Nein, das wird er nicht. Er ist seit 4-5 Tagen bei Euch, Ihr lasst ihn offensichtlich allein und wundert Euch, daß er sich "relativ langsam" eingewöhnt. Ja, was habt Ihr Euch denn so vorgestellt? Hund kommt zu Euch (fremde Menschen, fremde Umgebung) und die Post geht ab? Er findet sich nach 4-5 Tagen ein, als wäre er schon immer bei Euch gewesen?

Ich bin entsetzt, und kann Euch nur raten, wenn Ihr weiter diese Einstellung habt, den Hund schnellstmöglich in richtig gute Hände abzugeben. Wobei ich nicht weiß, ob Ihr versteht, was ich damit meine. Gebt ihn besser in ein Tierheim, da sind Fachleute, die den Hund bestimmt zu passenden Menschen vermitteln werden.

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Hallo! Wechsel den Tierarzt, und das möglichst schon morgen. Insofern der Hund nicht "verwöhnt" ist, was das Fressen angeht, ist sein Fressverhalten nicht normal. Abwarten "bis er frisst" halte ich für völlig falsch....irgendwas stimmt nicht mit ihm, und das muss unbedingt geklärt werden.

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Hallo!

Ich war sehr begeistert, als ich Deine Frage gelesen habe.

Ich bin inzwischen 61 Jahre alt und war die faulste Schülerin aller Zeiten....bis auf Latein!!! Ich habe diese Sprache GELIEBT und tu es heute noch! Seltsamerweise weiß ich heute noch jede Menge Vokabeln, und die Grammatik habe ich weitestgehend im Griff. Mein Enkel (11 Jahre alt, 6.Klasse) konnte sich mit der von ihm gewählten Sprache (statt französisch, das mochte ich damals gar nicht, war meine 3.Fremdsprache) nicht so richtig anfreunden, weil man sie ja "nicht spricht". Da konnte ich ihn eines Besseren belehren...es gibt 1000 Beispiele, wo wir als Deutsche förmlich Latein sprechen. Ich gebe ihm seit einem halben Jahr "Nachhilfe", und er findet es gar nicht mehr sooo "blöd".

In meinen Augen gibt es nichts Logischeres, Eindeutigeres, Klareres!

Selbst diese Geschichten, in die ich durch meinen Enkel jetzt wieder reinkomme, sind doch schon jetzt, nach fast einem Jahr, ziemlich spannend!

Naja, ich rede mich in Begeisterung, die kein Mensch versteht.

Mein Tip...versuch es wie ein Schulkind von 10 Jahren...kauf Dir (amazon) Agite 1 von Schöningh, ein sehr schönes Schulbuch, auch mit netten Zeichnungen zum näheren Verständnis, wenn man völlig ahnungslos bei den Römern und ihren Gewohnheiten sozusagen reinplatzt. Dazu (das habe ich für die "Nachhilfe") das Agite 1 Arbeitsheft, Best.Nr. 010402, da ist ein Lösungsheft dabei, das MIR gehört.

Kostet alles nicht die Welt und macht sehr, sehr viel Spaß!

Ich wünsche Dir ganz viel Vergnügen bei Deinem neuen "Studium", wenn es einmal "Klick" gemacht hat, wirst Du es lieben.

Ach so....Vokabeln lernen muss man immer und immer wieder, das hat mein Enkel noch nicht so ganz begriffen.

Lieben Gruß

Tonimama

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Ich kann vom Gebrauch dieses Halsbandes nur dringend abraten,auch wenn ich Ärger mit dem Hersteller bekomme. Mein Rauhhaardackel, sehr robustes Kaliber, fiel nach mehrstündigem Tragen in eine Art Ohnmacht, die ca. 1 Stunde dauerte. Vom TA wurde mir bestätigt, daß das schon öfter vorgekommen sei. Also Vorsicht!!!

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24. Du musst im Grunde zunächst mal Tag und Nacht für ihn da sein. Natürlich wird der Zeitaufwand im Laufe der Monate weniger, aber Du bist das Universum des Hundes (wenn Du es richtig machst) und wirst Deinen Tagesablauf schon gut koordinieren müssen, damit Ihr beide glücklich werdet!

