Bestellung von Wish.com nicht gezahlt, inkasso gebühren zahlen oder nicht?

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Woher ich das weiß:Hobby – Mitglied AK Inkassowatch, jahreslanges Studium

Endlich, jemand der Ahnung hat.

Vielen Dank,

was ist zu tun, wenn die sich nochmal melden und das Geld verlangen?

Soll ich das Geld nun an Klarna, oder CEOE überweisen?

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@Tossitay919191

Du kannst es auch an Coeo überweisen. Wichtig ist nur, dass du per Verwendungszweck bzw. Brief klarstellst, dass es nur für die Hauptforderung und Briefporto ist.

Wenn die sich nochmal melden, aber keinen Nachweis bringen, wieso sie eine Rechtsdienstleistung erbringen, dann würde ich sie ignorieren. Du musst nicht mit Inkassos diskutieren. Einmal deine Meinung äußern. Fertig. Inkassos sind keine Behörden.

Beobachte deinen Briefkasten, falls ein Mahnbescheid vom Gericht kommt. Diesem per Kreuz widersprechen und das Formular per Einschreiben zurück zum Gericht. Dann ist der Fall eigentlich erledigt.

Auch diese lustige Anwältin Mumm,. die Coeo ab und zu dazu holt, kann daran übrigens nichts ändern.

Wichtig für deine Einordnung: Du verweigerst dich nicht komplett. Du willst nachweise sehen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Genau die wird dir Coeo aber nie schicken. Denn es geht einfach nicht mit rechten Dingen zu :-) Sprich: Du provozierst ein Patt.

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@mepeisen

Ich bedanke mich vielmals. Ich denke ich werde die Rechnung dann Online zahlen, denn lustiger Weise befindet sich die nächste Bank 20 minuten mit dem Auto entfernt.

Mir ist nicht ganz klar was ''Per Kreuz widersprechen'' bedeutet, aber ich denke das werde ich wohl herausfinden.

Nochmals, vielen Dank.

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@Tossitay919191

Wenn Du 10 € uberweist :

Im Überweisungsträger " nur Hauptforderung 6,40 plus 3,60 Mahnkosten" in den Verwendungszweck

Reicht aus

Böse Briefe können trotzdem kommen( coeo/Mumm)

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@EXInkassoMA

Die Mahnkosten sind doch bereits in den 6,40 beinhaltet, ich dachte ich muss nur 2,50€ extra wegen Versand zahlen. Naja, 1 euro hin oder her juckt jz auch nicht

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@EXInkassoMA

Ja stimmt, aber das eigentliche Produkt hat weniger gekostet. Ich denke mal das waren Verzugsgebühren. Ich zahle jz einfach 10 Euro.

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Update 06.08 : Coeo meldet sich wieder und fordert die restlichen 50€....

Ich habe als Verwendungszweck klar und deutlich gemacht, dass es sich bei der Bezahlung nur um die Hauptforderung handelt.

Wie gehe ich nun vor?

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@Tossitay919191

Ich würde das erst mal ignorieren. Du hast klar gemacht, dass du das nicht bezahlst.

Brieffreundschaften sind was für Menschen, die man mag. Ein Inkasso gehört sicher nicht dazu.

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@mepeisen

Hi,

sie melden sich wieder mit dieser Mail... :

Sehr geehrter Herr ********,

 

wir kommen zurück auf Ihre E-Mail vom 23.08.2019 und möchten freundlich darauf hinweisen, dass sich das von Ihnen zitierte Urteil gerade nicht mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob Inkassokosten erstattungsfähig sind oder nicht, sondern vielmehr mit der Frage, ob ein Unternehmen, welches echtes/unechtes Factoring betreibt eine "Inkassoerlaubnis" nach dem Rechtsdienstleistungsgesetzt benötigt (dort insbesondere § 2 Abs. 2 Satz 1 RDG.)

 

Insoweit können wir zunächst versichern, dass die coeo Inkasso GmbH im Rechtdienstleistungsregister beim Oberlandesgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen 3712 E 1 - 6.429 für den Bereich der Inkassodienstleistungen registriert ist. Sie können diese Registrierung unter www.rechtsdienstleistungsregister.de nachvollziehen.

