Einen Brief am Therapeuten schreiben?

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4 Antworten

Guten Tag,

die Zusendung deiner zig Aufzeichnungen auf  "gut Glück" solltest Du Dir verkneifen. Ein weiteres pers. Gespräch klärt diese Angelegenheit, so dass Du dann immer noch Deine schriftlichen Gedanken übergeben kannst.

Es könnte aber auch irgendwann passieren, dass Dir diese sehr persönlichen Gedanken -als Weitergabe- nicht mehr gefallen. Was dann?

Wie es Dir geht, weiß der Fachmann sicherlich auch so gut einzuschätzen.

Alles Gute!

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Der Therapeut versteht dich, weil es sein Beruf ist. Und sein Interesse geht nicht über die Therapie hinaus. Sich zu melden, z.B. wenn man in einer Notsituation ist, ist ein schönes Angebot von ihm, es bedeutet aber nicht, dass er persönlichen Kontakt wünscht oder diesen nicht abreissen lassen möchte. Wenn die Therapie nicht verlängert wird, werden keine weiteren Kontakte privater Natur stattfinden. Das Tagebuch würde ich auf keinen Fall schicken. Schreib ihm eine SMS oder eine Postkarte (mit sehr wenig Worten) und warte darauf, was er antwortet.

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Bevor du ihm das Buch schickst, würde ich ihn fragen, ob er bereit wäre, es zu lesen. Erkläre deine Gründe genau so, wie du sie hier geschrieben hast. Mehr als ablehnen kann er nicht. Du musst aber auch mit einer möglichen Ablehnung klar kommen können.

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So, ich habe es abgegben und es war kein Problem er hat sich sogar gefreut.

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