Geschwindigkeit beim Fahrradfahren

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Wenn man immer Kraft aus die Pedale ausübt, bleibt die Geschwindigkeit ja gleich.

Nicht zwangsläufig. Die Energie, die Du beim Treten aufbringst, muss die Verluste durch diverse Widerstände (Luft-, Rollwiderstand etc.) ausgleichen. Gleicht sich beides exakt aus, bleibt die Geschwindigkeit gleich. Gibst Du mehr Energie in das System, als durch die diversen Widerstände verloren geht, wirst Du schneller. Da sich die Widerstände während der Fahrt durchaus ändern (ändernder Wind, ändernder Straßenbelag, ändernde Topologie), wird die Energie, die Du für eine gleichbleibende Geschwindigkeit in das System zuführen musst, auch nicht konstant bleiben.

Du sitzt einem Irrtum auf.

Wenn man immer Kraft auf die Pedale ausübt, bleibt die Geschwindigkeit nicht immer gleich. Dem Rad setzten sich Widerstände entgegen, welche eine gleichmässige Geschwindigkleit beeinträchtigen. Steigungen, Abschüsse, Windwiderstand, unterschiedliche Fahrbahngrundlagen, usw. beeinträchtigen den gleichmäβigen Vortrieb.

Einzig das innere Gleichgewicht des menschlichen Organismusses ist darum bemüht, die Geschwindigkeit des Rades durch variabele Karftentfaltung konstant zu halten.

Wenn Du bei gleicher Kraft (Drehmoment) schneller in die Pedale trittst (also die Leistung erhöhst), wirst Du auch schneller :-)

Und zwar so lange, bis Deine Kraft erschöpft ist, da Du allein aufgrund des Luftwiderstandes für die doppelte Geschwindigkeit die vierfache Leistung benötigst.

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