Frischer Wind im Bett

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Natürlich lernen sich die Partner in einer langjährigen Beziehung immer besser kennen und so sollte es zumindest ja auch sein aber das muss nicht zwangsläufig zu Routine führen und andererseits aber auch nicht zu einer zwanghaften Suche nach etwas neuen. Ich sage es mal anders, ich mag seit dem ich bewusst zurück denken kann schon immer Käsekuchen in allen Varianten von polnischen bis amerikanischen. Davon kann ich einfach nicht genug bekommen und völlig egal zu welcher Tageszeit. Ihr müsst euch nicht zwangslaüfig ständig und auch nicht immer zu gewohnter Zeit und am gewohnten Ort begegnen, auch Spontanität tut der Sache keinen Abbruch und es muss auch nicht immer und unbedingt das Bett sein. Wenn aber schon das Bett warum nicht es mal mit einem Sektfrühstück im Bett verbinden na ja und technisch gesehen was halt beiden gefällt und die Betonung liegt auf beiden. Manche mögen auch harmlose Rollenspiele, diverses Spielzeug wäre auch denkbar. Unterhaltet euch darüber was machbar wäre ob Du oder sie geheime Phantasien haben die ihr in beiderseitigen Einvernehmen mal ausleben möchtet. Natürlich sollte aber so ein Gespräch auch von einem entsprechenden Ambiente umrahmt sein, am Stubentisch sitzend das ist der denkbar ungeeigneteste Ort für solch ein Gespräch.

Wenn,dann gemeinsames Experimentieren . Ausschließen darfst du sie nicht,sonst geht der Schuß nach hinten los. Wünsch dir einen schönen Tag

Wie wäre es, wenn ihr euch zusammen mal das KamaSutra kauft und lesen würdet? Vielleicht gefällt euch da ja irgendwas!

Wer kennt diese Phänomen vielleicht aus eigener Partnerschaft?

Wilder, hemmungsloser Sex trotz- oder aufgrund- großer, tiefer Liebe nicht möglich?

Ein lieber guter Freund von meinem Mann suchte am Wochenende bei uns unter Freunden ein "beratendes Gespräch!" Er hat gerade Stress mit seiner Frau, einer Freundin von mir!! Wir sind ein enges befreundetes Paar von den Beiden- und das Pärchen hat sich- ohne einander davon zu wissen- gegenseitig bei uns Rat holen wollen.

Es geht darum, dass die Frau sich mehr öfteren und heftigeren Sex vom Mann wünscht- und nicht immer und auf Dauer den reinen 0815- "Kuschelsex!" Beim Mann wird die Lust langsam weniger, aber er lebt und liebt von der tiefen Harmonie der Beiden!! Er liebt seine Frau wirklich über alles...- aber mehr durch Gefühl, Emotion, Zuneigung und tiefer Verbundenheit.

Der Mann drückt es so aus, dass er mit seiner Frau nicht "derbe" umgehen kann und nicht will!! Mit einer "fremden Frau", von der er nichts zu "erwarten" hätte, ginge das vielleicht, aber es ist ja seine eigene Frau, die gewisse Sehnsüchte hat. Sie liebt ihn ebenfalls sehr - und ich als Freundin der Beiden würde sagen, dass der Mann seine Partnerin fast "vergöttert!"

Was sollten mein Mann und ich den Beiden denn raten?!? Kennt jemand von Euch die Situation und hat jemand einen Rat?!?

Trennung kommt für Beide nicht in Frage!! Warum auch..?!? Aber irgendetwas muss ja geschehen, wenn einer in der Beziehung unzufrieden ist...?!? Wir stehen dem jetzt auch etwas ratlos gegenüber... :-(

Fragen über Fragen- vom "erlaubten Fremdgehen" bis hin zum Bordellbesuch oder sonstiges, alles schwebt mir durch den Kopf, bin aber trotzdem auch erstmal ratlos!!

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Mal eine Frage aus Interesse: Was haltet ihr von Beziehungen, welche recht „früh“ eingegangen werden?

Hallo,

Wie oben geschrieben, ist meine Frage, wie ihr zu Beziehungen/Partnerschaften, welche direkt nach einem sehr frischen Kennenlernen (also ca. dem 4./5. Treffen z.B.) bereits eingegangen werden.

Sprich, man kennt sich seit etwas über einem Jahr (oder wie auch immer :D), ist jedoch zugleich auch quasi genauso lange zusammen.

Achso, und dann noch eine weitere Frage aus Neugier: Denkt ihr, Beziehungen leiden darunter oder sind gar zum Scheitern verurteilt?

Mein Freund und ich sind übrigens auch ungefähr so lange, wie gerade eben oben beschrieben, zusammen und ich hab halt öfters sogar das Gefühl, dass die Beziehung mit meinem Freund aktuell sogar (noch) “besser” ist, als sie es z.B. während der “Anfangszeit” noch war, wo ich noch u.a. aufgrund schlechter Erfahrungen mit Männern unter Verlustängsten litt sowie in sehr vielen Situationen irgendwie nicht wusste, wie mich verhalten sollte, aber auch deutlich häufiger von ihm auf meine negativen Eigenschaften/Probleme angesprochen wurde ect.

Dabei sagen doch so viele, dass man ja insbesondere ganz am Anfang solch einer partnerschaftlichen Beziehung generell noch permanent die „rosarote Brille“ aufhat bzw. einige der Schwächen des Partners/in gar nicht erst richtig erkennen möchte... Mit der Zeit verschlechtere sich eine Beziehung/Partnerschaft in der Regel jedoch, da man sich halt immer mehr aneinander gewöhnt, aber vor allem auch schon so langsam beginnt, die eigentlich längst vorhandenen Schwächen zu erkennen usw.

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