Fahrprüfung nicht bestanden?

Was ist eine Prüffung?

prüfung* sry falsch geschrieben

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die meisten, die ich kenne (inklusive mir), haben mindestens die erste Prüfung verschissen. Mach dir echt keinen Stress. Das lag nicht daran, dass du nicht fahren kannst. Prüfungen sind einfach eine super stressige Situation, da kann so etwas ganz schnell passieren. Nimm einfach noch ein paar Stunden, übe genau solche Situationen und dann probierste es halt nochmal. Ein Tipp, der mir sehr geholfen hat: verrate keinem, dass du deine Prüfung hast. Dann hast du vieeel weniger Erfolgsdruck.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Jemanden die Vorfahrt nehmen ist ein grober Verkehrsfehler. Das ist auch nicht kleinlich vom Prüfer.

Du warst einfach noch nicht reif für den Führerschein. Entweder du machst noch ein paar Fahrstunden und probierst es noch mal oder du verzichtest auf deinen Führerschein.

Du musst wissen Prüfer sind grundsätzlich auch nicht so gestimmt dass sie den Führerschein nicht geben wollen sondern sie wollen das man besteht müssen sich aber absichern . Weil es kommt alles auf sie zurück wenn sie ihn dir geben und du dann zeitnah scheiße baust das kann nach hinten losgehen.

Achte beim Autofahren vermehrt auf Schilder und nicht zu sehr auf nur das vorausfahrende Fahrzeug. Meistens machen wir das so oder so unbewusst. Und das genügt. Lass dich nicht beinflussen von deinem ersten Mal.

Denk dir nix, das passiert vielen. Ich hatte auch einen dämlichen Prüfer - und am Ende hat mich ein kleiner Fehler rausgeschmissen.

Das Ärgerlichste war aber das Geld, das hat einige hundert Euro gekostet.

Man muss etwas Glück haben. Mit dem richtigen Prüfer und einfach nur Glück beim Verkehr, dem Wetter und so weiter schafft man das easy. Wenn man mal Pech hat oder auch mehrfach - kein Weltuntergang.

Die Frage ist ja:

Ist der Prüfer dämlich, weil du durch die Prüfung fällst oder bist du selbst "dämlich" weil du die Prüfung vergeigt hast? Es ist natürlich viel einfacher, seine eigenen Fehler dem Prüfer anzudichten.

Es ist ja besser, dass du wegen dem kleinen Fehler durchfällst als wenn der "kleine" Fehler im Verkehr eine "große" Wirkung hat.

Im Grunde ist es ja so: Der Prüfer soll nachprüfen, ob die nötige Reife, das Wissen für ein selbstständiges Fahren da ist und das war bei dir augenscheinlich nicht der Fall. Lieber ein paar Cent mehr bezahlt als möglicherweise eine Gefahr im Straßenverkehr darzustellen.

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@Patrick1988153

Achtung ^^ Zu urteilen, ohne den Sachverhalt zu kennen ist gefährlich.

In meinem Falle war der Prüfer zuallererst schon unhöflich und hat hinterher Dinge behauptet, die nicht so waren. Da er es mir aber nicht am Ort des Geschehens, sondern nach Abschluss der Prüfung gesagt hat, konnte ich dagegen nichts mehr unternehmen. Die paar Cent, die ich als Schüler damals drauflegen durfte, wurden zu mehreren hundert Euro. Und da ich die Verkehrsregeln kenne und seitdem schon weit genug gefahren bin, kann ich die damalige Situation auch sehr genau einschätzen - nämlich als Fehler eines Prüfers, der im Unrecht war. Sowas soll vorkommen.

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@ichbinich2000, UserMod Light

Diese bösen Prüfer lassen einen immer absichtlich durch die Prüfung rasseln. Ich lese, du bist Student. Wenn du in der Uni eine Prüfung vergeigst, bist dann deiner Meinung nach du schuld oder der Prüfer?

Ich glaube, um die Prüfungssituation genau einschätzen zu können, müsstest du schon selbst Prüfer sein.

