Das lernintensivste Schulfach?

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Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Latein 35%
Chemie 23%
Mathe 23%
Geschichte 11%
Biologie 5%
Deutsch 0%
Englisch 0%

17 Antworten

Dass hängt davon ab was einem mehr oder weniger liegt und von der art wie man lernt.

Chemie

Ich muss (wenn ich überhaupt mal lerne) Chemie am meisten lernen da ich da überhaupt nichts verstehe '-' diese ewigen Formeln und Zeichen oder was auch immer das alles sind. Hat ewig gedauert bis ich etwas verstanden habe. (Latein allerdings habe ich auch nicht..)

  • Darstellende Geometrie !

Das große Problem: Der Lehrer war mondsüchtig - am Tag nach Vollmond gab es grundsätzlich eine "Übungsarbeit" wie er es immer nannte :> Aber auch zwischendurch konnte dies urplötzlich passieren. Da musste man ständig gewappnet sein :)

Chemie

Chemie. Aber erst in der Berufsschule. Da hatten wir ein Jahr lang einen Lehrer, der in jeder Stunde ausnahmslos nur Strukturformeln an die Tafel geschrieben hat. Diese "durften" wir dann abschreiben und auswendig lernen, weil auch in den Arbeiten nur Strukturformeln abgefragt wurden. Der Klassenschnitt lag dann in dem einen Jahr bei einer Fünf... :-DDD

Latein fand ich von der Aussprache her nicht so einfach. Aber weil ich die Worte so oft lesen musste, damit ich sie aussprechen konnte, haben sie sich mir bis heute eingeprägt. :-)

Latein

Latein, weil du deine Wörter können musst.

Geschichte aber auch, falls du dich nicht so schon ein bisschen auskennst.

Biologie ist auch ein gewisser Lernaufwand nötig

Chemie

Das einzige Fach, für das ich teilweise sehr viel gelernt habe und trotzdem nicht wirklich gut abgeschnitten habe. Das hat sich mittlerweile gebessert, aber wenn man in Chemie nichts versteht, ist es furchtbar lernintensiv, weil man dann anfangen muss, alle Vorgänge auswendig zu lernen. Das habe ich so auch versucht. Die Betonung liegt auf versucht , weil das erstens richtig schwer ist und man zweitens damit leider trotzdem nicht weit kommt, weil man aufgeschmissen ist, sobald die Reaktion minimal anders ist.

Wenn man gute Lehrer in Chemie hat (anders als ich) und da mehr versteht, ist sicherlich Biologie oder Geschichte lernintensiver, das sind eigentlich so die klassischen Lernfächer.

Latein

Hallo,

ich denke das ist von Schüler zu Schüler unterschiedlich. Bei mir persönlich ist es ganz klar: Latein. Dort muss ich sehr viel lernen, um gute Noten zu schreiben. Außerdem bekomme ich in Latein auch Nachhilfe. An zweiter Stelle steht bei mir Geschichte. Dafür lerne ich auch sehr sehr viel...

Für die anderen von dir genannten Fächer lerne ich eigentlich fast garnicht. In Mathe und Chemie schreibe ich auch ohne lernen fast immer eine 1. In Deutsch weiß ich nie was ich lernen soll und für Bio lerne ich zwischendurch mal..

LG Jasmin

Mathe

Bei mir war es Mathe. dieses Fach lag mir einfach nicht so. ich hatte auch Nachhilfe

Latein

ein reines Lernfach.... Fächer wie Mathe sind keine typischen Lernfächer, da geht es immer darum, ein festes Schema F zu begreifen. Das funktioniert bei Latein nicht ;)

Mathe und die ganzen naturwissenschaftlichen Fächer sind mir einfach nur "zugeflogen". Da brauchte ich nicht viel lernen. Probleme hatte ich mit Sprachen, Russisch und etwas weniger mit Englisch.

Für mich Mathe, weil ich das einfach nicht verstehe. Aber wenn doch mal ein einfaches Thema kommt, dann sind ganz sicher Sprachen die lernintensivsten, weil man da alle Wörtchen auswendig lernen muss.

Geschichte

Hey :)

Meine lange Begründung folgt im Kommentar, da findest du dann meine eigentliche Antwort, da das irgendwie gerade nicht geht! :(

LG ShD

So...Ich berichte mal aus meiner Perspektive. Ich gehe mal so die Fächer durch und sage dann am Ende das Fach, für das ich persönlich am meisten lerne.

Also, für Mathe und Chemie lerne ich gar nicht. Bei Chemie kommt es auf das Thema an, aber da wir gerade Reaktionsmechanismen machen und der Kram recht mathematisch ist, gereicht es mir zum Vorteil (Latein - Dativus Commodi :D)

Für Latein lerne ich eben normal. Montag schreibe ich zum Beispiel eine Klassenarbeit in Latein und ich lerne eben das Nötigste (also etwas Übersetzen, Vokabeln, aber v.a. Grammatik, auch, wenn ich das kann :D). Viel lernt man auch, indem man Nachhilfe gibt, das ist total erstaunlich. Stelle dir mal vor: Ich stand mal auf 4 in Latein, vier Jahre lang! Und jetzt stehe ich auf 1-2, in der letzten Arbeit hatte ich im A-Teil 15 Punkte. Aber ich habe auch geübt und durch Nachilfegeben übt man sehr viel :)

Für Altgriechisch lerne ich mittelmäßig viel. Wenn ich eben nicht lerne, werden meine Arbeiten auch schlecht - das durfte ich in den letzten zwei Arbeiten (4 und 4+) am eigenen Leibe spüren...

