Ich denke, da solltest du erst einmal an deiner Phobie arbeiten. Egal mit wem, du kannst nicht auf ein Festival gehen ohne in für dich unangenehme Situationen zu geraten.

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Wenn du das Gefühl hast diese Frage stellen zu müssen, dann ist es sowieso schon gelaufen. Eine ehrliche Antwort wirst du ohnehin nicht bekommen.

Eigentlich ist es sehr simpel. Die böse Friendzone gibt es so nicht. Frauen wissen sehr genau was sie wollen. Ob sie dich wollen (dich sexuell ansprechend finden), das entscheiden sie innerhalb von Sekunden. Männer denken oft die Frau verliebt sich, wenn man immer nett ist und ihr alles nachträgt... Das ist nicht so. Sie will dich oder eben nicht.

Du musst von Anfang an deutlich machen was du willst (nämlich gerade keine Freundschaft). Weist sie dich ab, dann auch mal die Eier haben einfach zu gehen und ihr zu sagen: "Danke, Freunde hab ich schon". Und eben nicht ständig wie ein Hund hinter ihr herlaufen. Dann gibts auch keine "Friendzone".

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Mütter sind eher enttäuscht, wenn man sich sonst nie für sie interessiert, nie im Haushalt hilft, sich nie meldet, ihre Leistung nie zu schätzen weis... und dann für einen Tag ein riesen Aufhebens macht, nur weil der Kalender das sagt. In etwa vergleichbar mit Valentinstag. Ein reiner Kommerztag nur für den Handel.

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Weis nicht wer Kurt Cobain war, geht aber davon aus, alle würden diesen Song von Kc Rebell kennen... Musikgeschmack fail.

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Aussehen alleine ist tatsächlich nicht alles. Ich rede jetzt nicht von inneren Werten sondern von Dingen wie Körpersprache, Geruch, Ausstrahlung etc. Es gibt Menschen die sind objektiv wunderschön, es "tut" sich aber gefühlsmäßig nichts wenn man sie sieht. Andere wiederum sind an sich eher nicht so hübsch (schiefe Nase, kleines Bäuchlein, kurze Beine...), bei deren Anblick brennt in einem aber ein Feuerwerk ab und man ist in ihrer Nähe einfach glücklich. Ob er nun wirklich jede hätte haben können sei also mal dahingestellt. Zudem ist es auch völlig unerheblich, da er ja offenbar nur dich haben wollte. Von dieser oberflächlichen Denkweise solltest du dich also veraschieden.

Dass er etwas von dir will ist ja offensichtlich. Was er tatsächlich  will kann man aber natürlich nur vermuten. Da er sich aber sehr um dich bemüht und nicht nur versucht hat dich ins Bett zu kriegen scheint er es durchaus ernst zu meinen. Triff dich doch einfach mal mit ihm an einem neutralen Ort (Cafe z.B.) und lerne ihn kennen. Vorsichtig solltest du sein, wenn er keine Lust hat sich irgendwo auswärts zu treffen und unbedingt nur zu dir nach Hause will. Vermute ich aber anhand deiner Beschreibung mal nicht. Insbesondere Club-Bekanntschaften sollte man sich schon etwas genauer anschauen, bevor man sich auf mehr einlässt. Man sollte aber auch nicht hinter allem böse Absichten vermuten.

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Hast du jetzt Angst, dass er nur die Adresse haben wollte um bei euch einzubrechen oder dir aufzulauern? Oder was genau bedrückt dich deswegen?

Einen Einbruch halte ich für extrem unwahrscheinlich. Schließlich wäre er der Erste den man verdächtigen würde. Viel wahrscheinlicher ist, dass er einfach kein Interesse mehr hat oder etwas dazwischen gekommen ist (Krankheit etc.) Da musst du keine Angst haben.

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Das kommt auf den einzelnen Menschen und seine Stimmung sowie der konkreten Musik an sich drauf an. Wenn ich sowieso schon auf 180 bin und mir dann den brutalsten Metal core reinzieh um mich noch weiter aufzustacheln, dann sicher. Das gilt dann aber zum Beispiel auch für Gangster-Rap. Es ist kein Geheimnis, dass Musik sehr gut Gefühle transportiert. Vorhandene Gefühle können sich mit Musik also durchaus verstärken (diesen Effekt nutzt man ja zum Beispiel auch beim Training mit "Pumpermusik"). Umgekehrt können die Klänge der Lieblingsband einen auch wieder massiv beruhigen.

Überhaupt muss man ja bedenken, DEN Rock gibt es nicht. Rock ist ein riesiger Bereich mit unendlichen Stilrichtungen, hart, sanft, schnell, ruhig, aggressiv, fröhlich... Dauerhafte Schäden durch zu viel Rockmusik sind bei einem geistig gesunden Menschen aber sicher nicht zu erwarten.

