Laptop Internetverbindung: LAN dem WLAN bevorzugen?

Liebe Community,

ich würde gerne eine Frage loswerden die ich mir seit einer Weile stelle. Mein Laptop ist normalerweise per LAN-Kabel mit unseren Router verbunden und hat dadurch eine gute und schnelle Internetverbindung. Ich kann mich allerdings auch per WLAN verbinden was aber leider langsamer ist. Da ich z.B. viele Onlinespiele spiele und diese mit der schwachen WLAN-Verbindung nicht alle laufen bin ich also meistens im LAN drin.

Meine Frage ist jetzt folgende: Ich hatte einige Zeit lang immer wieder Verbindungsabbrüche, sodass meine LAN-Verbindung kurzzeitig weg war und ich somit immer wieder z.B. aus Spielen rausgeflogen bin. Das war relativ nervig aber hat sich immer nach wenigen Minuten mit dem zurücksetzen der LAN-Verbindung behoben (Windows Fehlerdiagnose sei dank.)

Seit einiger Zeit hatte ich den Plan, neben meiner LAN-Verbindung simultan auch noch meine WLAN-Verbindung aktiviert zu haben, dass ich falls mein LAN abbricht noch eine funktionierende Verbindung habe. Allerdings ist es jedes mal der Fall dass sobald ich beide aktiv habe, das WLAN immer bevorzugt wird, was wieder dafür sorgt dass keine Onlinegeschichten so rund laufen wie wenn ich nur per LAN drinne bin.

Laut Adaptereinstellungen ist die LAN-Verbindung auch auf höherer Priorität als die Drahtlosverbindung. Deshalb wende ich mich an euch, da ich keine Ahnung habe was nun Ursache dafür ist.

Kennt jemand einen Weg, diese kleinigkeit zu lösen? Ansonsten muss ich wohl mit den kurzen Abbrüchen leben.

Danke im Vorraus für Antworten und liebe Grüße

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Die Verbindungsprobleme beim LAN sind nicht normal. Es ist aber auch nicht normal, dass WLAN bevorzugt wird. Irgendwas ist an Deinem Rechner wohl verdreht. Das per Ferndiagnose herauszufinden, ist allerdings unmöglich. Gib mal bitte den Befehl

route print

in der Eingabeaufforderung ein. Dort müsstest Du zwei Einträge sehen, die mit

Netzwerkziel Netzwerkmaske
0.0.0.0      0.0.0.0 ...

beginnen. Die Spalte Metrik ist wichtig. Die WLAN-Schnittstelle muss eine größere Metrik haben. Wenn das nicht der Fall ist, kannst Du versuchen, das zu drehen:

route add -p 0.0.0.0 mask 0.0.0.0 [IP-Adresse des Routers] metric 10 if [Nummer der LAN-Schnittstelle]
route add -p 0.0.0.0 mask 0.0.0.0 [IP-Adresse des Routers] metric 20 if <Nummer der WLAN-Schnittstelle>

Die Eckigen Klammern musst Du natürlich durch die konkreten Werte bei Dir ersetzen. Die Nummern der Schnittstelle kannst Du am Kopf der Ausgabe von route print auslesen.

C:\Windows\System32>route print
===========================================================================
Schnittstellenliste
 13...e8 b1 fc aa bb cc ......Intel(R) Wireless-N 7260
 11...54 ee 75 aa bb cc ......Intel(R) Ethernet Connection I217-V

In diesem Beispiel hat die WLAN-Schnittstelle die Nummer 13 und die LAN-Schnittstelle die 11. Um die Befehle route add ... abzusetzen, benötigst Du Admin-Rechte.

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Zwischenringe schlucken Licht, es wird also dunkel im Sucher. Das Scharfstellen wird dadurch nicht einfacher. Zwischenringe haben natürlich eine definierte Länge, Balgengeräte arbeiten nach dem gleichen Prinzip und sind stufenlos verstellbar. Sie vergrößern den Auszug des Objektivs, sodass man den Abstand zwischen Objekt und Objektiv verringern und so größer abbilden kann. Bei Zwischenringen ist der scharfe Bereich sehr klein und liegt zwischen einigen Millimetern und wenigen Zentimetern. Je länger der Zwischenring ist, desto kleiner ist der Scharstellbereich. Man muss die Kamera also sehr genau positionieren und ggf. häufiger den Zwischenring wechseln. Ein Einstellschlitten kann da praktisch sein. Billige Zwischenringe übertragen nicht einmal die Blende zwischen Objektiv und Kamera, bei teureren Ringen wird die Springblende, manchmal auch AF und Belichtungssteuerung übertragen (die kommen dann in die Preisklasse 150 bis 200 Euro). Oft ist der Autofocus bei Makrofotografie aber sowieso keine gute Idee.

Viele Einsteiger tendieren deshalb zu den Nahlinsen. Bei Nahlinsen solltest Du zu anständig vergüteten Achromaten greifen. Eine Nahlinse verringert die Naheinstellgrenze des Objektivs, man kann also näher ans Objekt rücken und es so größer abbilden. Der Lichtverlust ist gering, je nach Linsengüte kommt es zu Abbildungsfehlern, sodass sich starkes Abblenden empfiehlt.

An anderer Stelle wurden auch Retro- oder Umkehradapter erwähnt. Dabei wird das Objektiv mittels Adapter einfach falsch herum an den Fotoapparat angeschlossen. Suboptimal ist, dass das Objektivgewicht dann einzig am Filtergewinde hängt, welches ja eigentlich nicht für größere Belastungen gedacht ist. Sämtliche Funktionen des Objektivs können natürlich nicht mehr übertragen werden. So etwas kommt also nur infrage, wenn Du Objektive mit manueller Blendeneinstellung hast. Der Abstand zwischen Objektiv und Objekt beträgt je nach Brennweite des Objektivs einige Zentimeter bis einige Dezimeter bei 150 bis 200 mm Brennweite. Mit einem Retroring lassen sich mit Weitwinkelobjektiven auch Abbildungsmaßstäbe größer 1:1 realisieren, man kommt also in die Mikrofotografie. Retroadapter habe ich selbst noch nicht ausprobiert.

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Fahren im Schnee ist vollkommen unschädlich. Das Schädliche ist Streusalz, das macht den Unterschied zum Regen aus. Speichen sind entweder aus Stahl und verzinkt oder aber aus Edelstahl. Beides rostet nicht so schnell. Ich fahre tagtäglich, auch über gepökelte Straßen. Mit Rost an meinen Edelstahlspeichen habe ich keinen Ärger. Der Ärger beginnt an den Felgen, genauer gesagt an den Felgenlöchern. Dort kommt es zur Korrosion, weil dort mehrere Metalle zusammenkommen und sich mit dem Streusalz ein effektives Galvanisches Element bildet. Besonders effektiv sind da geöste Felgen. Bis es zum Versagen kommt, dauert es allerdings sehr lange. Meine Felgen sind da eher durchgebremst als kaputt korrodiert. Allerdings wurde mir berichtet, dass in den letzten Jahren Edelstahlspeichen häufiger reißen, weil zunehmend Streusalz verwendet wird, welches einen hohen Anteil an Magnesiumchlodid enthält. Das ist aggressiver als reines Natriumchlorid und greift auch Edelstahl an. Dagegen hilft nur, das Fahrrad mit viel klarem Wasser und einem weichen Schwamm abzuspülen - aber nicht bei Frost ...

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Klar kannst Du im WLAN 802.11ac nutzen, auch wenn Dein Internetanbindung "nur" 16 Mbit/s bietet. Auch jetzt ist Dein WLAN ggf. "schneller" als Dein DSL. Das gute alte 802.11g bietet ja auch schon 54 Mbit/s, nutzbar davon ist unter guten Bedingungen rund die Hälfte. 802.11n mit 150, 300 oder gar 450 Mbit/s ist auch deutlich besser als Dein DSL.

Wenn Du Deinen Rechner per LAN am Router hängen hast, ist die Anbindung immer besser als Dein DSL, nämlich 100 oder gar 1.000 Mbit/s.

"Schnellere" WLAN-Standards haben den Vorteil, dass sie auch unter ungünsteren Bedingungen bessere Datenraten liefern können. Generell hast Du die Wahl: Dein WLAN kann das Nadelöhr sein, oder die Internetanbindung. Wenn Dein WLAN das Nadelöhr ist, nutzt Du die Internetanbindung, die Du bezahlst nicht aus. Wäre ja nicht schön. Dann schon lieber ein anständiges WLAN, sodass man den teuer bezahlten Internetanschluss auf jeden Fall ausreizt.

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Lösche den ganzen Dreck ungelesen und schaue keinesfalls in die Anhänge hinein. Die Mailadresse kann aus diversen Quellen stammen. Es gibt Online-Händler, die Mailadressen weitergeben. Auch GMX scheint Mailadressen weiterzugeben. Wenn Du irgendwo im Netz in einem Forum, Gästebuch o.ä. Deine Mailadresse hinterlassen hast, wird die von sogenannten Bots automatisch eingesammelt und verkauft. Oder aber der Spamversender verschickt an alle möglichen Buchstabenkombinationen. Das ist besonders wirkungsvoll bei großen, bekannten Mail-Domains wie web.de, gmx.de, t-online.de etc. Da der Mailversand praktisch nichts kostet, kommt es nicht darauf an, dass nur wenige Prozent der verschickten Mails überhaupt ein Postfach erreichen.

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Wenn man immer Kraft aus die Pedale ausübt, bleibt die Geschwindigkeit ja gleich.

Nicht zwangsläufig. Die Energie, die Du beim Treten aufbringst, muss die Verluste durch diverse Widerstände (Luft-, Rollwiderstand etc.) ausgleichen. Gleicht sich beides exakt aus, bleibt die Geschwindigkeit gleich. Gibst Du mehr Energie in das System, als durch die diversen Widerstände verloren geht, wirst Du schneller. Da sich die Widerstände während der Fahrt durchaus ändern (ändernder Wind, ändernder Straßenbelag, ändernde Topologie), wird die Energie, die Du für eine gleichbleibende Geschwindigkeit in das System zuführen musst, auch nicht konstant bleiben.

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Du misst mit dem Ping die Zeit, die vom Versenden eines kleinen Pakets bis zur Ankunft der Antwort des angepingten Ziels vergeht. Dein Ping benötigt keine wirkliche Bandbreite. Weder ein schnellerer Router noch ein anderer Switch (nicht Switcher) wird viel ändern. Was ein 6 GB/s LAN-Kabel ist, erschließt sich mit nicht. CAT5 reicht völlig, damit kann man 1 Gbit/s erreichen. Mehr geht im LAN sowieso nicht. Maßgeblich für die Laufzeit ist nicht nur Dein Netz, sondern auch sämtliche Leitungen und Komponenten bei den beteiligten Providern und vor allem auch der Server, der angepingt wird und dessen Anbindung.

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Mit diesen Maßen kannst Du keine zuverlässige Angabe über die Mutter machen. Die gibt es auch nicht im Baumarkt, weil sie ein spezielles Gewindemaß hat. Wenn Du zwei Muttern von SRAM und Shimano nebeneinander legst, sehen die zwar gleich aus, haben aber unterschiedliche Gewinde/Gewindesteigungen. Gehe also mit einer passenden Mutter zum Fahrradhändler bzw. sage dem Fahrradhändler, welche Nabe Du hast. Der Händler kann Dir dann die passende Mutter geben.

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Es gibt keine Nachteile, wenn man keine Fehler macht. Du sprichst den Rücken an, ein anderer schreibt von eingeschlafenen Händen. Probleme mit dem Rücken, eingeschlafene Hände, Taubheitsgefühle an der Schnittstelle zum Sattel - all das sind Phänomene, die auf ein nicht passendes Fahrrad zurückzuführen sind. Je nachdem, was Du genau unter Fahrradfahren verstehst (zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen oder aber eher sportlich über längere Zeit und längere Strecken) gilt auch: Übertreibe nicht, steigere Dich langsam. Die typischen Alltagsstrecken sind eher unkritisch, aber sportliche Aktivität muss dosiert und langsam gesteigert werden, wenn man längere Zeit nichts getan hast.

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Schau Dir mal das Ding an:

http://www.piusv.de/

Das Gerät ist dazu gedacht, bei Stromausfall den Pi sauber herunterzufahren. Man kann den Zeitraum bis zum Herunterfahren auch verlängern. Mitgeliefert wird ein Batteriehalter für 6 Batterien, man kann aber im Prinzip jede Spannungsquelle im Bereich 7,5 bis 12 V angeschlossen werden. Im Moment ist nur die Version ohne Ladefunktion lieferbar. Allerdings zieht die für die Messfunktion spürbar Strom, sodass 6 Alkali-Batterien AA in rund drei Wochen so leer sind, dass die PiUSV zu geringe Spannung meldet. Es soll noch eine Version mit Ladefunktion kommen, dann kann man Akkus anschließen, die kontinuierlich geladen werden.

