Bin ich ein Grobmotoriker?

7 Antworten

Ich glaube, dass jemand, der Gitarre und Klavier spielen kann, kein Grobmotoriker sein kann. Das schließt sich schon gegenseitig aus. Ich weiß nicht, was Du beruflich machst und wie gut Du in diesem Beruf bist, aber wenn es in diesem Beruf darum geht, beispielsweise beim Tischlern auch gute Detailarbeit zu machen und wenn man dann in diesem Beruf gut ist, kann man ebenfalls kein Grobmotoriker sein.

Wenn der Fahrschullehrer dennoch diesen Eindruck hat, liegt es vielleicht daran, dass Du beim Fahren zu angespannt oder nervös bist, um das Fahrzeug ruhig und gelassen zu steuern. Ich kenne das aus meiner Zeit bei der Bundeswehr, wo ich im Grundwehrdienst meinen Führerschein für den LKW gemacht habe. Am zweiten Praxistag hat mir mein Fahrschullehrer einen guten Rat gegeben: Wenn ich am nächsten Tag mit dem LKW fahre, zuvor nicht mehr mit meinem Trabbi zu fahren, denn der LKW hatte eine Servolenkung und daher keinen (im Vergleich zum Trabant) spürbaren Lenkwiderstand, während man zu einem gewissen Maße immer mit der Lenkung eines Trabant kämpfen musste, sozusagen zwischen dem rechten Lenkwiderstand und dem linken - wozwischen das Lenkspiel lag. Wenn Du verstehst was ich meine. 

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Ja, es stimmt, dass ich beim Autofahren nervös bin, weil ich immerzu daran denken muss was mein Fahrlehrer über mich denkt. Bei meinen Auftritten bin ich auch sehr nervös, weil ich genau wie beim Autofahren daran denke, was die Leute von mir halten.

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@StuHan2303

Gerade beim Fahren solltest Du Dich nicht verrückt machen lassen. Akzeptiere zwar den gut gemeinten Rat vom Fahrschullehrer, wenn er Dir einen solchen gibt, und Du weißt, dass dieser Rat ein guter Rat ist, aber solche Sprüche von Deinem Fahrschullehrer, wie zum Thema Grobmotoriker oder ähnliches solltest Du Dir nicht zu Herzen nehmen. Im Gegenteil, denn das würde Dich eventuell nur noch nervöser machen, was genau das Gegenteil ist, gegenüber dem, was für Dich gut wäre.

Nur mal so zum Vergleich: Bei einem Autofahrer wird tendenziell der rechte Fuß feinfühliger als der linke, was daran liegt, dass man Gas und Bremse fein dosieren können muss, während man die Kupplung in aller Regel komplett durchtritt, wenn man sie bedient, um zu schalten. Wenn man versucht, mit dem linken Fuß zu bremsen und zuvor schon einige Jahre lang Auto gefahren ist, wird man versucht sein, ebenso zu bremsen, wie man mit diesem Fuß die Kupplung bedient, was gar nicht zu empfehlen ist.

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Dieser Fahrlehrer ist ein grober Klotz und für diesen Beruf ungeeignet! Du solltest dir einen Feinfühligeren suchen, bevor du die Freude am Autofahren verlierst.

Jeder, der ein Auto fährt ist ein Grobmotoriker - er benutzt seine groben Füße, um den Motor auf die erforderlichen Drehzahlen zu bringen...

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Ich glaube er meinte das Lenken, während ich durch einen Kreisverkehr fahre.

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Hey, ich bin gerade in einem Zustand der Verzweifelung. Es ist 'ne lange Geschichte, aber ich fasse sie euch mal zusammen:

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  • In der sechsten Klasse wurde ein anderer Schüler gemobbt. Ich hatte große Angst, dass mir so etwas passieren könnte, also habe ich nach ein paar Wochen auch mitgemacht. Ich bereue es bis heute und mitlerweile bin ich mit der gemobbten Person befreundet.
  • Die siebte Klasse war etwas ruhiger bzw. es wurde immernoch generell beleidigt, aber wir hatten eine lose Klassengemeinschaft.
  • Um Sylvester 2015/2016 begann ich nachzudenken, und wollte meine schulische Lage verbessern, da meine Noten in der Unterstufe (5.-7. Klasse) sehr schlecht geworden sind.
  • Ich habe den kompletten Stoff von den drei Jahren in den Sommerferien innerhalb von 33 Tagen harter Arbeit penielst wiederholt.
  • Ich war von den Beleidigungen so psychisch gekränkt worden, dass ich absichtlich mein Verhalten geändert habe. Ich wollte dem intelligenten Klischee entsprechen. Damit meine ich: psychopathisch, narzisstisch, ohne Rücksicht auf andere, seltsam, vielleicht autistisch,...
  • Ab der 8. Klasse war ich in jeder Unterrichtsstunde der Aktivste. Meine Noten hatten eine exponentielle Verbesserung. Zudem habe ich das beschriebene Verhalten angewendet. Komischerweise wurde ich nun mehr akzeptiert, als zuvor. Ich bezeichne das gerne, als "psychische Fassade", die ich mir selbst aufgebaut habe, um mich zu schützen. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit habe ich dadurch versteckt.
  • Neunte Klasse: Jetzt bin ich hier und kann diese Fassade gar nicht mehr ablegen. Meine richtige Persönlichkeit kann ich nicht mehr zeigen, da ich seitdem nur noch so gesprochen habe. Niemals Jugendsprache, nur sachliche Fach-und Hochsprache. Mit anderen Menschen normal zu interagieren bzw. locker zu sein kann ich seltsamerweise nicht mehr. Ich hab keine Freunde; meine Familie fragt sich auch langsam, was mit mir los ist; Suizidgedanken gab es auch oft; ich habe das Gefühl alle sehen mich als verrückt; Potenzprobleme mit 14, wegen psychischen Duck der letzten Jahre; geringer Haarausfall; unglaublich schlechte Haut und Augenringe, ich sehe also mind. 3 Jahre älter aus, als ich bin; Probleme mit der Aussprache vieler Wörter; Wahrscheinlicher Intelligenzverlust; fast kein Kontakt mit Mädchen. Und so weiter.

Durch das ganze kann ich mich selbst nicht mehr als normalen Menschen sehen. Wie komme ich aus dieser Situation wieder heraus? Welche Ärzte brauche ich, um normal zu werden?

  1. Logopäden
  2. Psychologen
  3. Urologen
  4. Dermatologen
  5. Welche noch?

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LG tghzu

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