"F..k d..h" hat mein Sohn 11 J. gestern zu mir gesagt. ....

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Zunächst einmal finde ich es mutig von dir,dass du hier deine Probleme so direkt ansprichst und um Rat fragst.Sei über so komische Kommentare oder Äusserungen nicht zu arg traurig.Ich lese heraus,dass du Alleinerziehende bist?Stehst du in einem Arbeitsverhältnis?Hast du genug Zeit für deine Jungs?Denk mal zurück und finde heraus,wann das begann.Wahrscheinlich hast du den Zeitpunkt bei deinem Grossen schon verpasst und der Kleine schaut es sich vom ihm ab.Er findet's wahrscheinlich cool und männlich und in dem grossen Bruder sieht er sein Vorbild.Schnapp dir zuerst einmal den Grossen und rede mit ihm.Sprich mit ihm über deine Gefühle und bitte ihn um Unterstützung.Erkläre.Begründe.Sicherlich wird es etwas mühsam sein,weil es scheint,dass deine Kinder den Respekt vor dir verloren haben.Vielleicht bist du auch einfach zu lieb,zu inkonsequent und forderst nichts.Leider kenne ich die Gesamtsituation nicht.Dazu kommt,dass der Kleine in die Pubertät kommt (Selbstfindung usw.).Auf jeden Fall MUSST du etwas tun.Nach meiner Erfahrung ist die Grundlage für alles VERTRAUEN.Deine Kinder müssen wegen Allem und Jedem zu dir kommen können,auch wenn sie 'mal Mist gemacht haben.Nur so,wenn sie's dir erzählen,kannst du Einfluss nehmen.Schelte und Verbote kannst du da manchmal echt vergessen.Wichtig ist EUER Zusammenhalt.Könnt ihr nicht mal einen kleinen Ausflug ins Grüne machen?Angeln oder Grillen im Freien?Oder gibt's bei euch in der Nähe einen Kletterpark oder so?Irgendetwas,was den Jungs Spass macht.Lacht mal wieder gemeinsam.Aber bleibe deiner Linie treu und sei unbedingt konsequent.Dazu gehören auch Pflichten.Die Jungs sind alt genug dafür.Und wichtig,vergiss das Loben nicht!Wenn ein Tag gut war oder ein Verhalten,dann sage das auch.Deine Kinder freut das und finden eine nicht immer meckernde Mutter auch besser.Wichtig finde ich auch die Zusammenarbeit mit anderen Pädagogen.Warst du schon in der Schule und hast mit der Klassenleiterin gesprochen?Vielleicht gibt es Probleme mit Mitschülern?Geh der Sache auf den Grund.Haben deine Jungs Hobbies?Nehmen sie vielleicht irgendwelche Pillekens?Ich weiss es ja nicht.Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg und viel Kraft.Wenn du nicht mehr kannst,hole dir professionelle Unterstützung.Alles Gute.

Ich arbeite viel , teile es mir aber so ein, das ich abends bei ihm bin. Es ist so schwierig seitem er auf die Schule geht und in die Vorpubertät gekommen ist. Sie haben den Respekt vor mir nicht völlig verloren, aber, ich muß strenger sein. Mein Sohn hat mal zu mir gesagt: Mama, du willst immer so wenig! Das ist ja bezeichnend. Aber warte Mal jetzt ist es vorbei mit dem Lieb sein. Er mag die Schule nicht. Ichglaube er wird dort gemobbt und genervt. Ich werde mich darum kümmern Ich werde mit ihnen in den Kletterwald gehen:-) sonst gehen wir zum Schwimmen oder spielen Tennis oder machen eine Fahrradtour,

Danke, für deinen Rat

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Buchempfehlung: Gordon "Familienkonferenz". Da du schreibst, du seiest Pädagogin, müsstest du die Anregungen für die familiäre Kommunikation und Konfliktlösung hier finden und verstehen. Leider hast du über die Jahre das Heft des erzieherischen Handelns aus der Hand gegeben. Deine Kinder agieren und du hinkst mit dem re-agieren immer ein Stück hinterher. Suche eine Erziehungsberatungsstelle auf. Es gibt sie bei den Kirchen, beim Jugendamt, der AWO oder bei anderen Institutionen. Bei freien Kinderpsychologen ist die Bezahlung ein Problem, es sei denn, du hast eine Überweisung vom Kinderarzt

Gibt es Möglichkeiten, ihn ein "Aha-Erlebnis" erleben zu lassen? Könnte er theoretisch begreifen, dass Dich das verletzt - oder geht es eigentlich sowieso um etwas anderes? Also um die Schule zB ... sind die Anderen die Ursache oder er selbst?

