Darf eine Lehrerin den Eltern von Schwangerschaft erzählen?

19 Antworten

Ja darf sie es handelt sich hier bei um ein Problem das nicht die typischen Liebesbriefe bedeuten, sonder um ein heikles Thema und die Eltern haben ein Recht das zu erfahren. Es ist ihr Kind und sie müssen es erfahren. Wenn die Eltern das wüssten das die Lehrerin geschwiegen hätte, dann wäre es schlecht. Die gesetzte lassen wir mal weg da es ja in Familie bezieht und nicht weiter verbreitet wird.

Auch wenn das scheinbar viele glauben - Lehrer haben keine Schweigepflicht (es sei denn sie sind Vertrauenslehrer und das Gespräch bezog sich nicht auf so etwas wie Suizid) Entsprechend darf sie es den Eltern natürlich sagen bzw. zumindest informieren

Euren Eltern? bist du auch schwanger oder was haben deine Eltern damit zu tun?

Und ja, die lehrerin darf das natürlich den Eltern erzählen, das muß sie sogar.

SIE ist "ihre Freundin" :D

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Thema Kopftuchverbot ein für alle mal widerlegt?

Guten Tag!

äußerst wichtiger Beitrag!

ein User schrieb:

“Oft dreht es sich bei der Diskussion aber auch um ein Kopftuchverbot für bestimmte Berufsgruppen z.B. Lehrer oder allgemein Beamte. Und hier kann ich die Diskussion durchaus nachvollziehen: In Deutschland herrscht nun mal eine strikte Trennung von Staat und Religion und deshalb haben religiöse Symbole in Behörden, Schulen usw. meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das gilt dann aber nicht nur für ein Kopftuch, sondern für ALLE religiösen Symbole, also genauso für Kreuze jeglicher Art (der Vorschlag von dem Heini aus Bayern ist meiner Meinung nach genauso hirnrissig), Kippas und Ctullhu-Anhänger^^“

(1): Aber dazu, dass Lehrerinnen mit Kopftuch nicht religionsneutral sind:

Damals in der Schule waren viele von meinen Lehrern Atheisten und gegen alle Religionen unter anderem gegen den Islam. Es war nicht so, dass es ihnen gleichgültig war, welcher Religion man angehörte. In Deutschunterricht sagte der Lehrer: „Die Bibel besteht auch grösstenteils aus Gedichte, welche die Menschen geschrieben haben und die Leute von damals dachten, dass sie von einem Gott kommt.“

mit dieser Aussage wird natürlich der Koran auch mit eingeschlossen, was aber keiner in der Klasse (grösstenteils Muslime) begriffen hat.

Daher sehe ich keinen Unterschied zwischen einem muslimischen Prediger, der vom Islam erzählt und einem Lehrer, der versucht, die Schüler davon zu überzeugen, dass die Religionen falsch sind.

(2): Jeder kann in seinem Leben entscheiden, wie er sich kleiden möchte, solange er die Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Schülerinnen ihre muslimische Lehrerin mit Kopftuch zum Vorbild nehmen und ihr nachahmen, dann ist es immer noch ihnen überlassen, wie sie sich zu kleiden haben. Eine Lehrerin ohne Kopftuch unterrichtet auch viele muslimische Mädchen mit Kopftuch, was die muslimische Mädchen ja auch nicht dazu bringt, ihre Kopftüchter für immer abzulegen, wie gern die Lehrer es auch hätten.

(3): Ein Kopftuch zählt meiner Meinung nach nicht als ein religiöses Symbol. Es ist ein Kleidungsstück, vergleichbar mit einer Mütze, einem Turban oder meinetwegen einer Kippa. Das Tragen von einer Mütze im Unterricht ist nicht notwendig. Einem muslimischen Mann wurde laut seiner Religion nicht vorgeschrieben bedingungslos einen Turban zu binden. Eine Frau dagegen, die sich zum Islam bekennt, ist verpflichtet ihre Haare vor fremden Männern zu bedecken.

Schlussfolgerung:

eine Frau mit Kopftuch kann sich überall in der Gesellschaft genauso religionsneutral wie alle anderen verhalten.

Ihr Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Kleidungsstück, wie ein BH: geeignet für alle Frauen.

Wenn man ihr das Kopftuch verbietet, schränkt man sie in ihrer Religion ein, wobei man gegen die Religionsfreiheit verstößt.

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