Du solltest dir vergegenwärtigen, dass hier weit über 500 Euro an Instandhaltungskosten auf dich zukommen werden, um den Roller wieder auf die Straße zu bringen. Zuzüglich TÜV/AU/HU, Zulassung usw. Hier werden aufwendige Reparaturen klein geredet.

Vergaser muss gereinigt werden, hört sich an wie: muss nur kurz mit Benzin durchgespült werden, erfordert aber vermutlich eine gründliche und komplette Vergaserrevision.

Tacho defekt, heißt auch tatsächlich Tacho defekt - also Neuanschaffung.

Du solltest zu einem autorisierten Yamaha Händler gehen und ihn fragen, was er für einen neuen Vergaser (oder Vergaser Instandsetzung) und einen neuen Tacho (oder Tacho Instandsetzung) in etwa nehmen würde. Denn billig wird das nicht.

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Dein Fahrlehrer hat mit der Einlassung "... innerorts haben wir uns immer rechts einzuordnen." unrecht. Das war unreflektiertes, dummes Gerede von ihm.

Wie du bereits selbst recherchiert hast, darfst du den "...Fahrstreifen frei wählen". Ein Rechtsfahrgebot gilt aber trotzdem innerorts, wenn du unterhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs bist. Denn dann würdest du den nachfolgenden Verkehr am Überholen hindern.

Da Fahrschüler innerorts häufig unterhalb 50km/h unterwegs sind, müssen sie sich entsprechend rechst einordnen.

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Ja, wer Kopfschutz trägt ist risikofreudiger und begeht eher einen Unfall als ohne Kopfschutz.

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Mit Werten von -6,25 dpt auf einem Auge ist es sehr unwahrscheinlich, die Erstuntersuchung für die Pilotenlizenz Klasse 1 in Europa zu bestehen, da die Grenzwerte in der Regel bei -6,0 dpt liegen. Die Entscheidung obliegt letztlich dem Fliegerarzt und kann bei sehr knappen Werten im Einzelfall unterschiedlich ausfallen. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit einem Fliegerarzt zur Beratung ist in jedem Fall empfehlenswert.

Basierend auf den gängigen Anforderungen für die fliegerärztliche Tauglichkeitsprüfung der Klasse 1 (für Berufspiloten) in Europa ist die Möglichkeit, Pilot zu werden, mit Ihren Werten von -6,25 dpt und -5,25 dpt stark eingeschränkt.

Hier sind die entscheidenden Punkte, die Sie beachten müssen:

  • Grenzwert für Myopie (Kurzsichtigkeit): Die europäische Luftfahrtbehörde EASA (European Union Aviation Safety Agency) und das deutsche Luftfahrt-Bundesamt (LBA) setzen den Grenzwert für die Myopie bei der Erstuntersuchung in der Regel auf maximal -6,0 Dioptrien fest. Ihr Wert von -6,25 dpt auf einem Auge liegt knapp über dieser Grenze.
  • Korrigierte Sehschärfe: Unabhängig von den Dioptrienwerten muss die korrigierte Sehschärfe (der sogenannte Visus) auf jedem Auge mindestens 0,7 (70 %) und beidäugig 1,0 (100 %) betragen. Dies wird mit Brille oder Kontaktlinsen gemessen. Wenn Sie diese Werte erreichen, könnte dies ein Vorteil sein.
  • Ausnahmen und Einzelprüfungen: In seltenen Fällen und unter bestimmten Umständen kann ein Augenarzt, der auf Luftfahrtmedizin spezialisiert ist (ein sogenannter Fliegerarzt), eine Einzelfallentscheidung treffen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn die Myopie stabil ist und keine weiteren augenärztlichen Auffälligkeiten vorliegen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass dies Ausnahmen sind und keine Regel.
  • Augenlaser-OP: Viele Personen mit hoher Fehlsichtigkeit entscheiden sich für eine Augenlaser-Operation. Auch hier gibt es strenge Vorgaben:
  • Der präoperative Wert darf oft -6,0 dpt nicht überschreiten. Da Ihr Wert über diesem liegt, könnten Sie auch hier Probleme bekommen.
  • Nach der Operation muss das Ergebnis über einen bestimmten Zeitraum (meist 6-8 Wochen) stabil sein.
  • Spezielle Tests zur Blendempfindlichkeit und zum Dämmerungssehen werden durchgeführt, die nach einer Operation beeinträchtigt sein könnten.

(Quelle:: Google Gemini)

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Es ist wichtig, dass du die Profiltiefen jedes einzelnen Reifens ermittelst und die ermittelten Werte in der Verkaufsanzeige den Interessenten mitteilst. Profiltiefen unter 4 mm gelten bei Winterreifen als Grenzwert. Weniger Profiltiefe sollte ein Winterreifen nicht haben.

Die Reifen scheinen alle im 3. Quartal von 2021 produziert worden zu sein. Das geht aus den DOT Nummern hervor (4621, 3421, usw.). Das ist gut. Winterreifen sollten nicht älter als 6 Jahre sein. Die Felgen sehen auch alle gut aus.