Ansonsten:

Sieh es positiv. Mit den paar Pfennigen, die du bezahlt hast, hast du dafür gesorgt, dass der Staat Geld einnimmt und für die Allgemeinheit wieder sinnvoll ausgibt. Damit hast du deinen Teil beigetragen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.

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@ichbinich2000, UserMod Light
In meinem Falle war der Prüfer zuallererst schon unhöflich und hat hinterher Dinge behauptet, die nicht so waren. Da er es mir aber nicht am Ort des Geschehens, sondern nach Abschluss der Prüfung gesagt hat, konnte ich dagegen nichts mehr unternehmen. 

Du könntest der Einfachheit ja schildern, was dir angekreidet wurde. Das würde es erlauben das auch entsprechend einzuschätzen.

Das Prüfer die Fehler erst nach Abschluss der Prüfung benennen ist übrigens Standard. Schließlich wird hier die Situation erprobt in der du auf dich allein gestellt bist. Hättest du den Fehler selbst erkannt und korrigiert wäre er vermutlich gnädig gewesen.

So hat er vermutlich eingeschätzt, dass du zu dem Zeitpunkt noch nicht in der Lage warst den Fehler als solchen zu erkennen und befand, dass du halt noch ein paar mehr Übungsstunden brauchst.

Das Prüfer unhöflich sind kommt vor bzw. wird generell oft so empfunden, weil sie sich eben tatsächlich als reine Beobachter mitfahren und es wie gesagt darum geht dir das Gefühl zu vermitteln, dass du eben nach bestandener Prüfung im Regelfall auch hast...nämlich auf dich gestellt zu sein und allein klar kommen zu müssen.

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@holjan

Stimmt.

Im Übrigen ist es immer so, dass Prüfer dazu angehalten werden, in diesen Situationen (Prüfungen) möglichst keine Gefühlsregungen zu zeigen, was ichbinich2000 ganz einfach mit Unfreundlichkeit verwechselt hat.

Wer einen Fehler macht und ihn erkennt und nennt, det bekommt bei kleinen Fehlern meist noch eine Chance.

In der Summe lässt sich sagen, dass ichbinich2000 vielleicht einfach noch nicht reif für den Führerschein war.

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@Patrick1988153
Wenn du in der Uni eine Prüfung vergeigst, bist dann deiner Meinung nach du schuld oder der Prüfer?

Das kommt sehr auf den Einzelfall an, abgesehen davon, dass ich diese Situation extrem selten habe :) Aber ja, auch an den Unis findet man zuweilen massiv unfähiges Personal. Trotzdem trägt man in den meisten Fällen selbst die Schuld - aber auch nicht immer hunderprozentig. Kommt eben auf die Umstände jedes einzelnen Falles an.

Die "Prüfungssituation" ist der Straßenverkehr. Ich soll in meiner Prüfung beweisen, dass ich mit ihm umgehen kann. Und ich bin durchaus in der Lage, einen Vorwurf auf Richtigkeit zu prüfen - besser wohl als ihr hier, die gar nicht dabei wart und den Vorwurf selbst nicht einmal kennt. Mit den paar Pfennigen (Spaßvogel 🙄) habe ich die arme Fahrschule und den armen TÜV nochmal so richtig unterstützt! Da bin ich stolz drauf.

Was für ein Schwachsinn...

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@holjan
Du könntest der Einfachheit ja schildern, was dir angekreidet wurde. Das würde es erlauben das auch entsprechend einzuschätzen.

Nein. Erstens geht das hier niemanden etwas an und zweitens ändert das überhaupt nichts. Denn eine Einschätzung kann trotz allem nur jemand treffen, der dabei war. Alles, was ihr anhand dessen könnt, ist eure Vermutungen auszubauen.

Es geht auch nicht darum, dass er den Fehler verhindert oder korrigiert hätte. Es hätte gereicht, die Sache direkt nach der entsprechenden Situation mal zur Diskussion zu stellen. Dann wäre, wäre es ein wirklicher Fehler gewesen, übrigens auch der Lerneffekt größer. Zudem könnte man Einspruch erheben, z.B. was Anwesenheit anderer Verkehrsteilnehmer und dergleichen angeht. Später wird einem das zwar angekreidet, aber machen kann man dagegen nichts.

