War die Einschläferung des Tieres wirklich das beste?

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8 Antworten

War die Einschläferung des Tieres wirklich das beste?

Kurz und knapp JA!

Lies Dir Deinen Text nochmals durch und bei aller Trauer die Du jetzt empfindest, sollte das Wohlbefinden Deines Hundes im Vordergrund stehen!

Vielleicht tröstet Dich ja dies hier ein bisschen:

http://www.land-des-regenbogens.de/

Klick unten rechts auf "Die Regenbogenbrücke" und lies selber......

Alles Gute für Dich

Vielen Dank für die Antwort und Anteilnahme <3

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Ich hätte das tier auch einschläfern lassen.14 Jahre sind viel für einen Hund und einem Tier was durch diese Krankheit so geschwächt it noch mehrere Operationen zumuten ,geht gar nicht.Du hast vollkommen richtig gehandelt.Auch die 2-3 Tage mehr hätten es nur schlimmer gemacht für dich und Tier,weil du den Hund weiter leiden sehen hättest müssen auch wenn er mal 5 gute Minuten zwischendurch hatte. Tut mir leid für dein Tier.

Vielen Dank für deine Antwort, und auch deine Anteilnahme. Momentan ist es gerade sehr schwer, und ich denke jeder Tierbesitzer, muss dann auch durch diese Gewissenskonflikte am Ende. Weil Op-Marathon kam nicht in Frage, und mit einen zeitnahen septischen Schock mit multiplen Organversagen, wollte ich auch nicht unbedingt um Tage pokern. Danke auf jeden Fall noch mal, es tut gut, sich ein wenig austauschen zu können, und andere Meinung zu hören.

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@SandraPL1992

ein Verlust ist immer schwer,ein Tier gehört zur Familie dazu.Du hast wirklich alles richtig gemacht,ich denke dein Hund würde dir dafür danken ,wenn er könnte :) Lieber so als nachts bei einem septischen Schock.Wenn Tiere eingeschläfert werden kann man sich auch nochmal richtig davon verabschieden. Du wirst ihn in Erinnerung behalten und ich denke ,dass er bei dir ein super tolles Leben hatte .Kopf hoch.

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Ich denke das es die richtige entscheidung war.

Tiere sind etwas anders als Menschen und zeigen ihre schmerzen und schwäche nicht so deutlich.

Wenn das Tier dann aber auch die Nahrungsaufnahme verweigert dann hat es meiner meinung nach auch schon den willen aufgegeben und merkt das es einfach nicht mehr geht.

Ich kann auch verstehen das es ziemlich schwer ist einfach Abschied zu nehmen und das Tier einschläfern zu lassen aber manchmal geht es nicht anders. Eine OP hätte es vielleicht noch ein paar Monate rauszögern können aber auch bestimmt nicht dauerhaft heilen können. Da der Hund schon älter und geschwächt war wäre es auch sicher wieder gekommen.

Der Hund von meiner schwester wurde Letztes Jahr eingeschläfert nachdem die immer wieder entzündungen und Probleme hatte. (Zwischendurch auch fast ein Leberversagen) Da ging es leider auch nicht mehr nachdem der Beagle 12 oder 13 Jahre lang ein Treues Familienmitglied war.

Hallo Sandra, ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer der Weg des Abschiedes ist. Unsere Maus ist 16 Jahre alt geworden. Du hast das einzig richtige gemacht was du nur tun konntest. So ein Leiden verlängern wäre Wahnsinn, da sie wahrscheinlich sogar bereits große Schmerzen hatte. Nur leider wir Menschen wollen oft nicht los lassen. Bitte denke nicht nach, du hast wirklich richtig gehandelt. Ich habe meiner Maus ein paar Tage später einen Brief geschrieben, wo ich ihr noch alles gesagt habe was mir so am Herzen liegt. Das hat mir wirklich sehr geholfen. Ein kleiner Tipp wie du vielleicht auch besser umgehen kannst mit dieser Situation. Alles liebe Abyforme

Vielen Dank für die Antwort und Anteilnahme <3

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Vor einigen Jahren stand ich bei meiner Katze auch vor der Entscheidung OP oder einschläfern. Die Chancen bei der OP standen nicht sehr gut. Da ich mich nicht entscheiden konnte habe ich damals meinen Tierarzt gefragt : "Angenommen es wäre Ihr Tier was würden sie machen?" . Er sagte nur "Geben sie ihm den Frieden" .