Du solltest die Reifen und vor allem die Felgen sauber machen, damit sie mehr hermachen. Das ist wichtig. Mit einem Eimer Wasser, einem Schwamm und etwas Spüli kannst kannst du sie zum Strahlen bringen.

Ich würde als Verkaufspreis bei gutem Profil, die Hälfte des Neuwertes anstreben. Also entsprechend mit 60% VHB ansetzen, damit du die 50% erwirkst.

Der Neupreis für 4 Felgen und 4 Reifen würde bei rund 1000 Euro liegen.

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Wenn das Paket äußerlich unversehrt ist, so dass man annehmen darf, dass der Inahlt unversehrt ist, musst du dir keine Gedanken machen. Vermutlich sind die Aufkleber und Vermerke aus einer früheren Zustellung und das Paket wurde schon einmal retourniert.

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Natürlich würde ich das. Habe ich auch schon getan.

Viel spannender ist doch aber die Frage, würdet ihr ein Polizei Auto mit eingeschaltetem Blaulicht auf einer mehrspurigen Autobahn überholen?

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Die KI befragt:

Die Kurvenwilligkeit oder das Handling eines Motorrads hängt von einer komplexen Wechselwirkung verschiedener technischer und konstruktiver Merkmale ab. Jede Komponente trägt dazu bei, wie leicht, stabil und präzise sich ein Motorrad in die Kurve legen lässt.

Hier sind die wichtigsten Faktoren, die die Kurvenwilligkeit beeinflussen:

1. Die Lenkgeometrie

Dies ist einer der entscheidendsten Punkte und umfasst mehrere Aspekte:

  • Lenkkopfwinkel (Rake): Der Winkel, in dem die Gabel zur Senkrechten steht. Ein flacherer Winkel (z. B. bei Choppern) sorgt für eine größere Stabilität im Geradeauslauf, macht das Einlenken aber schwerfälliger. Ein steilerer Winkel (z. B. bei Sportmotorrädern) führt zu einer agileren, direkteren Lenkung, kann aber bei hohen Geschwindigkeiten zu Nervosität neigen.
  • Nachlauf (Trail): Der Abstand zwischen dem Punkt, an dem die Lenkachse den Boden berührt, und dem Reifenaufstandspunkt. Ein größerer Nachlauf sorgt für eine stabilere Fahrweise und ein besseres Selbstaufrichtungsverhalten des Motorrads, erfordert aber mehr Kraft zum Einlenken. Ein kleinerer Nachlauf macht das Motorrad agiler und handlicher.
2. Radstand
  • Der Abstand zwischen dem Mittelpunkt des Vorder- und Hinterrads. Ein langer Radstand erhöht die Stabilität, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, aber verlangsamt die Richtungswechsel. Ein kurzer Radstand macht das Motorrad sehr wendig und agil, aber weniger stabil im Geradeauslauf. Sportmotorräder haben daher einen kürzeren Radstand als Tourenmaschinen oder Cruiser.
3. Schwerpunkt
  • Die Position des Schwerpunkts (Center of Gravity) beeinflusst maßgeblich das Handling. Ein tiefer Schwerpunkt (z. B. bei Cruisern oder manchen Tourern) sorgt für ein stabileres Fahrverhalten, da die Masse näher am Boden liegt. Das Motorrad fühlt sich beim Rangieren leichter an. Ein höherer Schwerpunkt (oft bei Sport- oder Offroad-Motorrädern) ermöglicht schnellere und flüssigere Schräglagenwechsel, da die Masse des Motorrads und des Fahrers leichter von einer Seite zur anderen bewegt werden kann.
4. Reifen und Räder
  • Reifenprofil und -mischung: Sportreifen mit weicher Gummimischung bieten deutlich mehr Grip in Schräglage als harte Tourenreifen. Das Profil und die Kontur des Reifens beeinflussen ebenfalls, wie schnell das Motorrad in die Kurve "kippt".
  • Reifenbreite: Breitere Reifen (insbesondere am Hinterrad) neigen dazu, die Kurvenwilligkeit zu verringern, da sie mehr Widerstand beim Einlenken bieten.
  • Reifendruck: Ein falscher Reifendruck kann das Handling massiv verschlechtern, sowohl unter- als auch überfüllte Reifen beeinträchtigen das Kurvenverhalten negativ.
5. Gewicht und Gewichtsverteilung
  • Das Gesamtgewicht des Motorrads spielt eine große Rolle. Ein leichtes Motorrad lässt sich viel einfacher und mit weniger Kraftaufwand durch Kurven manövrieren.
  • Die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad beeinflusst das Einlenkverhalten und die Traktion am Vorderrad. Bei Sportmotorrädern ist oft mehr Gewicht auf dem Vorderrad, um eine bessere Rückmeldung und mehr Grip in Schräglage zu erzielen.
6. Suspension (Fahrwerk)
  • Eine gut abgestimmte Federung ist entscheidend. Die Einstellung von Vorspannung, Dämpfung und Zugstufe beeinflusst, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert, wie es sich in der Kurve verhält und wie stabil es bei Bodenwellen bleibt. Ein weiches Fahrwerk kann sich beim Einlenken zu stark "eintauchen", während ein zu hartes Fahrwerk unkomfortabel ist und den Grip verlieren kann.
7. Bodenfreiheit
  • Manche Motorräder, wie Cruiser oder Chopper, haben eine geringe Bodenfreiheit, sodass die Fußrasten oder andere Teile bei starker Schräglage aufsetzen. Dies limitiert die maximale Kurvengeschwindigkeit. Sportmotorräder sind so konstruiert, dass sie eine sehr hohe Schräglagenfreiheit haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder Motorradtyp – vom wendigen Supersportler über den stabilen Tourer bis hin zum lässigen Cruiser – eine spezielle Kombination dieser Faktoren hat, die genau auf seinen Einsatzzweck abgestimmt ist und das einzigartige Kurvenverhalten ausmacht.