Zu meiner Situation: Wäre der Fehler, den er mir schlussendlich zur Last gelegt hat, tatsächlich so gewesen, hätte er ihn mir sogar vor Ort am allerbesten aufzeigen können. Dieses Argument "du konntest den Fehler nicht einschätzen" zählt nix, denn wenn dir der Fehler nicht gezeigt wird, kannst du das weiterhin nicht :)

Das Prüfer unhöflich sind [...]

Liebe Leute. Ich bin alt genug, habe schon so manche Prüfung durchlaufen, samt abgeschlossenem Studium. Mir muss man keine Prüfungssituationen erklären wie einem pubertierendem Kind, ich habe mittlerweile genug davon gehabt und in der Regel auch erfolgreich durchlaufen.
Eine Prüfungssituation entbindet nicht von den Regeln der allgemeinen Höflichkeit. Selbst an der Uni, wo sich manch arrogante Figur auf seinem Posten ausruht, ist es üblich zu grüßen - nur mal als Beispiel. Dass man in der Prüfung selbst sachlich und nüchtern ist, ist vollkommen klar und auch verständlich. Aber Unhöflichkeit hat dabei nichts zu suchen. Und glaubt mir, ich kann zwischen Prüfungssituation und Unhöflichkeit unterscheiden. Ich war selbst bereits als Beisitzer in Prüfungen involviert und auch da gilt, dass man dem Prüfling gegenüber höflich und respektvoll agiert, ganz unabhängig vom Inhalt und der Methodik der Prüfung.
Es gab da in der Fahrprüfung mehrere Vorfälle, die nichts mit der Prüfungssituation zu tun hatten, sondern einfach nur Charakterschwäche zeigten. Das setzt den Prüfling unnötig zusätzlich unter Druck. Der Prüfer ist übrigens noch im Einsatz und ich höre laufend von derlei Vorfällen, selbst aus dem Mund von Fahrlehrern.

Und es gibt auch höfliche Prüfer, die exakt dasselbe Prüfen, denn man kann auch auf höfliche Art und Weise mal jemand durchrasseln lassen. Und ich behaupte, dass der Lerneffekt gegenüber der Trotzreaktion in dem Fall durchaus größer ist. Zumal ich es als Fahrprüfer überwiegend mit Leuten zwischen 15 und 19 zu tun habe und statt eines Verhaltens mit "verbalem Mittelfinger", wie ich das gern nenne, eher etwas Pädagogik angebracht wäre.

Ihr beide, du und Patrick198815, versucht hier über etwas zu urteilen, ohne die Situationen zu kennen, ohne die beteiligten Personen zu kennen und vor allem auch ohne mich zu kennen. Ich würde nicht mal was dagegen sagen, wenn ich jetzt als der 16jährige hier stehen würde, der grade durch die Prüfung gerasselt ist. Ich stehe aber jetzt Jahre später mit wesentlich mehr Erfahrung was den Straßenverkehr und den Umgang mit Leuten angeht hier. Das was diese Person damals abgeliefert hat, könnte ich mir in meinem späteren Job nicht erlauben.

Also tut mir den Gefallen und hört auf, über etwas zu urteilen, was euch zum einen nichts angeht und wo ihr zum anderen gar keine Ahnung habt um eine solche Beurteilung überhaupt zu treffen.

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@ichbinich2000, UserMod Light

Ich habe den Eindruck, du bist einfach nur pikiert darüber, dass du zu dem Zeitpunkt noch nicht reif genug warst, selbst ein Fahrzeug sicher durch den Verkehr zu manövrieren.

Zusammengefasst: Du bist damals zu schlecht gefahren und bist mit Recht duchgerasselt.

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@Patrick1988153

Das ist ein schöner Eindruck und du kannst ihn gerne behalten. Tatsache ist, dass du eine sinnvolle Beurteilung nicht vornehmen kannst und der Eindruck daher keiner größeren Beachtung bedarf :)

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@ichbinich2000, UserMod Light

Eine sinnvolle Beurteilung der damaligen Situation kannst du dir auch nicht erlauben und neutral kannst du sie als damals Beteiligter auch nicht einschätzen.

