Mit der heutigen Audiotechnik kann man sehr wohl eine ganze Menge an Störgeräuschen aus Aufnahmen entfernen. Und das ohne Qualitätseinbußen!

Aber natürlich ist es immer besser, wenn ein nicht erwünschtes akustisches Ereignis es erst überhaupt nicht in die Aufnahmen schafft. Daher werden spezielle Mikrofone verwendet, die einen sehr begrenzten Aufnahmebereich haben. So wird nur die jeweilige Stimme eingefangen und Hintergrundgeräusche gelangen erst gar nicht in die jeweilige Aufnahme. Zudem verdecken die lauten Geräusche im Vordergrund die leiseren aus dem Hintergrund und sind daher in der Aufnahme kaum hörbar.

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Ist bei der jeweiligen Disc denn immer die gleiche Stelle im Film bzw. in der
Episode betroffen? Dann würde ich stark auf eine Verschmutzung oder Beschädigung der jeweiligen Disc tippen!
Denn das von Dir beschriebene Problem tritt hauptsächlich dann auf, wenn die entsprechende Disc verdreckt/verkratzt ist. Einfach die jeweilige Disc sanft mit einem weichen Tuch vom Innenrand der Disc zum Außenrand der Disc reinigen.

Natürlich wäre aus auch denkbar, dass der Laser des Players beschädigt bzw. verdreckt ist. Allerdings würde das Problem dann vermutlich häufiger auftreten.

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Was meint Deine Frage "Kann der 'Panasonic TX-58DXW784' 5.1 über optisches Kabel wiedergeben?" genau?

Ein TV-Gerät verfügt gewöhnlich nur über Stereoboxen und kann daher auch nur stereo wiedergeben!

Das von Dir benannte Modell verfügt über einen optischen AUSGANG. Über diesen Ausgang können Signale von einem Sender, welcher in 5.1 sendet (z. B. "Das Erste HD"), an einen AV-Receiver weitergegeben werden. Wenn am AV-Receiver ein Boxenset in 5.1-Konfiguration angeschlossen ist, wird der Ton einer Fernsehsendung, sofern sie so ausgestrahlt wird, in 5.1 wiedergeben. (Für eine Wiedergabe in 5.1 muss im Menü des TV-Gerätes die Tonausgabe auf "Bitstream" stehen!)
Audiosignale empfangen kann der Panasonic nur über die HDMI-2-Buchse, welche über ARC ("Audio Return Channel") verfügt. Diese Funktion bedeutet, dass über die HDMI-Buchse nicht nur Signale ausgegeben, sondern auch empfangen werden können.
Die Wiedergabe des Audiosignals erfolgt in diesem Fall am TV selbst stereo.

Antwort: Der Panasonic kann über das optische Kabel 5.1-Ton ausgeben (z. B. an einen AV-Receiver) – die Boxen des TV-Gerätes selbst können aber keinen 5.1-Ton wiedergeben.

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Zitat Deutsche Post AG:

Was kann ich als WARENSENDUNG aufgeben?

"Als WARENSENDUNG können Sie Warenproben, Muster oder Gegenstände aller Art verschicken, die ihrer Natur nach als Ware anzusehen sind und bis zu 15 cm hoch und 1.000 g schwer sind. So sind die unterschiedlichsten Dinge wie beispielsweise Ersatzteile, elektronische Geräte, Handyzubehör, Datenträger, Textilien und Haushaltswaren kostengünstig als WARENSENDUNG versandfähig. Briefliche Mitteilungen sind jedoch als WARENSENDUNG nicht erlaubt."

Wo liefere ich die WARENSENDUNG ein?

"Die Einlieferung ist möglich über den Briefkasten oder in allen Filialen der Deutschen Post. Bitte beachten Sie, dass die Sendung oberhalb der Anschrift mit der Aufschrift „WARENSENDUNG“ versehen ist. Bei der Einlieferung über den Briefkasten bieten sich die bereits vorfrankierten Etiketten für die WARENSENDUNG an, die Sie hier bestellen können."

