Auf Behindertenparkplatz halten?

Hallo,

und zwar habe ich vor kurzem jemanden zum Bahnhof fahren müssen und im Zeitdruck haben wir keinen Parkplatz finden können, weshalb ich kurz am Behindertenparkplatz hielt. Ich bewegte mich jedoch 2m ca. von meinem Fahrzeug, da die Gleise direkt dort waren, um die Person schnell zu verabschieden. Mein Auto war also durchgehend in Sichtweite, nebenan war auch noch ein freier Behindertenparkplatz. Nach 2-3min war ich auch wieder im Wagen. Bevor ich einstieg, fragte mich ein Mann ob ich gehbehindert wäre (eigtl schon eher ein ironischer Kommentar), ich verneinte dies.

Ich weiß nun nicht, ob er ein Foto gemacht hat vom Auto, er hatte danach aber telefoniert. Meine Befürchtung wäre mit der Polizei, aber ich hatte mich auch direkt nach dem Halt vom Parkplatz entfernt und der Mann fragte mich auch nichts weiteres.

Theoretisch hätte meine Begleitperson schwerbehindert sein können. Des Weiteren hatte ich ja offensichtlich nicht die Absicht den Parkplatz für mehrere Stunden einzunehmen.

Ich frage mich nun, ob ein Foto von hinten ausreicht? Ich war wie gesagt maximal 2-3Minuten dort und dann weg. Auch wurde vorne, wo ein Ausweis hätte sein können, auf jeden Fall kein Foto gemacht.

Außerdem aus reiner Neugier: Wenn ich mal eine Person, die einen Ausweis zum Parken an Behindertenparkplätzen hat, zum Bahnhof, Flughafen oder sonst wo befördere. Also die Person mich danach verlässt, wie macht man das dann mit dem Ausweis? Die Person muss ja den Ausweis mitnehmen, da ich sie verlasse, aber darf ich dann überhaupt mit ihr auf einem Behindertenparkplatz parken?

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Nun, Du darfst auf einem Behindertenparkplatz halten und jemanden aussteigen lassen, mehr aber auch nicht.

http://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__12.html

Abs. 3, Nr. 2.

Du allerdings hast auf dem Behindertenparkplatz geparkt. Gleicher § Abs. 2.

Allerdings mach Dir keinen Kopf über den Typen der sich aufgeregt hat.

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Das ist schon richtig, die Behörde beglaubigt die Kopie selbst.

Allerdings sollte man Originale nicht so einfach an eine Behörde senden. Je grösser ein Behörder ist um so grösser ist das "Bermudadreiek" in dem Akten, Unterlagen und was nicht noch alles spurlos verschwinden. Also vereinbart man einen Termin an dem man die Unterlagen vorlegt, sie dort kopieren lässt und dann wieder mitnimmt.

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Sie wird nicht unbedingt schneller bearbeitet, aber sie wird sicher bearbeitet ohne das man versucht Dir irgendwas einzureden. Das eine Rechtsanwalt die Anzeige macht hat keinen Einfluss auf die Bearbeitung.

Rechtsanwälte senden Anzeigen ohnehin immer direkt an die Staatsanwaltschaft, warum wohl?

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Nicht jeder der sich beleidigt fühl, wurde es auch.

Was daraus wird, wird zunächst der Staatsanwalt und eventuell dann der Richter entscheiden. Die höchstrichterliche Rechtsprechung legt für eine Beleidigung hohe Masstäbe an. Selbst Staatsanwälte die "beleidigt" wurden mussten das feststellen. Dieser Satz hier:

Schwere Ermittlungsfehler und ein selten „dämlicher“ Staatsanwalt, der nicht lesen und schreiben kann.

ist eine Meinung, keine Beleidigung.

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/02/rk20220209_1bvr258820.html

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Die haptsaison ist zwar vorbei, aber in NRW haben die Herbstferien begonnen. Trotzdem wird es nicht so voll wie in der Haupsaoson. Allerdings wird es kaum ruhiger sein, denn jetzt ist die Zeit der Clubs und Vereine die ihren Saufurlaub geplant haben. Also werdet ihr euch was irgendwo ausserhalb suchen müssen.

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da steht ich soll mit den Kundenberater sprechen was kann ich dagegen tun

Natürlich mit dem Kundenberater, kann auch eine Frau sein, sprechen.

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Die Demokratie kann nur durch einen Putsch abgeschafft werden. Auf legale Art ist es nicht möglich.

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Oberschenkel, Po oder Oberarm.

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Wenn der grosse Knall kommt, sind die Chancen zu überleben in Neuseeland, Australien, Kananda und, auch wenn es kurios klingt, hinter dem Ural am grössten.

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und wollte fragen, ob ich da was machen kann.

Lass Dich von einem Fachanwalt für Verwaltungsrecht mit dem Schwerpunkt für MPUs beraten. Deine Chancen sind gering.

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Das kannst Du Dir sparen, darüber gibt es bereits ein Urteil aus dem Jaht 2017:

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/01/bs20170117_2bvb000113.html;jsessionid=B79E213D06897D9C6D632D6C2D408647.1_cid344

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Dagegen

Verstoss gegen das Grundgesetz, Art. 2, Abs. 2.

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html

Diskussion beendet.

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Liegt hier sexueller Missbrauch vor?

Hey!

Wollte mal eure Meinung zu meiner Situation hören. Ich habe das Problem, dass ich sehr Hemmungen habe, was Männer angeht. Ich bin immer sehr schüchtern und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Habe auch schon einige Körbe bekommen. Darunter hat mein Selbstbewusstsein sehr gelitten. Manchmal denke ich, ich bin nichts wert. Keiner meiner Freunde versteht das. Sie finden, dass ich nett und attraktiv bin. Ich selber halte nicht viel von mir.

Ich denke das Alles hängt mit meiner Vergangenheit zusammen. Ich hatte mit 17 eine längere Affäre mit einem Mann. Er war zu dem Zeitpunkt 34, verheiratet und mein ehemaliger Chemielehrer. Ich war schon nicht mehr an der Schule. Ich war so verknallt in ihn und habe daher alles ausgeblendet. Er nutzte mich aber nur aus. Er rief an, wenn er sturmfrei hatte. Ich bin sofort gerannt. Dann sind wir ins Bett, danach durfte ich wieder gehen.
Er wollte oft Dinge von mir, die ich nicht wollte. Mir war das einfach zu viel mit 16, hatte ja keine Erfahrungen. Mir war das sehr unangenehm, habe trotzdem mitgemacht, weil ich ihn nicht enttäuschen wollte. Einmal wollte er freizügige Fotos von mir machen, das habe ich aber abgelehnt.

Mir war es als regelrecht schlecht bei unseren Treffen. Konnte mich aber dann irgendwann von ihm lösen…

Zurzeit versucht er es wieder mich zu treffen. Ich lehne jedes Mal ab.

Was denkt ihr darüber? Hat jemand ähnliches erlebt? Kann man hier von Missbrauch reden?

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Im strafrechtlichen Sinne dürfte es schwer sein einen Tatbestand nach § 177, Abs. 2 zu beweisen.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html

Zurzeit versucht er es wieder mich zu treffen. Ich lehne jedes Mal ab.

Das solltest Du unbedingt auch weiterhin tun. Sollte er nicht nachlassen, kündige ihm einen Strafantrag nach § 238 StGB an.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__238.html

Ferner könnte es angeraten sein therapeutische Hilfe in anspruch zu nehmen.

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