Eigene Modemarke gründen (Tshirts,Pullover etc)?

9 Antworten

Ich habe auch recherchiert und dazu nen passendes Buch sowie eine Seite gefunden. Hier wurde u.a. erwähnt, dass man nicht bei Spreadshirt kaufen und diese weiterverkaufen darf...... der größte Quatsch, wenn dies jemand verneint xD

Hat hier sich keiner reingelesen, bevor er eine Antwort abgegeben hat????

Die ganzen Shirtproduzenten bzw Print-on-demand Services bieten die Kleidungsstücke auch mit einem Großhandelsvertrag an. Du kannst 100 - unbegrenzt zum weiterverkauf ordern!
Es gibt auch die Möglichkeit ein eigenes Branding bzw. Tag mit deinem Logo aufzunähen. Dazu musst du die Unternehmen anfragen.

Spreadshirt wäre jetzt nicht direkt meine erste Anlaufstelle.... jenachdem wie du das handhaben möchtest, würde ich Druckqualität bzw die auch die Größe des Drucks begutachten. Früher war es so, dass man meist keinen ganzflächigen Druck bekommen hat sondern meist eher nen kleinen Bereich in der Mitte.

Habe ein Unternehmen in Polen gefunden, über die man wie bei Spreadshirt nen Shop anmelden kann und diese einen Alloverprint anbieten. Man bekommt 20% des Verkaufspreises ab: liveheroes.com Deren Eigenmarke ist Mr. Gugu&MissGo. Habe ich so bisher noch nicht gesehen, aber deren Marke wurde für Zalando freigegeben und das sind die gleichen Stoffe, wie für die Usershops. So wie ich es richtig in Erfahrung gebracht habe, sind die Kleidungsstücke auch Eigenproduktion und keine Basicshirts bekannter Hersteller. Somit kannst du sicherlich auch dein eigenes Branding aufbringen lassen.

Ich selbst gehe das Ganze nun auch bald an. Selbstvermarktung ist seeehr wichtig und man liest oft immer wieder als Kommentar: "ja es gibt doch tausende Shops auf Spreadshirt... was macht deinen dann besonders" ..
Nunja, ich selbst kann dazu sagen, dass ich vorab eine Facebookkünstlerseite aufgebaut und dadurch eine kleine Fanbase gewonnen habe. Die Leute identifizieren sich mit der Kleidung und den Designs bzw Artists, von dem sie diese tragen. Man nehme nur mal als grobes Beispiel Ed Hardy. Weltbekannter Tattooartist... Marcel Burlon mit seinen illustrativen Designs. Auch da steht er mit eigenem Künstlernamen für seine Kollektion und hat mit 100 Shirts angefangen, die er erstmal nur so an Freunde verkauft hat. Viele nehmen einen Namen, der alles zu umschreiben versucht wie "colorful shirts", "alchemy designs" usw. ... sowas funktioniert meist, wenn man dafür tausende in Werbung steckt und das Ganze als Unternehmensname, komplette Marke bewerben kann. Den Weg gehe ich nicht, sondern verwende auch meinen eigenen Künstlernamen, da sich Personen einfacher bewerben lassen. Merke ich gerade in Netzwerken wie Facebook. Als ich noch den Namen Dunkelkunst verwendet habe, war es extrem schwer irgendwie Leute zu finden, die meine Artworks betrachten. jetzt mit meinem Namen "Alexander Déboir" kommen tagtäglich neue Menschen hinzu. Die Leute wollen sich mit ihren Künstlern verbinden und sich wahrgenommen fühlen. Antwortet "Nike" auf einen Kommentar, freut man sich zwar, aber da fehlt eine Bezugsperson. Klar, sowas haben die garnicht nötig, da sie ganz andere Strategien nutzen :)
Bei mir jedoch habe ich gemerkt, dass die Personen langfristig bleiben und diese ein Design kaufen möchten, da sie den Menschen dahinter kennen und kennenlernen können.
Und genau das erachte ich für wichtig, um ein Label aufziehen sowie eine Kundschaft aufbauen zu können.

Ich bleibe am Ball und versuche es auf jeden Fall, mal gespannt, was dabei rauskommen wird :)

Hi!

sollen wir zusammen was starten mit eigenem Make intresse?

Bilaljavaid-93@hotmail.de 

0

habt ihr inzwischen irgendeine coole seite?
habe auch vor mein eigenes label zu gründen?

Dafür gibt es sicherlich Firmen, die sowas für dich machen evtl. mal in einem speziellen Modeforum nachfragen. Die Etiketten sind ja auch nur kleine Schildchen die bei der Produktion der T-Shirt dran genäht werden..

Was möchtest Du wissen?