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800 Euro sind für einen 20 Jahre alten Roller der seinerzeit 2.500-3.000 Euro gekostet hat, entschieden zu viel. Wäre der Roller in einem maklellosen Zustand mit Wartungsnachweisen und ohne jeglichen Wartungsstau, könnte man das eventuell verlangen. Ich sehe den Preis eher bei 500 Euro, abzüglich der Kosten für Instandsetzung (Ständer u.a.).

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Die sind nicht original von VW

Das ist die Lösung , bzw. die Ursache des Problems.

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Wenn es keine Warensendung (mit Nachverfolgung ) ist, ist es nicht normal und ich würde nachhaken.

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Du musst die Ladeeinrichtng deines Motorrades überprüfen. Die Batterie deines Motorrades wird mit Sicherheit nicht von der Lichtmaschine geladen. Entweder ist die Lichtmaschine oder der Spannungsregler der Lichtmaschine defekt.

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Ist doch alles easy. Du hast 14 Tage Widerrufsrecht und kannst in der Zeit das Auto ohne Stress auf Herz und Nieren prüfen. Ich würde da kaufen.

Die Autos sind sehr sorgfältig begutachtet und ebenso dokumentiert. Ich habe mal ein Auto aufgerufen, dass mich interssieren würde, es aber aufgrund der angegebenen Mängel niemals kaufen würde:

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Ja, du bekommst morgen dein Paket. Die Aktualisierungen der Sendungsverfolgungen sind nicht immer synchron mit den tatsächlichen Gegebenheiten der Sendungen.

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Die Post fragt bei einem Nachforschungsantrag nach dem Inhalt einer verloren gegangenen Sendung aus mehreren wichtigen Gründen:

Zur Identifizierung und Suche:

  • Die genaue Beschreibung des Inhalts (z. B. "rotes T-Shirt", "Buch mit blauem Einband", "Handy in schwarzer Hülle") hilft den Mitarbeitern in den Verteilzentren, die Sendung zu identifizieren. Manchmal sind Pakete beschädigt, die Adressaufkleber unleserlich geworden oder der Inhalt ist teilweise herausgefallen. Eine genaue Inhaltsbeschreibung kann der entscheidende Hinweis sein, um das Paket zuordnen zu können.
  • Wenn die Sendung beschädigt wurde und der Inhalt teilweise fehlt, kann die Post durch die Beschreibung des Inhalts (sowohl des fehlenden als auch des vorhandenen) die Suche gezielter durchführen.

Zur Schadensregulierung:

  • Die Post benötigt die Angabe des Inhalts, um im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung den Wert der Sendung feststellen zu können. Dies ist die Grundlage für eine mögliche Schadenersatzzahlung.
  • Oftmals muss der Absender auch einen Wertnachweis (z. B. eine Rechnung, einen Kaufbeleg oder einen Lieferschein) beifügen, um den deklarierten Wert der Sendung zu belegen.

Zur Einhaltung von Vorschriften:

  • Die Post muss sicherstellen, dass keine verbotenen Gegenstände (z. B. Gefahrgut, Waffen, Drogen) versendet wurden. Zwar sollte dies bereits bei der Einlieferung geprüft werden, aber die Angabe im Nachforschungsantrag dient als zusätzliche Absicherung. Unvollständige oder unwahre Angaben können zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben.

Für versicherte Sendungen:

  • Bei versicherten Paketen ist die Angabe des Inhalts und des Wertes eine grundlegende Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Haftung. Die Post haftet in der Regel nur für den unmittelbaren Wert des Inhalts, der anhand der Angaben und Belege ermittelt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Angabe des Inhalts nicht aus Neugierde, sondern aus rein praktischen und rechtlichen Gründen erforderlich ist, um die Suche zu erleichtern und eine korrekte Abwicklung im Schadensfall zu gewährleisten.

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