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Mit

sudo apt-get remove proftpd

deinstallierst Du das Programm. Die Konfigurationsdateien bleiben erhalten. Wenn Du als neu installierst, arbeitest Du wieder mit der alten Konfiguration. Mit

sudo apt-get remove proftpd --purge

oder

sudo apt-get purge proftpd

wird zusätzlich auch die Konfiguration entfernt. Je nachdem, ob Abhängigkeiten nicht mehr benötigt werden, können mitinstallierte Dinge noch mit

sudo apt-get autoremove

entfernt werden. Mann kann auch kombinieren:

sudo apt-get purge proftpd && sudo apt-get autoremove
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Du kannst entweder externe "Clouddienste" wie Dropbox, Google Drive oder ähnliches nutzen. Damit gibst Du Deine Daten aber an fremde Unternehmen, oft außerhalb von Deutschland mit entsprechend unschönen Datenschutzbestimmungen. Wenn Du nur innerhalb Deines Heimnetzwerkes und nicht über das Internet auf die Daten zugreifen möchtest, kannst Du Dir ein sogenanntes NAS (Network Attached Storage) zulegen. Das ist nichts als eine Festplatte mit Fileserver-Funktion. Prinzipiell kann man ein solches im heimischen LAN stehendes NAS auch vom Internet aus erreichen, wenn das gewünscht ist. Dazu muss man seinen Router entsprechend einrichten und sollte auch Zugriffsbeschränkungen konfigurieren.

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Wie wird dieses Problematik auf "grossen" Webseiten gelöst?

Single Sign On ist das Stichwort. Kerberos ist eines der bekanntesten sogenannten Ticketsysteme, welches Single Sign On realisieren kann. Dabei meldet sich der Benutzer am Kerberos-Server an. Möchte der Benutzer dann einen Dienst nutzen, stellt der Kerberos-Server ein Ticket aus, mit dem der andere Dienst nutzbar ist.

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Geräte, die nur 802.11b können, gibt es kaum noch. 802.11b kann man bedenkenlos abschalten. Ob es bei Dir im Netz noch Geräte gibt, die nur 802.11g können, musst Du prüfen. Wenn nicht, kannst Du das auch abschalten. Einen spürbaren Effekt wird es nicht haben, aber es schadet auch nichts.

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Die Erklärung von suessf ist leider falsch. suessf erklärt, dass an jedem TOR-Knoten umgeschlüsselt wird, genau das ist aber nicht der Fall. Dann wäre es nämlich kein Onion-Routing mehr.

Du hingegen gehst in Deiner Fragestellung davon aus, dass ein TOR-Knoten die Verschlüsselung des Vorgängers beibehält und zusätzlich verschlüsselt - dann wäre der Exit-Knoten tatsächlich nicht in der Lage, die drei Schichten zu entschlüsseln.

Der Client, der die Verbindung über das TOR-Netz aufbaut, handelt bereits mit den drei TOR-Knoten Schlüssel auf und verschlüsselt die Nachricht dreimal. Es geht also quasi die Zwiebel auf die Reise. Jeder TOR-Knoten nimmt durch Entschlüsselung eine Schicht weg. So sieht nur der letzte Knoten, der Exit-Knoten, die Daten im Klartext. Beim von suessf geschilderten Verfahren würde jeder Knoten die Klartext-Daten sehen.

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Die 100k-Leitung nützt Dir wenig, wenn Du mit WLAN und dazu noch mit einem Repeater arbeitest. Ein Repeater verstärkt das WLAN-Signal, reduziert aber die nutzbare Datenrate um die Hälfte. Der Repeater ist also kontraproduktiv.

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Internetverbindung, wie soll ich es loesen? Wifi - Netzwerkkabel

Hallo zusammen.

Mein Problem: Ich habe jetzt neu einen Internetspeed von 250mbps von UPC-Cablecom (schweiz) vorher 50mbs. Meine Geraete empfangen allerdings alle unter 50mbps via Wireless Empfang, mein Laptop hat den Atheros AR9200WB-1NG Netzwerkadapter, welcher nach Internetrecherche garnicht 250mbs empfangen kann.

Signalstaerke ist gut bis excellent. Auf meinen beiden Laptops erhalte ich geschwindigkeiten von 40-48mbps. Meine PS4 gibt eine Signalstaerke von 70-76% an und die hat nur einen Speed von ca. 16-22 mbps (getestet via speedtest.ch via ps4 browser)

Alle Geraete die ich benutze befinden sich in meinem Schlafzimmer, das Modem aber im Wohnzimmer, da keine TV- Steckdose im Schlafzimmer vorhanden ist.

Vor kurzem habe ich mir daher ein Devolo 500duo Starter kit geholt, welches ein spontan kauf war, da ich das Produkt garnicht kannte. Mit dem ich jedoch nicht zufrieden bin. Im Devolo Cockpit (software) zeigt es mir zwischen 100-112mbps and bei beiden Adaptern, jedoch kriege ich damit auch nur 40-45mbps auf meinen laptop (devolo via netzwerkkabel)

Meine Frage nun ist, soll ich ein Netzwerkkabel verlegen, das heisst ich muesste durch die Wohnzimmerwand bohren, welches ich vermeiden moechte. Oder koennte ich einen Router kaufen, damit ich das Modem im Wohnzimmer,mit dem Router verbinden kann und vom Router via Netzwerkkabel an den Laptop und oder PS4 anschliessen?

Haette ich damit Geschwindigkeitseinbussen? ( Modem + Router > netzwerkkabel )Ich kann garnicht testen wie Schnell das Wireless Signal vom Modem ist, da ich kein geeignetes Geraet habe.

Modem ist das Technicolor TC7200-U. Habe zurzeit nur das 2.4GHZ laufen, da Laptop 5GHZ nicht erkennt.

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Ein Netzwerkkabel ist natürlich optimal. Ggf. kannst Du ja das Loch in der Wand hinter der Fußleiste setzen und das Kabel hinter der Fußleiste führen.

Deine WLAN-Karte unterstützt maximal 150 Mbit/s. In der Praxis sind maximal die Hälfte davon nutzbar - unter optimalen Bedingungen. Je nach äußeren Störeinflüssen kann das erheblich weniger sein. Warum Du über LAN/DLAN auch nur geringen Datenraten erreichst, lässt sich schwer beurteilen. DLAN ist auch störungsanfällig. Statt 250 Mbit/s nur 45 ist aber reichlich wenig. Um DLAN als Fehlerquelle auszuschließen, solltest Du mal einen Rechner direkt am Router im Wohnzimmer anschließen und eine Messung machen.

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Ja, das ist richtig. Auch wenn hier behauptet wird, es wäre irrelevant, dass einer der beiden Netzwerkkarten Gigabit-fähig ist: Es kann schon von Bedeutung sein. Hintergrund ist, dass normalerweise für die direkte Verbindung von zwei Rechnern ein Crossover-Kabel (und kein Patch-Kabel) nötig ist. Beim Crossover-Kabel sind bestimmte Adern über Kreuz verdrahtet. Es gibt Netzwerkkarten, die die Kreuzung selbst machen können, dann funktioniert ein Patch-Kabel. Gigabit-Schnittstellen müssen das beherrschen, das sieht der Standard so vor. Es gibt aber auch Fastethernet-Schnittstellen, die das können - dann funktioniert das Patchkabel auch. Mit einer Gigabit-Schnittstelle ist man auf der sicheren Seite. Auch wenn hier behauptet wird, man müsste seine IP-Adressen manuell konfigurieren: Nein, muss man nicht. Wenn eine Schnittstelle keine IP-Adresse automatisch beziehen kann, nimmt sie sich eine Adresse aus dem Bereich 169.254.0.0/16 - das machen beide Rechner, und so stehen sie im gleichen Subnetz.

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Du träumst von einer Funktion, die Quality of Service genannt wird. Haushaltsübliche Geräte beherrschen so etwas in der Regel nicht. Geräte, die das beherrschen, sprengen höchstwahrscheinlich Dein Budget. Bandbreitenreservierung ist für einen vorrangig zum Spielen genutzten PC auch nur die halbe Miete. Bandbreite ist in der Regel nicht gar so kritisch, Reaktionszeiten ("Ping-Zeiten") sind maßgeblich - und die sind nicht zwingend abhängig von der Bandbreite.

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Bevor hier hilfreiche Tipps möglich sind, sind weitere Angaben bzw. Tests nötig. Schlechter WLAN-Empfang ist natürlich ein möglicher Grund für Dein Problem. Ob Dein WLAN-Empfang aber wirklich ursächlich für Dein Problem ist, wissen wir nicht. Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen, was Du genau mit "zweiter WLAN-Antenne" meinst. Wenn man eine WLAN-Karte im Rechner hast, sind da normalerweise die Antennen dran. Da ist normalerweise keine Möglichkeit, einfach "eine zweite Antenne" wirksam anzuschließen. Schließe bitte mal Deinen Rechner per LAN am Router an und teste den Download. Dann probierst Du es noch einmal per WLAN, wenn der Rechner direkt neben dem Router steht. Und Du schaust bitte mal in die Eigenschaften der WLAN-Verbindung und sagst uns, mit welcher Datenrate der Rechner per WLAN angebunden ist, und zwar sowohl am üblichen Standort des Rechners und auch direkt neben dem Router.

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Die von Dir über die Internetleitung nutzbare Datenrate kann durchaus schwanken. Wenn Du misst, ist das also eine Momentaufnahme. Um einen Überblick zu bekommen, wie gut Deine Anbindung ist und ob Du auch halbwegs das bekommst, was Du gebucht hast, musst Du also mehrfach messen, und zwar möglichst auch an unterschiedlichen Wochentagen und zu unterschiedlichen Tageszeiten. Am besten Du verwendest einen Speedtest, wie er im Internet angeboten wurde. Einen möglichen Link hat SYSCrashTV genannt.

Im WLAN wird die Übertragungsrate nicht besser. Ob sie schlechter wird, hängt davon ab, was Du für einen Internetanschluss hast und welchen WLAN-Standard Dein Router und auch Dein Rechner unterstützt. Eine Pauschalaussage ist also nicht möglich. WLAN ist jedoch wesentlich störanfälliger als LAN und damit potenziell schlechter. Wenn es geht, bleibe bei LAN, das ist zuverlässiger.

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phpMyAdmin ist eine grafische Oberfläche für MySQL. Grundvoraussetzung ist die Installation eines Webservers. In dem Paketquellen von Raspbian ist beides vorhanden. Hier läuft MySQL, Apache und phpMyAdmin. Natürlich kannst Du auch statt Apache den Nginx oder Lighttp nehmen, die sind beide schlanker und für den Pi mit seinen eingeschränkten Ressourcen gut geeignet. Als alternative zu phpMyAdmin fällt mir noch Adminer ein, damit habe ich aber keine Erfahrung.

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WLAN ist für Latenz-kritische Dinge nicht das richtige Medium. Wenn Du nur 5 Meter vom Router entfernt bist, solltest Du ein Kabel nehmen. Auch wenn Du selbst keine anderen Geräte im WLAN hast, kann es massenhaft Störquellen geben. Da kommen Nachbar-WLANs, aber auch in einigen Fällen Bluetooth-Geräte, Babyphone, Bewegungsmelder, DECT-Telefone und noch einiges mehr infrage. Vielleicht hat das WLAN Deines alten Routers auf einem anderen Kanal gearbeitet? Vielleicht hast Du jetzt eine ganz andere WLAN-Technologie (802.11n statt 802.11g)? All das sind Einflüsse, die zwar mit dem neuen Router zusammenhängen, aber kein Fehler des neuen Routers sind.

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Die von Dir gezeigten Einstellungen sind nicht die richtigen. Du benötigst die Einstellung der Sendeleistung. Eine solche Einstellung scheint nicht möglich zu sein.

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Tendenziell hat Jewiberg natürlich Recht, ein Fahrrad ist ein Fahrrad und ein Roller ist ein Roller. Es gibt jedoch zwei Urteile von Oberlandesgerichten, u.a. dem OLG Oldenburg (Ss 186/96). Demnach darf man mit dem rechten Bein auf dem linken Pedal stehen und sich mit dem linken Bein abstoßen, und so das Fahrrad wie einen Roller benutzen. Dann bist Du rechtlich wie ein Fußgänger zu bewerten. Beachte aber, dass hier eindeutig formuliert ist, welches Bein zum Abstoßen benutzt wird. Stehst Du mit dem linken Bein auf dem linken Pedal, sieht die Entscheidung wieder anders aus.

Es gibt auch die Rechtsauffassung, dass man sich "rollernd" gar nicht auf dem Fahrrad befindet und demzufolge auch nicht Rad fährt - unabhängig davon, welches Bein wo steht und welches Bein wofür genutzt wird.