In Englisch und Französisch lerne ich selten, obwohl ich viel mehr sprechen müsste, als ich es eigentlich tue. Ich habe etwas Glück, dass mir Mathe, Sprachen, Naturwissenschaften und Musik in den Schoß fallen - dort ist der Lernaufwand sehr überschaubar. 

In Erdkunde lerne ich gar nicht, das wird sich im kommenden Schuljahr aber ändern - Erdkunde ist nämlich mein fünftes Prüfungsfach im Abitur, sofern ich meine jetzige Wahl beibehalte. In Erdkunde ist es stupides Auswendiglernen...

Für Ethik habe ich nie gelernt und ich werde es auch nie tun, da ich in meinem ganzen Schulleben nur noch zwei Stunden Ethik bzw. Philosophie habe. Bevor hier die ganzen Philosophen kommen und sagen "Das ganze Leben ist eine einzige Philosophie" XD 
=> Ich hasse es, auch, wenn mein Name drin steckt .__.

Ja, Deutsch...Muttersprache halt :D
Na ja, ich lerne relativ viel. Ist dann natürlich mies, wenn man nichts besseres als 2- schreibt :((
Grammatik, Rechtschreibung und so kann man aber immer üben.

So, für Mathe lerne ich gar nicht - ist aber für das Gros anders...die finden Mathe ne Qual, wie auch Chemie. Deshalb geht eine 5 in Mathe oft mit einer 5 in Chemie einher...in Mathe ist es eben verstehen. Ich spreche aus Erfahrung, ich gebe auch Mathe-Nachhilfe. Wenn meine Schüler es verstehen, dann geht es meist viel besser!

Physik. Es kommt drauf an. Ich bin in Physik im 1er-Bereich, lernen tue ich vor allem, wenn es weniger Mathe hat als sonst. Für die eine LEK, in der ich ne 4 hatte, habe ich mittelmäßig gelernt (war erstes HJ, das war eh nicht so gut), für die andere gar nicht und es war ne 1- (weil es eben sehr mathematisch war). Ich mag das Fach sehr und es liegt mir :)

Für Bio lerne ich relativ viel, da es eben vor allem Auswendiglernerei ist. Das ist aber halt typisch Bio - selbst in der Oberstufe, da wo Bio einen vergleichsweise hohen Chemie-Anteil hat, lernt man das Meiste eben auswendig....

Für Musik lerne ich gar nicht und es wird trotzdem immer eine 1..keine Ahnung warum :D

Nun zu meinem fach Geschichte. Ich habe das Problem, dass man da viel analysiert, interpretiert blabla. So, ich habe in der vorletzten LEK eine 5 geschrieben. Da hatte ich ne schlechte Phase (falls du Details willst, frag mich einfach privat). Na ja, um halt eine gute Note zu schreiben, habe ich für die letzte Klausur vier ganze Wochen täglich zwei Stunden gelernt. Wirklich...schau mal im Anhang, an dem Teil hab ich ne Woche gesessen, bis ich das so fertig an der Wand hatte...ich hatte alles verstanden, wusste über Brandt bescheid, alles. Was passiert? Ich hab den Hintergrund gelernt. Das, was im Vordergrund stand (das hatte mir aber keiner gesagt), habe ich nur drei Tage lang gelernt. Folge: Ne schlechte Note. Jetzt kriege ich wieder ne 3 in Geschichte. Ist etwas doof...ich meine, ich musste es als viertes Prüfungsfach im Abitur nehmen aufgrund meiner LKs Mathematik und Chemie...hätte ich Mathe und Latein genommen (wäre auch gegangen), wäre Geschichte drittes Prüfungsfach, das wäre besser als eine mündliche Abfrage :(
Meine Geschichtslehrerin ist zwar echt cool und so (Klassenlehrerin, meine Vertrauenslehrerin und so), aber ich bin trotzdem echt mies bei ihr...das ist echt schade, da ich bis zum Ersten Weltkrieg (Klasse 9) sogar auf Einser-Niveau war! Ich finde das sehr schade, da Geschichte eigentlich total interessant sein kann Aber na ja...

Nun, um wieder zu deiner Anfangsfrage zurück zu kommen. Wenn man für jedes Fach richtig und gründlich lernt, dann ist das überall recht lernintensiv. Das meine ich todernst. Gründliches Lernen ist halt überall wichtig. Für mich vor allem ab dem kommenden Schuljahr, ab dem alle Noten in das Abi fließen...natürlich werde ich dann mehr lernen.

Vielleicht konnte ich dir etwas helfen, aber das variiert natürlich von Schüler zu Schüler. :)

LG ShD

2
Latein

Latein allein schon wegen den vokabeln

Mathe

Mathe und Latein

Mathe

Mathe, damit ich eine gute Note erziele.

Die Sprachen generell, man muss ja vokabeln und Grammatik Lernen...

Latein

Muss mal sehr viel Grammatik und Endungen lernen usw.

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