Ich wünsche Dir viel Erfolg (und gute Nerven, ich bin seit 2 Monaten "das Universum" eines kleinen Dackels und weiß ein Lied darüber zu singen!).

Liebe Grüße

Tonimama

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Hallo! Du kannst in den Impfpass schreiben, was Dir grade einfällt! Schreib "Fifi" und nenn Deinen Hund später, wie Du willst. Ich finde, man kann einem Hund keinen Namen geben, bevor man ihn nicht wirklich gesehen und in den Arm genommen hat! Der Name im Impfpass lässt sich jederzeit ändern, das interessiert niemanden! Viel Spaß mit dem Kleinen! Tonimama

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War die Einschläferung des Tieres wirklich das beste?

Hallo liebe Community,

heute Abend ist mein geliebter Hund, mit einen stolzen Alter von 14, eingeschläfert worden. Sie wurde bereits im Sommer an einen Krebs-Tumor operiert, welcher leider wiederkam, und zusätzlich überall gestreut hatte. Nun hatte meine treue Weg-Gefährtin noch 3 wunderbare Monate gehabt, während in dieser Zeit die Tumore wuchsen, und das Tier in den letzten 3 Wochen schon mehr abgebaut hatte. Die Runden draußen wurden immer kürzer, und das Fressen/Saufen, auch immer weniger - Aber soweit, hatte das Tier eindeutig noch Spaß am leben, und ist auch wenn es nicht mehr so lange war, gerne rausgegangen. Verganges Wochenende kam noch ein richtiger Schub, der so zusetzte, dass sie nurnoch 10% ihrer normalen Dosis an Futter/Saufen zu sich genommen hat, und das auch nur, wenn man sie wirklich zeitintensiv dazu gebracht hat. Zudem kam sie kaum noch hoch/runter, und der größte Tumor ging immer mehr und mehr auf, sodass die Wohnung auch schon extrem nach Verweseung roch. Der Tierarzt sagte uns Mittwoch, die nächsten Tage soll sie eingeschläfert werden, und nach weteren Beobachtungen der Tage, fiel mein Urteil auf heute. Leider konnte mein Haustierarzt nicht rauskommen, weswegen ein anderer her musste. Dieser teilte mir mir, dass etwas gemacht werden muss, da der Hund ansonsten zeitnah an einen septischen Schock durch die offenen und entzündeten Tumore qualvoll sterben wird. Dieser teilte mir auch wie mein Haustierarzt mit, dass einschläfern eine Option wäre, aber auch entgegen des Haustierarztes, dass noch ein "Op-Marathon" eine Variante wäre. Hier hätte das Tier 3-4 große Operationen in kurzem Zeitraum über sich ergehen lassen müssen, inklusiver Heilzeit und Schmerzen. Abgesehen davon das ich bezweifel das sie diese Prozedur bis zum Ende geschafft hätte, wollte ich ihr auch auf keinen Fall die ganzen Schmerzen und alles zumuten. Somit entschied ich mich für die Einschläferung, welche zg sehr schnell vorbei war, und sie jetzt nicht mehr leiden muss. Nachträglich habe ich jetzt noch Zweifel, ob ich ihr eventuell noch 2-3 Tage hätte geben können, da sie auch noch gelegentlich aktive MOmente hatte, wo sie sich mall 5-10 Minuten gefreut hat. Aber gegenüber diesen kurzen und seltenen Momenten, lag sie nur abwesend rum, hat der Umwelt keine Beachtung geschenkt, konnte kaum noch laufen, und hat fast nichts gefressen/gesoffen. Ich denke solche Fragen sind anschließend normal, aber vllt, hat ja jemand ähnliche Erfahrung. Wie hättest du/ihr gehandelt, hat man dem Tier das beste getan?