Das OLG Stuttgart entschied, dass sich derjenige, der mit einem Fuß auf dem Pdal über einen Zebrasteifen rollert, Fußgänger ist (VRS 74, 186; KG, NZV 2005, 92). Hier wurde meines Wissen ebenfalls nicht auf die Position der Beine abgestellt.

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Ich sortiere mal:

Fritzbox und TP-Link-Router dürfen nicht die gleiche IP-Adresse haben. Trenne die Verbindung zwischen Fritzbox und TP-Link-Router, hänge Deinen Rechner per Kabel an den TP-Link-Router und konfiguriere die IP-Adresse um. Nimm eine Adresse, die von der Fritzbox nicht per DHCP verteilt wird oder eine Adresse am oberen Ende des Bereichs: 192.168.178.254. Die Subnetzmaske muss dann 255.255.255.0 (bei beiden Geräten) sein.

Es darf nur einen DHCP-Server im Netz geben. Schalte den DHCP-Server am TP-Link-Router aus. Alternativ stelle die DHCP-Server auf beiden Routern so ein, dass sie unterschiedliche Adressbereiche verwalten. Z.B. die Fritzbox von 192.168.178.2 bis 192.168.178.50 und den TP-Link-Router von 192.168.178.51 bis 192.168.178.100

Nun kannst Du die Verbindung zwischen Fritzbox und TP-Link-Router wiederherstellen.

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Backtrack wird nicht mehr gepflegt, der Nachfolger ist Kali-Linux. Es gibt von Kali auch Distributionen für den Pi: http://cdimage.kali.org/kali-images/ Die aktuelle Version ist demnach cdimage.kali.org/kali-images/kali-latest/armhf/kali-linux-1.0.9a-armhf.img.xz

Die Images sind vom Funktionsumfang aber erheblich abgespeckt zum "richtigen" Kali-Linux. Die meisten Werkzeuge sind rausgeflogen, weil der Pi nicht performant genug ist. Das ein oder andere kann man nachinstallieren.

Die grundsätzlichen Installationshinweise hat Linuxhase bereits gebracht, die spare ich mir.

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LTE-Router, UTMS-Router gibt es. Du benötigst aber trotzdem einen Vertrag mit einem Provider - Voraussetzung ist natürlich auch, dass die Region von LTE/UMTS ausreichend versorgt wird. Statt Router kannst Du auch einen entsprechenden USB-Stick nehmen. Diese Dinger gibt es unter der Bezeichnung "Internet-Stick" u.ä. zum Beispiel auch bei Discountern. Du musst halt die Vertragsbedingungen vergleichen.

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WLAN Netzwerk effizient erweitern

Hi ,

Ich habe daheim eine Fritzibox 7390 stehen und sehr viele WLAN Geräte. Nun ist mein Haus sehr groß und der WLAN Empfang ist doch recht schlecht ..... Ich habe nun mehrere Möglichkeiten ausprobiert : - WLAN extender - Powerline - Erhöhung der sendeleistung in Milliwatt ( natürlich nicht über die gesetzlichen 100 )

Zu meinen Geräten : ASUS laptop , selbstzusammen gestellter Gaming PC mit WLAN karte (edimax ) , Apple iPad Air , Apple iPhone 5s , iphone 4 und iphone 3 gs sowie ein apple Airport . LAN technisch hängt an der Fritzbox : Office PC , Netzwerkdrucker 1 und Netzwerkdrucker 2 , T-online Entertain , Powerline Modul

Meine Idee war es jetzt 1. Ich nehm das Powerline Modul und steckt am anderen Ende des Hauses ein und mach da das WLAN an und dann sollte das quer durchs Haus reichen . Das hat sich jedoch als ineffektiv herausgestellt . Uploadrate ist konstant bei 9-10 MB und bei der Fritzbox Ebenfalls 9-10 MB ( bei einer VDSL 50 Anbindung ) doch die Download Rate ist extrem schlecht . Bei der Fritzbox ist der Download Wert bei 35-45 MB und der höchste bei der Powerline iist 12 MB . Jetzt habe ich gedacht , dass es am Stromnetz liegt und habe deshalb einfach mal nen 2. Router ASUS rt-n 12 bestellt und wieder die sendeleistung deutlich erhöht diesmal auch aus testzwecken etwas über 100mw . Doch das Ergebnis war ähnlich schlecht . 9-10 MB Upload , aber Download Maximum 12,5 MB bei gleicher Entfernung . Der ASUS steht sogar nur 30 cm Weg von der Fritzbox . Nun meine Frage : Was ist da bloß kaputt ?! sobald ich über die LAN Anschlüsse ein WLAN Signal ausbreiten möchte ist dieses schlecht . Alle Tests wurden bei nur einem aktiven Gerät getätigt ( alles andere war 100% aus ) und immer der selben Entfernung von WLAN Quelle und Empfangsgerät ( bei Powerline 2 Tests WLAN Sendemodul im selben Raum und am anderen Ende des Hauses , relativ gleiches Ergebnis ca. 0,5-1MB Differenz von daher lass ich das mal an Leitungslverlust durchgehen )

Danke für eure Hilfe

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Ich nehm das Powerline Modul und steckt am anderen Ende des Hauses ein und mach da das WLAN an und dann sollte das quer durchs Haus reichen

Den Accesspoint am Ende des Hauses aufzustellen ist immer eine schlechte Idee. Wenn es darum geht, eine möglichst große Fläche auszuleuchten, sollte der Accesspoint in der Mitte stehen.

Was ist da bloß kaputt ?!

Was hast Du für PowerLAN-Adapter? Mag sein, dass die nicht mehr bringen. In jedem Fall musst Du damit rechnen, dass PowerLAN weniger bringt als das direkte WLAN mit der Fritzbox.

Ich habe keine praktische Erfahrung mit PowerLAN. Ggf. sind die genutzten Steckdosen an unterschiedlichen Phasen und Du hast die Datenübertragung lediglich durch Übersprechen? Dann musst Du einen Phasenkoppler einbauen lassen.

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Internet langsam, Ping hoch!

Das sind zwei Dinge, die nicht zwangsläufig miteinander zu tun haben. Wie misst Du den Ping? Welche Gegenstelle? Du weißt, was ein Ping ist? Dann weißt Du auch, dass da ein paar Dinge mehr mitspielen, als nur Dein Rechner und Dein Internetanschluss. Deshalb solltest Du auch alle möglichen Faktoren betrachten - nämlich zum Beispiel die Gegenseite, die vielleicht aus irgendeinem Grund langsam geworden ist.

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Ja, natürlich, vieles ist gefährlich. Denke aber einfach mal daran, dass die Gefahr von Dir und Deinem Fahrzeug ausgeht. Deshalb solltest Du Dir Gedanken über Dein Verhalten im Verkehr machen. Willst Du wirklich, dass Kinder bis zu dem Zeitpunkt, wo sie sich in einem Blechgehäuse verschanzen können, eingesperrt oder im Mamataxi durch die Gegend gefahren werden? Klingt bequem für's Kind, ist sicherlich auch ein Bestreben mancher Hubschrauber-Eltern. Aber selbstständig kann ein Kind so nicht werden. Immer nur in der Karosse durch die Gegend gefahren zu werden, womöglich noch konsoledaddelnd, nichts von der gefährlichen Außenwelt mitbekommend, und dann Führerschein und auf die Menschheit losgelassen - das kann nicht gut gehen.

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Die Downloadgeschwindigkeit hängt von meheren Faktoren ab. Zunächst einmal ist es Dein Netz und dessen Leistungsfähigkeit. Bist Du über WLAN angebunden, kann es erhebliche Schwankungen geben. Versuche es also mal über ein LAN-Kabel. Außerdem gibt es noch diverse andere Netze zwischen Deinem Heimnetz und dem Server, von dem Du etwas herunterlädtst. Dort rechne ich allerdings nicht mit derartigen Engpässen. Am Ende steht aber noch der Server, von dem Du etwas herunterlädtst. Der muss die Daten ausliefern. Wie schnell der das kann, weißt Du nicht und Du kannst es nicht beeinflussen. Wenn der Server gerade stark belastet ist, sinkt Deine Downloadrate nun mal.

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Es gibt Geräte zu kaufen, die die Position des Fahrrades per GPS bestimmen und über das Mobilfunknetz übermitteln können. Dies geschieht entweder an einen Server, über den Du die Position dann abrufen kannst, oder per SMS. Es gibt aber einige Dinge, warum ich an den Geräten zweifle. Erstens müssen sie unauffällig am Rad befestigt werden, damit der Dieb das Ding nicht erkennt und entfernt. Versenkt man sie im Rahmen oder Vorbau, benötigt man eine kleine Baugröße, was wiederum die Größe des Akkus beschränkt. Die Antennen müssen auf jeden Fall herausschauen, der GPS-Empfang in einem Metallrahmen ist mehr als dürftig. Zweitens ist eine Positionsbestimmung ziemlich schwierig, wenn das Ding irgendwo im Keller steht. Wie viele Häuser willst Du durchsuchen? Drittens ist die Batterielaufzeit eine Achillesverse. Dazu kommt, dass einige Geräte nicht nur hohe Anschaffungskosten, sondern auch Folgekosten haben.

http://www.fahrrad-diebstahl.com/produkte/273/spylamp-2.0 oder auch der vom gleichen Anbieter stammende Topcap-Tracker z.B. kosten 5 Euro im Monat für den Trackingservice. 10 SMS sind inklusive. Bei jeder Bewegung wird das Tracking aktiviert - wie viele Fehlalarme gibt es da mit dem entsprechenden SMS-Aufkommen? Die gleiche Firma hat auch den Seatpost-Tracker angekündigt - ebenso wie der Topcap-Tracker im Metall des Fahrrades versenkt. Über die Batterielaufzeit habe ich keine Angaben finden können. Auch nichts darüber, wie bei einer schwachen Batterie gewarnt wird.

Ein anderes Produkt: sar-mini.com

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Ein Hub ist eigentlich nichts anderes als ein Repeater. Er verstärkt das empfangene Signal und gibt es an allen Ports wieder aus. Hubs werden heute kaum noch eingesetzt, Du wirst Schwierigkeiten haben, einen zu kaufen. Stattdessen verwendet man heute Switche.

Im WLAN findet man Geräte, die man Repeater, aber auch WLAN-Verstärker oder WDS (Wireless Distribution System) nennt. Die Funktion ist wie beschrieben: Er empfängt das Signal des Accesspoints und gibt es weiter. Die Reichweite des WLANs wird so erhöht. In der Regel halbieren haushaltsübliche Geräte den Datendurchsatz.

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Ist diese Abschirmung nach aussen ausreichend ?

Ausreichend wofür? "Ausreichend" liegt immer im Auge des Betrachters. Natürlich könntest Du S/FTP, F/FTP oder SF/FTP nehmen in der Hoffnung, dass die Abschirmung besser ist. Die vom S/UTP-Kabel ausgehende Strahlung ist aber bereits äußerst gering. Wenn Dir das zuviel ist, solltest Du konsequenterweise sämtliche Funktechnologien aus dem Haus verbannen (Bluetooth, Mobiltelefone, DECT-Telefone etc.). Aber auch diverse Geräte wie Mikrowellengeräte, Staubsauger etc. verursachen im Betrieb elektromagnetische Felder - beim Staubsauger allerdings nicht derart hochfrequent. Sämtliche Netzteile und Trafos in Elektrogeräten strahlen auch elektromagnetische Felder ab, ebenso wie Energiesparlampen. Bei Schaltnetzteilen ist die Strahlung ebenfalls hochfrequent. DLAN darfst Du auch nicht einsetzen, hier läuft Hochfrequenz über die normale Elektroinstallation, die bekanntermaßen völlig ungeschirmt ist. Außerdem solltest Du sämtliche Außenwände abschirmen und metallbedampfte Fensterscheiben einsetzen lassen.

Gegenüber dem üblichen Grundrauschen ist die Strahlung eines LAN-Kabels meiner Meinung nach vernachlässigbar.

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Du bist mit 17 Jahren nur beschränkt geschäftsfähig. Von Dir getätigte Geschäfte bedürfen also der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters (Eltern). Inwiefern aufgrund der beschränkten Geschäftsfähigkeit eine Selbstständigkeit überhaupt möglich ist, kann ich Dir nicht sagen. Da wären z.B. die Handelkammer tatsächlich der richtige Ansprechpartner.

Du betreibst ein Gewerbe, welches angemeldet werden muss. Dem Finanzamt gegenüber sind auch diverse Dinge zu beachten. Alles nicht trivial, auch hier dürfte die Handelskammer helfen können. Hier ist nicht die richtige Plattform für juristischen Rat.