Wie schnell wird die WARENSENDUNG zugestellt?

"Die WARENSENDUNG wird in der Regel innerhalb von vier Werktagen nach der Einlieferung zugestellt."

Weitere Informationen (inkl. Preise): https://www.deutschepost.de/de/w/warensendung/haeufige-fragen.html

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Die Antwort hängt eigentlich hauptsächlich davon ab, welcher Boden bei Dir vorliegt?! Ein Downfire-Subwoofer ist nicht geeignet bei Holzfußböden.

Wichtiger ist, wie der Subwoofer in Deinem Raum positioniert wird. Dazu ist es notwendig, verschiedene Aufstellorte auszuprobieren. Generelle Empfehlungen, wie: "Subwoofer zwischen den rechten und linken Frontlautsprecher positionieren", die gehen in die berühmte Hose, wenn die heimische Einrichtung vergleichsweise "schwingfreudig" auf tiefe Frequenzen reagiert. Im Zweifel hast Du dann nur ein Dröhnen.
Oder aber Deine Nachbarn hören ein wunderschönes Wummern – Du jedoch: NICHTS.

Im Netz gibt es Seiten mit kostenlosen Test-CDs, welche bei der Aufstellung des Subwoofers helfen.

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Die Angabe des Modells wäre sehr hilfreich! :)

Wenn ein Blu-ray-Player eine bestimmte Blu-ray nicht abspielen kann, dann ist normalerweise der Abspielschutz ("Kopierschutz") daran schuld. Alle paar Monate wird der Kopierschutz der Blu-rays (AACS/BD+) "weiterentwickelt" und gelangt dann zusammen mit neuen Discs in den heimischen Player.

Sofern noch nicht geschehen, solltest Du die Firmware Deines Blu-ray-Players aktualisieren. Das geht, sofern der Player über einen Netzwerkanschluss verfügt, entweder online oder aber z. B. per USB-Stick. (Weitere Informationen zu einem Update findest Du in der Bedienungsanleitung Deines Blu-ray-Players.)

Etwas irritiert bin ich über die Information, dass Dir das "hüpfende Auge" ("Kijkwijzer"´, das ist das niederländische Pendant zur FSK) angezeigt wird! Dies sollte eigentlich nicht sein, wenn Du im Menü Deines Players alle Einstellungen ("Menü", "bevorzugte Sprache" usw.) auf "Deutsch" bzw. "Englisch" eingestellt hast.

Welche Blu-rays bleiben denn bspw. "hängen"?!

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Zunächst: Diese Funktion muss bei der jeweiligen Blu-ray auch programmiert sein.

Damit der Blu-ray-Player die richtigen Untertitel anzeigt, muss im Hauptmenü des Players die Sprache für Untertitel auf "Deutsch" eingestellt werden. Da viele Blu-ray-Programmierungen bestimmte Werte beim Player abfragen, ist es zudem hilfreich, wenn auch die restlichen Einstellungen auf "Deutsch" stehen. (Im Hauptmenü unter "Sprache".) Der Code für "Deutsch" ist: 6869.

Lukas

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Das hängt von den Eingängen der Anlage ab! Am Besten wäre natürlich ebenfalls eine HDMI-Verbindung. Aber ich nehme einmal an, dass das HDMI-Kabel auf dem Bild bereits zum TV geht?!

Wenn nur der Ton übertragen werden soll, dann empfiehlt sich die digitale Verbindung per "COAX". Der Farbe nach, müsste das ein S/PDIF sein. (Aber das würde dann da eigentlich stehen. Wohl eher doch der Anschluss für einen Receiver.) Sonst bleiben nur noch die expliziten Audioausgänge: Dafür benötigt man ein Adapterkabel "Klinke auf Cinch". Es sei denn, die Anlage kann einen Klinkestecker entgegennehmen. (Bitte nicht den Kopfhörereingang dafür missbrauchen!)