 

Darüber hinaus hat im vorliegenden Fall auch kein Factoring stattgefunden, weder ein "echtes" noch ein "unechtes". Die coeo Inkasso GmbH handelt Namens und in Vollmacht der LIDL Digital International GmbH, eine auf uns lautende Vollmacht haben wir für Sie als Anlage beigefügt.

 

Die hier geltend gemachten Inkassokosten sind dem Grunde nach und in der hier geltend gemachten Höhe erstattungsfähig. Grundvoraussetzung ist insoweit zunächst, dass Verzug eingetreten ist (§§ 280, § 286 BGB). Sie haben die bei unserem Auftraggeber bestellte Ware trotz mehrfachen Mahnungen durch die LIDL Digital International GmbH selbst und nach unserer Beauftragung am 23.07.2019 erst am 31.07.2019 beglichen. Damit ist eine Erstattungspflicht dem Grunde nach gegeben. Hinsichtlich der Höhe von Inkassokosten hat der Gesetzgeber in § 4 Abs.5 RDGEG einen Rahmen geschaffen. Danach sind Inkassokosten für außergerichtliche Inkassodienstleistungen, die eine nicht titulierte Forderung betreffen, bis zur Höhe der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) zustehenden Vergütung vom Schuldner erstattungsfähig.

 

Orientierung bietet insoweit unter anderem die Anlage 2 (zu § 13 Absatz 1 Satz 3 RVG, vgl. https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/anlage_2.html). Dort ist für Forderungen mit einem Gegenstandswert bis 500 EUR unter zu Grundlegung einer "1,0-fachen Gebühr" ein Wert von 45,00 EUR angesetzt. Hinzu kommt eine "Pauschale für Entgelte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen" gemäß Nr. 7002 VV RVG (https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/anlage_1.html) in Höhe von "20% der Gebühren, höchstens jedoch 20,00 EUR". In Ihrem Fall sind das 9,00 EUR (20% von 45,00 EUR). Insgesamt sind demnach in Ihrem Fall 54,00 EUR zzgl. Verzugszinsen (vgl. § 288 BGB) als erstattungsfähig anzusehen.

 

Wir hoffen, dass wir die Unklarheiten beseitigen konnten und haben uns hier eine Frist für den Eingang des Restbetrages über 50,44 EUR für den 15.10.2019 vorgemerkt.

 

Zahlen können Sie ganz bequem über uns Serviceportal unter www.schuldnerportal.coeo.de.

Sollten Sie weiter Fragen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter sehr gerne zur Verfügung.

 

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@Tossitay919191

Ich würde das ignorieren. Deren Antwort ist aus juristischer Sicht ohnehin Blödsinn. Man könnte es natürlich auch noch weiter treiben, wenn man die nerven will.

"Wertes Inkasso. Ihre Behauptungen, dass kein echtes oder unechtes Factoring stattfindet, entsprechen meiner Meinung nach nicht der Wahrheit. Sie werden erneut aufgefordert, das vollständige zwischen Lidl und ihrem Konzern abgeschlossene Vertragswerk in Kopie vorzulegen. Damit ich ihre Behauptungen sachlich überprüfen kann. Bedenken Sie: Auch vor Gericht sind sie verpflichtet, unbewiesene Behauptungen beweiskräftig zu belegen."

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@mepeisen

Hi,

das Amtsgericht Hagen hat sich gemeldet mit dem

Antragssteller:

ceoe Inkasso gmbH

Prozessbevollmächtigte:

Monika Mumm

Nun fordern sie:

Hauptforderung:

Warenlieferung: 2,80€

gemäß Rechnung 3476********** (Eigentlich hatte ich diese bereits gezahlt?) Aber ich denke mal die muss ich zahlen?

Verfahrenskosten

Gerichtskosten:
Gebühr:

40,00€

2.Rechtsanwaltskosten Rechtsbestandskosten:

38,00€

Nebenforderung:

Inkassokosten: 44,00€

Zinsen:

0.07€

Gesamt: 136,47€

Hinweiß zu Hauptorderung 1-2

Die Forderung ist seit dem 03.01.20 an den Antragsteller abgetreten bzw. auf ihn übergegangen. Früherer Gläubiger: Klarna Bank.

Der Antragsteller hat erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge, diese aber erbracht sei.

*******

Ich habe die Hauptforderung, + 2,00€ briefpauschale vor einigen wochen gezahlt....

Was tun?