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Die Antwort ist nicht so eindeutig zu geben wie Skeletor schreibt. Prinzipiell hat er Recht. Aber Du schreibst: "und dort ein Auto wartet". Wo wartet das Auto? Steht es bereits auf dem Radweg und blockiert ihn? Dann muss der Radfahrer natürlich warten, das Auto muss nicht zwingend zurücksetzen. Solche Situationen gibt es immer wieder. Ein Auto kommt vom Parkplatz. Der Radweg ist frei. Das Auto setzt vor bis zur Sichtlinie und muss den querenden Kfz-Verkehr abwarten. In der Zwischenzeit kommt ein Radfahrer. Das ist leider Pech für den Radfahrer.

Die Pflicht zu höchstmöglicher Sorgfalt besteht nach § 10 StVO nicht nur gegenüber dem fließenden Verkehr auf der Fahrbahn, sondern auch gegenüber Benutzern eines neben der Fahrbahn laufenden Radweges.

Wer aus einem Grundstück auf eine Straße fahren will, darf, wenn er wegen starken Verkehrs warten muß, auf einem neben der Fahrbahn verlaufenden verkehrsfreien Radweg warten, auch wenn sein Fahrzeug dabei den Radweg in voller Breite versperrt. Er braucht dann nicht auf etwa später sich auf dem Radweg nähernde Verkehrsteilnehmer zu achten. Insbesondere braucht er beim Auftauchen von Benutzern des Radweges nicht zurückzufahren, um diese ungehindert durchfahren zu lassen (OLG Düsseldorf, Az. 2 Ss 283/78 I).

Ist der wartepflichtige Kraftfahrer, weil sich von links zunächst kein Radfahrer auf dem Radweg näherte und die Sichtverhältnisse nach links begrenzt sind, erlaubterweise bis zum Beginn der für den Kraftfahrer bestimmten Fahrbahn der Vorfahrtsstraße vorgefahren, ist er bei späterer Annäherung eines Radfahrers nicht verpflichtet, den Radweg durch Rückwärtsfahren zu räumen (SchlOLG, Az. 9 U 38/86).

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Zunächst einmal heißt das Gerät Switch. Den brauchst Du nicht zwingend, das LAN-Kabel reicht aus. Ich nehme mal an, dass Du mindestens einen halbwegs modernen Rechner hast, sodass Du kein "spezielles" Crossover-Kabel benötigst. Da es bei der direkten Verbindung zweier Rechner keinen DHCP-Server gibt, werden sich die Rechner selbst IP-Adressen 169.254.x.y vergeben, mit der Subnetzmaske 255.255.0.0. Damit stehen sie im gleichen Netz und können sich erreichen.

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Nicht der Router, sondern das Modem muss mit dem schwachen Signal klarkommen. Die Limitierung der Länge ist systembedingt, da kann ein anderes Modem auch nicht helfen. Das Signal ist einfach zu schwach, wenn es bei Dir ankommt.

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Nicht zwangsläufig. Das hängt von vielen Faktoren ab, u.a. von Deiner Internetanbindung, dem Server, der die herunterzuladenden Daten bereitstellt und den Fähigkeiten Deines jetzigen Routers. Ich habe z.B. einen 6000er DSL-Anschluss, der auch diese Datenrate liefert und einen Router mit Fastethernet-Schnittstellen und 802.11g-WLAN (54 Mbit). Ein anderer Router bringt dann also gar nichts. Hätte ich eine 100 Mbit-Leitung, wäre das anders. Eine allgemeingültige Aussage ist also nicht möglich.

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Ja, das geht. Voraussetzung ist, dass beide WLAN-Schnittstellen in unterschiedlichen IP-Netzen stehen. Du musst eine Route auf dem Rechner einrichten. Unter Windows in der Eingabeaufforderung mit:

route add -p “192.168.0.100�? mask “255.255.255.255�? “192.168.0.x�?

wobei 192.168.0.x die Adresse des Routers ist. Du benötigst Administrator-Rechte dafür.

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Wie geht denn der Ubuntu-Rechner ins Internet? Was hast du für einen Internetanschluss? Wenn Du einen DSL-Anschluss hast und der Ubuntu-Rechner über das LAN-Kabel ans Internet soll, musst Du die Ethernet-Schnittstelle im Network Manager mit PPPoE konfigurieren. Die Zugangsdaten hat Dir der Provider mitgeteilt. Dann bekommt der Rechner beim Verbindungsaufbau eine Adresse zugewiesen (per PPP). Diese Adresse ist dynamisch, eine von Dir erdachte statische Adresse wird da nicht funktionieren.

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example.de ist keine Adresse, sondern ein Name. Eine statische IP-Adresse vergibst Du in /etc/network/interfaces.

iface eth0 inet static
 address 192.168.178.100
 netmask 255.255.255.0
 broadcast 192.168.178.255
 gateway 192.168.178.1

Die Zeile broadcast ... ist nicht zwingend nötig. Gateway ist Dein Router.

Den Hostname vergibst Du unter /etc/hostname. Da steht per default raspberrypi drin, wenn ich mich recht erinnere. Änderungen sind nach einem Neustart wirksam, oder aber Du befiehlst:

sudo service hostname.sh

Nun hat das Teil einen Namen. Der nützt aber noch wenig, wenn es keinen Nameserver gibt, der diesen Namen zur IP-Adresse auflösen kann. Du musst also entweder im Heimnetz einen DNS einrichten (kann auch auf dem Pi sein), oder aber example.de auf jedem Rechner, der den Pi über den Namen finden soll, in der Hosts-Datei eintragen. Unter Linux und Mac OS ist es die /etc/hosts, unter Win ist es %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts. Bestehende Einträge sollten erhalten bleiben, dazu kommt:

192.168.178.100    example.de

Aus dem Internet ist der Name sowie die Adresse sowieso nicht erreichbar. Um das zu erzielen, musst Du weder den Hostname des Pi ändern noch die Hosts-Datei der Rechner anpassen. Du musst vielmehr in den öffentlichen DNS einen Eintrag haben, z.B. über einen dynamischen DNS-Dienst wie no-ip.com. Da gibt es kostenfreie Accounts, der Hostname ist dann z.B. example.no-ip.org. Deinen Router richtest Du so ein, dass er seine öffentliche IP-Adresse bei diesem Dienst regelmäßig bekannt gibt. Außerdem musst Du eine passende Portweiterleitung im Router auf den Pi einrichten.

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DSL ist kein Funkstandard. DSL und LTE werden beide genutzt, um Haushalte an das Internet anzuschließen. DSL läuft zumindest in der sogenannten letzten Meile über die alte Telefonleitung. LTE ist Funk und damit auch da möglich, wo aufgrund z.B. von langen Leitungen DSL nur sehr eingeschränkt angeboten werden kann. DSL und LTE sind so gesehen also konkurrierende Technologien, und deswegen findest Du auf einem Bild über LTE kein DSL.

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Es ist eine gute Idee, nicht die SD-Karte dafür zu verwenden. Nicht nur, dass die eventuell zu klein ist, sondern auch wegen der häufigen Zugriffe darauf. Besonders Schreibzugriffe machen einem Flash zu schaffen, die Lebensdauer ist begrenzt.

Der Speicherort der Daten wird in einer Konfiguration im Owncloud-Verzeichnis festgelegt:

[/var/www/owncloud]/config/config.php - der in eckigen Klammern gesetzte Teil kann bei Dir abweichen. In der Datei gibt es eine Zeile

'datadirectory' => '/media/hdd/owncloud',

Das ist der Datenpfad. Bei mir ist es /media/hdd/owncloud - ein am USB angehängter Speicher, also so, wie Du es vorhast. Du musst natürlich noch einen Eintrag in der /etc/fstab machen, damit dieser Speicher beim Systemstart eingehängt wird.

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wie die aktivitäten auf meinen Servern sind

Was meinst Du konkret damit? Was sind das für Server, was für Aktivitäten? Man kann z.B. auf dem Pi einen Syslogserver installieren und von allen Geräten die Logs dorthin schicken lassen. Auf dem Pi ist dann eine zentrale Auswertung möglich. Die Netzwerkauslastung wäre wohl mit Multi Router Traffic Grapher (MRTG) zu erfassen (habe ich nie ausprobiert). Siehe z.B. http://resources.intenseschool.com/network-monitoring-with-mrtg-on-raspberry-pi/

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Richtig, die automatische Synchronisation gibt es kostenfrei nur mit den Desktop-Clients. at2oo1 hat Dropbox schon erwähnt. Da gibt es kostenfrei auch die Clients für Mobilgeräte, die automatische Synchronisation funktioniert. Dann brauchst Du keinen Pi und kein Owncloud. at2oo1 hat auch erwähnt, dass man Owncloud mit Dropbox verknüpfen kann. Du kannst also über Owncloud auf die Dropbox zugreifen (aber nicht umgekehrt).

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Wenn der Scanner per USB an einem Linux-Rechner hängt, kannst Du Sane verwenden als Scan-Server. Es gibt auch einen passenden Sane-Client für Windows (SaneTWAIN), dann kannst Du den Scanner über das Netzwerk verwenden.

Es gibt im Netz auch Dokumente von Microsoft, die beschreiben, wie man einen Windows-Server als Scan-Server einrichtet. Ich weiß aber nicht, ob das auch mit einem USB-Scanner funktioniert.

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Die Sendeleistung ist bei allen Standards gleich. Reichweitenunterschiede ergeben sich dadurch, dass höhere Datenraten durch eine komplexere, fehleranfälligere Modulation erreicht werden. Die Modulationsvarianten von 802.11b sind recht robust, die Funkzellen sind deshalb vergleichsweise groß. Wenn Du z.B. mit 802.11g arbeitest, ist die maximale Datenrate 54 Mbit/s. Je weiter Du Dich vom Accesspoint wegbewegst, je schwächer also das Funksignal wird, desto weiter wird die Datenrate abnehmen. Das geschieht durch Umschalten auf robustere Modulation, sodass Du am Rande der Funkzelle quasi mit 802.11b arbeitest (Datenraten 11, 5,5, 2 und 1 Mbit/s). Insofern ist es egal, welchen Standard Du am Accesspoint einstellst. 802.11n verfügt noch über Technologien wie Beamforming, die die Reichweite erhöhen. Voraussetzung sind mindestens 2 Funkmodule im Accesspoint. Ein Accesspoint mit maximaler Datenrate von 150 Mbit/s kann also kein Beamforming unterstützen.

Über den Stromverbrauch kann ich nichts sagen. Ich nehme auch an, dass man das nicht am Standard festmachen kann.

Wenn Du einen 50.000er Internetanschluss hast, kannst Du den mit 802.11g nicht auslasten. Die maximale Datenrate beträgt 54 Mbit/s. Theoretisch und unter optimalen Bedingungen. Praktisch sind nie mehr als rund die Hälfte der theoretischen Datenrate möglich, weil ziemlich viel durch die Verwaltung (Overhead) verloren geht. Und die maximale Datenrate erreichst Du nur im Kern der Funkzelle.

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In jedem Protokoll wirst Du Header finden: Beim IPv6 wie beim IPv4, aber auch bei Ethernet, WLAN, TCP, HTTP etc. Wenn man "Header" übersetzen möchte, sagt man am besten "Kopfdaten". Man unterscheidet die Kopfdaten von den Nutzdaten. Die Kopfdaten sind nötig, damit die Daten überhaupt zugestellt und interpretiert werden können. Je nach Protokoll übernehmen die Kopfdaten unterschiedliche Funktionen. Im IPv6 (und übrigens auch im IPv4) findet man in den Kopfdaten z.B. die Absender- und Zieladresse, Daten zu Quality of Service, etc. Ein Router schaut auf die Kopfdaten, um ein Paket richtig weiterleiten zu können.

Nehmen wir als Beispiel einfach mal ein Paket, welches Dein Rechner vom Webserver beim Surfen erhält. Die Nutzlast ist HTTP. Da hast Du einen Header, den der Webserver produziert hat und der vom Browser interpretiert wird. Das HTTP ist eingebettet in das Protokoll TCP. Auch da gibt es wieder Header, die dafür sorgen, dass z.B. verloren gegangene Daten erkannt und noch einmal verschickt werden können. Wäre ja doof, wenn Du nur Teile der Website angezeigt bekommst. Das TCP ist dann eingepackt in IP (egal, ob v4 oder v6). Die Kopfdaten von IP werden von jedem Router auf dem Weg von Deinem Rechner zum Webserver interpretiert. Anhand dieser Daten kann ein Router das Paket richtig weiterleiten. Dein Browser hingegen schaut nur auf das HTML, interpretiert die Kopfdaten und der zeigt Dir die Nutzdaten, das HTML schlussendlich an.

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Als Minderjähriger kann es sein, dass Du eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten benötigst.

Geht das mit allen Fahrradtypen?

Kommt darauf an. Wenn die Codierung mittels Klebeetiketten durchgeführt wird, kann man alle Fahrräder codieren. Wird das klassische Gravurverfahren verwendet, gibt es bei manchen Rahmenformen Probleme. Was genau möglich ist, hängt von der Gravureinrichtung ab. Carbonräder kann man generell nicht gravieren.

