Erhängen

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7 Antworten

Zwar dauert der Tod durch Strangulieren recht lange und der Körper zeigt auch Reaktionen, aber glücklicherweise verliert der Betrofene in aller Regel sehr schnell das Bewußtsein, so daß er das nicht mitbekommt.

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Konzentriere dich darauf, dass dein Bekannter nun erlöst ist. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern.

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nach 8 bis 12 Sekunden bist du Bewusstlos. Auch wenn du nicht frei hängst. Für einen Beobachter ist es aber nicht so locker, der Körper kämpft, (Veitstanz, Abgang von Körperflüssigkeiten, Erektion). Das kriegst du aber nicht mit. Nur deswegen wurde der freie Fall eingeführt, nach Genickbruch zuckt keiner mehr. Zumindest nicht augenscheinlich, denke aber das die obigen Sekunden bis zur Bewusstlosigkeit unterboten werden. Ersticken tritt keinesfalls ein.

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Kommentar von SigridP
09.01.2015, 19:05

Veitstanz... hahaha ja, bis zur Bewusstlosigkeit geht es sehr schnell.

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und mir ständig die Frage stelle, wie lange sein Todeskampf gedauert hat und ob er bis zum Tod alles voll bewußt miterlebt hat.

Bei einer Strangulation leiden die Menschen nicht lange, wenn überhaupt.

Wie in allen lebensgefährlichen Situationen erleiden auch diese Menschen sofort einen Schock und werden zudem durch den Sauerstoffmangel innerhalb weniger Sekunden bewußtlos. Er wird also, wenn überhaupt, nur wenige Sekunden bewußt wahr genommen haben können.

Es war seine Entscheidung und er war sicher davon überzeugt auf diesem Wege weniger leiden zu müssen als er in den nächsten Monaten hätte leiden müssen.

Du solltest seine Entscheidung akzeptieren und diesen Weg, als den Weg deines Freundes sehen zu können, den er für den richtigen Weg für sich hielt und ihn nicht durch deine Zweifel in Frage stellen.

Vertraue deinem Freund, dass er für sich die richtige Entscheidung getroffen hat die ihm am wenigsten Leiden bereiten sollte..

Dass er entstellt gewesen sein kann muß nicht mit der Strangulation zu tun haben. Er wurde sicher seziert und das kann auch Spuren am Leichnam hinterlassen die wenig schön anzusehen sind.

Ich hoffe, dass du damit deine Bedenken überwinden wirst indem du das Ereignis als seinen Willen und seine Entscheidung akzeptieren und respektieren kannst und dich in Zukunft einfach nur an die schönen Zeiten mit ihm erinnern wirst.

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ich denke, das er sich darauf freute, das sein ende ein leben hat. vielleicht war er auch ohnmächtig.

er hat es selbst entschieden und du solltest seinen entscheidung aktzeptieren. wenn man sich mit der erkrankung auseinandersetzt, merkt man dann, das auch wenn der tod plötzlich und schmerzhaft ist, ein qualvolleres leben erspart.

erinnert euch, an das was ihr mit ihm erlebt habt und ihr werdet sehen, das er in eurer erinnerung weiterlebt. die erinnerung an seinen tod und wie er starb wird mit der zeit egal.

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ich denke es läuft dann über "ersticken". Die ersten paar Minuten bekommt man noch mit, dann wird der Sauerstoff im Gehirn knapp und es schaltet ab. Es soll gute Bücher über Selbstmord geben. "Der sanfte Tod" zum Beispiel. Ich habe es noch nicht gelesen.

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Kommentar von SchlawienerSued
20.10.2014, 02:43

Die ersten paar Minuten bekommt man noch mit

NUR wenn er Apnoetaucher war, wäre er vielleicht erst nach Minuten bewußtlos geworden. Normale Menschen, die nicht trainiert haben die Luft lange anzuhalten, werden in der ersten Minute schon bewußtlos. Und in um so mehr Streß ein Mensch hat um so schneller wird er dann auch bewußtlos.

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den anfang verstehe ich nicht als er nach seinem tod in straßburg war...aber egal nein wenn er nach ein paar minuten keine luft bekommen hat, sterben seine gehirnzellen. er war vermtlich recht schnell bewustlos. also er musste nicht stundenlang leiden.

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Kommentar von blankenberg
16.08.2011, 13:24

man hat ihn erhängt aufgefunden, dann war die Polizei da und dann wurde er nach Straßburg gebracht. Dort ist er dann untersucht worden, ob nicht vielleicht ein Fremdverschulden vorlag. Das heißt ob ihn nicht jemand erhängt hat. Dann wurde die Leiche freigegeben und er konnte dann hier beerdigt werden.

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