Gibt es das Gegenteil von Autismus?

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Es ist vielleicht ein wenig spät, ich hab dieses Phänomen vorgestern entdeckt hab es selbst ein leben lang genau wie ihr XD

Es handelt sich hierbei wohl um die Hypersensibilität solche Personen werden HSP genannt. Bin anscheinend selber eine, wohl sogar extrem bei uns ist es anscheinend Genetisch wie ich vorgestern feststellte bei mir extrem weil meine Mutter mit mir Hochschwanger im Aufzug stecken geblieben ist.

Vermute selber das es Genetisch ist nichts definitives weiß wie gesagt erst seit vorgestern davon, finde nur interessant das es so viele davon gibt...

Wahrscheinlich weil wir uns so gut anpassen und auf andere Bedürfnisse eingehen.

Ein ideales Berufsfeld für dieses Symptom ist meiner Meinung nach Lehrer/Ausbilder/Personaler man sollte Stresssituationen vermeiden, weil in diesen Fehler passieren (leider schlechte Schullaufbahn gehabt XD)

Hoffe konnte nachträglich helfen oder anderen die es Interessiert.

Ich habe heute das erste Mal vertieft in das Thema Autismus gestürzt. Auch ich sehe mich selbst als das ziemliche Gegenteil (mit Ausnahmen) und kann mich mit den Antworten weiter oben sehr gut identifizieren.

Ich fühle mich so, als würd ich mehr Verständnis für Menschen zeigen, als "normale" Personen. Das zeigt sich auch in Beziehungen. Ich bringe Menschen schnell dazu mich zu mögen, oder mich zu lieben.

Ich persönlich verstehe mich auch mit 99% der Menschen gut und habe ein grosses Problem mit mir selbst, wenn ich merke das eine Person mich nicht mag. Trotzdem fällt es mir schwer eine Person in meinen engeren Freundeskreis aufzunehmen.

Ich bin eher hyperaktiv, auch wenn bei mir nie eine Form von ADHS festgestellt wurde. Ich muss jedoch aktiv sein und Menschen um mich haben. Alleine sein fällt mir eher schwer.

Auch ich interessiere mich in vielen Bereichen, lerne schnell und wäre auch talentiert, jedoch verleiden mir Dinge mit der Zeit, wobei ich mich nie in etwas wirklich vertiefen kann.

Was ich am verwirrendsten finde, dass ich als Kind sehr schüchtern war. Heute zu Mitmenschen in meiner Altersklasse (20) sehr offen. Ich habe aber Probleme mit "älteren" Leuten eine normale Konversation oder Smalltalk zu führen. Lieber sind mir tiefgründigere Gespräche.

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Spannend dass ich eine autistische Person in meinem Arbeitsumfeld habe und es scheint, dass sie sich in meiner Gegenwart wohler fühlt als um andere Mitarbeiter.

Wir haben einen autistischen Pflegesohn. Auffälligkeiten sind vor allem gestörtes Sozialverhalten und ausserordentliches Wissen und Spezialinteressen.

Das Erkennen seiner Gefühlslage in der Mimik gelingt mir oft. Leider geschieht das nicht umgekehrt. Das Erkennen von Stimmungen fällt ihm oft sehr schwer.

Was hilft? Permanentes erkennen der Gestik, Mimik, Verhalten...- sozusagen zum Aspiflüsterer werden.

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Wieder andere sagen, das alles ein Problem der Reizüberflutung sei...

Was ist denn jetzt richtig?

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