Down- oder frontfire Subwoofer im Heimkino?

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Beim Downfire ist das Chassis direkt über dem Boden wirksam. Bei der Frontabstrahlung könnte es schon mal 1/2 m oder mehr sein, je nachdem.

Ist das Chassis bei der Frontlösung nahe dem Boden, ist auch hier mit gleicher Bassintensität zu rechnen. Also kein Unterschied zwischen den beiden Varianten.

Dass es nicht der Boden ist, den man hört, das ist ja schon beantwortet worden. Beton oder Estrich wird sich kaum durch ein 30er Chassis zum Mitschwingen anregen lassen. Alte Holzböden aus dem 19. Jahrhundert vielleicht schon!?

Wenn man einen Sub bestmöglich laut haben möchte, dann in der Ecke des Raumes aufstellen. Probieren geht über studieren!

das Lautsprecherprinzip spielt dabei keine Rolle. Klar, ein Downfire "benutzt" den Fußboden, aber nicht(!) um ihn anzuregen, sondern als eine Art Schallführung. Wenn(!) ein Fußboden dank filigraner Konstruktion so schwingfähig ist, dass er von einem Downfire zum Schwingen angeregt wird, dann schwingt er auch bei jedem anderen bassstarken System (und das klingt in jedem Fall nicht gut, sondern dröhnt. Manche Hörer meinen zwar, "Dröhnen" wäre ein positives Qualitätsmerkmal, aber für die meisten ist es unangenehm). 

Die Antwort hängt eigentlich hauptsächlich davon ab, welcher Boden bei Dir vorliegt?! Ein Downfire-Subwoofer ist nicht geeignet bei Holzfußböden.

Wichtiger ist, wie der Subwoofer in Deinem Raum positioniert wird. Dazu ist es notwendig, verschiedene Aufstellorte auszuprobieren. Generelle Empfehlungen, wie: "Subwoofer zwischen den rechten und linken Frontlautsprecher positionieren", die gehen in die berühmte Hose, wenn die heimische Einrichtung vergleichsweise "schwingfreudig" auf tiefe Frequenzen reagiert. Im Zweifel hast Du dann nur ein Dröhnen.
Oder aber Deine Nachbarn hören ein wunderschönes Wummern – Du jedoch: NICHTS.

Im Netz gibt es Seiten mit kostenlosen Test-CDs, welche bei der Aufstellung des Subwoofers helfen.

Danke für deine Antwort.

Der Boden dürfte nicht allzu schwingfreudig sein (Kellerraum) und direkte Nachbarn hab ich so gesehen nicht da freistehendes Haus.

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@Tramming

Dann solltest Du schon der größeren Auswahl wegen einen Downfire-Subwoofer in Betracht ziehen.
Aber eigentlich ist wichtig, dass Du die günstigsten Modelle ignorierst und Dich mit Modellen ab 300 Euro aufwärts beschäftigst. Das ist natürlich kein Gesetz.
Möglicherweise wirst Du auch mehrere Subwoofer ausprobieren müssen, bis Du den richtigen Kandidaten für Dich gefunden hast. Denn welcher Sub für Dich "der richtige Kandidat" ist, hängt auch davon ab, welche Art von Bass Du bevorzugst? Wenn es nur um eine fette Grundlage für Deinen kleinen "Brüllwürfel" gehen soll bzw. Du Gefallen daran findest, wenn beim Anhören Deiner Lieblingsmusik die Sessel hüpfen, dann taugt auch schon ein preisgünstiges Modell. Wenn Du aber einen trockenen, knackigen Bass favorisierst, welcher Deinen Heimkinoabend zu einem Erlebnis macht, dann darf es ruhig etwas mehr kosten.

Die Frage ist auch, wieviel Platz Du hast? Eventuell sind dann zwei kleinere Subwoofer besser als ein großes Modell. Zwei Subwoofer hätten auch den Vorteil, dass Du Deinen Bass viel besser "herausarbeiten" könntest. Zudem sind zwei Woofer sehr hilfreich, wenn Raum und Einrichtung zu Dröhnen und Möbelklappern neigt.

Und was viele Besitzer eines Sub nicht mehr missen möchten: eine Fernbedienung. ;)

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