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das ich viel zu wenig mbit/s empfange. Mir ist klar das man meisten etwas weniger durch Wlan empfängt, jedoch empfange ich von den 1.6mbit/s teilweise nur 0.1mbit/s und dies ist meiner Meinung definitiv zu wenig. Wir besitzen eine 16.000+ Leitung bei der telekom, nur so zur Info. Habt ihr auch schon einmal solche Probleme gehabt ? bzw was habt ihr dagegen getan ?

Zunächst einmal solltest Du Dich mit den Einheiten vertraut machen. 1,6 Mbit/s meinst Du, Megabit und nicht millibit. 16000er DSL bedeutet hingegen 16 Mbit/s. Wie hast Du die 0,1 Mbit/s gemessen? Welche WLAN-Standards unterstützen Rechner und Router?

Eine hohe Signalstärke ist zwar die Voraussetzung, aber nicht die Garantie für einen hohen Durchsatz. WLAN ist sehr störungsanfällig. Nachbar-WLANs, Bluetooth-Geräte, Babyphone, Bewegungsmelder, funkgesteuerte Rauchmelder, manche DECT-Telefone, Überwachungskameras - alles Störquellen. Den Nachbar-WLANs kann man durch den Wechsel des Kanals ausweichen, alles andere muss man schlicht ausschalten.

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Da die Übersetzung der Produktbeschreibungen eher mangelhaft sind, lässt sich das nicht beurteilen. Ich habe allerdings den Eindruck, dass Du da ziemlich wahllos kombiniert hast. Schau Dir doch einfach mal die Links unter "Wird oft zusammen gekauft" an und frage im Zweifel den Verkäufer. Noch besser, Du begräbst Dein Vorhaben auf direktem Wege. Du baust Dir ein Kraftfahrzeug, quasi ein E-Mofa - sieht aus wie ein Fahrrad, ist aber keins. Das Gerät benötigt eine Zulassung, die Du bestimmt nicht bezahlen möchtest. Ansonsten ist der Betrieb des Geräts nur auf Privatgelände erlaubt. Wenn Du dann doch eine Zulassung hast, benötigst Du für den Betrieb einen Führerschein, es besteht ggf. Helmpflicht, es sind Ausrüstungsvorschriften bezüglich Beleuchtung, Bereifung zu beachten. Parks, Wälder, Radwege etc. wo nur Fahrräder zugelassen sind, sind für Kraftfahrzeuge tabu.

Und dazu kommt: Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, ob der Rahmen die durch den Motor eingeleiteten Kräfte und Belasungen aushält? Der Rahmen ist für solche Dinge nicht konstruiert.

Wenn Du ein Moped haben möchtest, kaufe Dir eins. Bastelprojekte sind immer eine schlechte Alternative.

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Es gibt tatsächlich Fälle, wo Personen, die laut Gericht nicht in der Lage sind, ein Fahrzeug zu führen, auch das Fahrradfahren verboten wurde. Die Kontrolle ist natürlich recht schwierig. Es wäre aber erst mal zu klären, was "gemeingefährlich" bedeutet.

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Ich bin gerade dabei mich etwas in die Netzwerk Technik einzulesen, ich bin nun beim Punkt Netzwerk Klassen bzw. IP-Klassen Bereiche.

Die Klasseneinteilung ist heutzutage veraltet und durch das Subnetting obsolet. Die Klasseneinteilung ergibt sich aus den ersten Bits im ersten Byte der Adresse. Das erste Byte lautet bei

Klasse A: 0xxxxxxx

Klasse B: 10xxxxxx

Klasse C: 110xxxxx

Klasse D: 1110xxxx

Wenn man also in der Klasse A alle frei verfügbaren Bits auf 0 setzt, habe ich im ersten Byte die 0 als niedrigsten Wert. Wenn ich alle frei verfügbaren Bits auf 1 setze, ergibt sich im ersten Byte als größtmöglicher Wert die 01111111, also 127. Klasse B reicht dann von 128 bis 191, Klasse C von 192 bis 223. Klasse D ist reserviert für Multicast und reicht von 224 bis 239. Alles darüber ist Klasse E und reserviert. Die Adressen dürfen nicht verwendet werden. In Klasse A darf die 0.0.0.0 auch nicht verwendet werden, das stellt die sogenannte Default-Route dar. Außerdem ist 127.x.x.x reserviert für Loopback.

Eine IP-Adresse besteht aus zwei Bestandteile, der Netzadresse und der Hostadresse. Welche Bits der IP-Adresse nun welchen Teil beschreiben, ist anhand der Klasse definiert. In der Klasse A beschreibt z.B. das erste Byte das Netz, die letzten drei Byte adressieren den Host in diesem Netz. Wenn N "Netzanteil" und H "Hostanteil" bedeutet:

Klasse A: N.H.H.H

Klasse B: N.N.H.H

Classe C: N.N.N.H

In der Klasse A hat man also 3 Byte = 24 Bits für die Adressierung von Hosts zur Verfügung. Die niedrigste sowie die höchste Adresse (x.0.0.0 und x.255.255.255) dürfen nicht verwendet werden, weil sie die Netzadresse und die Broadcastadresse darstellen. Man kann also 2^24-2 Hosts in einem solchen Netz unterbringen. Das sind knapp 16,8 Millionen Rechner in einem Netz. Das will man nicht wirklich. Klasse A-Netze sind also viel zu groß, die meisten Adressen werden nicht genutzt und sind so verschwendet. Ähnlich sieht es bei Klasse B aus (65534 Hosts möglich). Deshalb hat man sich von diesem Klassenmodell verabschiedet und das Subnetting eingeführt. Zu einer IP-Adresse gehört deshalb heutzutage eine Subnetzmaske.

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  1. brauche ich da längere/ neue speichen ??

Ja, natürlich braucht man längere Speichen, erheblich längere.

  1. ist das instabiler ?

Keine Ahnung. Ich find's hässlich und halte es für unwahrscheinlich, dass es Stabilität bringt. Keine Ahung, wie man das technisch macht, jeder Knick bringt Schwachstellen.

  1. was würden neue speichen kosten ??

Die Frage kann der Händler oder auch die Suchmaschine Deines geringsten Misstrauens beantworten.

  1. ist das umspeichen sehr schwer ( bin Fahrraderprobt und mach fast alles )

Das Einspeichen weniger, das Zentrieren mehr. Das ist Übungssache. Ob die Verdrehung der Speichen das Zentrieren vereinfachen, wage ich allerdings zu bezweifeln.

  1. Wie zentriere ich alles/ gibt es irgendwo videos dazu ??

Videos gibt es klassischerweise bei Youtube. Nicht animierte Anleitungen gibt es auch haufenweise im Internet. Auch hier hilft die Suchmaschine Deines geringsten Misstrauens.

  1. Wie lange dauert das etwa ?

Ohne Übung lange. Erwartest Du eine tages-, stunden- oder minutengenaue Angabe?

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Lancom ist ein Hersteller von Netzwerkgeräten. Offenbar ist die WLAN-Lösung inklusive Authentisierung und Accounting von Lancom. Was an https://www.lancom-systems.de/ nicht vertrauenswürdig ist, ist mir schleierhaft.

Für die Speicherung von Daten gibt es derzeit keine Rechtsgrundlage. Derzeit dürfen nur Daten gespeichert werden, die für die Abrechnung relevant sind. Da es bei Euch keine Abrechnung gibt, weil die Kosten pauschal in der Miete enthalten sind (so verstehe ich das jedenfalls), gibt es keinen Grund und damit keine Grundlage für die Datenspeicherung. Im Zweifel würde ich mich mal an den Datenschutzbeauftragten Deines Bundeslandes wenden.

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Diese ist immer unter einer IP Adresse wie "123.45.123 usw" erreichbar.

In der Regel 192.168.x.x bei haushaltsüblichen Geräten, auf jeden Fall eine sogenannte private Adresse.

Wo ist diese gespeichert?

Sie ist Bestandteil der Firmware.

Heute habe ich mir mal einen Wlan Repeater angeschafft, dieser hat nun auch eine Benutzeroberfläche - wo ist diese gespeichert?

Auch beim Repeater ist das Bestandteil der Firmware. Jedes Gerät hat also quasi einen eingebauten Webserver.

Wenn man diese Benutzeroberfläche abändern will (html & CSS), wo kann man dies machen?

Durch Austausch der Firmware kannst Du das machen, was entweder einen entsprechenden Aufwand bedeutet oder nicht möglich ist.

Bzw. wie erstellt man eine eigene Website die mittels IP Adresse aufrufbar ist? (Wie man eine Website erstellt, weiß ich ;-) )

Jede Website ist über eine IP-Adresse aufrufbar. Die IP-Adresse ist die des Webservers. Wenn auf Deinem PC ein Webserver läuft (z.B. Apache), kannst Du dessen Website (und wenn es nur die Default-Seite ist) über die IP-Adresse des Rechners aufrufen. Genauso beim Router - der hat eine IP-Adresse und einen Webserver. Bei Dir geht es aber nicht (nur) um das Erstellen (irgend)einer Website. Du musst per Script die Konfigurationsdatei(en) auslesen und Formulare erstellen, mit denen etwas mit der richtigen Syntax in die Konfiguration geschrieben wird. Trivial ist das nicht und auch nicht in jedem Fall möglich.

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Auf jeden Fall musst Du den Router so konfigurieren und anschließen, dass er wie ein Accesspoint arbeitet (WAN-Schnittstelle nicht nutzen, DHCP-Server ausschalten). Für WLAN nach 802.11n mit bis zu 600 Mbit/s benötigt man vier Datenströme, einige andere Voraussetzungen müssen auch erfüllt sein. Für 150 Mbit/s benötigt man einen Datenstrom. Ob Du von dem neuen Router etwas hast, hängt damit von den Clients ab. Wenn diese nur einen Datenstrom unterstützen, kommst Du über 150 Mbit/s nicht hinaus. Zwei Datenströme bedeuten 300 und drei Datenströme 450 Mbit/s.

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Ein DHCP-Server auf dem Pi ist kein Problem. Ich nutze dnsmasq, der sowohl DHCP-Server als auch DNS-Forwarder spielen kann. Ein DHCP-Server auf dem Router muss aber ausgeschaltet sein oder aber beide verwalten unterschiedliche Adressbereiche. Ansonsten gibt es Überschneidungen, das ist nie gut.

Man kann Geräten über die MAC-Adresse eine IP-Adresse zuweisen. Das nennt sich statisches DHCP. dnsmsq ist dazu in der Lage.

also z.B. die Lan Geräte den Ip adressen bereich von 10.0.1.2-256 bekommen und die Wlan Geräte 10.0.2.1-256 bekommen

Zunächst: Die höchste Zahl innerhalb eines Bytes ist 255, nicht 256. Da die 255 jedoch bei einem /24-Netz die Broadcast-Adresse ist, ist die letzte für die Clients zur Verfügung stehende Adresse die 254 im letzten Byte.

Unterschiedliche Netze für LAN und WLAN funktionieren nur, wenn der Pi auch weiß, welches Gerät über LAN und welches über WLAN kommt. Das kann er nur wissen, wenn er selbst der Accesspoint ist. Mit einem WLAN-Stick und hostapd als Software ist das möglich. Dann muss sowohl auf dem LAN- als auch auf dem WLAN-Interface des Pi der DHCP-Server aktiviert und auf beiden Interfaces die entsprechenden Adresspools definiert werden. Und das Routing muss stimmen, damit die Daten der WLAN-Clients über die LAN-Schnittstelle in Richtung Router geschickt werden.

Alternativ kannst Du auf dem Pi auf dem LAN-Interface auch zwei Pools aus zwei unterschiedlichen Netzen definieren (das müsste möglich sein, ausprobiert habe ich es nicht). Dann musst Du aber über die MAC-Adresse festlegen, welcher Client welche IP-Adresse bekommen soll.

Dann ist noch die Frage, ist ein Raspberry Pi dazu überhaupt stark genug?

Das bisschen DHCP schafft der locker. Jeder Rechner ruft ja nur einmal beim Hochfahren seine IP-Adresse ab. Das sind vier kleine Pakete, die da ausgetauscht werden. Das geht schnell über die Bühne und kostet nicht großartig Ressourcen.

Ich habe hier im Netzwerk einen NAS auf den schonmal 2-3 Personen gleichzeitig zugreifen sollen, packt das der Raspberry Pi auch oder gibt es da dann Bandbreitenprobleme?

Die Anbindung ist maximal 100 Mbit/s. Das ist natürlich nicht üppig. Eine Gigabit-Schnittstelle dürfte aber wohl nicht viel helfen, weil das Nadelöhr wahrscheinlich im Bus in Richtung Speicher liegt. Natürlich kann man mit 2-3 Personen z.B. per Samba auf den Pi zugreifen. Die Ladezeiten sind dann aber nicht der Renner, aber den Pi bringt es nicht um.

