Bestimmung des Aschegehaltes durch glühen?

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4 Antworten

Eine weitere wichtige frage ist wie viel Gramm Probe ihr verwendet habt, für die Verarschung und auf wie viel Gramm sich die Angabe auf der Packung bezieht. Und falls ihr umgerechnet habt, wie?

Da gibt es viele Fehlerquellen!

Vielleicht habt ihr zu nassen Quark verwendet (Hauptfehlerquelle)

Oder es liegen Messfehler vor. Es ist vielleicht Asche beim Wiegen verweht. usw.

Irgendwo ist ä bissel Substanzverlust eingetreten. Ich tippe auf überm Bunsenbrenner.

Masseverlust beim Veraschen. Wie habt ihr den getrocknet und verascht?

Wir haben Porzellanschalen gewogen, mit Quark gefüllt und dann 3 Stunden im Trockenschrank vor getrocknet (mit Rundfilter abgedeckt). Danach haben wir die Proben über einem Bunsenbrenner verkohlt bis keine Verschwelungsprodukte mehr entwichen sind. Danach 3 Stunden bei 550° im Muffelofen geglüht.

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@Rumpel31

Ich würde ggf den Trocknungsschritt weglassen und gleich mit Aschefreien Rundfilter verkohlen. Jedenfalls kenne ich das ohne vortrocknen.

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