Lukas

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Das kommt darauf an, wie Du Aufnehmen möchtest?! Analog oder direkt digital? Und: Soll die "Stimmlage" erhalten bleiben? (Soll also die Stimme nur tiefer klingen, die Aufnahme jedoch ihre ursprüngliche Länge exakt beibehalten?) Oder soll die Stimme schlicht nur langsamer abgespielt werden?

Die größte Flexibilität hast Du, wenn Du in Deinem Audioprogramm (Deiner DAW) die Höhe der Stimme veränderst. Dort hast Du alle Freiheiten.

Das kostenlose Audioprogramm "Audacity" bietet z. B. mit "Tonhöhe verändern" eine Funktion an, welche die Tonhöe einer Aufnahme verändert. Da ich das Programm nicht nutze, weiß ich nicht, wie gut dieser Effekt ist und wie dieser umgesetzt wird.

In "Pro Tools [HD]" gibt es z. B. die Funktion "Time Compression".

Professioneller wird es mit einem passenden Plug-in, wie z. B. "Melodyne" (Celemony) oder dem (berühmt-berüchtigeten) "Auto-Tune" von Antares. Diese bieten die notwendige Flexibiliät, eine Stimme vollumfänglich zu bearbeiten. Mit diesen Plug-ins kann eine Stimme so bearbeitet werden, dass diese zwar tiefer klingt, die Länge der Aufnahme aber nicht verändert wird.

Du kannst auch die jeweilige Stimme am Computer mit einer höheren Abtatsrate (Samplingrate) aufnehmen. Die Wiedergabe erfolgt dann (nach Umwandlung) einfach mit einer niedrigeren Abtastrate. Bei dieser Version fällt allerdings jede Einflussnahme auf das Ergebnis weg. (Diese Vorgehensweise entspricht der Vorgabe: "Stimme klingt tiefer, weil sie langsamer wiedergegeben wird.")

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Du kannst im "Geräte-Manager" den alten Treiber Deiner Soundkarte wieder aktivieren:

  • Unten LINKS auf das Windows-Symbol klicken, um das Start-Menü zu öffnen.
  • "Geräte-Manager" eintippen und das gefundene Programm als ADMINISTRATOR starten.


IM "GERÄTE-MANAGER":

  • Deine Soundkarte unter "Audio-, Video- und Gamecontroller" aufrufen.
  • Markiere den Eintrag Deiner Soundkarte mit der Maus.
  • Rechtsklick und "Eigenschaften" auswählen.
  • Den Reiter "Treiber" aufrufen.
  • Mit "Vorheriger Treiber" den alten Treiber wieder aktivieren.


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Wie kann ich mittels Audio-Splitter einen 5.1-Sound aus einem HDMI-Signal kriegen, dessen Quelle kein 5.1-Sound akzeptiert?

Ich habe einen Beamer, der zwei Lautsprecher hat und damit keinen 5.1-Sound (Dolby Digital und co) per HDMI akzeptiert. Daher habe ich mir gedacht: kaufst du dir einen Audio-Splitter, der einen HDMI-Eingang hat und (mehrere) HDMI-Ausgänge und eben einen optischen Audioausgang.

Ich habe also meine Laptop (im Moment habe ich noch keine andere HDMI-Quelle) mit dem Audio-Splitter verbunden und diesen sowohl per HDMI mit dem Beamer als auch per Toslink mit dem Digital Audio Decoder verbunden, von dem es dann per Cinch zur Soundanlage weitergeht.

Nun habe ich das Problem, dass mir mein Laptop bereits sagt, dass per HDMI der Beamer (also nur eine Stereoquelle) angeschlossen ist und daher vermutlich erst gar kein 5.1-Sound losschickt. Ich habe das mit einer WMA-Sounddatei getestet, die definitiv 5.1 Sound enthält. Es kommt tatsächlich nur Stereo bei der Anlage an. Das könnte nun an meiner Grafikkarte im Laptop liegen (NVIDIA GeForce GT 730M), die möglicherweise erst gar kein 5.1 losschickt. Oder eben (und dahin geht ganz stark meine Vermutung), weil der Empfänger (der Beamer wird erkannt, nicht der Audio-Splitter) nur Stereo entgegen nehmen kann...

