Freud - Urvertrauen?

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Nein, Freud redet von bewussr und unbewusst (anfangs auch noch vorbewusst), von den drei Instanzen (kennst du ja), von den drei (oder fünf) Phasen (kennst du auch). Mit Urvertrauen ist da nichts. Mag sein, dass irgendwo mal das Wort fällt, aber der Begriff ist nicht tragend in seiner Theorie. Ich hab' im "Vokabular der Psychoanalyse" nachgeschaut (suhrkamp TB), da gibt's eine Urverdrängung, dann kommt die Urszene (was auch immer), dazwischen ist nichts.

Der Ausdruck stammt von Erikson, nicht von Freud. M (Psychologe)

Hallo, Urvertrauen; von Erikson (1950,1971) benutze Bezeichnung für eine soziale Einstellung, die folge einer stabilen Personenumgebung in der frühen Kindheit (nach psa. auffassung in der frühen und späten (oralen Phase) sein soll Aus Dorsch Psychologisches Wörterbuch

Da Freud in dem Zusammenhang nicht genannt wird, vermute ich dass er ihn nicht benutzte. Falls Dies nicht ausreicht auf meiner Arbeitstelle habe ich noch Literatur v. Freud,auf die ich jetzt nciht zurückgreifen kann. Tschüss

Guten Morgen meine Freunde der GuGuMo aus gfn/Cosmiq: Was bedeutet Euch der Begriff der Heimat?

Ganz gleich ob's dafür einen eigenen Minister braucht oder nicht.

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Auf dem Blatt, dass ich zu der oralen Phase habe, steht, dass Urvertrauen durch Bindungssicherheit (Liebe und Zuneigung der Mutter) gebildet wird. Danach steht da aber, dass Urmisstrauen durch mangelndes Vertrauen in die Umwelt entsteht.

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