Flughafen als Metapher für den Tod

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5 Antworten

Flughafen ist eine gute Metapher. Wenn du stirbst und deinen Koerper zuruecklaesst, dann fliegst du in den Himmel, um dich ein wenig auszuruhen,. Dann wirst du irgendwann wieder in einen neuen Koerper zurueckgeschossen, um wieder mit einem neuen Leben zu beginnen. Der Tod (Flughafen) ist Dreh- und Angelpunkt der Existenz hier auf der Erde. Es herrscht permanent reger Betrieb von ankommenden und wegfliegenden Seelen. Wir sind uns dessen nicht bewusst, aber das Spiel beginnt taeglich von Neuem. Viel Erfolg

komische idee, bei näherem hinschauen fällt mir allerdings der gekreuzigte ein, dessen tod als "startrampe" für die "auferstehung" herhalten muß.

Flüge starten, Flüge landen, auf Flügen könnte es Turbulenzen geben, etc... Sowas könnte man metaphorisch vielleicht aufs Leben beziehen.

So direkt als Metapher für den Tod fällt mir aber wenig ein, außer vielleicht, dass ein Flug (Leben) unerwarteter weise unterbrochen werden kann und schneller vorbei sein kann, als man denkt, da man ja normalerweise in ein Flugzeug steigt mit der Erwartung, dass alles gut geht. Es wird normalerweise kein Gedanke daran verschwendet, dass irgendwas schief gehen könnte, da sowas ja eher selten passiert.

Das wäre jetzt das, was mir spontan dazu einfallen würde...

Wenn ich an den neuen Flughafen Berlin/Brandenburg denke..hab ich da schon ein paar Assoziationen ;-)

du läßt den flughafen (die erde) hinter dir.


du fliegst in den himmel, um dir das einzuverleiben, womit du auf der erde bekannt wurdest.


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