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Halbe Szene und den Begriff Hass finde ich etwas übertrieben. Die Abneigung mancher "True-Metal-Jünger" kommt durch das Image der Band. Reiner Kommerz und Show um die Kids anzuziehen. Aber so schlecht sind sie eigentlich nicht. Rein technisch gesehen sind es richtig gute Musiker. Ich mag die Band an sich auch nicht wirklich, trifft nicht so meinen Geschmack und die Masken sind ziemlich blöd (hat auch nichts mit Identität verbergen zu tun, die Musiker spielen auch unmaskiert in anderen Bands, zum Beispiel Stone Sour). Aber Sulfur finde ich sogar richtig klasse und gehört zu meinen Lieblingsliedern. Außerdem besitze ich die Signature-Gitarre von Mick Thomson. Nicht weil sie von ihm ist, sondern weil ich die in Relation zu dem was die kann sehr günstig bekommen habe. Und wenn True-Metaller deswegen mit mir nicht mehr spielen wollen, dann sollen sie es halt lassen.

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Einfach aus Angst aufgeben ist dumm. Entweder siegen oder wenigstens mit wehenden Fahnen untergehen. Klingt abgedroschen, klar. Aber genau so ist es. Wenn du sofort aufgibst, nur weil etwas schwer ist und du meinst es wohl nicht zu schaffen, dann wirst du es nie zu etwas bringen. Du musst lernen, dass man für seinen Erfolg auch etwas tun muss. Auch wenn du später eine Ausbildung hast wird es dir in der Berufsschule genauso ergehen.

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Das nimmt sich nicht viel. Die Grundlagen sind identisch und als Praktikant macht man ohnehin nur Hilfsarbeiten. Ob du auch etwas bessere Arbeit verrichten darfst hängt vom Betrieb und deinem Einsatz ab, nicht von der Branche. Aber nach einem Tag... warte doch erst einmal etwas ab, bevor du ein definitives Urteil fällst.

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Erstmal jedem der mir in den letzten Jahren viel geholfen hat (Familie) einen gerechten Teil abgeben. Den Rest anlegen in Gold und oder Immobilien um passives Einkommen oder Altersversorgung zu generieren.

Auf keinen Fall würde ich alles für Sportwagen, Villa und Weltreise auf den Kopf hauen. Klar, kann man machen, wird dann halt meistens nur ein kurzer Spaß.

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Nein, ist beides nicht normal. Man müsste den Controller aber selbst mal in der Hand haben um das genauer beurteilen zu können. Oft muss man den Controller sozusagen "einspielen", dauert manchmal etwas, bis alles richtig flutscht. Allerdings gibt es durchaus auch fehlerhafte Modelle.

Wenn es dich beim zocken stört, dann reklamiere es. Ansonsten einfach weiterspielen.

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Benötigt man einen geregelten Tagesablauf für ein glückliches Leben?

Ich bin nun 30 Jahre alt, Single, ohne "richtigen" Abschluss (habe nur mein Abi). Hatte viele verschiedene Jobs, abgebrochenes Studium, war in diversen Organisationen tätig, sehr, sehr viel gereist, sehr viel gelesen, oft umgezogen, viel erlebt. Eigentlich ein sehr spannendes, abenteuerliches Leben bisher geführt, was aber alles andere als vernünftig war. (hinzu kommen hohe (10.000) "geerbte" Schulden. Und nun... ? Was ich kann? Fotografieren, Klavier spielen, Zeichnen, Malen (öl), Gestalten, Kreative arbeiten, Grafikdesign. Wovon ich lebe? Ich arbeite als Fotografin in einem Studio-mein erster richtiger Job, mit mässigem Verdienst, nebenbei arbeite ich freiberuflich als Designerin und gebe ab und zu Malunterricht. Mann kann davon leben, aber groß planen kann man damit nicht. Nun habe ich meine erste richtige Wohnung. Irgendwie habe ich das glaube ich nie richtig gelernt "vernünftig" zu leben. Meine Eltern waren selbst Aktivisten und ständig unterwegs. Nur will ich das nicht mehr. Ich will planen, aber ich brauche denke ich eine neutrale Gegenmeinung.

Meine Ziele 1. Schulden begleichen -Schuldenberater, Anwalt und Gläubiger bereits kontaktiert. Vergleichsangebote, Stundungen und Ratenzahlungen angeboten.

  1. Die freiberufliche Tätigkeit mehr ausbauen mehr aktiv lernen. Am besten jeden Tag 1 std nur mit lernen verbringen zur täglichen Arbeit

  2. Zwei mal die Woche zum Sportverein. (Da ich relative neu in der Stadt bin, evtl kontakte knüpfen)

  3. Feste Tage für bestimmte Tätigkeiten festlegen. (Sa.: einkaufen/ Mo.u.Do.: Sport/ So.: Putzen/ Fr.: Freunde/...)

  4. Unbedingt einen Job mit besseren Verdienstmöglikeiten finden! :( Ohne Studium und Ausbildung gleicht es einem Lottospiel :(( (frage mich wieviel Sinn es macht mich mit einem derartigem Lebenslauf überhaupt für eine vernünftig bezahlte Stelle zu bewerben, aber habe auch keine wirklichen Alternativen...)