Und richtig verpackt ist eine Strafe durchaus eine Lösung - wenn sie nämlich nicht willkürlich ausgesprochen wird, sondern erstens "eine logische Konsequenz" ist und zweitens einfach Deine eigene Grenze darstellt. Selbst in der Antipädagogik hast Du nämlich die Erlaubnis zur Selbstverteidigung: wer Dich angreift, soll Dir aus den Augen gehen :) (das heißt ja nicht, dass es dauerhaft so sein muss, und es schließt auch keine Friedensangebote jeglicher Seite aus).

Und achte auf Transparenz - wenn er zuhört, soll er auch wissen, warum Du was gemacht hast. Auch wenn Du ihm zB Freunde "verbietest", was aber meiner Meinung nach nicht am Anfang stehen kann.

Klar muß ich mich wehren. Hast völlig Recht!Ich glaube meine Toleranzgrenze ist zu hoch. Es reicht jetzt. er hat Ärger in der Schule. Die Kinder nerven ihn. Ich werde mich darum kümmern. Habe ich auch schon aber es reicht nicht,

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Darf eine Erzieherin (Kindergarten) das?

Hallo, wir haben einen 4-jährigen, aufgeweckten, frechen Sohn. Und eine Erzieherin, die wohl nur liebe, ruhige Kinder mag, die still am Tisch sitzen, höflich sind und nicht rumtoben. Unser Sohn war die ersten beiden Jahren (ab 2) in einem anderen Kiga. Dort herrschte nahezu Anarchie. Überforderte Erziehrinnen, die ständige die Einrichtung wechselten und beim Abholen ein absolutes Chaos... Wir zogen um und meldeten ihn im Kiga im Ort an. Hier das genaue Gegenteil... Die Kinder müssen sogar eine 30-minütige Ruhephase mitmachen! welcher 3 oder 4 jährige will denn so was?? Unserer will spielen, toben, Quatsch machen. Da sind Konflikte vorprogrammiert... Nun haben wir mittlerweile das Gefühl, dass man unseren Sohn auf dem Kieker hat... Das wird natürlich abgestritten... Er ist wirklich nicht das einfachste Kind und macht schon etwas mehr Quatsch als der Durchschnitt, aber es vergeht mittlerweile kaum eine Woche oder ein Tag an dem wir gesagt bekommen, was er denn wieder alles angestellt hat und wie er bestraft wurde! Dazu gehört dann, muss die Gruppe verlassen (in eine andere), muss in der Ecke sitzen und darf nicht mitspielen, darf nich mit raus spielen und muss als einziger im Raum bleiben, etc. Also er wird regelmäßig von der Gruppe ausgeschlossen. Nun meint die Erzieherin auch anderen Eltern mitteilen zu müssen, wie schlimm unser Sohn sei. Ich bekam neulich mit, wie sie einer anderen Mutter erzählte, dass sie einem Kind sagen musste, dass es von ihm nicht nach Hause eingeladen werden möchte. Das Kind (unseres) hätte darauf gefragt, weshalb denn nicht. Sie hätte geantwortet: "Ich weiß ja nicht, wie es bei euch zu Hause ist, aber hier werden keine Lebensmittel unter den Tisch geworfen!" Unser sohn hat wohl, weil er seinen Nachtisch nicht mehr wollte ihn unter den Tisch fallen lassen. Klar, geht das nicht. Wir haben auch ausführlich mit ihm darüber gesprochen. Aber, dass die Erzieherin diesen Vorfall anderen Eltern erzählt, den Namen unseres Sohnes erwähnt und vermutet dass es bei uns zu Hause so üblich sei, was sie hoffentlich nicht ernst meint, geht mir zu weit. Wenn ich sie nun persönlich ansprechen würde, wüsste ich, wie das Gespräch verlaufen würde. Sie ist eine Person, die sich nichts sagen lässt. SIE ist Erzieherin mit zig Weiterbildungen. :-) Immer leicht von oben herab... Ich denke auch, dass es im Nachhinein nicht unbedingt ein Vorteil für unseren Sohn wäre, wenn ich mit ihr ein (Streit-)Gespräch führen würde... Unser Sohn tut uns zzt. echt leid. Er ist teils verunsichert und hat eh ein geringes Selbstwertgefühl. Wenn er nun ständig angeschimpft und bestraft wird und nun auch noch vor anderen (fremden) Eltern ist das nicht unbedingt hilfreich. Meint ihr, wir sollten sofort ein Gespräch mit der Kiga-Leitung suchen oder sollten wir die Erzieherin keinesfalls übergehen? Wie stellt man sich am klügsten an?? Die Gruppe wechseln will unsern Sohn, wegen seinen Freunden nicht. Mit der anderen Erzieherin der Gruppe kommt er viel besser aus....

