Erzieher Aubsildung schwer?

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3 Antworten

Hmm, meine schulische Ausbildung während der Erzieherausbildung liegt schon eine Weile zurück (1999-2001), in Rheinland-Pfalz.

So viel wird sich aber sicher nicht geändert haben.

Gegen Ende des ersten Schuljahres trennt sich die erste Spreu vom Weizen. Wenn der Notenschnitt nicht reicht, wird man nicht versetzt ins zweite Schuljahr.

Nein, mit der Realschule kann man es nicht vergleichen.

Man hat Biologie, Psychologie, Pädagogik, Didaktik/Methodik, Rechtskunde, Deutsch, Musik, Kunst/ Werken, Bewegungserziehung (praktisch und theoretisch), Sozialkunde und so weiter. Man muss wirklich einiges lernen/ gedanklich umsetzen können/ anwenden können. Stur alles auswendig lernen reicht nicht.

Zwischendrin Blockpraktika von jeweils 6 Wochen.

Die Prüfungen empfand ich als happig.

In meiner Klasse schaffte eine Frau den Sprung in das zweite Schuljahr nicht (sie hatte aber auch keinen Plan vom Lernen), eine weitere hörte zwischen den beiden Jahren auf weil sie schwanger wurde und dies als Grund nahm um die Ausbildung sausen zu lassen.

Es wird nicht leicht, aber wenn man weiß wie man sinnvoll und effektiv lernt, wenn man gelerntes theoretisch und praktisch umsetzen kann, wenn man keine unnötigen Fehlzeiten sammelt (durch Faulheit) sondern diese Ausbildung wirklich ernst nimmt, wenn man in den Praxisblöcken sich gut dranstellt, müsste es zu schaffen sein.

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Die Erzieherausbildung ist schon anspruchsvoll. Man muß viel lernen und auch verstehen, was man lernt. Und sie dauert. Erst die Sozialassistentenausbildung, dann die Erzieherausbildung und dann noch das Anerkennungsjahr. Man muß durchhalten. Dann hat man aber viele gute Berufsaussichten. Erzieherinnen werden im Moment sehr gesucht. Man kann von Säuglingen bis zu Jugendlichen und Behinderten in vielen Bereichen arbeiten.

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