vornFrei();

   if(geheZurNaechstenReihe) {
      vor();
      linksUm();
      while (vornFrei()) {
         vor();
      }
      linksUm(); linksUm();
   }

   // Körner pro Reihe um eins erhöhen und Schleife neu starten
   koernerProReihe++;
}
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Er war wahrscheinlich grade so im Flow mit seinen "Avada Kedavra"s, dass er den Spruch einfach auf alle losgelassen hat. Er hat vermutlich auch nicht damit gerechnet, dass er so tödliches Echo von einem Baby kriegt.

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Wäre prinzipiell so umsetzbar. Einfacher wäre es aber, wenn du in dem ausgeblendeten Bereich auf Blatt 1 eine Kundennummer einträgst, für die die Daten geladen werden sollen. Die Daten kannst du dann einfach mit der Funktion FILTER oder auch XVERWEIS laden und an den entsprechenden Stellen des formatierten Bereichs einfach verknüpfen.

Beispiel: Du kannst in Tabelle1 in der Zelle G1 die Kundennummer eintragen, und in Tabelle2 stehen im Bereich A2:E11 die Daten, dann kannst du diese Formel in H1 eintragen:

=XVERWEIS(G1;Tabelle2!A2:A11;Tabelle2!B2:E11)

und die gefundenen Daten kannst du im formatierten Bereich einfach mit =G1, =H1, =I1, =J1 und =K1 verknüpfen

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Ich denke mal, wenn der Amiga überlebt hätte, wäre er heutzutage eine Alternative zum PC. Etwa so, wie Apples iMacs. Oder Commodore wäre ein Hersteller, der fertige PCs zusammenstellt, so wie heutzutage Dell, Medion, Alienware etc.

Commodore ist hauptsächlich wegen vieler Fehlentscheidungen des Managements und einer ausgeprägten Raubkopiekultur pleite gegangen. Wenn du etwas tiefere Einblicke haben willst, kannst du dir ja mal das Buch Der Untergang von Commodore durchlesen. Das wurde von einem ehemaligen Mitarbeiter von Commodore geschrieben, der ziemlich genau schildert, was damals alles schiefgelaufen ist.

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Die Funktion zeigt die schlechtestmögliche Art und Weise, die Anzahl von gesuchten Datensätzen zu zählen. Also im großen und ganzen zählt die Funktion, wie oft der Wert, der als "pID" übergeben wird, in der Spalte "bahnlinieID" in der Tabelle "gehoertZu" vorkommt.

Allerdings, wenn die Bahnlinie gefunden wird, gibt die Funktion die Anzahl + 1 zurück und wenn die Bahnlinie nicht gefunden wird, ist das Ergebnis -1.

Bei den gefragten Werten "L1", "L3" und "L5" kommt also 4, 2 und -1 raus.

Und man kann die Abfrage natürlich auch so umschreiben, dass der SQL-Server selbst zählt, wie oft der Wert in der Tabelle steht.

db.executeStatement("SELECT COUNT(*) AS Anzahl FROM gehoertZu WHERE bahnlinieID = '" + pID + "');

Optimalerweise solltest du die pID nicht direkt in den Abfragestring schreiben, weil die Abfrage dadurch anfällig für SQL-injections wird. Ich glaube aber nicht, dass ihr schon PreparedStatements drangenommen habt.

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