"Ankleben" hilft nix, ab ist ab. Aber Abwarten hilft: wenn sich das Blümchen wohl fühlt, dann bekommt sie später wieder neue Blüten. Orchideen blühen nicht "durchgehend", die machen zwischendurch auch Pausen "ohne Blüte" durch. Ist völlig normal, kein Grund, das Teil zu entsorgen.

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Die ist ganzrational, weil alle Exponenten positive ganze Zahlen sind - ob gerade oder ungerade, spielt keine Rolle.

Zum Definitionsbereich: was darf man nicht machen?

  • Wurzeln aus negativen Zahlen ziehen z.B.. Taucht hier 'ne Wurzel auf? - nö, also diesbezüglich gibts keine Einschränkungen.
  • Durch 0 teilen - kommt das irgendwo vor? - nö, also auch keine Bedenken.
  • ....

So, und da obige Funktion offenbar keinerlei "kritische" Bereiche hat, die man per Definitionsbereich ausschließen müsste, darf x also alle erlaubten Werte annehmen.

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Ich habe - nach genauem Nachzählen - exakt Null. Im Wesentlichen liegt das daran, dass ich mir aus Schnittblumen nicht viel mache - ich bevorzuge Blümchen "mit Topf". Und das wissen auch die meisten potentiellen Blümchenmitbringer. Falls ich ausnahmsweise doch mal etwas in Richtung "Vase" brauche, dann wird mit irgendwelchen Gläsern improvisiert. Und falls das auch nicht klappt, dann habe ich nette, hilfsbereite Nachbarn (mit genügend Vasen) und leihe mir ein passendes Stück aus.

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Normalparabel hat die Gleichung: y = x^2

Eine entlang der y-Achse verschobene Normalparabel lautet

y = x^2 + c

Und anhand der gegebenen Punkte soll das "c" bestimmt werden. Also Punkt einsetzen, c ausrechnen, fertig.

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Kunde ruft privat zuhause an (Belästigung), wie damit umgehen?

Hallo!

Habe seit einigen Wochen ein kleines "Problem", das sich heute zuspitzte: Jemand, den ich mal als Kunde betreut habe und der mit mir zufrieden war, ruft mich inzwischen nicht mehr in der Firma an, sondern privat ----> weiß der Geier, wo er die Nummer her hat; wahrscheinlich sonst wo, von Kollegen jedenfalls nicht und im Telefonbuch stehe ich auch nicht.

Er trägt in der Regel, weil er mit mir zu tun haben will, seine beruflichen Anliegen mir privat vor mit dem Effekt, dass er wirklich von mir bedient wird.

Ich finde das ja nett und es ist auch kein wirklich unangenehmer Mensch/Kunde, aber seine trotz Aufforderung, in der Firma anzurufen privat eingehenden Anrufe wurden doch sehr lästig und heute hat er es geschafft, zu unterschiedlichen Zeiten wegen einer völlig banalen Sache viermal durchzuklingeln, ab 8.30 Uhr morgens schon. Ich bin zuerst nicht hin, dann war ich nicht da und vorhin bin ich ans Telefon gegangen mit dem Effekt, dass er am Ende etwas beleidigt zu sein schien weil ich ihm sagte, er solle mir in Zukunft doch bitte mailen und das ausschließlich im Geschäft zu den bekannten Geschäftszeiten - ich habe auch mal Wochenende und zudem die Firmenunterlagen nicht zuhause.

Wie kann ich so jemanden in die Schranken weisen? Inzwischen stört der Mann, zumal es Wochenende ist und ich meinen Beruf zwar gern habe und mache, aber auch mal Freizeit habe.

Mein Vorgesetzter weiß Bescheid - er meint, nicht ans Telefon gehen, der merkt es dann von allein und wenn es wirklich reicht, gibt er dem Kunden Bescheid, er sollte mich in Ruhe lassen. Das will ich aber erst dann, wenn es sich nicht mehr anders regeln lässt.