Momentan habe ich ein Gigabit Netzwerk, und möchte keine Geschwindigkeitseinbuße haben wenn der Raspberry das Netzwerk steuert.

Der Pi steuert doch nichts. Ein Gigabit-Netzwerk ist in der Regel hoffnungslos unterfordert. Auch bei einem anderen handelsüblichen NAS ist der Engpass das Lesen und Schreiben der Daten vom bzw. auf den Datenträger. Das geht deutlich langsamer als mit einem Gigabit/s. Wie gesagt, der Pi als Samba-Server ist nicht der Renner, aber es funktioniert. Die Frage ist auch, ob die zwei bis drei Personen wirklich gleichzeitig zugreifen. Denn der Zugriff erfolgt ja nur in dem Moment, wo ich eine Datei auf dem Server öffne oder sie wieder abspeichere. Wenn ich eine Datei auf meinem Rechner offen halte und daran arbeite, hat das NAS ja nichts damit zu tun. Die Datei liegt im Arbeitsspeicher meines Rechners.

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diese Einkravierung

Gravur, mit weichem k vorne.

Wer das macht, hängt von der Region ab. Mancherorts macht es die Polizei, mancherorts macht es der ADFC. Du kannst z.B. bei ADFC nachfragen, wer in der Region Codierungen vornimmt. Hier findest Du die nächste Gliederung: http://www.adfc.de/ueber-uns/adfc-vor-ort/adfc-vor-ort

Die Polizei geht zunehmend von der Codierung weg und macht eine Registrierung. Bei der Polizei in Neuss weiß ich z.B., dass sie ihre Registrierung leider als Codierung bezeichnet. Das Fahrrad bekommt einen Aufkleber mit einer Seriennummer, die wird in einer Datenbank eingetragen zusammen mit den Daten des Eigentümers. Die Datenbank ist, und hier ist der Sinn leider begrenzt, nur von der Polizei in Neuss abzufragen. Eine Codierung im ursprünglichen Sinne versieht das Fahrrad mit einem Code, der auf den Eigentümer schließen lässt und ist damit unabhängig von lokalen Datenbanken.

Der ADFC hat schon viele tausend Fahrräder codiert, sowohl Stahl als auch Alu. Es hat bisher keine Schäden durch die Gravur gegeben. Lediglich Carbon-Räder dürfen nicht codiert werden. Die Gravur geht nur 1 bis maximal 2 zehntel Millimeter ins Material und wird an einer unkritischen Stelle angebracht. In der Regel wird im oberem Bereich des Sattelrohres graviert, in diesem Bereich stabilisiert die Sattelstütze.

Sowohl bei Polizei als auch bei einigen ADFC-Gliederungen ist die Codierung mittels Klebeetiketten auf dem Vormarsch. Der Code auf den Etiketten ist der gleiche wie bei der Gravur. Der Aufwand zum Kleben eines Etiketts ist natürlich geringer, auch der Investitionsaufwand für die Geräte. Es gibt jedoch keine Etiketten, die so fest haften, dass sie nicht mit relativ geringem Aufwand rückstandsfrei entfernt werden können. Viele Anbieter heben hervor, dass sich die Etiketten nicht zerstörungsfrei entfernen lassen. Das ist jedoch nicht das Thema. Als Dieb ist es mir herzlich egal, ob das Etikett beim Abziehen kaputt geht. Ich will das ja nicht auf ein anderes Rad übertragen. Solche Eigenschaften sind wichtig bei TÜV-Plaketten oder Maut-Vignetten. Da sollte man sich also nicht blenden lassen.

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Ja, gibt es. Den Javabasierten kannst Du auf dem Pi vergessen. Es gibt eine Variante, die in C++ (wenn ich mich nicht irre) geschrieben wurde, und auf dem Pi passabel laufen soll. Meines Wissens ist der aber im Funktionsumfang eingeschränkt. Mehr als zwei User gleichzeitig bringen den Pi an Grenzen, wenn ich mich da richtig erinnere.

http://jankarres.de/2014/01/raspberry-pi-minecraft-server-mcserver-installieren/

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Ich fahre seit vielen Jahren ein Birdy, pendle jeden Tag mit der S-Bahn und nutze das Rad auch als Alltagsrad. Mein "Großes" steht im Keller und wird nur noch im Urlaub genutzt. Ein Birdy ist auch gebraucht meist noch relativ hochpreisig, insofern wirst Du da wenig Glück haben. Ein Brompton ist ungeschlagen, was das Faltmaß angeht. Preislich liegt es mittlerweile etwa gleichauf mit dem Birdy, gebracht wird das kaum anders sein. Dann gibt es noch Bernds, gefaltet nicht ganz so kompakt, aber auch tauglich für längere Strecken. Auf dem Gebrauchtmarkt nach meinem Überblick eher selten zu finden. Was bleibt? Alle Falter, die schon niedrigere Einstiegspreise haben. Das wäre z.B. Dahon oder Tern, wobei Tern qualitativ wohl die Nase vorn hat. Dahon wurde gegründet von David Hon, Tern gehört seinem Sohn Joshua - das war nicht ganz konfliktlos :-o Dahon sagt man Qualitätsprobleme z.B. bei den Vorbauten nach. Ich habe aber weder Dahon- noch Tern-Falter gefahren. Alles, was in Preissegmenten darunter angesiedelt ist, gehört meiner Meinung nach in den Exoten- und/oder Billig-Sektor, da würde ich die Finger von lassen. Bei allen genannten Marken sind alltagstaugliche Modelle (Nabendynamo, Schutzbleche ...) zu bekommen.

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Im Zusammenhang mit WLAN bedeutet Roaming schlicht den Wechsel der Funkzelle. Du benötigst zwei Accesspoints, die beide die gleiche SSID ausstrahlen und die gleichen Sicherheitseinstellungen haben. Ein Rechner wird sich mit der Funkzelle verbinden, die er besser empfängt. Läufst Du nun durch die Gegend, wird eventuell die andere Funkzelle besser sein, sodass der Client dann einfach die Funkzelle wechselt. Mit haushaltsüblichen Geräten wird man ein kurze Unterbrechung haben. Mit Geräten, die man in Unternehmensnetzen einsetzt, kann man das auch unterbrechungsfrei gestalten.

Da Roaming nur den Wechsel der Funkzelle beschreibt, ist es egal, ob diese von zwei Accesspoints oder von einem Accesspoint und einem Repeater stammen. Funkzelle ist Funkzelle. Wenn Du zwei Accesspoints hast, sollten sich die Funkzellen rund 20 Prozent überschneiden. Würden die Accesspoints in den gleichen Kanälen senden, gäbe es Interferenzen. Also stellt man sie auf unterschiedliche Kanäle. Im 2,4 GHz-Frequenzband überschneiden sich die Kanäle erheblich, deshalb müssen immer mindestens vier freien Kanälen dazwischen sein (also Kanal 1 und 6 oder 6 und 11).

Arbeitest Du mit einem Repeater, muss der zwangsläufig im Empfangsbereich des Accessports stehen. Die Überlappung der Funkzellen beträgt deshalb typischerweise 50 Prozent. Da Accesspoint und Repeater naturgemäß miteinander kommunizieren müssen und dies nur dann geht, wenn sie beide auf der gleichen Frequenz funken, müssen beide auf den gleichen Kanal eingestellt sein. Das bedingt eine Reduktion der Datenrate um die Hälfte. Teurere Geräte haben zwei Funkeinheiten, wobei eine im 2,4 GHz-Band und die andere im 5 GHz-Band funkt. Dann kann man die Verbindung zwischen Accesspoint und Repeater im 5 GHz-Band aufbauen und die Clients unterhalten sich mit Accesspoint und Repeater im 2,4 GHz-Band. Dann müssen beide Geräte im 5 GHz-Band auf den gleichen Kanal und im 2,4 GHz-Band in unterschiedlichen Kanälen funken. In dem Fall beeinträchtigt der Repeater die Datenrate nicht.

Das Roaming geht vom Client aus, nicht vom Router. Der Client bestimmt, mit welcher Funkzelle er sich verbindet und er bestimmt auch den Roamingzeitpunkt. Der Router muss da deshalb nichts unterstützen.

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Ob Dein Rechner per Kabel oder WLAN am Router hängt, ist nicht relevant. Es ist nur relevant, dass der Rechner eine WLAN-Schnittstelle hat, die aktiv ist. Dann sollte es mit inSSIDer gehen oder in der Eingabeaufforderung von Windows mit

netsh wlan show networks mode=bssid

Wenn der Rechner keine WLAN-Schnittstelle hat, geht das natürlich nicht.

Dann könntest Du alternativ ein Mobiltelefon mit WLAN-Schnittstelle nehmen und dort eine App installieren, die das anzeigt. Spontan fallen mir ein: WiFi Overview, Wifi Analyzer, aber es gibt noch mehr. Allerdings nur für Android, wenn ich das richtig im Kopf habe, aus dem Apple Store sind solche Apps wohl rausgeflogen.

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Ob Dein Rechner per Kabel oder WLAN am Router hängt, ist nicht relevant. Es ist nur relevant, dass der Rechner eine WLAN-Schnittstelle hat, die aktiv ist. Dann sollte es mit inSSIDer gehen oder in der Eingabeaufforderung von Windows mit

netsh wlan show networks mode=bssid

Wenn der Rechner keine WLAN-Schnittstelle hat, geht das natürlich nicht.

Dann könntest Du alternativ ein Mobiltelefon mit WLAN-Schnittstelle nehmen und dort eine App installieren, die das anzeigt. Spontan fallen mir ein: WiFi Overview, Wifi Analyzer, aber es gibt noch mehr. Allerdings nur für Android, wenn ich das richtig im Kopf habe, aus dem Apple Store sind solche Apps wohl rausgeflogen.

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Telekom GmbH

Gab's da nicht mal Aktien?

Zu Deinem Anliegen: Das ist mit haushaltsüblichen Mitteln kaum zu lösen. Ein Rechner kann nur ein Gateway haben, das ist entweder der Router der Telekom oder der von Kabel Deutschland. Prinzipiell benötigst Du einen weiteren Router, der als Gateway dient und an die bisherigen Router angeschlossen ist. Ihr entscheidet Euch, wer der primäre Provider sein soll, über den muss der dritte Router dann routen. Dieser dritte Router muss kontinuierlich prüfen, ob die Verbindung über den primären Provider noch funktioniert. Fällt diese aus, muss er automatisch über den zweiten Provider routen. Ich könnte Dir sagen, wie man das mit einem Cisco-Router realisiert, aber nicht mit Fritzbox & Co.

Die einfache Alternative wäre manuelles Umstöpseln, wenn der primäre Provider unpässlich ist.

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Zunächst einmal kann man solche Dinge wie Satteldiebstahl nur insoweit erschweren, dass man keine Schnellspanner verwendet. Bringt der Dieb Werkzeug mit, hilft das natürlich nicht. Die Sattelstütze im Sattelrohr festschweißen wäre das einzige, ist aber nicht ratsam. Gegen solche Leute sowie gegen Vandalismus hilft nur Überwachung. Fahrradkeller oder Fahrradabstellanlagen, die nicht vernünftig einzusehen sind und damit keiner sozialen Kontrolle unterliegen, sind da der Brutkasten für solche Leute. Eine, oder je nach Anlage auch mehrere Überwachungskameras mit Bildschirmen im durchgängig besetzten Sekretariat könnten helfen. Bremskabel habe ich aber auch schnell nebenbei durchgeknipst, wenn ich mein Fahrrad aufschließe und die Schule verlasse. Das kann man dann auf Überwachungskameras kaum erkennen. Vielleicht ist es sinnvoll, dort zu parken, wo nicht alle parken, ggf. auch außerhalb des Schulgeländes.

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Es kommt darauf an, wie Du Dich mit dem Schulnetzwerk verbinden möchtest. Soll es über WLAN sein? Dann brauchst Du die "Physikalische Adresse", die unter "Drahtlos-LAN-Adapter WiFi" angegeben ist. Wenn Du Dich per Kabel verbinden möchtest, brauchst Du die Adresse von der LAN-Schnittstelle - die ich in Deiner Ausgabe hier allerdings auch nicht sehe. Ich schätze mal, Du hast Dich vertippt ...

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WLAN-Standarts: was kann das Notebook und wie kann man das ggf. erweitern

Hallo,

ich habe einen Artikel über soganannte "inteligente Verkehrssysteme" gelesen. Darin wurde beschrieben, dass Ampeln, Autos, Hinweisschilder ect. miteinander über WLAN informationen austauschen können und ggf. auch an eine Leitstelle weiter geben können. Dadurch sollen verscheidene Ziele erreicht werden. Ein sichererer reibungsloser Verkehrsablauf bis hin zum selbststeuerndem Auto waren die vielleicht weitgesteckten Ziele.