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@Tossitay919191

Ich würde dem Mahnbescheid widersprechen. Komplett. Also entsprechend ankreuzen und das Formular per Einschreiben zum Gericht zurückschicken. Du hast bezahlt, du hast klargestellt, wie du die Sache siehst.

Dass da noch eine Hauptforderung offen sei, ist eigentlich frei erfunden. Im Normalfall kommt dann nochmal ein Bettelbrief, den ich ignorieren würde und dann passiert normalerweise nichts mehr.

Wie ich oben schrieb: Der Hauptgrund zum Abwehren der Forderung ist das echte/unechte Factoring. Im Hinterkopf behalten, sofern sie sich nochmal melden.

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Du hast einen Kaufvertrag abgeschlossen und nicht bezahlt. Darauf hin wurde extra - und nur für Dich - ein Unternehmen beautragt, die sich darum kümmert. Dieses Unternehmen möchte auch bezahlt werden ... 60€ finde ich da noch günstig!

Würde ich zahlen, weil günstiger wird es nicht mehr ... beim nächsten Brief sind es nochmal 60€ mehr ...

Als ob sowas vor Gericht durchkommt.

Inkassogebühren wurden noch nie vor Gericht gezogen auf Grund von niedrigen Erfolgsquoten. Wenn du keine Ahnung hast, dann antworte doch bitte nicht auf die Frage.

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@latricolore

Ich dachte hier hätte jemand Ahnung, aber bei Peter muss ich ganz schneelllll looos alteer.

Locker ist das ein Mitarbeiter, der das Geld eintreiben will.

Ich gehe lieber in den Knast, als diese 45 euro zu zahlen.

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@Tossitay919191

An Tossitay919191: Was ist genau Dein Problem mit der Antwort von PeterP58?

Wenn Du eine umfassende Rechtsberatung möchtest, geh zum Anwalt oder stell die Frage auf frag-einen-anwalt.de ein.

Fakt: Du zahlst nicht,
Dann Inkasso,
Nun Inkasso-Betrag aus Deiner Sicht zu hoch Zitat: "undenkbar"

Die einzige Frage, die man bei dieser Konstellation überhaupt stellen kann ist die, warum braucht ein Zahlungsdienstleister, wiederrum ein Inkasosunternehmen - und das könnte vielleicht meiner bescheidenen Meinung nach der Punkt sein, wo man die Erstattung von Inkassogebühren angreifen könnte.

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@Jungleerika

Er sagt: ''EXTRA FÜR DICH WURDE EIN UNTERNEHMEN BEAUFTRAGT''

Was ein Spacken, das ist heutzutage alles automatisch.

Wieso sollte ich für Kosten zahlen, obwohl nicht mal welche enstanden sind???

Die Unternehmen sind für Massengüter automatisiert. Das heißt, dass da nicht wirklich eine Person sitzt und mir diese Briefe schreibt, sondern ein Computer, der auf Leute wie Peter hofft, die einfach dumm und dämlich zahlen.

In welcher Welt sind 45€ berechtigt? Menschen machen nun mal Fehler und vergessen Dinge, toll, Lektion gelernt. Trotzdem werd ich das nicht zahlen.

Ich zahle das Produkt, Mahngebühren und vielleicht die Auslagenpauschale. Mehr nicht.

Das ist ganz einfach eine Frechheit.

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@Jungleerika
Die einzige Frage, die man bei dieser Konstellation überhaupt stellen kann ist die, warum braucht ein Zahlungsdienstleister, wiederrum ein Inkasosunternehmen - und das könnte vielleicht meiner bescheidenen Meinung nach der Punkt sein, wo man die Erstattung von Inkassogebühren angreifen könnte.

Das ist ein korrekter sachlicher Einwand. Allerdings bei Weitem nicht der Einzige. Im Prinzip geht das aber in die richtige Richtung.

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Es interessiert niemanden, wen der Gläubiger beauftragt hat. Bezahlen muss man diesen Inkassoirrsinn nur in seltenen Fällen. Das hat der BGH Anfang 2018 endgültig klargestellt.

beim nächsten Brief sind es nochmal 60€ mehr ...

Das ist leider völliger Unsinn. In Deutschland funktioniert das so nicht.

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@peter: Die Gebühren des Extra beauftragten Inkasso Büros sind allerdings noch nie eingeklagt worden.

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@EXInkassoMA

müssen aber dennoch bezahlt werden! wenn nicht, dann werden die auch eingeklagt!