Im Nachhinein betrachtet, hätte es sich wohl gelohnt, etwas mehr für bessere Hardware zu investieren. Nun ist es zu spät...

Wie löse ich mein Problem am besten? Kann man bei einem Fire-TV-Stick erzwingen, dass er (trotz erkanntem Stereo-Empfänger) 5.1-Sound über das HDMI-Kabel schickt?

Danke für Eure Hilfe!

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Bei der Verbindung zweier Geräte per HDMI, findet ein sog. "Handshake" statt, bei welchem Informationen u. a. darüber ausgetauscht werden, welche Auflösungen, Tonformate, etc. die jeweilige Komponente beherrscht. Die "schwächste" Komponente gibt dabei immer das Maximum vor.

Splitter ist nicht gleich Splitter. Das Gerät muss (anders als Deines?) eigene EDID-Informationen generieren, damit Dein Laptop "glaubt", eine 5.1-fähige Komponente bittet um Verbindung. HDMI-Splitter mit aktiver EDID-Steuerung sind gewöhnlich deutlich teurer als die üblichen 20-Euro-China-Import-Splitter. (Womit ich nicht unterstellen möchte, dass Du "Schrott" gekauft hast.)

Welche Soundkarte ist denn in Deinem Laptop verbaut (+Anschlussmöglichkeiten)? Welcher AV-Receiver und welcher Beamer sind im Einsatz?!




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Die Verbindung der Wahl ist heutzutage die HDMI-Schnittstelle: Sie überträgt Bild- UND Tonsignale. Unterstützt die jeweilige Komponente "ARC" ("Audio Return Channel"), dann werden Tonsignale in BEIDE Richtungen übertragen. (Wird bevorzugt bei der Verbindung eines TV-Gerätes mit einem AV-Receiver eingesetzt.)

Der "HK HS200" verfügt nur über VideoAUSGÄNGE und ist daher nicht für den Anschluss weiterer Komponenten geeignet. Stattdessen sollte der "HS200" per HDMI direkt mit dem TV verbunden werden. Der Onkyo AV-Receiver kann als Schaltzentrale genutzt werden. Allerdings, sofern nicht zwingend Funktionen des AV-Receivers genutzt werden möchten (z. B. internes Upscaling des Bildes), empfiehlt sich die direkte Verbindung mit dem TV.

Wenn das TV-Gerät über genügend HDMI-Eingänge verfügt, sollten die Bildsignale des Sky-Receivers und des "HS200" direkt an den Grundig geleitet werden. Die Audiosignale können dann zum Onkyo und/oder zum "HS200" geleitet werden. Die Verbindung sollte DIGITAL (optisch bzw. koaxial) erfolgen.

Der "HS200" ist ein "Komplettsystem" und überschneidet sich daher in seinem Funktionsumfang mit dem AV-Receiver von Onkyo.

Leider liegen mir keine Modellbezeichnungen zum TV und dem AV-Receiver vor. Ich kann daher nur eine allgemeine Auskunft geben.

Generell ist ein Komplettsystem selten sinnvoll, wenn bereits ein vernünftiger AV-Receiver mit daran angeschlossenen Lautsprechern vorhanden ist. Ein AV-Receiver verfügt über eine deutlich größere Anschlussvielfalt, (für gewöhnlich) über eine höhere Leistung und bietet einen größeren Funktionsumfang.


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"MKV" ist ein sogenanntes Containerformat. Es enthält z. B. Video- und/oder Audiodateien der unterschiedlichsten Formate in Kombination. Der ".mkv"- Container "umschließt" diese Dateien (fasst sie zusammen) und macht daraus eine einzelne Datei. Damit ein Gerät MKV abspielen kann, muss es nicht nur das entsprechende Containerformat beherrschen ... sondern auch die darin enthaltenen Video- und Audiocodecs.