Nun weis ich, dass bei uns in der Stadt mehrere Ampeln bereits mit einem solchen System ausgerüstet sind. Diese senden also fortlaufend ihren aktuellen Status an Ihre Umgebeung. Ich fände es nun interessant, dieses Signal z.B. mit den Notebook oder auch Smartphone zu empfangen und die darin enthaltene Information darstellen zu lassen. ICH WILL NICHT IRENDWAS MANIPULIEREN ODER HACKEN!!!

Soweit ich weis handelt es sich bei dem verwendeten Signal um ein WLAN nach Standart IEEE 802.11p. Notebook verwenden aber doch IEEE 802.11.b/g oder n - also auf den ersten Blick nicht das selbe!

Nun die Frage(n): kann man mit z.B. einem anderen Treiber oder einem wie auch immer gearteten Software-Trick dem Notebook/Smatphone den WLAN-Standart der Ampel beibringen oder ist das generell nur über eine andere Hardware möglich? Hat jemand schonmal soetwas wie ich es oben beschrieben habe gemacht? Welche Art Ausrüstung (Hard- & Software) ist dafür nötig?

Wie gesagt: ich will nichts Destruktives oder Sabortagemäßiges anstellen! Aber mittelfristig wird es sicherlich Systeme geben (z.B. im Navi) die diese Signal nutzen - etwa um eben anzuzeigen wie lange die Ampel noch rot/grün ist. Da will ich jetzt halt schonmal "reinschnuppern" - also einfach nur das Signal lesen und auswerten - nicht verändern! Ich freue mich also auf Eure Antworten - Danke!

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Ich fände es nun interessant, dieses Signal z.B. mit den Notebook oder auch Smartphone zu empfangen und die darin enthaltene Information darstellen zu lassen.

Das WLAN wird wohl hoffentlich verschlüsselt sein und noch weitere Maßnahmen getroffen werden, um Manipulationen auszuschließen. Der zweite Punkt wäre, die verschickten Daten, selbst wenn sie im Klartext gesendet würden, zu interpretieren. Das Kommunikationsprotokoll der Ampeln kennst Du nicht. Auch das kann intern noch verschlüsselt sein.

Soweit ich weis handelt es sich bei dem verwendeten Signal um ein WLAN nach Standart IEEE 802.11p

Korrekt, für diese Anwendung wurde 802.11p standardisiert.

Notebook verwenden aber doch IEEE 802.11.b/g oder n - also auf den ersten Blick nicht das selbe!

So ist es. Du musst Dir einen Treiber beschaffen/programmieren, der das versteht.

Nun die Frage(n): kann man mit z.B. einem anderen Treiber oder einem wie auch immer gearteten Software-Trick dem Notebook/Smatphone den WLAN-Standart der Ampel beibringen oder ist das generell nur über eine andere Hardware möglich?

Siehe oben. Einen anderen Treiber benötigst Du auf jeden Fall. Die Funktechnik selbst ist passend, wenn Dein Notebook 802.11a unterstützt (5 GHz.-Frequenzband). Meines Wissens ist aber auch relativ viel in die Chips gegossen, dass eventuell ein Treiber nicht reicht. Ich kenne aber 802.11p in seinen Details nicht.

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Das ist völlig korrekt. HTTP oder HTTPS ist genau das Protokoll, welches Du mit der Fritzbox sprichst. Auch wenn Du 192.168.178.1 eingibst, wie an anderer Stelle empfohlen wurde, macht der Browser ebenfalls http://... Und nein, http ist nicht zwingend Internet.

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Zum Zeichen "Fußgängerzone" heißt es in der StVO:

"Ist durch Zusatzzeichen die Benutzung einer Fußgängerzone für eine andere Verkehrsart erlaubt, dann gilt für den Fahrverkehr Nummer 2 zu Zeichen 239 entsprechend."

Dort findet sich dann:

"Ist durch Zusatzzeichen die Benutzung eines Gehwegs für eine andere Verkehrsart erlaubt, muss diese auf den Fußgängerverkehr Rücksicht nehmen. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrverkehr warten; er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren."

Also: Generell Schrittgeschwindigkeit. Was allerdings Schrittgeschwindigkeit bedeutet, steht in den Sternen. Gerichte urteilen in vielen Fällen auf 4 bis 7 oder 5 bis 7 km/h. Bezüglich verkehrsberuhigter Bereiche, wo ja die gleichen Spielregeln gelten, habe ich mal von einem Urteil gelesen, das einem Fahrradfahrer bis 15 km/h zugesteht, weil man bei niedrigeren Geschwindigkeiten eher unsicherer wird. Das Urteil finde ich derzeit nur indirekt: http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/verkehrsrecht-kuriose-urteile-a-872797-3.html. Und das hier:

"Auch wenn ein Fußgänger nur vier bis sieben Stundenkilometer schnell ist, beträgt die Schrittgeschwindigkeit für Autos in verkehrsberuhigten Zonen etwa 15 Stundenkilometer. Entscheidend ist, dass sie deutlich unter 20 Stundenkilometer fahren (AG Leipzig, Az. 215 Owi 500 Js 83213/04)."

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Da schaut man einfach mal in die Preisliste, die da zum Download angeboten wird. Dort findet man:

  1. Normal-Tarif

2.1 Die ersten 30 Minuten jeder Fahrt sind kostenfrei.

Also Fahrrad ausleihen, 30 Minuten kostenfrei fahren. Fahrrad wieder an einer Station abgeben und sich abmelden. Anschließend wieder ein Fahrrad ausleihen, 30 Minuten fahren, Fahrrad zurückgeben. 48 Mal am Tag, dann sind die 24 Stunden rum und Du bist den ganzen Tag kostenlos gefahren.

http://stadtrad.hamburg.de/kundenbuchung/download/510/Preisverzeichnis_SR_HH_Deu.pdf

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Ich nehme wie Goldmariele an, Schmiermittel und Arbeitszeit wurden verwechselt. 13 Euro Arbeitszeit - das ist flott bis billig.

Was die Umsatzsteuer angeht: Bei Kleinunternehmern wird keine Umsatzsteuer erhoben. Auf der Rechnung muss dann jedoch vermerkt sein, dass gemäß § 19 UStG keine Ausweisung der Umsatzsteuer erfolgt. Die Rechnung ist eine sogenannte Kleinbetragsrechnung (bis 150 Euro). Gemäß § 33 Umsatzsteuerdurchführungs-Verordnung darf deshalb die Angabe des Leistungsempfängers, der Rechnungs- und Steuernummer und des Nettobetrags fehlen. Es muss lediglich der Steuersatz angegeben werden.

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Du hast Recht, Man in the Middle ist im LAN eine leichte Übung. Es ist so ohne weiteres nicht vorgesehen, im LAN zu verschlüsseln. Du könntest einen VPN aufbauen zu einem VPN-Server, der außerhalb Deines Netzes steht. Dann werden Deine Daten vom REchner bis zum VPN-Server verschlüsselst. Du musst aber dem Betreiber des VPNs vertrauen - auch nicht besser. Alternativ, aber das bedeutet einen hohen Aufwand, richtest Du Dir so etwas wie eine DMZ mit eigenem VPN-Server zwischen Router und Provideranschluss ein. Du benötigst dafür einen zweiten Router und eben ein Gerät, welches das Gateway darstellt.

Der MitM-Angriff funktioniert ja dadurch, dass der Angreifer die ARP-Tabelle Deines Rechners verdreht. Du könntest versuchen, Deinen Router statisch in die ARP-Tabelle einzutragen. Ich vermute, dass der Rechner dann ARP-Pakete auf die Adressen des Routers nicht mehr annimmt - ausprobiert habe ich es nicht. Wenn dann jemand seinen MitM-Angriff startet, kann er nur noch die ARP-Tabelle des Routers verdrehen, der Angreifer sieht also nur das, was der Router zu Dir schickt. Das ist immerhin die halbe Miete. Von Dir verschickte Passwörter (sofern sie suboptimalerweise im Klartext verschickt werden) sieht er nicht mehr.

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Das dürft Ihr nur auf Privatgelände. Das sind keine Fahrräder, sondern Kraftfahrzeuge. Ich nehme an, die fallen aufgrund ihrer Merkmale nicht mehr unter die Leichtmofaverordnung, es handelt sich dann also um Krafträder. Bei der Nutzung auf öffentlichem Gelände besteht Zulassungs- und Versicherungspflicht. Für Euch besteht Führerscheinpflicht, Helmpflicht.

Ob das gefährlich ist, mit 100 km/h durch die Gegend zu brettern, wo solche Geschwindigkeiten eventuell auch nicht vorgesehen sind, kannst Du Dir selbst ausmalen. Wenn etwas passiert, stelle Dir bitte die Frage, welche Versicherung dafür aufkommt. Die Polizei wird nicht erfreut sein. Auf öffentlichem Gelände kommt ein ganzes Sammelsurium an Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zusammen - die "Bikes" werden ggf. aus dem Verkehr gezogen und Euch einen Vorgeschmack geben, wie teuer das wird.

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Es gibt keine Pflicht, diesen Schildern zu folgen. Sie sind eine Empfehlung. Ob diese Empfehlung gut ist und ob Du dieser folgst, musst Du selbst entscheiden.

Innerorts darf man nur hupen, wenn man sich oder andere gefährdet sieht. Wenn Du also angehupt wirst, frage denjenigen doch, welche Gefahr er meint.

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Ich habe mit dem Bordo gute Erfahrung gemacht. Handhabung einfach, Anbringung am Rad einfach, flexibel genug, um das Fahrrad an einem festen Gegenstand anzuschließen. Ich schließe damit meine Fahrräder mit NP deutlich im vierstelligen Bereich ohne Bauchschmerzen an.

Hast Du so einen Schlagschlüssel mal ausprobiert? Oder gesehen, wie einer so einen Schlagschlüssel benutzt hat? Damit meine ich nicht die Videos, die man im Internet sieht, sondern live und in Farbe. Auf den Videos habe ich bisher die Anwendung nur am "Küchentisch" gesehen. Der Schließzylinder stand senkrecht und fest auf einer Unterlage. Am Fahrrad, ohne feste Unterlage, in beliebiger räumlicher Lage dürfte die erfolgreiche Nutzung eines Schlagschlüssels ungleich schwieriger sein, vermute ich. Wären die Dinger so gut, müssten Fahrräder viel öfter verschwinden. Die Investition hat man ja locker mit einem geklauten Fahrrad wieder raus.

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Dieses Schwanken stelle ich auch häufig fest. Erstens werden Funkwellen von allem Möglichen im Raum beeinflusst. Es kann also schon ausreichend, wenn jemand herumläuft, eine Tür geöffnet oder geschlossen wird etc. Auch Deine Position vor dem Rechner kann relevant sein, Dein Körper beeinflusst natürlich auch die Funkwellen. Zweitens vermute ich, dass die Messungen der Endgeräte mitunter nicht sonderlich exakt sind.

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Die Dinger heißen Satteltaschen oder Packtaschen. Es gibt sie in unterschiedlichster Ausführung. Diejenigen, die mit Klettverschlüssen befestigt werden, sind wohl eher aus der unteren Schublade und auf dem Stand der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Qualitativ hochwertige Taschen haben in der Tat Haken, und zwar solche, die sich verschließen. Damit hüpfen die Taschen bei Unebenheiten nicht vom Gepäckträger. Ortlieb wurde schon erwähnt, VauDe gehört in die gleiche Kategorie - absolut wasserfest, robust, leicht anzuhängen und abzunehmen. Das sind die beiden bekanntesten Marken, die absolut wasserdicht sind, es mag noch andere geben.

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Es sind Gar keine Netzwerke mehr zu sehen.

Du hast also ein Problem mit Deinem WLAN, nicht mit dem Internet und auch nicht mit der Internetanbindung durch Deinen Provider.

Es scheint so, als würde sich ein Gerät regelmäßig resetten um nicht zu überhitzen

Sicher nicht. Welches Gerät sollte das sein? Durch simple Downloads überlastet man weder den Router noch den Rechner oder das Modem. Wenn eines der Geräte neu startet, sollte man das auch an den Status-LEDs erkennen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, das ist total ätzend!! Danke im Voraus

Hast Du ein zweites WLAN-fähiges Gerät? Tritt da das Problem auch auf? Wenn auf dem Rechner kein WLAN mehr angezeigt wird, sieht das andere Gerät noch WLANs? Siehst Du, wenn alles normal läuft, nur Dein WLAN oder auch eins oder mehrere z.B. von Nachbarn? Die verschwinden auch? Dann liegt das Problem am Rechner.

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Was hilft eine Netzwerkbrücke? Dazu bräuchte es im Büro einen weiteren Rechner, der per WLAN mit dem Router verbunden ist und per LAN mit dem Linux-Rechner. Die Netzwerkbrücke müsste dann auf dem weiteren Rechner, nicht auf der Linux-Büchse konfiguriert werden. Internetfreigabe wäre ein passendes Stichwort für die Suchmaschine.