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@Patrick1988153

Sinnvoll durchaus schon. Ich war schließlich dabei und weiß genau, inwieweit die Umstände zutrafen, die später kritisiert wurden. Wer soll denn sonst eine sinnvolle Beurteilung abgeben, wenn nicht die, die dabei gewesen sind. Dazu gehört mein Prüfer, mein Fahrlehrer und meine Person.

Ich weiß nicht, ob du in der Lage bist, deine eigenen Handlungen im Nachhinein zu beurteilen und zu begründen. Wenn nicht, wäre das irgendwie bedenklich. Zumindest ich habe im Laufe meiner Ausbildung gelernt, dass ich meine Taten und Handlungen stets gut und sinnvoll begründen können muss - und dazu gehört auch eine Einschätzung im Nachhinein.

Inwiefern eine Beurteilung neutral ist... das ist mein Urteil sicherlich nicht vollständig. Das ist aber die Beurteilung meines Prüfers auch nicht, denn auch er wird auf seinem Urteil und seiner Sicht der Dinge beharren. Dass man sich da im Straßenverkehr nicht einig ist und anhand gegebener Umstände in den allermeisten Fällen diskutieren kann, ist auch nicht wirklich neu.

Beurteilen kann das aber nur jemand, der die Sachlage kennt. Sprich: Die Beteiligten (sicherlich auf jeder Seite nicht neutral) und eventuell ein unbeteiligter Sachverständiger, der die entsprechende verlässliche (objektiv betrachtende) Datengrundlage zur Verfügung hat.

Du hast überhaupt keine Datengrundlage und wirfst also nur mit Vermutungen um dich. Ich stelle mein Urteil aus gegeben Gründen da etwas höher als deines, der du dich als unbeteiligter Dritter lediglich wichtig machst.

Zumal mir das Ganze eigentlich mittlerweile relativ egal ist. Ich stemple die Begegnung mit diesem Fahrprüfer als lehrreiche Erfahrung im Umgang mit Menschen ab. Straßenverkehrstechnisch hat mir das Ganze zwar nichts gebracht, dafür einen finanziellen Schaden. Das Geld hätte ich sinnvoller investieren können oder es lieber anderweitig sinnlos verprasst als es dem armen TÜV zu spenden.

Des Weiteren ist mir das ganze hier zu blöd. Ich habe Samstag Mittag durchaus Besseres zu tun als mit dir über etwas zu diskutieren, wo du gar keine Diskussionsgrundlage hast. Von daher (entschuldige, dass ich dich zitiere und das Blatt somit mal wende):

 [...] Deine Meinung ist mir relativ Wuppe und ich werde dich und weitere Nachrichten deinerseits gekonnt ignorieren.[...] Meine Freizeit ist mir zu kostbar, um sie mit dir zu verschwenden.

Das kann ich nämlich auch.

Einen wunderschönen Nachmittag wünsche ich!

Dein ichbinich2000

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@ichbinich2000, UserMod Light

Dein Niveau scheint aber reichlich niedrig zu sein, wenn du private Nachrichten in öffentliche Kommentare einbaust.

Andere Nutzer würden deshalb gelöscht.

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@ichbinich2000, UserMod Light
Nein. Erstens geht das hier niemanden etwas an und zweitens ändert das überhaupt nichts. Denn eine Einschätzung kann trotz allem nur jemand treffen, der dabei war. Alles, was ihr anhand dessen könnt, ist eure Vermutungen auszubauen.

Na ja - du bringst quasi eine Situation als Argument an, erklärst diese aber nicht näher bzw. bekundest nicht mal welcher Fehler dir unterstellt wurde und kommst dann ''das könnt ihr ja nicht einschätzen''.

Wenn dir das zu persönlich ist, sei's drum, aber dann bring es doch am Besten gar nicht erst an.

Es ist halt irgendwie blöd, wenn Behauptungen aufgestellt werden, aber man eine Begründung bzw. nähere Schildung der Situation schuldig bleibt.

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Meine Prüfung war meine schlimmste Fahrstunde ^^

Hab mich echt gewundert das der mich durchgelassen hat ^^

Wahrscheinlich weil der Fahrlehrer ihm sagte das ich ein Naturtalent bin.

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