Freundin kifft während Schwangerschaft was soll ich machen?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Wenn eine Frau in der Schwangerschaft Kifft, kann sie genauso gut bzw. besser Abtreiben. Ich meine das nicht böse, aber selbst wenn das für das kind mit der geburt gut geht, dann ist das einfach ein beschissener Start für ein Kind. Deine Frau ist nicht bereit für ein Kind.

Drogenkonsum soll angeblich nur spermien verlangsamen. Rauchen vermindert allgemein das Wachstum von Kindern. Kiffen wird da ähnlich sein. Also kommen mit weniger Gewicht auf die welt. Die Frau schafft halt ungünstige Bedingungen für das heranwachsen. - Einen Arzt solltest du aber da zu rate ziehen, das gibt man ja auch als Frau an, was man so alles für medikamente nimmt etc. Gibt monatliche check ups beim Frauenarzt. Du kannst sie da nur hinfahren. :-)

Du als Mann hast keine Verantwortung. Du weiß doch nichtmal ob es dein Kind ist. Erst ab der Geburt bist du mit verantwortlich bzw. ab dem vaterschaftstest. Wenn du da mehr emotion und Zeit/geld investierst, kannst du sonst ganz gewaltig auf die Nase fallen. Das steckst du nicht leicht weg. Was du jetzt tust ist ganz normale Hilfeleistung. Wenn sie das will, sonst halt nicht. So ist das halt.

Das einzige was gegen Menschen hilft die Lügen ist die Wahrheit und offene Gespräche mit allen beteiligten und wo du dir hilfe erhoffen kannst. Einfach um die Lügen nicht mit zu unterstützen. Die Sorgen die du jetzt hast, und dann mit dir rumträgst, tuen dir nicht gut. Sie sollte zu dem stehen was sie tut. Ist halt so. Und du stehst auch dazu, weil du das mit durchziehst. Wenn du da nicht ehrlich und konsequent bist, hat das für dich psychische Folgen.

Es gibt sehr viele Geburten bei Drogenabhängigen. Die Medizin kennt sich da mittlerweile gut aus. Stell dich drauf ein das das Kind sehr schwach auf die Welt kommt.


Also was hier für ein Schwachsinn geschrieben wird vonwegen genauso gut abtreiben.. 
Die Auswirkungen von Cannabis in der Schwangerschaft sind nicht großartig erforscht und besser ist es sicher wenn mans lässt aber:
Es gibt einige Studien die sich damit beschäftigen und die Ergebnisse sind jetzt nicht so extrem wie bei Alkohol oder Opioden - eigentlich gab es keine wirklich nachweisbaren Schäden, die meisten Kinder waren ganz normal. 
Jedoch handelte es sich hierbei um Cannabis-Tee (THC und andere Cannabinoide sind schlecht wasserlöslich) und nicht ums rauchen.. 
Versuch mit ihr zu reden - sie muss das lassen. 

Was Folgeschäden vom bisherigen Kiffen angeht - wird sehr wahrscheinlich alles ok sein. Das ist aber keine Entschuldigung weiter zu rauchen.. 
Rede mit ihr, versuch sie zu überzeugen - am besten so wenig wie möglich (= garnicht). 

Wünsch euch alles Gute.

Rede da am besten in Ruhe mit ihr drüber. Mach ihr keine heftigen Vorwürfe sondern sag ihr, dass das schlecht für euer Kind ist. Sie hat sich dazu entschieden das Kind zu behalten und dann muss sie jetzt auch die Verantwortung übernehmen und sich um das Kind kümmern.

Außerdem vermute ich mal das diese Geschichte "unerwartetes Kind", "abtreiben" usw einfach sehr viel stress für sie ist und sie das irgendwie rauslassen muss. Verwöhn sie mal ein bisschen. Geht ins Kino, mal was essen oder einfach ein wenig spazieren (auch je nach dem was ihr euch leisten könnt). Sorg einfach dafür das sie sich ein wenig entspannen und ablenken kann ohne zu kiffen.

Lass sie nicht alleine und mach ihr keine allzu großen Vorwürfe und schrei sie nicht an. Mach ihr abet ruhig und bestimmt klar, dass das so nicht geht.

Außerdem muss sie es ja nur schaffen ein 3/4 Jahr "clean" zu bleiben. Sobald es geboren ist, kann sie ja hin und wieder mal einen J rauchen (natürlich nicht täglich sie muss sich auch um das Kind kümmern). Mach ihr klar das es um euer eigenes Kind geht und ihr es zusammen auch ohne Gras schafft.

Ab zu einer Drogenberatungsstelle UND zum Frauenarzt mit ihr. Jeweils Fall schildern und beraten lassen.

Ihr müsst im nächsten Schritt herausfinden, ob das Baby geschädigt wurde oder wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist. Zudem muss sie sofort aufhören Drogen zu nehmen. Die Beratungsstelle wird euch da hilfreiche Tipps geben könnnen.

Es wäre wichtig zu wissen, warum sie es tut. Die Schwangerschaft war ungewollt und ihr habt euch für das Kind entschieden?! Das Verhalten deiner Freundin deutet darauf hin, dass sie das überfordert und/oder sie von der Entscheiung nicht überzeugt ist... sonst würde sie nicht kiffen.