So verdammt weh wie es auch tut, es ist das beste für das Tier. Alles Gute.

Vielen Dank für die Antwort und Anteilnahme <3

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Oh...liebe, liebe Sandra! Du hast GENAU das Richtige getan! Was sollen 2-3 Tage, an denen Du große Zweifel hast und dem armen Kerl nur weiteres Hin und Her geboten hättest! Du hast schon eigentlich viel zu viel "getan" oder gewartet. Ich darf das sagen, weil ich meine Hunde alle leider bis zum Ende "gequält" habe, indem ich immer neue "Fortschritte" oder "Besserungen" reininterpretiert habe, die es nicht wirklich gab! "Oh, heute hat er gefressen (es war pure Leberwurst), dann ist doch wieder alles ok!" Oder "Heute hat er im Garten groß und klein gemacht anstatt mitten im Wohnzimmer...toll!!"...wobei er totunglücklich war, daß das passiert ist. "Guck mal, er ist alleine aufgestanden und 5 Schritte gegangen...es geht ihm besser!". NEIN, NEIN...das war bei allen Hunden für sie kein gutes Leben mehr. Ihr Herz schlug noch, ansonsten hatten sie Schmerzen und waren bestimmt nicht mehr glücklich oder wenigstens zufrieden. Ich bin den letzten Weg zum TA immer viel zu spät gegangen, weil man sich so grausam als Herr über Leben und Tod fühlt. Ich habe immer mit ihnen gesprochen, bis es vorbei war...und irgendwie war es ein ganz kleines bisschen auch eine Erlösung für mich, weil die Zeit vorher sooo sehr mit Zweifeln, Angst, Sorge und auch Arbeit verbunden war. Danach bin ich regelmäßig in ein tiefes Loch gefallen, bis mir irgendwann ein anderer Hund begegnet ist, der ein neues Zuhause brauchte. Und dem habe ich dann den "Himmel auf Erden" geboten, soweit ich das konnte. Immer im Gedanken und ner gewissen Dankbarkeit an den "Alten". Es ist albern, aber ich glaube, es gibt einen Hundehimmel! Vertrau drauf! Glaub mir, DU HAST ALLES RICHTIG GEMACHT! Ganz, ganz lieben Gruß an Dich...Tonimama (mit nem Dackel, der bald 16 wird und auch allerhand Wehwechen hat, aber noch gehts!)

Du hast die richtige Entscheidung getroffen.

Das man anschliessend die eigene Entscheidung hinterfragt ist normal. Wir hätten unserer Katze damals noch eine Frist von 3 Tagen einräumen können - das hätte ihr jedoch nicht mehr geholfen. Ich habe mir die Frage richtig oder falsch noch oft gestellt. Mit immer den gleichen Ergebnis "es war richtig".

Hab vor ca 2 monaten meine um alles geliebte mara (kaninchen) einschläfern lassen sie hatte auch einen tumor aber ich konnte ihr einfach nicht zumuten dass sie vielleicht irgendwann keine luft mehr kriegt weil der tumor sich zu weit ausgebreitet hätte . wieso ich so traurig bin ? Ich habe alles mit ihr durch gestanden sie hatte sich die pfote gebrochen hatte maden und konnte mir am schluss nur noch gurke aus der hand fressen

Glaub mir es war die richtige entscheidung so hat dein tier keine schmerzen mehr und hat nur schöne erinnerungen an dich oder hättest du gewollt dass dich dein hund jeden tag sichtbar leiden anschaut und sich fragt warum du ihm das antust ?

Danke dass du so gehandelt hast es war das beste für ihn und könnte er jetzt mit dir reden würde er dir wahrscheinlich für die wunderschöne zeit danken die er mit dir verbringen durfte

LG krissikristin

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