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Mein Sohn hat zu meiner Partnerin Mama gesagt?

Hallo.

Kurz die Ausgangssituation. Ich lebe mit meinem Sohn, meiner Partnerin und ihrem Kind zusammen. Beide Kinder leben gewöhnlich und sehen den jeweils anderen Elternteil jedes zweite Wochenende.

Mein Sohn (4 Jahre) hat nun zwischendurch gelegentlich zu meiner neuen Partnerin Mama gesagt. Vermutlich unterbewusst. Wir sind darauf zunächst nicht direkt eingeganegen sondern wollten ihm dort nichts verbieten und auch nichts vorschreiben. Nun hat mein Sohn eben ab und an mal Mama gesagt in den meisten Fällen aber den Vornamen. Für mich und meine Partnerin ist jegliche Bezeichnung in Ordnung so lange der kleine das für sich selbst entscheidet und es so macht wie er sich damit am wohlsten fühlt. Der Sohn meiner Partnerin (2 Jahre) nannte mich schon recht frühzeitig Papa. Das kann natürlich daran liegen, dass die beiden eben regelmäßig vom anderen hört wie er "Mama" und "Papa" anspricht.

Also zusammengefasst dürfen beide Kinder sagen was sie wollen und werden von uns in keine Richtung geschoben, aber wir verbieten auch keine Bezeichnung. Mama/Papa, oder der Vorname oder Papa/Mama + .... (Vorname).... alles in Ordnung für uns.

Nun kam es zu folgender Situation.

Mein Sohn hat mich angesprochen und gefragt warum der Sohn meiner Partnerin zu mir immer Papa sagt und er zu meiner Partnerin nicht Mama sagen dürfte. Ich habe ihm erklärt, dass wir ihm das nicht verbieten und nachgefragt warum er denn denkt er dürfte das nicht. Als Antwort bekam ich von ihm " Ich hab Mama gefragt ob ich das darf und Mama hat gesagt das ich das nicht darf weil ich nur eine echte Mama hab" .... Es wurde ihm also direkt verboten. Natürlich ist mir auch bewusst das Kinder manchmal Sachen verdrehen und auch etwas flunkern..... Nun wollte ich das Thema aber einmal mit der Mama besprechen. Habe über eine Nachricht gefragt ob sie sich beim nächsten mal wenn sie den kleinen bringt 10 Minuten Zeit hätte weil ich gerne was mit ihr besprechen würde. Ich bekam eine ziemlich lange Antwort, da sie direkt wusste worum es geht. Ich bin auf die Diskussion nicht eingegangen und habe darum gebeten das beim nächstes mal zu besprechen.

Ich kann mich in die Situation der Mama durchaus hineinversetzen und verstehe ihre anfängliche Enttäuschung/Wut darüber. Würde mir zunächst sicherlich ähnlich gehen. Aber nach meiner Meinung sollten wir allein im Interesse von unserem Sohn versuchen ihm nichts zu verbieten und das ihm überlassen. Es kann auch sein das er jetzt irgendwann Mama sagen will und das in einem Jahr wieder nicht mehr möchte. Und das würden wir dann auch so akzeptieren.

Was denkt ihr? Ist meine Vorgehensweise/Ansicht für euch nachvollziehbar?

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