Erfahrungen mit Scott MTB`s

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Hi,

also ich nehme mal, das du mit dem Rad als Gelegenheitsfahrer keine extremere Sachen machen willst. Eben Forstwege, ein wenig Trails und hauptsächlich Asphalt. Keine Alpen und kein Kilometergeschrubbe, usw. Dann geht ein bike in dieser Preisklasse i.O. Allerdings würde ich aus Gründen des Fahrspasses noch 3 Hunderter drauflegen - dann bekommst du eine bessere Federgabel, leichtere Laufräder und etwas bessere Komponenten, die länger halten.

Über Scott gibt es nichts Schlechtes zu sagen, die Marke gibt es seit den Anfängen der bikeszene. Allerdings ist das Preis-Leistungsverhältniss nur Mittelmass. Für 700 eur bekommst du bei den Versendermarken wie canyon und radon mehr geboten. Die können einfach viel besser kalkulieren, da Sie den Vorteil vom Direktvertrieb haben. Ausserdem schneiden diese in Vergleichstest regelmässig als Testsieger ab. Das Canyon AL 5.9 z.B. ist für den Preis von 800 eur ein echter Tip.

Es ist im Normalfall egal von welchem Hersteller das Fahrrad kommt. Jeder bestellt in Fernost in den selben 3 Fabriken die Rahmen und bestückt sie dann je nach Preisklasse mit den selben Anbauteilen von Shimano, Sram und co. Der Hauptaugenmerk sollte auf einer sinnvollen Auswahl der Anbauteile liegen und beim Preis/Leistungsverhältnis.

Was ist für dich ein normaler Mountainbiker? Was hast du mit dem Rad vor? Wo willst du es einsetzen? Für was für Trails?

Zum Scott-Rad:

  • keine gute Federgabel
  • Blenderschaltwerk "Deore", andere Schaltungsteile "Altus" -> 2. billigste Kategorie von Shimano
  • billigste hydraulische Scheibenbremse von Shimano

Danke für dein Feedback! Für Asphalt, Wanderwege und sowas. Weniger für Trails.

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anfang der 90-ger jahre hatte ich mal ein mtb von scott (1200 DM)

hat mich bis (glaube) 2004 treu und brav begleitet.

dann gefiel es einem dieb.

ich glaube, du hast ne gute wahl getroffen

Das hört sich doch schon mal sehr zuverlässig an! Kannst du mal bitte den Dieb fragen, ob er heute immer noch mit deinem Bike fährt, dann wäre es richtig top ;-)

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Rx3750 hat recht mit seiner Frage. Was ist ein durchschnittlicher Mountainbiker? Beschreibe bitte genauer, welche Strecken du mit Sicherheit zurücklegen wirst und welche du planst, zusätzlich zu fahren! Wie schätzt du das Verhältnis Straße zu Offroad ein?

Seine Gruppengläubigkeit teile ich allerdings überhaupt nicht. Ich kenne sämtliche Komponenten des Aspekt 930. Die sind ok, wenn auch nichts zum Angeben. Ausnahme: Federgabel. Da bin ich kein Fachmann, weiß nur, dass es die Rockshox sind, die man selber warten kann, die anderen nicht so ohne weiteres.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Erfahrung mit Fahrrädern.

Forstwege, Asphalt und Wanderwege meine ich mit Gelegenheitsfahrer :-) Weniger Trails.

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