Fachhochschule leichter als UNI?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Auch an der Uni gibt es Leute, die in der Mittelstufe normale Durchschnittsschüler gewesen sind. Viele Teenager sind wenig motiviert, zu lernen, und haben mittelmäßige Noten, aber werden motivierter und ehrgeiziger, wenn es aufs Abi zugeht. In der Mittelstufe schlecht zu sein, liegt oft genug an Faulheit statt an mangelndem Talent. Solche Schüler können später dann natürlich auch studieren.

Der Wechsel von Uni zur Fachhochschule geschieht oft, weil Studenten mehr Praxisnähe wünschen. An der Uni hast du hier und da mal einen praktischen Kurs, aber an der FH ist der gesamte Studiengang praxisbezogen und es werden auch mehr Praktika gemacht. Von der Uni gehst du mit einem "Hmm, jetzt verstehe ich das Leben, das Universum und den ganzen Rest, habe aber keine Ahnung, was ich in meinem Beruf eigentlich machen werde". Die Leute von der FH haben da meist konkretere Vorstellungen, wie der angestrebte Beruf aussehen wird und was man darin macht. Für viele ist das 1. als Studium interessanter und 2. für den Beruf sehr viel hilfreicher. Mit dem Schwierigkeitsgrad hat das, denke ich, eher selten etwas zu tun.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Uni ist eher kopflastig, Fachhochschule lehrt auch das Praktische. Dein Kolleg bildet sich wohl weiter aus, hat eine Lehre hinter sich? Sonst verstehe ich es nicht....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von audia444
29.06.2013, 22:07

naja er hat die FOS besucht und seine reife gemacht die an der schule ziemlich einfach ist. Eig. würde ich gerne auch studieren wollen besitze aber nicht die fachhochschulreife, da ich nicht mehr schulpflichtig bin und sie schwer is nachzuholen.

0
Kommentar von DAAhN
29.06.2013, 22:25

Ein ehemaliger Professor von mir meinte mal: Er dachte an der Uni wird 99% Theorie gelehrt, die man später kaum noch braucht. An der FH vielleicht 90% . Deshalb ist er an die FH.

Heute weiß er es sind 98% an der Fh............... und 100 an der UNI.

0

"Leichter" ist ja immer relativ.

Studiengänge an einer Universität sind stärker wissenschaftlich, die an einer Fachhochschule stärker auf die Praxis ausgerichtet.

Wenn Du also eher der "Cheftheoretiker" bist, dann wird Dir das Studium an der Uni leichter vorkommen, als "Praktiker" eher das Studium an einer FH.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?