Familie zerbricht was tun?

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8 Antworten

Also wenn er unglücklich ist und sich trennen will ist es sehr unschön ihm da reinreden zu wollen. Es ist sein Leben. Beste Freundin hin oder her.
Mitunter ist es, wenn die Eltern zu viel streiten für die Kinder auch besser so. Solange die beiden Eltern sich zusammen weiter um die Kinder kümmern und sich nicht gegenseitig ausspielen geht es denen gut. Sie müssen sich halt umgewöhnen.
2 Dinge die du machen kannst - schau dass sich beide zusammenraufen und auch weiterhin der Kinder wegen zumindest so gut verstehen dass sie das organisatorisch gut auf die Reihe kriegen. Hass darf nicht entstehen zwischen den beiden. Beide sollten wie Geschäftspartner miteinander umgehen anfangs. Wenn das dann halbwegs klappt geht auch wieder mehr. Keine Vorwürfe zwischen den Eltern wer Schuld ist. Das ist alles unwichtig. Es sollte um die Kinder gehen.
Sprich - wenn er zb. eine schlechte Meinung darüber hat wie viel er Alimente zahlen muss oder dass er die Kinder so oft nehmen soll mach ihm klar, dass alles wozu er rein rechtlich "gezwungen" ist ohnehin wenig ist. Auch die Mutter hat Freiraum verdient und auch sie sollte normal weiterleben können. Er sollte nach wie vor schauen dass es seiner Ex gut geht und ich hoffe, dass mit ihr ähnliches möglich ist. Mit Zwang und Drohungen kommt keiner der beiden recht weit. Also da kannst du etwas regulierend für die Kinder eingreifen.
Ansonsten kannst du ihm (und ihr !) helfen mit den Kindern, indem du was mit ihnen machst und ihnen so quasi die Welt zeigst. Du kannst (am Besten beide) unterstützen - beide - einfach nur um guten Willen zu zeigen. Das sorgt oft dafür dass sich die Wogen etwas glätten. Beide werden viel Zeit brauchen um das zu verarbeiten und auch am Kind wird es nicht spurlos vorübergehen. Aber das ist kein Weltuntergang für jeden, nur weil es für dich schrecklich war.
Und verabschiede dich von dem Gedanken seine Kinder schützen zu wollen. Die müssen da durch wie er und sie auch. Es ist keine Katastrophe wenn die Eltern gut damit umgehen können. Es ist schwer klar - aber wenn wir nie vor Probleme gestellt werden, haben wir auch nie die Möglichkeit daran zu wachsen. Sieh es positiv für die Kinder. Die haben halt dann 2 zu Hause - vielleicht auch irgendwann 4 Eltern. Wer weiß.

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Kann alles sein. Bei uns in dem Bekanntenkreis ist es so das Er krank ist und sich nicht Therapieren lassen wollte. Wurde dann gekündigt und ist noch weiter abgerutscht. Bis sie die Notbremse ziehen musste und ihn rausgeworfen hatte. Er ist sogar mit den Kindern überfordert wenn er Besuchtag hat. 

Wie kann es sein das ein Vater seine Kinder vernachlässigt oder ignoriert? 

Ich weiß es auch nicht. Vielleicht zeigt sich bald der wahre Grund. 

Abwarten und Hilfe anbieten. Reinversetzten kann man sich da wohl nicht. 

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Das ist sehr tragisch,weil die Kinder noch so Jung sind.

Ich hoffe -das dein Freund sich der Verantwortung bewußt ist -seinen Kindern gegenüber.

Kinder machen ist Leicht, sich um Sie zu Kümmer -das ist Plicht und eine Aufgabe für`s Leben-mit sehr viel Liebe,Energie,Aufwand und "Arbeit".

ABER -man kriegt es irgentwann zurück. 

Ich kenne deinen Freund nicht. Da gibt es jetzt 2.Varianten-wegen den "Unglücklich" sein.

1. Er hat kein Verantwortungsgefühl und ist ein "Ego"-will weiter mit seiner "Bequemlichkeit leben will....

2. Er ist auf der "Flucht"-weil er das Alles nicht packt. Da kannst du als Freund so wichtig sein.(Deine Einstellung ist Top)

Die Kinder sind nun mal da-und damit auch die Verantwortung -zu seinem eigenen "Fleisch und Blut"....

Ich habe sowas auch in meinen Bekanntenkreis. Habe auch alles Versucht mit meinen Freund zu Reden- Einfluß zu nehemen. Hat nur Zeitweise gewirkt.

Die Tochter (31) ist Normal geblieben. Hat Familie und ist Glücklich.

Der Sohn (28) ist hat zwar auch einen Job und eine Freundin -macht auch, aber gleitet immer wieder in "Unamnämlichkeiten" ab und sucht ständig nach Bestätigung- mit "Selbstherrlichkeitsdarstellung". 

Man muß in schlechten Zeiten Beissen und Kämpfen können und in guten Zeiten genießen-aber jeden Tag um seinen Familie kämpfen ,lernen lieben -

Ich habe es. Das ist der Lohn dann. Meine Frau, Söhne (27) und (16) sehen wie ich um meine Familie kämpfe .....

und mit meinen "Kleinen" habe ich jetzt auch so einige Rebellionen hinter mir.

Auch ich mit meinen 51.Jahren bin nicht schlecht mit meinen Macken...

Kann aber auch Entschuldigung sagen und muß auch eben Lernen....

...dafür hat man aber eben eine Familie-die stützt-Mut -Hoffnung-Glück-Liebe gibt.

Mir ist auch der "Mitmensch" wichtig.

Ich hoffe ich konnte dir etwas Helfen -alles Gute Dir.....

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Es liegt weder in deiner Macht, noch in deiner Verantwortung das zu verhindern.

Auch wenn deine Absichten noch so edel sind, du überhebst dich. Du kannst und darfst nicht in die inneren Angelegenheiten der Familie eingreifen.

Kein Wunder, daß dein Freund sich abkapselt.

Bitte nimm dich zurück. Es steht dir nicht zu, dich da einzumischen.

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Kommentar von jorki1
16.06.2016, 00:22

Doch!!! Gute Freunde reden und da kann man auch etwas den "Horizont" erweitern und können die zukünftigen Entscheidungen etwas beeinflußen.

Das sind aber eben nur Tipp`s.....

Sich in die Beziehung reinhängen -geht nich....

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Dass du so denkst finde ich super. Deine Ansicht und Einstellung in allen Ehren Punkt dennoch wirst du da wohl nicht viel tun können, gerade als Außenstehender . Niemand kann zu Gefühlen gezwungen werden und letztendlich ist es auch für die Kinder furchtbar wenn die Eltern beispielsweise nur noch wegen der Kinder zusammen bleiben und sich eigentlich nichts mehr zu sagen haben. So traurig das ist, ein Patentrezept hier gegen oder um die Situation zu lösen gibt es nicht

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Man kann sich auch um seine Kinder nach einer Trennung kümmern. Nur weil es bei dir so war muss es bei ihnen nicht so sein. Die beiden müssen sich halt trotzdem beide um die Kids kümmern, damit sie von beiden was haben.

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Leg den Beiden nahe, eine Eheberatung aufzusuchen!

Etwas anderes kann man leider als Außenstehender nicht tun :-(

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Du kannst da nichts tun. Ohne Vater aufzuwachsen ist blöd aber bei Eltern zu leben, die nur wegen der Kinder zusammen sind ist nicht besser.

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