Ansonsten hat dp26381 schon Recht: Kaufe Dir für kleines Geld einen USB-WLAN-Stick. Je nach Standort des PCs (unterm Schreibtisch etc.) ist der Empfang eventuell nicht optimal. Eine externe Antenne ist da besser, eventuell den Stick per USB-Verlängerungskabel woanders platzieren.

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Was hast Du mit dem Teil vor? Die A-Version hat keine Netzwerkschnittstelle, nur eine USB-Schnittstelle (o.k., die kann man per Hub erweitern) und nur 256 MB RAM. Wenn das ausreicht, nimm den. Die fehlende Netzwerkschnittstelle wäre bei mir das KO-Kriterium.

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Nein, ich schaue mir jetzt nicht das Video an. Ich weiß also nicht, was da wie erklärt wird.

Natürlich funktioniert das mit no-ip.com. Entweder Du richtest Deinen Router als No-IP-Client ein. Wie das geht, erklärt die Bedienungsanleitung des Routers.

Oder Du installierst Dir den No-IP-Client auf dem Pi. Wie das geht, erklären Dir viele Tutorials im Web. Eine Suchmaschine mit den Begriffen "no-ip client raspberry pi" gefüttert (natürlich ohne Anführungszeichen) spuckt bei mir viel Brauchbares aus, z.B. jankarres.de, raspberrypihelp.net oder raspberrypi-tutorials.de

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Die Größe des Fahrrades ist primär von der Schritthöhe abhängig, nicht von der Körpergröße. Die Größe des Fahrrades drückt sich in der Rahmenhöhe aus, die in den meisten Fällen in Zentimetern und nicht in Zoll. Wenn Du hier nach Größe in Zoll fragst, meinst Du wahrscheinlich die Laufradgröße. Die ist nicht wirklich wichtig. Ich fahre Fahrräder mit 28, 26 und 18 Zoll Größe und alle passen mir.

Du solltest zum Fahrradhändler gehen und Dich beraten lassen. Wenn Du mit dem ganzen Fuß aufkommen möchtest, benötigst Du einen Rahmen mit sehr flachem Sitzrohrwinkel. Normalerweise ist der Sattel zu niedrig, wenn man mit dem ganzen Fuß aufkommt.

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Auf die Fahrbahn gehören Fahrzeuge, auf den Radweg Radfahrer. Ein Longboard ist im Sinne der Straßenverkehrsordnung weder Fahrrad noch Fahrzeug. $ 24 Abs. 1 StVO:

(1) Schiebe- und Greifreifenrollstühle, Rodelschlitten, Kinderwagen, Roller, Kinderfahrräder, Inline-Skates, Rollschuhe und ähnliche nicht motorbetriebene Fortbewegungsmittel sind nicht Fahrzeuge im Sinne der Verordnung. Für den Verkehr mit diesen Fortbewegungsmitteln gelten die Vorschriften für den Fußgängerverkehr entsprechend.

Also gehört es auf den Gehweg - dort aber nur mit Rücksichtnahme auf andere Fußgänger. Das bedeutet: Abstand halten, niemanden aus dem Weg scheuchen, langsam fahren, im Zweifel absteigen.

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Ja, auf der Straße darfst Du Einrad fahren. Allerdings nicht auf der Fahrbahn oder dem Radweg, sondern nur auf dem Gehweg - ausgenommen in einem verkehrsberuhigten Bereichs (vulgo Spielstraße). Ein Einrad ist kein Fahrzeug im Sinne der StVO, deshalb gelten die Regeln für Fußgänger. Wenn es keinen Gehweg oder Seitenstreifen gibt, darfst Du natürlich auch auf der Fahrbahn fahren.

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Die genannte IP-Adresse ist nur gültig, wenn der Router diesbezüglich nicht umkonfiguriert wurde. routerlogin.net müsste noch funktionieren - aber nur dann, wenn Du auf dem Rechner nicht manuell einen DNS-Server eingetragen hast. dp26381 hat's schon gesagt: Schau nach, was Dein Rechner für ein Standardgateway hat (sichtbar z.B., wenn du in der Eingabeaufforderung ipconfig eingibst). Diese IP-Adresse ist die des Routers.

Ach so, mit "Router fail" hat das nichts zu tun, denn der Router versagt nicht.

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also bei 50mbit

50 Mbit/s. mbit wären Millibit, das ist etwas wenig.

Bei den Themen hast Du auch "WLAN" angegeben. Damit hast Du ziemlich viele Variablen. Der Internetanschluss scheint ja in Ordnung zu sein, sonst hättest Du mit dem Apple-Gerät nicht die volle Datenrate. Muss also irgendwie am Gerät liegen. Ein Rechner selbst kann natürlich auch ein Nadelöhr sein, wenn der die empfangenen Daten nicht schnell genug verarbeiten kann. WLAN selbst kann auch ein Nadelöhr sein. Nehmen wir als Beispiel mal ein WLAN mit einer Nenndatenrate von 150 Mbit/s. Klingt viel, ist es aber nicht. Erstens bekommt man die volle Datenrate nur unter optimalen Bedingungen: Das Endgerät muss 2 Datenströme im WLAN unterstützen, dazu ein kurzes Guard Interval und 40 MHz-Kanäle. Ist das nicht der Fall, bist Du schon bei 135 oder gar 72,x Mbit/s. Von dieser Nenndatenrate nimmst Du die Hälfte, mehr ist im WLAN nicht möglich. Diese Datenrate teilen sich alle Geräte im Netz.

Es gibt also viele Variablen, der DSL-Anschluss des Providers ist die einzige, die Du angegeben hast und die ist nicht das Problem.

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In der angehängten Datei findet sich mit Sicherheit ein Virus. Ich würde es nicht prüfen ... Du kannst aber mal spaßeshalber überprüfen, ob die angegebene IP-Adresse überhaupt von Deinem Provider stammt.

Den Begriff "Strafgebühr" gibt es im juristischen Sinne meines Wissens gar nicht. Eine Frist von drei Tagen ist mehr als unüblich, das ist schon die Banklaufzeit.

Ein Anwalt handelt nicht im eigenen Auftrag und nennt in der Regel seinen Auftraggeber - in diesem Falle also den Rechteinhaber. Das ist hier nicht der Fall. Eine Zahlung an einen Anwalt kann niemals ein Strafverfahren verhindern.

Heute ist der 7. Juli. Die Urheberrechtsverletzung soll am Freitag stattgefunden haben. Der Anwalt will also innerhalb eines Arbeitstages den Gerichtsbeschluss bekommen haben, eine Adressauskunft beim Provider einzuholen und der Provider hat innerhalb von Minuten reagiert und die Daten rausgerückt? Wer's glaubt ...

Die Formulierung, z.B. "zügeln Sie sich mit der Zahlung" ist mehr als Schwachsinn.

Alles also eindeutige Hinweise, dass es sich hier um einen versuchten Betrug handelt. Der ist nicht umsonst im Spam gelandet. Lösche sie und vergiss es also. Schau auch mal auf die Absender-Mail-Adresse, die dürfte auch einigermaßen dubios sein.

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4000 km ist etwas mehr als ein Kettenleben. Das ist völliger Unsinn, dass damit das Ende der Lebensdauer erreicht ist. Ein Fahrrad kann durchaus 250.000 km halten, entsprechende Pflege vorausgesetzt. Ich bin früher auch 8-10.000 km im Monat gefahren, das Fahrrad hat jahrelang gehalten.

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Bei einer neuen Nabe gehe ich davon aus, dass sie korrekt und ausreichend gefettet und eingestellt ist. Eine nicht dosierbare Rücktrittbremse weist normalerweise auf einen ungefetteten Bremsmantel hin. Im Zweifel solltest Du damit zum Händler, wo Du das Rad gekauft hast.

Der Hebel nimmt das Drehmoment der Nabe beim Bremsen auf. Der wird normalerweise an der Kettenstrebe fixiert. Der Hebel sollte dabei nicht zur Seite gebogen werden, das tut den Lagern nicht gut.

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Wollen Deine Eltern nicht, dass der Router 24/7 läuft, oder wollen sie schlicht das WLAN nachts ausmachen? Der Router ist derjenige, der die Internetverbindung zum Provider aufbaut. Wenn der ausgeschaltet ist, hast Du keine Verbindung. Dann müsste der Pi per PPPoE eine Verbindung über das Modem zum Provider aufbauen. Das wäre möglich, aber es kann immer nur einen geben - also entweder macht der Router oder der Pi die Verbindung zum Provider. Wenn der Pi die Verbindung aufbaut, kann der Router nicht arbeiten. Dann müsste der Pi als Router fungieren - prinzipiell auch möglich.

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Das ist eine IPv6-Adresse. Wichtig ist die erste Hälfte der Adresse, also bis zur 8b0. Damit kann man herausfinden, von welchem Provider die Adresse stammt. Der Provider kann dann eventuell anhand der Verbindungsdaten benennen, welcher Kunde dahinter steckt. Dazu braucht es aber einen Gerichtsbeschluss. Eventuell heißt: Je nachdem, welche Daten der Provider speichert. Vorratsdatenspeicherung darf es im Moment nicht geben, es dürfen nur abrechnungsrelevante Daten gespeichert werden. In Zeiten von Flatrates ist das ziemlich wenig. Wie zuverlässig die Ortsangaben sind (die werden ja anhand der IP-Adresse gemacht), kann ich nicht beurteilten.

Ich würde vorsorglich das Passwort ändern und schauen, was mit den Sitzungen passiert.

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Könnte ich den Computer mit einem ganz normalen Lan-Kabel mit dem Internet verbinden und problemlos surfen,

Ja.

oder bräuchte ich da ein spezielles Kabel für?

Nein.

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Ich habe den Eindruck, als würdest Du eigenmächtig eine Netzwerkkomponente im Firmennetz anschließen wollen. Da Du offenbar nicht wirklich weißt, was da passiert, solltest Du es schlicht sein lassen. Du kannst mit einem zusätzlichen WLAN-Router weite Teile des Firmennetzes lahm legen. Zudem nutzt Du das Firmennetz für private Zwecke. Du riskierst massiven Ärger mit Deinen Kollegen, der Netzwerkadministratoren und eventuell auch der Geschäftsführung - das kann sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.

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TCP [fe80::7d9a:%11]:51017 Tobias-PC:icslap HERGESTELT

TCP ist das Protokoll. fe80::7d9a ist deine IPv6-Adresse (link local), %11 ist die Interface-ID. 51017 ist Dein TCP-Absender-Port. Die Gegenstelle ist ein Gerät, das sich per Netbios als Tobias-PC bekannt macht. icslap kennzeichnet den Port 2869, der auch von SSDP genutzt wird. SSDP sucht nach UPnP-Geräten im Netz.

Das gleiche macht Dein Rechner mit Cyber-Notebook und GLaDOS. Mit Yogi-PC versucht Dein Rechner WSD zu sprechen. WSD ist ein "Printer Port Monitor". Eventuell hat Yogi an seinem PC einen Drucker freigegeben?

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kann daher nicht sagen was für einen Router ich habe.

Das wäre aber die wichtigste Information.

Braucht man hierfür eine spezielle Software oder kann man das einfach übers Webinterface machen?

Spezielle Software braucht man nicht, das geht über das Webinterface. Wie das geht, verrät das Handbuch zum Router.

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Der Dynamo leistet 5,2 Watt Ausgangsleistung, wenn ich mich nicht täusche. Der Wirkungsgrad liegt bei maximal 50 Prozent. Du musst also schon mal 10 Watt zusätzlich treten, um die Ausgangsleistung des Dynamos zu erarbeiten. Die Wechselspannung muss gleichgerichtet werden, lädt dann den Akku. Auch dabei treten Verluste auf. Nehmen wir mal an, die Batterie hat eine Kapazität von 9 Ah. Mit einem Ampére lädtst Du also mindestens 9 Stunden, um den Akku vollzumachen. Rechnen wir mal grob mit 500 mA Strom, die Du aus dem Dynamo herausholst. Macht also 18 Stunden laden, zuzüglich Ladeverluste.

Jetzt schauen wir mal auf ein Pedelec. Ein Pedelec hat eine Motorleistung von 250 Watt. Mit kleineren Motoren brauchst Du gar nicht anzufangen, schließlich soll der Motor Dich ja unterstützen. Abgesehen davon, dass Spannungen von 36 Volt oder mehr üblich sind, rechnen wir mal mit 12 Volt weiter. 12 Volt, 250 Watt, bedeutet ein Strom von rund 21 A. Der Akku würde also in weniger als einer halben Stunden leergesaugt sein.

Dass 18 Stunden laden und eine halbe Stunde Akkunutzung ein verdammt schlechtes Verhältnis sind, kannst Du leicht erkennen.

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