Für einige mag mein Text merkwürdig klingen, aber ich hatte nie einen Alltag und schon gar nicht einen geregelten. Ich wusste meisten nicht mal was mich in den nächsten zwei Tagen erwartet. Und ich hatte mal gelesen, dass man Routinen im Leben braucht. Es war spannend, aber auch kraftraubend irgendwann. Und ich glaube ich will auch mal dieses Leben führen. Sesshaft werden, planen können und zumindest erahnen was mich erwartet.

Wie sieht euer Alltag aus? Gefällt es euch? Genießt ihr es?

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Ich denke (für mich persönlich ist es jedenfalls so), man braucht auf jeden Fall eine gewisse Grundstruktur an der man sich orientieren kann. Innerhalb dieser sollte man sich dann aber flexibel bewegen können, sonst wird der Alltag einfach zu eintönig. Das macht sicher auch nicht glücklich, wenn man immer am selben Tag zur selben Zeit immer dasselbe tut.

Für einen Angestellten ist die Arbeitszeit sowieso vorgegeben. Als Freiberufler sollte man sich bestimme Zeitrahmen setzen innerhalb derer die beruflichen Dinge erledigt werden. Aber jetzt festzulegen jeden zweiten Mittwoch gehe ich zum Friseur, jeden Donnerstag gehe ich einkaufen... da bin ich nicht so überzeugt davon. Damit erschafft man sich oft selbst nur künstlich Stress der eigentlich nicht sein müsste. Ich plane auch nie meinen Urlaub oder meine Freizeit großartig voraus. Ich mach das spontan wie es mir halt gerade passt oder sich ergibt.

Wenn du mit einem geregelten Leben aber noch überhaupt keine Erfahrung hast, dann würde ich dir für den Anfang schon raten möglichst viel durchzustrukturieren und dich auch so genau wie möglich daran zu halten. Hält man sich seinen Tagesablauf da zu flexibel, dann ist die Gefahr eines "Rückfalls" doch sehr hoch. Für viele ist so ein absoluter durchgetakteter Tagesablauf einfach auch so etwas wie ein Sicherungsseil. Flexibilität und Spontanität setzt nämlich schon erheblich mehr Organisationsfähigkeit voraus, wenn man nicht total im Chaos versinken will (es ist schon etwas anderes als "ich tue was ich will wann ich will").

Ich hatte leider auch mal eine Phase in der ich knapp 3 Jahre lang arbeitslos war. Da habe ich zu Beginn auch den Tag einfach auf mich zukommen lassen (ins Bett wann ich wollte, aufstehen wenn ich halt wollte, teilweise also um 6 Uhr früh ins Bett und um 13 Uhr wieder aufgestanden... müsste eigentlich heute was erledigen, ach, kann ich auch morgen - oder nächste Woche, nächsten Monat...). Die ersten paar Wochen noch super, dann ging es mir richtig schlecht deshalb. Ich kann deine Situation also schon etwas nachvollziehen.

Also ja, der Mensch braucht eine gewisse Ordnung/Struktur in seinem Leben. Man sollte sich aber nich zu sehr "verplanen" und durch seinen eigenen starren Ablaufplan unnötig einengen oder unter Stress setzen.

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Kommt drauf an für welche Stelle du dich bewirbst. Man sollte so gekleidet sein wie man auch bei der späteren Tätigkeit (von Dienstuniform mal abgesehen) gekleidet sein wird bzw. gekleidet sein sollte. Anzug kann übertrieben aber auch passend sein.

Für einen Job im Verwaltungsbereich ist ein sauberes Hemd und eine ordentliche Jeans gewöhnlich durchaus ausreichend.

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Schönes Märchen. Verkauf die Rechte an RTL oder den Springer Verlag.

Wenn es doch tatsächlich ernst gemeint sein sollte, mach schluss. Jetzt gleich. Ist besser für alle.

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Ja, sehr schlimm. Bei euch jungen Hüpfern vielleicht noch akzeptabel, grundsätzlich aber nicht gut. Liebe "gestehen" ist sowieso immer ganz schlecht und führt nur selten zum gewünschten Erfolg.

Lad sie mal ein zum tanzen oder ähnliches und mach das da klar.

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Wie wärs denn, wenn er die 4 Monate nutzt und sich nebenbei um Arbeit für die Zeit danach bewirbt?

Mit welcher Selbstverständlichkeit manche denken der Staat müsse ihnen alles finanzieren, weil sie selbst nichts hinbekommen (wollen). Dann auch noch Ansprüche stellen, ganz schön dreist.

Trotzdem, die Größe spielt keine Rolle, nur die Höchstmiete (je nach Stadt verschieden) ist vorgeschrieben. Und dieser Satz ist so niedrig, dass ohnehin nur sehr kleine Wohnungen in betracht kommen.

Ohne weiteres zahlt das Amt einem 20-Jährigen keine Wohnung. So selbstverständlich wie du denkst ist das nicht.

Und selbst wenn das Amt zahlen würde, kaum ein Mieter will einen so jungen arbeitslosen Mann haben. Die Behauptung Hartz IV Bezieher würden gerne genommen, weil die Miete vom Amt kommt, ist schon lange nicht mehr richtig. Groß wählerisch kann man da nicht sein.

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