Ich bin kein Zyniker und Schreier, sondern ein ruhiger Mensch - mich regt nicht viel auf, aber so etwas ist am Wochenende doch lästig. Was soll ich machen, wenn der wieder anruft?

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Am Wochenende, im Urlaub oder selbst "nur" nach Feierabend habe ich für berufliche Angelegenheiten grundsätzlich keine Zeit - selbst wenn ich gerade kurz davor sein sollte, vor Langeweile zu sterben.

Ein verbindlich-freundliches "Entschuldigung, ich habe Wochenende (Urlaub,...), können wir das Problem auf ... (den nächsten Werktag) verschieben?" sollte eigentlich bei jedem Gegenüber mit einem Hauch von Anstand oder gutem Benehmen seine Wirkung zeigen. Falls der andere zu sehr im Schwung ist, hilft noch der Zusatz "ich habe (oder erwarte) Besuch:" (auch wenn es nicht stimmt).

Falls das nicht fruchtet: "Entschuldigung, ICH habe Wochenende (Urlaub,...), bin aber am ... (den nächsten Werktag) wieder im Büro zu erreichen. Rufen Sie mich doch bitte da an." - und dann auflegen.

Wichtig ist: der Spruch kommt ohne lange Plaudereien vorher, und auch ohne langes Gequatsche hinterher. Also bei aller Kürze "Freundlich bleiben" (du willst ihn ja nicht zanken), aber keine unnötigen Bedenken darüber, ob diese Kürze jetzt vom Kunden als "unhöflich" empfunden werden könnte - das "Unhöfliche" an der ganzen Angelegenheit ist der Anruf zu einer hierfür nun wirklich nicht passenden Zeit. Mag ja sein, dass er sonst "kein unangenehmer Mensch" ist, aber "rücksichtsvoll" oder "nett" ist so ein Verhalten nicht, sondern eher sehr respektlos.

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Spontane Idee (vielleicht völlig falsch): "Susi Q - Engel in Pink"

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Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

schönes Thema - aber dennoch keines, über das ich mich im Internet drüber auslassen mag. Daher überlasse ich das Feld anderen und nutze nur die Gelegenheit, euch allen ein schönes Wochenende zu wünschen.

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Papier kann man recht gut durch "Bügeln" wieder in Form bringen. Falls die Seiten hierzu zu trocken sind, noch mal leicht(!) anfeuchten oder mit einem Dampfbügeleisen arbeiten.

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Moin,

"Beeinflussen"? - ja klar, warum auch nicht.

Wenn ich zu einem Thema noch keine oder nur diffuse eigene Meinung habe, dann kann(!) sich das im Rahmen einer Diskussion ändern. In dem Sinne, dass sich eine gewisse Richtung abzeichnet.

Wenn ich zu einem Thema schon eine eigene Meinung habe, dann macht diese sich an einer Vielzahl von Aspekten fest. Bei einer Diskussion mögen nun neue Gesichtspunkte hinzukommen, die hier und da zu überdenken wären. Möglicherweise führen diese dann später dazu, dass ich meine Meinung ändere, aber spontan - noch während der Diskussion - halte ich das eher für fraglich.

Aber es kommt auch sehr auf die "Diskussion" an: wenn ich auch nur im Ansatz das Gefühl habe, mein Gegenüber will mir seine Meinung aufdrängen, vielleicht gar mit unschönen rhetorischen Kniffen, dann nehme ich sehr schnell einen distanzierten Standpunkt ein. Fallweise - je nach Thema und Gegenüber - kann es dann sogar sein, dass ich absichtlich (und unabhängig von meiner eigenen Einstellung) einen komplementären Standpunkt einnehme und es auf ein rhetorisches Kräftemessen anlege. Das beeinflusst dann zwar nicht meine eigene Meinung, hat aber u.U. einen ziemlichen Unterhaltungswert.

Schöne Frage!

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N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

"am meisten"? - schwierig, die Mischung macht es. Als da wären: das sich verfärbende Laub, die sprießenden Pilze, die sinkenden Temperaturen, die ersten Herbststürme, .... .

