Für viele Menschen ist die Arbeit ein notwendiges Übel, für andere ist sie das Wichtigste im Leben. Wie stehen Sie dazu?

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8 Antworten

Wenn sie mir Spaß macht, dann mache ich Arbeit auch gerne.

Sogesehen ist alles im Leben "Arbeit", wenn du Arbeit meinst, mit der man Geld verdient kommt es immer auf den Punkt an:

Wie viel ist dem jenigen das wert, dass er tut?

Wie sehr macht es ihm Spaß?

Wenn ersteres mit einem "Nein, es ist es mir nicht wert" erfüllt wird, sollte einem die Arbeit zumindest Spaß machen.

Einer der beiden Punkte muss erfüllt sein, wobei der zweitere theoretisch wichtiger ist, bei vielen Menschen aber leider nicht umsetzbar, da sie das tun müssen, was gerade geht, weil sie sonst kein Essen im Haus haben.

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Guten Abend, 

natürlich ist die Arbeit eine wichtige Rolle im Leben und das war sie seit der Geburt des Menschen schon. Ob die Arbeit nun Vergütet mit Geld wird oder ob man Hausfrau / Alleinerziehende(r) ist spielt dabei keine Rolle. Ohne eine sinnvolle Beschäftigung im Leben stumpft man ab und schreitet mit der Gesellschaft nicht heran. Wie soll man ohne Arbeit Intelligenz behalten? Sitzt man den ganzen Tag vor dem Computer und spielt World of Warcraft wird man vielleicht wissen wie man welchen Raid gehen muss - aber was bringt dir dieses Wissen wenn es irgendwann dieses Spiel nicht mehr gibt?

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Ich denke,  die wichtigsten Aspekte einer guten Arbeit sind = Gute Bezahlung und Sicherheit des Arbeitsplatzes? Interessante Tätigkeiten, freundliche und hilfsbereite Kollegen oder AUCH für die Gesellschaft etwas zu tun?

Aber, ein intaktes Arbeitsleben ist das Eine, ein intaktes Privatleben das Andere. Die meisten Menschen sind um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen ihrem Arbeits- und Privatleben bemüht.

»Arbeit steht für ein Bedürfnis nach täglichem Sinn ebenso wie nach täglichem Brot, für die Suche nach Anerkennung ebenso wie nach Entlohnung; sie steht für Staunen, nicht für Erstarrung. Kurz gesagt: es geht um die Art zu leben, nicht um die Art, von Montag bis Freitag zu sterben.« (Terkel, 1972).......diesem Zitat stimme ich 100%ig zu!

Ich denke auch, der Beruf ist prägend für die eigene Identität....und Menschen, die sich zu ihrem Beruf auch berufen fühlen sind glücklicher?

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Für mich ist es definitiv eher ein notwendiges Übel, wenn ich es mal so hart ausdrücken darf. Es gibt Tage da gehe ich gern zur Arbeit, aber es gibt auch diese Tage, an denen ich es nicht tue. Generell fühle ich mich aber immer besser, wenn ich tagsüber was geleistet habe, als wenn ich nichts getan habe. Mein Motto ist aber auch eher; Arbeiten um zu Leben, nicht umgekehrt.

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Hi, tolle Frage!

Also bei mir ist es so, dass ich sie als notwendig erachte um im Wohlstand leben zu können, aber dadurch wird sie automatisch auch wieder wichtig, da wenn man keine Arbeit hat, da es einem nicht wichtig ist, auch nicht im Wohlstand leben kann.

Aber was auch sehr wichtig ist, ist dass man auch Zeit für sich verbringt ohne die Arbeit, denn sonst ist das Leben meiner Meinung nach nicht Lebenswert.

LG

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Bei mir ist es weder das Eine, noch das Andere.

Ich mag meinen Job, von daher ist es kein Übel. Es ist aber nur ein Job, nicht das Wichtigste für mich und würd ich im Lotto gewinnen, würd ich ihn links liegen lassen :)

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Tue was du liebst und liebe was du tust.

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ich arbeite um zu leben, nicht umgekehrt!

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