Ganz liebe Grpße - Sandra

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Oh...liebe, liebe Sandra! Du hast GENAU das Richtige getan! Was sollen 2-3 Tage, an denen Du große Zweifel hast und dem armen Kerl nur weiteres Hin und Her geboten hättest! Du hast schon eigentlich viel zu viel "getan" oder gewartet. Ich darf das sagen, weil ich meine Hunde alle leider bis zum Ende "gequält" habe, indem ich immer neue "Fortschritte" oder "Besserungen" reininterpretiert habe, die es nicht wirklich gab! "Oh, heute hat er gefressen (es war pure Leberwurst), dann ist doch wieder alles ok!" Oder "Heute hat er im Garten groß und klein gemacht anstatt mitten im Wohnzimmer...toll!!"...wobei er totunglücklich war, daß das passiert ist. "Guck mal, er ist alleine aufgestanden und 5 Schritte gegangen...es geht ihm besser!". NEIN, NEIN...das war bei allen Hunden für sie kein gutes Leben mehr. Ihr Herz schlug noch, ansonsten hatten sie Schmerzen und waren bestimmt nicht mehr glücklich oder wenigstens zufrieden. Ich bin den letzten Weg zum TA immer viel zu spät gegangen, weil man sich so grausam als Herr über Leben und Tod fühlt. Ich habe immer mit ihnen gesprochen, bis es vorbei war...und irgendwie war es ein ganz kleines bisschen auch eine Erlösung für mich, weil die Zeit vorher sooo sehr mit Zweifeln, Angst, Sorge und auch Arbeit verbunden war. Danach bin ich regelmäßig in ein tiefes Loch gefallen, bis mir irgendwann ein anderer Hund begegnet ist, der ein neues Zuhause brauchte. Und dem habe ich dann den "Himmel auf Erden" geboten, soweit ich das konnte. Immer im Gedanken und ner gewissen Dankbarkeit an den "Alten". Es ist albern, aber ich glaube, es gibt einen Hundehimmel! Vertrau drauf! Glaub mir, DU HAST ALLES RICHTIG GEMACHT! Ganz, ganz lieben Gruß an Dich...Tonimama (mit nem Dackel, der bald 16 wird und auch allerhand Wehwechen hat, aber noch gehts!)

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Naja, für ne 16-jährige schon erstaunlich! Ich glaube Dir kein Wort! Man sollte Deine ganzen anderen Frage vorher lesen, bevor man antwortet. Das ist ja alles etwas sehr an den sprichwörtlichen Haaren herbeigezogen! Tonimama

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Oje, Liisa! Ich hab genauso einen Mäkelfritzen zu Hause. Er ist allerdings seit 13 Jahren krank...chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung. Er darf nur ziemlich ekeliges Diätfutter fressen, das würde ich auch nicht unbedingt mögen. Ok...jetzt zu Euch 2-en: ist er denn irgendwie krank, also bricht er nach dem bisschen Fressen, das er zu sich nimmt? Wenn er "nur" ein schlechter Esser ist (das gibts wirklich, die meisten Hundehalter träumen davon!), dann versuchs mal mit rohem Rindergehacktem unter richtig gutem Hundefutter (da kenn ich mich nicht so aus, weil meiner es ja nicht darf). Damit überzeuge ich meinen Pingel immer wieder. Allerdings darf er sogar nur Tatar (ist nur ein Dackel, 50 Gramm pro Tag reichen). Versuch das mal! Ich weiß, es ist ein Trauerspiel, wenn man alles versucht,und der Hund verschmäht es. Daß er weder Leckerlies noch Wurst mag, macht mich allerdings stutzig. Ich nehme mal an, daß der TA alles per Blutprobe überprüft hat, also, daß keine Krankheiten Magen/Darm etc vorliegen. Melde Dich gerne nochmal....ich bin LEIDER Profi an Sachen Ernährung. Ganz lieben Gruß an Euch beide! Tonimama

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Hallo! Ich möchte hier nicht vorgreifen oder eine Diagnose stellen...falls er soweit gesund ist, tippe ich auf "Heuschnupfen". Das hatte einer meiner Hunde auch im Sommer, sobald er durchs Gras gelaufen ist....rote Augen, die tränten und offensichtlich auch juckten. Ich habe damals nichts gemacht, aber ich bin sicher, es gibt Augentropfen zur Linderung. Bitte auf keinen Fall Tropfen für Menschen nehmen! Frag lieber Deinen Tierarzt! LG Tonimama

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Hallo Pfotenfreund! Falls Du in der nächsten Zeit Richtung Remscheid/Bergisches Land 42855 kommst...melde Dich! Dusche, Fressen und Essen, Waschmaschine, Strom stehen bereit! Gute Reise! Tonimama

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