Es gibt einen ganzen Haufen kostenloser Programme, die Transcodierungen vornehmen können. Häufig ist auch der Einsatz mehrerer Programme notwendig. Welches spezifische Programm zum Einsatz kommt,
hängt auch von der persönlichen Vorliebe und den verwendeten Codecs (des Containerinhaltes) ab. Zu empfehlen ist bspw. "HandBrake". Das Programm ist kostenlos.

Bitte beachte, dass eine Umwandlung in ein anderes z. B. Videoformat für gewöhnlich immer mit Verlusten einhergeht! Abhängig von der Qualität (Größe) der Ausgangsdatei, und bei sorgfältig gewählten Zieleinstellungen, fällt dieser Qualitätsverlust jedoch kaum auf.

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Das ist jetzt nicht so blöd, wie es klingt: Schon einmal eine Blu-ray eingelegt?!

Welches Betriebssystem?

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HD+ ermöglicht Ihnen ein Jahr kostenloses Ansehen zahlreicher privater HD-Sender (RTL-HD, VOX-HD, Sat-1-HD, etc.). Danach wird eine Jahresgebühr von 60 EUR fällig (oder eine Abomodell zu 5 EUR/Monat bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.) HD+ bietet nicht nur den Zugang zu privaten HD-Sendern; es ist auch eine Digitale Rechteverwaltung: Es schränkt z. B. Aufnahmen ein, sodass kein Vor- bzw. Zurückspulen möglich ist oder unterbindet das Aufnehmen einer bestimmten Sendung gleich ganz.

HD+ benötigt zertifizierte Geräte.

Möglicherweise ist bei Ihrer Karte der kostenlose 12-Monats-Zeitraum bereits verbraucht/abgelaufen oder dieser wird für Ihre HD+-Karte erst überhaupt nicht angeboten. Möglicherweise ist auch der TV/Sat-Receiver, etc. nicht entsprechend der HD+-Regeln zertifiziert.

Was steht denn im Begleitschreiben der HD+-Karte? Ist die Wiedergabe-Komponente für HD+ zertifiziert (siehe Bedienungsanleitung)?

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Du meinst ein Schmuckstück, bei welchem eine sogenannte "Waveform" auf Holzplättchen übetragen wird, die dann zu z. B. einer Kette gegliedert werden?! Auf diese Weise kann man zum Beispiel seinen Lieblingssong oder das "Ich liebe Dich!" des Partner als Kette tragen.

Es gibt einen Designer (David Bizer) aus Berlin, der solchen Schmuck anbietet. Kosten: ab 29 Euro. Eventuell ist es ja etwas Vergleichbares zu dem, was Du suchst!?

Der Link: https://bza.biz/

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Natürlich KÖNNTEN Sie Ihre Komponenten per S/PDIF verbinden. Allerdings bestitzt Ihr Samsung-System einen TOSLINK-Eingang. Dieser ist OPTISCH. Ihr TV besitzt jedoch (laut Angabe auf der Amazon.de-Internetseite) einen koaxialen Ausgang. Damit Sie diese beiden Anschlusstypen miteinander verbinden können, benötigen Sie zwingend einen Umwandler.

Die bessere Verbindung ist jedoch per HDMI! Da Ihr TV ohnehin per HDMI an Ihr Samsung-System angeschlossen wird, können Sie es bei dieser Verbindung belassen.

HDMI übertragt Bild UND Tonsignale. Und wenn Ihr TCL-Fernseher über ARC (Audio Return Channel) verfügt, dann können Sie über dasselbe Kabel den Ton in BEIDE Richtungen wiedergeben. (Leider habe ich auf die Schnelle keine Anleitung zum TV gefunden.)

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Bitte immer im QUERFORMAT filmen oder fotografieren! Jeder 16:9-TV/Monitor ist breiter als hoch. Notfall kann man den Bildausschnitt am Computer noch etwas nachbearbeiten. Daher immer auch auf die Bildkomposition achten und wichtige Details eher in die Mitte des Bildes rücken.

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