Buch zu Ende gelesen, jetzt traurig?

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6 Antworten

ist völlig normal, ging mir bei manchen Büchern gleich ;)

Vor allem bei "Aux Champs Elysées" von Eugenio Mutschler. Ist ein Liebesroman mit einer fesselnden psychologischen Komponente. Der Protagonist ist elternlos aufgewachsen und musste in kriminellen Organisationen um sein Leben kämpfen, bis ihm ein Befreiungsschlag gelingt. Jedoch verfolgen ihn diese Erlebnisse sein ganzes Leben lang und drohen, auch sein Beziehungsleben zu zerstören.

Ich fand es super spannend, hat mir eine begeisterte Freundin empfohlen. Kannst hier auf Amazon mal reinschauen: http://www.amazon.de/gp/product/B01BP5KQ98?*Version*=1&*entries*=0

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Das hatte ich auch schon. Ich musste andauernd ans Ende denken. Dann habe ich irgendwann angefangen, das Ende umzuschreiben, aus Langeweile. Aber ich LIEBE traurige Enden, ich liebe es zu weinen am Ende eines Buches. Und ich bin nicht die ganze Zeit traurig deswegen, sondern eher happy.

Du kannst das Ende ja umschreiben und nicht so traurig machen. 

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Fange ein neues Buch an oder höre aufmunternde Musik :-)

Ich kann verstehen, dass manche Geschichten sehr traurig sind, bei "Schindlers Liste" habe ich auch weinen müssen.

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Darf ich fragen welches Buch das war? :)

Es wird dir sicher helfen ein anderes Buch zu lesen in dessen Story du dich vertiefen kannst! Oder einen guten Film/Serie

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Lenk dich ab indem du ne gute Serie suchtest...hilft bei mir jedenfalls immer^^

Wie heißt denn das Buch? :)

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Das kenn ich, nicht von Büchern aber von TV-Serien.

Nach ner Zeit geht es weg und du denkst dir nur, wieso konnte das Ende nicht anders sein ;)

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