Besteht Backgammon aus 100 % Glück?

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Backgammon ist ganz einfach zu lernen und man kann sofort losspielen. Doch je geübter man wird desto besser wird man und man überlässt immer weniger dem Glück. Also wer gerade anfägt zu spielen und behauptet das Blackgammon eine Glückspiel ist der liegt da nicht ganz richtig. Ein Anfänger wird einen guten Spieler nie schlagen können und wenn er noch so viel Glück haben sollte.

Also was macht das Spiel so interessant und warum kann man stundenlang dasselbe Spiel spielen. Weil es nie dasselbe Spiel ist. Man kann verschiedenste Taktiken verfolgen und es gibt wiederum Taktiken mit denen man jenen entgegenkommen kann. Man hat immer die Moeglichkeit ein neues Spiel zu erzeugen. Also obwohl die grundregeln sehr sehr einfach zu erlernen sind ist das Spiel einfach eines der strategisch wertvollsten Spiele überhaupt.

Wenn man Backgammon Online spielt , glaubt man an einen Würfelautomat . Bei manchen Spielen gibt auch ein fertiges Programm die Würfe an .so kann man die gute Würfe an den verschiedenen Tagen notieren und durch Wiederherstellung wieder abrufen . So einfach kann das sein .

Auf lange Sicht gesehen, gleichen Glück und Pech sich aus. Das, was wir als Glück oder Pech bezeichnen, sind einfach Möglichkeiten, die sich statistisch gesehen auf lange Sicht ausgleichen. Wenn du zum Beipiel eine Spielsituation hast, in welcher der Gegner nur noch mit einer 6+6 gewinnen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das passieren wird, ungefähr 3 Prozent. Das bedeutet: Wenn im Laufe eines längeren Zeitraums 100 Situationen aufkommen, bei denen der Gegner nur noch mit einem 3-Prozent-Wurf gewinnen kann, dann wird es im Durchschnitt dreimal passieren, dass der Gegner diesen Wurf wirft. Wenn das passiert, ist das kein Glück oder Pech, sondern das Sich-erfüllen des Ausgleichs der Wahrscheinlichkeiten, die einem kosmischen Gesetz unterliegen.

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