Gibt es "kaltes" Feuer' also

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6 Antworten

Klar, diese neuen "Kamine", die wie brennend aussehen. Werden an der Wand drapiert und an die Steckdose einfach angeschlossen.

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kaltes feuer gibt es nicht.

Die kälteste flamme liegt bei 198 GRAD (wenn man das kalt nennt okay)

dann zu den antworten unten^^ war schon sehr witzig^^

die baumarkt kamine haben kein echtes feuer drinnen xDDDDDDD

wenn du dir mit alkohol den arm einreibst reicht das hitzestahlungsfeld trotzdem aus um den arm zu brutzeln bei stundmans wird etwas ähnliches gemacht nur haben die darunter eine andere substanz die nicht gut wärme leitet und auch so geht das ganze nur wenige sec^^

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ja in baumärkten wird das verwendet, ist so ein kleiner stofffetzen orange angemalt, wird dann von so nem gebläse so nach oben geblasen und dann flackert das so wie feuer^^

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Nur auf Bildern. Selbst das kalte Leuchten der Glühwürmchen ist mit Energieumsatz verbunden, und auch die biologische "Verbrennung" ist alles andere als kalt.

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Man kann in einigen Geschäften, die Utensilien für Theater, Feuerspucken usw. verkaufen tatsächlich "kaltes Feuer" kaufen. Das soll wohl eine Mischung aus Alkohol mit Wasser sein, die man auf der Haut entzünden kann, ohne richtige Verbrennungen zu bekommen. Idee ist wohl, dass der Alkohol verbrennt, aber Wasser zurück bleibt und so kühlt, außerdem geht der Großteil der Hitze eh nach oben weg...

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Kommentar von ExFrustUser
02.01.2011, 18:32

Das ist so nicht möglich, da Ethanol zwar einerseits exozherm oxidiert, aber zur Aufrechterhaltung der Reaktion ein Mindestmaß an Energie notwendig ist. Würde man die Menge Wasser beimischen, die die Wärme so weit schluckt, würde die Reaktion mangels weiterer verdampfter Ethanol-Moleküle enden - die Flamme ginge aus.

Wenn überhaupt, dann benötigt man einen wesentlich leichter flüchtigen Stoff, der bei Handtemperatur bereits stark verdampft. Und sehr wichtig: Das stellt keinen Schutz für die Strahlung der Flamme dar - man würde sich ggf. die Hand versengen. Alternative: Einen anderen, in der brennbaren Flüssigkeit löslichen Stoff beimischen, der ebenfalls verdampft. Aber auch hiervon darf nicht zu viel verdampfen, da auch eine exotherme Reaktion eine gewisse Aktivierungsenergie benötigt.

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