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@PeterP58

Leider Nein ! Es hat seitens Klarna noch nie einen Klage Versuch wg Inkassogebühren gegeben.

Klarna arbeitet mit 3 ikus und 1 RA zusammen ( ident, segoria,coeo und Mumm)

In den einschlagigen Urteils Datenbanken ist kein einziger Hinweis zu finden das dies jemals versucht wurde. Schau selbst nach ( z.b bei jurion)

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Hab fürs Vorgänger Inkasso von coeo gearbeitet. Coeo/Mumm haben auch im Verzugsfall noch nie Inkasso kosten explizit eingeklagt.

Grund : klarna ist selbst onlinebezahldienst . Gerichte würden diese Gebühren als nicht Erstattung s fähig erachten.

Wie Du vorgehen kannst : Lies meine Beiträge

Update 06.08 : Coeo meldet sich wieder und fordert die restlichen 50€....

Ich habe als Verwendungszweck klar und deutlich gemacht, dass es sich bei der Bezahlung nur um die Hauptforderung handelt.

Wie gehe ich nun vor?

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@Tossitay919191

Hi !

wenn Du das im Verwendungszweck des überweisungsträgers eingetragen hast bist Du aus dem Schneider.

ICH würde wie folgt antworten :

Sehr geehrtes Inkasso Team, Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück , weitere Briefe Ihres Hauses sowie Ihrer Vertragskanzlei Monika Mumm führen nicht zu einer Zahlung. Einen gerichtlichen Mahnbescheid werde ich deshalb widersprechen. Ich untersage die Kontaktaufnahme per Telefon

email reicht aus. Ich würde 2 mal dieselbe mail schicken im Abstand von 1 Stunde

wahrscheinlich meldet sich trotzdem die Kanzlei Monika Mumm

Dann nochmal dasselbe an die Monika schicken

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@EXInkassoMA

Hi,

sie melden sich wieder mit dieser Mail... :

Sehr geehrter Herr ********,

 

wir kommen zurück auf Ihre E-Mail vom 23.08.2019 und möchten freundlich darauf hinweisen, dass sich das von Ihnen zitierte Urteil gerade nicht mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob Inkassokosten erstattungsfähig sind oder nicht, sondern vielmehr mit der Frage, ob ein Unternehmen, welches echtes/unechtes Factoring betreibt eine "Inkassoerlaubnis" nach dem Rechtsdienstleistungsgesetzt benötigt (dort insbesondere § 2 Abs. 2 Satz 1 RDG.)

 

Insoweit können wir zunächst versichern, dass die coeo Inkasso GmbH im Rechtdienstleistungsregister beim Oberlandesgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen 3712 E 1 - 6.429 für den Bereich der Inkassodienstleistungen registriert ist. Sie können diese Registrierung unter www.rechtsdienstleistungsregister.de nachvollziehen.

 

Darüber hinaus hat im vorliegenden Fall auch kein Factoring stattgefunden, weder ein "echtes" noch ein "unechtes". Die coeo Inkasso GmbH handelt Namens und in Vollmacht der LIDL Digital International GmbH, eine auf uns lautende Vollmacht haben wir für Sie als Anlage beigefügt.

 

Die hier geltend gemachten Inkassokosten sind dem Grunde nach und in der hier geltend gemachten Höhe erstattungsfähig. Grundvoraussetzung ist insoweit zunächst, dass Verzug eingetreten ist (§§ 280, § 286 BGB). Sie haben die bei unserem Auftraggeber bestellte Ware trotz mehrfachen Mahnungen durch die LIDL Digital International GmbH selbst und nach unserer Beauftragung am 23.07.2019 erst am 31.07.2019 beglichen. Damit ist eine Erstattungspflicht dem Grunde nach gegeben. Hinsichtlich der Höhe von Inkassokosten hat der Gesetzgeber in § 4 Abs.5 RDGEG einen Rahmen geschaffen. Danach sind Inkassokosten für außergerichtliche Inkassodienstleistungen, die eine nicht titulierte Forderung betreffen, bis zur Höhe der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) zustehenden Vergütung vom Schuldner erstattungsfähig.

