Falsches Aufwachen

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Für dich etwas genauer. Das falsche Erwachen kann sich z.B. auch so äußern, dass man meint, man wäre wach, steht auf und läuft herum, versucht das Licht anzuschalten und stellt fest, dass man doch noch schläft... versucht sich dann zu wecken und wiederholt diesen Vorgang des Aufstehens mehrfach. Dabei stellt man immer wieder fest, dass man nicht wach ist. Man befindet sich in der Phase zwischen REM-Schlaf und Aufwachen und hängt dort fest. Das ist einfach eine Fehlschaltung, die gerne auftaucht, wenn man besonders wenig oder aber auch besonders viel geschlafen hat. Die Schlaflähmung oder Schlafstarre ist ein normaler zustand des Bewegungsapparates während des Traums, damit man nicht umherrennt. Manchmal hält diese Starre noch an, während man aus dem Traum heraus schon die Augen augeschlagen hat und beginnt wach zu werden. Der Geist sieht die Umgebung, der Körper ist noch starr nd unbeweglich. In diesem kurzen Zwischenstadium, das eigentlich auch eine Fehlschaltung ist, gelingt es entweder mit äußerster Willenskraft, sich zu bewegen oder aber man sinkt wieder in den Schlaf. Beides zählt noch nicht zu den Schlafstörungen, sondern sind eben einfach manchmal vorkommende Fehlschaltungen. Die Schlafstarre hat man in der REM-Phase (vollkommene Muskelatonie) nicht im Tiefschlaf. Im Tiefschlaf ist man nur vollkommen relaxed. (mal "Schlafarchitektur googlen). Im Prinzip kann man sagen, dass dieses "Horrorgefühl" daher kommt, dass der Geist bereits erwacht, während der Körper noch in der REM-Phase steckt, ja. (Wird auch gerne von Akoasmen= Brummen oder Knacken oder anderen ungestalteten Geräuschen begleitet und gibt es auch kurz nach dem Einschlafen, wenn der Schlafrhythmus durcheinander ist).

Ich hab es selber.

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@zefixz

Ok, gut ich wollt erst mal an testen wer drauf reagiert bei der frage....!! Das jetzt jemand hier die starre beschreibt haut mich vom Hocker Dann wissen wir beide wie unangenehm diese starre sein kann. Ich lauf allerdings nicht im raum oder ähnliches, mir passiert folgendes Les mal : Das fängt wohl meist kurz vor dem einschlafen an, jedenfalls bin ich der Meinung das ich an der stelle einschlafen sollte. (Da man sich ja nach dem aufwachen nicht dran erinnern kann wann man denn genau eingeschlafen ist). Jedenfalls beginnt das ganze mit einen kribbeln im gesichtsbereich bis hoch zur Stirn, sobald das Gefühl im Bereich der Stirn ist ruck ich ( vergleichen kann man das Gefühl mit einen ganz kurzen schnellen ausatmen) und kann keinen teil meines Körpers bewegen besser gesagt ich kann mich gar nicht bewegen obwohl ich es versuch. Mittlerweile ist das wenn es auftritt so massiv das ich angst hab das Bewusstsein zu verlieren. Das alles endet aber letztlich mit einen normalen schlaf und ein normales aufwachen.

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Du meinst falsches erwachen. Das ist wenn man im Traum denkt man ist wach aber träumt dennoch. Hat oft was mit luzidem Träumen zu tun! Kann sehr gefährlich sein. Realitätsverlust usw.

wenn du nciht richtig geschlafen hast und dan noch evtl. schlecht geträumt dan hast du ein falsches erwachen :)

bin grad durch einen anderen link hierher gekommen :X ich kenne das nur zu gut, ein schreckliches gefühl... kann jedoch nicht bestätigen dass es durch zuwenig /zuviel schlaf kommt, ich hatte das schon durch normal dosierten schlaf als ich zur arbeit musste... im endeffekt bin ich mindestens 6mal nacheinander durch die phase gewandelt: aufwachen, was machen, merken das was nicht stimmt, wieder im bett aufwachen, aufstehen, was anderes machen, wieder merken, wieder im bett aufwachen... schon nne harte nuss, als ich dann richtig wach war konnte ich mich nicht auf den gedanken einlassen, dass ich wirklich wach bin, könnte ja immernoch schlafen :P schlafstarre finde ich jedoch um einiges schlimmer, bekomme dabei regelmäßig panikzustände.. bis ich mich irgendwann damit abfinde. am besten gefällt mir bei dieser, sagne iwr mal "begabung" die luziden träume. damit mein ich nicht präluzid, sondern die richtigen sachen, wo man tief in seine seele forschen kann und an sich selbst arbeiten darf o.o

jo schau mal, mich begleitet das jetzt schon ein paar Jahre " mit allem drum und dran "

hatte da jetzt allerdings nie Handfest nach Bücher Dokumentationen oder Erfahrungsberichte andere Leute gesucht. Bis ich dann auf den link hier gestoßen bin.. Ja und da war die Sache halt klar ... Allerdings ist diese starre für mich immer noch, so wie auch du schreibst die reinste Panik also echt beängstigend

http://www.paranormal.de/para/ballabene/obe/falsch.htm

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@cognom

ist schon interessant, wenn fremde leute bei der lähmung dabei sind. du liegst da und versuchst unter panik irgendwas von dir zu bewegen und die person denkt "süß, ich werde gekrault :D" gegen die starre helfen jedoch körperkontakt oder laute geräusche, wecker etc.. also etwas, was dich im schlafzustand wecken würde. ich lasse mich regelmäßig u einer uhreit vom wecker wecken, wo ich nicht im traum ans aufstehen denken würde :) damit entfallen meistens schlafstarren und falsches erwachen, jedoch gehen leider auch die luziden träume etwas zurück... den link werde ich mir demnächst zu gemüte führen :)

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dann ist man sprichwörtlich mit den falschen Bein aufgestanden. Man fühlt sich gerädert statt ausgeruht weil man in der falschen SChlafphase aufgewacht ist oder evtl. best. SChlafphasen gar nicht erreicht hat. Im zweifelsfall also wenn sehr häufig auftritt zum neurologen und ins schlaflabor

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