4 Antworten

Pflanzen, aus denen Biodiesel gewonnen wird, nehmen Ackerflächen ein, die sonst für die Nahrungsmittelproduktion gebraucht würden. Auch stehen die Pflanzen dann nicht mehr als Nahrungsmittel zur Verfügung.

Biodiesel zerstört den Regenwald. Mit Bio hat das also nichts zu tun.

https://www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/biosprit

Schont Biosprit wirklich das Klima?

Nein – ganz im Gegenteil. Wissenschaftler haben längst bewiesen,

dass zum Beispiel Biodiesel aus Palm-, Raps- oder Sojaöl für das Klima
noch schädlicher ist als Erdöl.

Der Grund: Der Anbau der Pflanzen kostet viel Energie aus Kohle oder
Erdöl. Dazu gehören die Bestellung der Felder, Erntemaschinen,
Transport, Lagerung und die Verarbeitung zum Kraftstoff. Außerdem müssen die Felder gedüngt werden, um viel Ertrag zu bringen. Aus chemischem Dünger entweicht aber jede Menge Lachgas – und Lachgas heizt die Atmosphäre noch 300 mal stärker auf als CO2.

Natürlich hat es mit Bio zu tun! https://de.wikipedia.org/wiki/Biologie

Bio ist nicht gleichzusetzen mit "ökologischer Landwirtschaft", es bedeutet lediglich, dass mit Lebewesen in der Produktion gearbeitet wird.

Lachgasemissionen entstehen auch bei Wirtschaftsdüngern.

Dem Rest kann ich zustimmen, Bio-Kraftstoffe von Ackerkulturen machen derzeit wenig Sinn.

0

nicht gerade gut für die meisten motoren, grosser bedarf an anbauflächen. verbrennen von lebensmitteln

Was möchtest Du wissen?