 

Orientierung bietet insoweit unter anderem die Anlage 2 (zu § 13 Absatz 1 Satz 3 RVG, vgl. https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/anlage_2.html). Dort ist für Forderungen mit einem Gegenstandswert bis 500 EUR unter zu Grundlegung einer "1,0-fachen Gebühr" ein Wert von 45,00 EUR angesetzt. Hinzu kommt eine "Pauschale für Entgelte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen" gemäß Nr. 7002 VV RVG (https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/anlage_1.html) in Höhe von "20% der Gebühren, höchstens jedoch 20,00 EUR". In Ihrem Fall sind das 9,00 EUR (20% von 45,00 EUR). Insgesamt sind demnach in Ihrem Fall 54,00 EUR zzgl. Verzugszinsen (vgl. § 288 BGB) als erstattungsfähig anzusehen.

 

Wir hoffen, dass wir die Unklarheiten beseitigen konnten und haben uns hier eine Frist für den Eingang des Restbetrages über 50,44 EUR für den 15.10.2019 vorgemerkt.

 

Zahlen können Sie ganz bequem über uns Serviceportal unter www.schuldnerportal.coeo.de.

Sollten Sie weiter Fragen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter sehr gerne zur Verfügung.

 

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@Tossitay919191

Lass Dir keinen Baren aufbinden ! Fast das selbe Schreiben habe ich früher auch oft eingetütet.

Hattest Du die mail so wie oben verschickt ?

Ausgerechnet mit Inkassofirmen über die Rechtmäßigkeit von Inkasso Gebühren zu diskutieren bringt logischerweise nichts ;)

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@EXInkassoMA

Hi,

das Amtsgericht Hagen hat sich gemeldet mit dem

Antragssteller:

ceoe Inkasso gmbH

Prozessbevollmächtigte:

Monika Mumm

Nun fordern sie:

Hauptforderung:

Warenlieferung: 2,80€

gemäß Rechnung 3476********** (Eigentlich hatte ich diese bereits gezahlt?) Aber ich denke mal die muss ich zahlen?

Verfahrenskosten

Gerichtskosten:Gebühr:

40,00€

2.Rechtsanwaltskosten Rechtsbestandskosten:

38,00€

Nebenforderung:

Inkassokosten: 44,00€

Zinsen:

0.07€

Gesamt: 136,47€

Hinweiß zu Hauptorderung 1-2

Die Forderung ist seit dem 03.01.20 an den Antragsteller abgetreten bzw. auf ihn übergegangen. Früherer Gläubiger: Klarna Bank.

Der Antragsteller hat erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge, diese aber erbracht sei.

*******

Ich habe die Hauptforderung, + 2,00€ briefpauschale vor einigen wochen gezahlt....

Was tun?

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@Tossitay919191

vor einigen Wochen ?

Wann hast Du konkret die Hauptforderung von 6,40 plus 2 € überwiesen ? An wen ? Der Post ist ja schon 150 Tage alt.

Wieso Warenlieferung von 2,80 ? Handelt es sich um was neues ?

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@EXInkassoMA

Die Hauptforderung habe ich bereits gezahlt, die 6,40 plus 2€, an Klarna.

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@Tossitay919191

Diese 8,40 hast Du wann ungefähr bezahlt ? Also nicht erst vor kurzem ?

Gab es vor dem MB keine Schreiben von der Monika oder coeo ? Falls ja : verlinkt mal ( Namen abdecken) oder gib den Wortlaut wieder.

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@EXInkassoMA

Ne nicht vor kurzem, ist schon ne weile her! Ich denke ich werde einfach einen Widerspruch einsenden.

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@Tossitay919191

Vollumfänglich ankreuzen und vor allem keine weiteren Begründungen oder Erklärungen ausführen.

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@EXInkassoMA

Wie kann es sein, dass die schon wieder eine Hauptforderung wollen? Ich hab doch schon damals die 10€ plus ein wenig briefporto gezahlt...

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@Tossitay919191

Auf dem Formular steht oben rechts: "Ab 1.1.2020 nicht mehr verwendbar für Rechtsanwälte und registrierte Inkassodienstleister." Der Brief wurde aber am 6.1.2020 verschickt. Was hat das zubedeuten?

PS: Vielen Dank für deine Zeit und Hilfe!! Das weiß ich sehr zu schätzen!

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@Tossitay919191

Im MB Widerspruch Formular dann nur die 2 ankreuzen und keine weiteren Erklärungen

Formular ans zuständige Gericht schicken ( nicht ans Inkasso oder ra)

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