P.S.: bitte versuche doch das nächste Mal Satzzeichen zu verwenden, erleichtert das Lesen ungemein.

Am besten suchst du dir professionelle Hilfe, das heißt, gehe zu einer Beratungsstelle und frage dort nach, welche Möglichkeiten es gibt, deine Freundin beim Aufhören zu unterstützen. Wichtig ist, dass sie selbst auch aufhören möchte und bereit ist, etwas gegen ihre Sucht zu tun - wenn sie das partout nicht will, wird es schwierig. Dann könnte es durchaus helfen, die Familie miteinzubeziehen bzw. ihre Eltern um Unterstützung zu bitten.

Versuche ihr klar zu machen dass sie jetzt auch Verantwortung für ein Kind übernehmen muss nicht nur für sich. Wenn sie dafür nicht reif genug ist, solltet ihr euch dringend Unterstützung besorgen und zur Drogenberatung würde ich ebenfalls mit ihr gehen!

Sie sollte sich mal im Internet Artikel/Videos ansehen, was mit einem Kind alles passiert, dessen Mutter in der Schwangerschaft gekifft hat.

Außerdem sollte sie eine Drogenberatungsstelle aufsuchen.

Wenn sie keine Einsicht und keine Verantwortungsbewusstsein für dieses kleine Wesen in ihr zeigt, dann tut mir das Kind jetzt schon leid. 

Sie ist jetzt schon überfordert? Na das kann ja heiter werden, wenn der kleine Engel erst einmal da ist. 

Anstatt in Selbstmitleid zu versinken, sollte sie sich aufraffen und das beste aus der Situation machen, für Euch und für das Baby. Sie hat sich entschieden, das Kind zu bekommen, dann muss sie jetzt auch mit der Entscheidung und all ihren Konsequenzen leben.

Wendet euch an das Jugendamt. Dort hilft man euch gerne weiter.

Überforderung ist doch normal wenn man mit 21 ein Kind bekommt und sich mit dm ganzen Stress "Abtreibung oder nicht" durchschlagen muss.

0
@RonderFardis

kiffen ist nicht normal! Rauchen und andere süchte gehen eigentlich auch bei einer Schwangerschaft zurück. Hier nicht. Also die Frauen die ich kenne, die konnten aufhören, fingen erst danach wieder an. Einfach weil der Körper das so dreht.

1

Was passiert denn mit einem Kind wenn die Mutter während der Schwangerschaft kifft ? 

Tja das weiß keiner so genau, es konnte nicht endgültig geklärt werden ob THC/CBN/CBD etc. Schäden anrichten oder nicht. 
Sieht bisher eher so aus als ob die Kinder normal wären.

Dazu muss ich aber sagen: es handelte sich in der Studie um Cannabistee und nicht um gerauchte Blüten - das Rauchen von egal was ist immer sehr toxisch.

Mir gehts nicht darum das Kiffen in der Schwangerschaft zu legitimieren -> halte da selber nichts davon.
Aber es ist einfach nicht klar wie genau die Auswirkungen sind, sie sind auf jeden Fall mal nicht so offensichtlich und gravierend wie bei Alkohol oder Opioiden. 

0

Sie sollte damit sofort aufhören, für einen Erwachsenen sind die Stoffe nicht so schlimm aber für Kinder, bzw. Babys sind sie extrem gefährlich.
Das kann sich sehr stark auf das Gehirn des Kindes auswirken.

Sie soll damit aufhören. Zum Wohle des Babies, denn sie qweiss ja nicht,w as für Folgeschäden dem Kleinen dadurch womöglich entstehen.

Für ihren erwachsenen Körper ist es "nur ein Joint", aber für ein Baby, das sich noch im Mutterleib entwiockelt ist es ein unberechenbarer Knaller.


Vielleicht kannst Du Dich mal vertrauensvoll an z.B. Deinen Hausarzt wenden und den fragen,w as Du Deiner Freundin am überzeugendsten sagen kannst?


Und vielleicht hat der eine Idee,w as ihr sonst beim Entspannen helfen kann. Denn genau darum geht es ihr vermutlich.


Geht schnell zum Artzt damit das Baby untersucht wird

Wenn sie nicht aufhört... herzlichen Glückwunsch... die Schäden fürs Kind kannst du googlen. Ich würde das an deiner Stelle aber groß aufziehen.... dem armen Kind zuliebe!

Das was ich jetzt sage ist nicht böse gemeint:

Es ist unverantwortlich gegen über dem Baby. Hier geht es nicht um ihr wohl sondern um das eines unschuldigen Babys. Sollte das Baby Schäden davon getragen haben habe ich kein Mitleid. Den jeder weiß das es schädlich ist. Sie muss sofort damit aufhören und hoffen das nichts passiert ist !

Sollte etwas passiert sein hoffe ich das sie es ein Leben lang nicht mehr los wird.

So etwas acht man nicht! Und das gilt für alle die schwanger sind und schwanger werden wollen!

So ein Kommentar hilft keinem weiter. Niemand glaubt das das gut ist.

1

Was möchtest Du wissen?