Bundeswehr trotz Depression?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

"Psychische Labilität" ist in der ZDv 46/1 mit der Gradation III versehen.

Somit ist es nicht möglich als Depressiver Soldat zu werden. Auch wenn viele Leute von "geheilter Depression" sprechen, nimmt die Bundeswehr - Gott sei Dank - in den meisten  Fällen Abstand von derlei Leuten. Rezidive Schübe in stressigen Situationen sind nicht selten. Da bestünde nicht nur ernste Gefahr für Dich sondern auch für deine Kameraden. Also mit Rücksicht auf andere Leute: Lass es bleiben.

Die Bundeswehr testet während deiner Ausbildung deine psychische Stabilität. Daher wäre es eben von Nachteil, bereits an einer solchen zu leiden, auch wenn diese geheilt wurde. Du bist mit Sicherheit nicht so "stabil" wie Rekruten, die nicht an einer solchen Krankheit gelitten haben.

Nein, eher nicht. Du musst das angeben und den Therapeuten von der Schweigepflicht befreien, wie auch Deine Ärzte.

Wenn eine Depression ausgeheilt ist, dann ist das kein Problem für die Bundeswehr.

0

Wenn Du jetzt Depressionen hast oder hattest, solltest Du auf gar keinen Fall zur Bundeswehr gehen. Sie werden sonst desto schlimmer zurückkehren.

Auch den anderen zu Liebe solltest Du verzichten.

Ja, das ist natürlich möglich. Eine frühere Depression ist kein Hinderungsgrund.

also ich bin dagegen, das die freiheitliche Ordnung in D von Leuten verteidigt wird, die unter Depressionen leiden.

Was möchtest Du wissen?