Nix gegen Sommer oder andere Jahreszeiten, die haben alle ihren Reiz. Da ich "zu warm" aber auf Dauer ziemlich anstrengend finde, begrüße ich vorrangig den Temperaturrückgang. Ich stehe lieber vor der Frage"was ziehe ich an" als vor der Frage "was könnte ich noch ausziehen", und so schön ein Gartenfest mit Grillen auch ist, ein Abend vorm Kamin, mit Bratapfel und heißem Tee, hat auch seinen Charme (vielleicht sogar einen gemütlicheren).

Schönen Abend noch!

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Klammern auflösen im Zähler, und mal gucken, ob sich was zusammenfassen lässt (vielleicht sogar weg fällt).Weiterhin gilt "sin^2x + cos^2x = 1", das bringt ebenfalls öfters mal erfreuliche Ruhe in den Ausdruck.

Und bei irgendwelchen "unschön" aussehenden Konstruktionen im Zusammenhang mit den Winkelfunktionen helfen auch öfters mal die zahllosen Additionstheoreme. Guck' mal z.B. hier https://de.wikipedia.org/wiki/Formelsammlung_Trigonometrie#Additionstheoreme

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N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

um die Motivation zum oder beim Aufräumen aufrecht zu halten, reichen bei mir zwei simple Tricks:

  • "mit Musik geht alles besser" - also was flottes, motivierendes auf die Anlage, und dann geht das gleich viel leichter von der Hand,
  • "Belohnung" - es wird irgendeine Besonderheit als Belohnung für hinterher eingeplant. Das muss nix großartig weltbewegendes sein, aber eben doch etwas, was man sich "so nebenbei" sonst eher seltener mal gönnt.

Das mag zunächst mal unspektakulär klingen, aber zusammen mit der Aussicht, dass es danach aufgeräumt ist (was ja ebenfalls schon Ansporn ist), funktioniert das ganz gut.

Schönen Abend noch!

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N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

zur Orientierung brauche ich eine Karte. Wenn ich mir dort halbwegs einen Überblick über das "wo bin ich", "wo will ich hin" und "wo geht das ungefähr lang" verschafft habe, dann bringt mich auch ein unvorhergesehenes Hindernis (Vollsperrung wegen Baustelle o.ä.) nicht ernsthaft aus dem Konzept.

Mit einer Wegbeschreibung der Art "2x links, 2 Kilometer geradeaus, an der Ampel dann rechts, nächste links" komme ich dagegen regelmäßig in Tüddel, da lande ich sonstwo und nur mit viel Glück vielleicht ein bisschen näher am Ziel.

Navi? - habe ich keins, aber von den paar mal, wo ich eines in Aktion mitbekommen habe, war ich nicht von denen begeistert - sondern eher gestresst. Aber das mag an den jeweiligen Modellen gelegen haben, oder an den jeweiligen Einstellungen.

Mag sein, dass das für einen Mann untypisch ist, aber ich habe Nullkommaüberhaupt kein Problem damit, andere (fremde) Leute nach dem Weg zu fragen.

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N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

ich finde diese Idee mit den Repair-Cafes (oder wie auch immer sie sich nennen mögen) absolut toll. So mancher Defekt hängt tatsächlich eher an einer Kleinigkeit, und mit ein bisschen Know-How kann man so manches Gerät wieder in Gang bringen - und es weiter nutzen. Das ist in vielen Fällen besser als "wegwerfen & neu kaufen".

Selber in Anspruch genommen habe ich allerdings diese Dienste noch nicht. Bislang reichten entweder meine eigenen Schrauberkünste aus, oder jemand aus dem Bekanntenkreis ist eingesprungen. Aber wer weiß, vielleicht ist ja schon der nächste Defekt einer, der mich oder meine Kumpels vor ein Problem stellt, und dann steht so ein Besuch dort an.

Schönen Abend noch!

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Bis morgen sind noch ein paar Stunden hin - in der Zeit könnte man sogar mehrere Texte auswendig lernen.. Man müsste allerdings irgendwann (bald?) mal damit anfangen.

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